Fanfic: Liebesstress
Kapitel: Annäherung
Annäherung
Heute hatten sie Zaubertränke und die beiden mussten noch ihren Aufsatz schreiben. Allerdings konnte keiner der beiden sich richtig konzentrieren, den beide konnten das Ereignis gestern nicht vergessen. Als Draco einmal Ausversehen an einen ihrer blauen Flecke gekommen war, hatte sie schmerzlich zusammen gezuckt. Sich aber ein Kommentar verkniffen. Schlisslich konnte jede Bemerkung auf die Sache gestern hinausführen. Und das wollte sie nicht. Warum war er nicht einfach von ihr runtergegangen und warum hatte sie ihn nicht runter geschubst? Diese und noch viele andere Fragen stellten die beiden sich die ganze Zeit. Sie waren auch froh als die stunde dann endlich vorbei war. “He Mel, warte mal.” Gillian und Emily hatten nicht so wie sie als eine der ersten den verlassen. Die drei wollten aber zusammen zum Mittagessen gehen, deshalb musste sie warten.
Sie waren auf dem weg zum Mittagessen und wurden wegen dem auf dem Flur herrschenden Gedränge getrennt. Sie gaben sich ein stummes Zeichen. (Das so viel hieß wie wir treffen uns am Tisch) Sie wurde an die Wand gedrängelt. Dann rempelte sie auf einmal jemand an und blieb vor ihr stehen. Schon wieder hatte sie jemand an den blauen flecken angestossen. Der, der an sie gedrängelt worden war, war Draco gewesen na toll. Aber die massen auf dem Flur namen die ganze Zeit über an und er hatte keine Möglichkeit weg zu gehen. Ihr Schmerz verzertes Gesicht machte ihm ein schlechtes gewissen. “Sorry.” War das einziege gewesen was er über die Lippen brachte. Das hatte es noch nie gegeben, das ER sich bei jemandem entschuldigte. Sie merkte gar nicht das mittlerweile kaum noch jemand auf dem Flur war. Aber die beiden waren einfach in einer anderen Welt. Sie sahen sich in die Augen und kamen dem Gesicht des anderen Gefährlich nahe. Beide kapierten nicht was sie da taten, sie haßten sich doch. Oder nicht? Draco drückte sie noch ein wenig näher an die Wand, er legte seine Hand um ihren Nacken und zog sie näher an sich heran. Dann legte er seine Lippen auf ihre. Er bat mit seiner Zunge um einlas. Sie öffnete ihre Lippen ein Stück und er schob seine Zunge ihn ihren Mund. “Mel!!! Mel wo bist du?” Das war Gillian. Er löste sich von ihr und ging ein Stück weiter weg. Aber Gil hatte alles gesehen. Sie kam näher, es war ihr wohl etwas peinlich die beiden gestört zu haben. Sie zog Mel mit sich in die Halle und setzte sich. Draco kam nach und setzte sich ebenfalls. Die beiden konnten gar nicht verstehen was eben vorgefallen war. Nach dem Mittagessen zogen Gil und Emily sie beiseite. Gillian hatte Emily schon alles erzählt. Die beiden sahen sie heraus fordernd und mit einem Grinsen an. “Du haßt Malfoy also? Ja? Aber bei der erst besten gelegenheit lässt du dir von ihm die Zunge in den Hals stecken.” Die beiden konnten sich ein lachen nur noch schwer verkneifen. Ich funkelte sie böse an. „Melody, sag die Wahrheit. Du haßt ihn nicht oder?“ Emily hatte sich mittlerweile wieder gefangen und versuchte mich ernsthaft an zu gucken, was ihr aber mislang. „Ach lass mich doch in Ruhe???“ Ich stampfte davon, richtung Gemeint schafts Raum. Die beiden nickten sich zu und fingen wieder an zu lachen.
Er saß auf dem Sofa und dachte nach. Warum hatte er das gemacht? Irgentwie mochte er sie doch. Aber was ihn verwunderte war das sie sich nicht gewehrt hatte als er sie geküsst hatte. Warum? Er bekam gar nicht mit das Crap und Goyle auf ihn einredeten. Als sie merkten das er nicht zuhörte klopften sie im auf die Schulter. „Hey, wach auf was ist denn los mit dir?“ er sah sie ein wenig belämmert an. „Was is?“ Jemand stapfte wütend an ihm vorbei und dieser jemand war ihm allzu bekannt. Es war Mel. Sie nuschelte nur für die drei verstähndlich. „Oh die sind so dämlich. Ist doch meine Sache.“ Die anderen beiden verstanden nicht was sie meinte, Draco aber schon. Wahrscheinlich hatten ihre beiden Freundinnen versucht sie auszuquetschen. Sie verschwand im Schlafsahl. Er versuchte an was anderes zu denken. Das waren die letzten Stunden für heute. Zum Glück.
So das wars erst mal hoffe es hat euch gefallen. Vielleicht haben einige von euch diesmal nicht so viel an mir auszusetzen. Sonst bis dann Robin.