Five Elements

eine Nebengeschichte

Der Beginn

Hy!

Dies ist meine erste FF hier. Ich hoffe sie gefällt euch und ihr hinterlässt ein paar Kommis mit Anregungen oder ähnlichen.

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[Der Beginn]

An einem verschneiten letzten Dezemberabend bannte sich eine hochschwangere Frau den Weg zu dem großen Herrenhaus hinauf. Als sie endlich oben angekommen war, klopfte sie an die gewaltige Eichentür.
Die Tür wurde wenige Minuten später von einer kleinen Gestalt mit großen, fledermausähnli-chen Ohren und einer Knollnase, geöffnet.
»Guten Abend, was kann Wolli für sie tun?«
»Hallo, ich möchte bitte Alastor sprechen. Es ist sehr dringend.«
»Darf ich wissen wer meinen Herrn stören will?«
»Natürlich, mein Name ist Sakura Asakura.«
Plötzlich donnerte eine Stimme hinunter, an die Eingangstür, »Wolli, wer ist da?«
Das kleine Wesen antwortete darauf hin gleich mit der dazu gehörigen Antwort.
Nachdem Moody wusste wer es war, kam er auch schon hinunter und auf die Frau zu ge-stürmt. »Sakura, meine Liebe. Was führt dich zu einer derartigen Zeit und diesem Grausigem Wetter hier her?«, wollte der Mann wissen.
»Alastor es ist so weit und du hattest doch gesagt ich sollte zu dir kommen, wenn der Zeit-punkt gekommen ist.«
»Jetzt!« fragte er überrascht. »Wir müssen sofort los. Wolli hol die Sachen aus dem Gäste-zimmer und bring sie ins Kaminzimmer und stell die Dose Flohpulver bereit. Und du komm erst einmal rein und wärm dich für den kürzen Moment auf.«
Nachdem sich die Frau etwas aufgewärmt und der Hauself die benötigten Sachen herbei ge-schafft hatte, machten sich die zwei Menschen auch schon auf den Weg in den Kamin, um nach St. Mungo zu gelangen.

Dort angekommen wurde die Frau auch gleich in den Kreissaal gebracht (weiß nicht ob die so was haben). Als es endlich soweit war und der erste Schrei des Neugeboren erklungen war, kam auch schon ein erstes erschrockenes Stöhnen und ein entsetzlicher Schrei, als würde je-mand bei lebendigen Leib verbrannt werden. Die junge Mutter hatte gerade zwei Kinder zur Welt gebracht. Das eine war ein kleines Mädchen, das so grauenhaft geschrieen hatte und das zweite war ein kleiner Junge, der keinen Mucks von sich gab und sich auch nicht rührte. Und die Mutter weinte so sehr, dass sie nichts mehr sehen konnte. Sie weinte vor Trauer und ent-setzen. Denn das kleine Mädchen hatte seltsame Zeichen auf ihrer noch so jungen Haut. Sie sahen wie eintätowiert aus, was sie allerdings nicht sein konnten. Es waren die Zeichen der fünf Elemente an der Rückseite des Halses, beiden Handrücken, Bauch Vorder- und Rücksei-te und zwei Flügel, ein Dämonen- und ein Engelsflügel.
Aufgrund dieser Sichtbaren Tatsachen, konnte Alastor Moody nur zu einer Feststellung ge-langen und zwar, dass hier vor ihren Augen das „fünfte Element“ und der „gefallene En-gel“ zur Welt gebracht worden ist. Sogar die Zeit ihrer Geburt war seltsam, sie wurde um punkt null Uhr, weder am 31.12. noch am 1.1. geboren. Es war die Geburtsstunde, die es erst zweimal zuvor gegeben hat und da war es immer die gleiche Tatsache gewesen. Es wurde der „Engel der die Welt vor dem Untergang bewahren sollte“ geboren, doch diesmal war es auch anders. Denn es gab keinen kleinen Bruder der die zur Erde gekommenen Ungleichen Wesen, Leben und Tod, aufnehmen sollte. Dies konnte nur bedeuten, dass dieses kleine Geschöpf diese beiden Wesen beinhalten musste. Diese Gedanken gingen dem erfahrenen Auror durch den Kopf, als er durch das Fenster in der Tür, in den Kreissaal sah.
Und noch ein anderer Gedanke kam ihm, als er diesen zu ende gedacht hatte. ’Dieses Kind ist die Tochter des mächtigsten schwarzen Magiers des 20. Jahrhunderts, Lord Voldemort. Ich muss auf jedenfall verhindern, dass er oder jemand anderes, von diesem Kind erfährt. Sakura muss sofort mit der kleinen verschwinden!’

Nach einigen Tagen, konnten die zwei das Hospital für Magier verlassen und kamen bei Moody solange unter, bis sie eine neue, unbekannte Bleibe gefunden haben.

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So das wars auch schon. Ich hoffe es hat gefalln und ihr lässt weiter.

eure ren-fan