Fanfic: Conan oder Shinichi

Kapitel: Mal was anderes!

Mal was anderes

2. Kapitel: Mal was anderes

Unsere Freunde sind nun auf den Weg, in den Urlaub zu fahren. Kogoro Conan, Ran und Kansuké fahren in das berühmte Kaisakó Hotel. Als sie da angekommen sind, gehen sie alle gemeinsam hinein. Während Ran und Conan im Flur auf Kogoro warteten, der das dreier Zimmer buchte, hatte Kansuké schon mal sein eigenes Zimmer gebucht und ging auch sofort auf sein Zimmer.
>>Du Ran, sag mal. Kennst du diesen Kansuké irgendwo her? Ich hab nämlich so das Gefühl, dass er irgendwas Fieses plant. << Da ging Ran näher zu Conan und bückte sich zu ihm herunter.
>>Klar kenn ich ihn. Er ist neu in der Klasse und sitzt neben mir. Er wirkt zwar manchmal ein bisschen Geheimnisvoll, aber er ist nie im leben fies. Das kannst du mir glauben. <<
Conan dachte nur darüber nach, ob Ran recht hat, mit dem, was sie sagte. Aber am meisten stört es ihn, dass er neben ihr in der Klasse sitzt.
Kogoro hat nun das Zimmer gebucht, und kommt an den beiden vorbei. >>Hey, kommt ihr. Ich hab das Zimmer. << Conan und Ran gingen nun mit Kogoro zusammen in ihr Zimmer. Doch als Conan die Zimmernummer sah, viel ihm eine alte Legende ein. Er wartete bis Kogoro in die Kneipe ging und erzählte sie dann Ran. >>Ran, als wir in dieses Zimmer kamen, fiel mir eine alte, sogar sehr alte Legende ein. << Ran wurde neugierig und wollte es wissen. >>Dann erzähl mal, Conan. <<
Conan zögerte erst, aber dann fing er an:

>>Ein Vollmond in der Nacht,
hat diesmal nicht viel Helles gebracht.
So klar wie dieses Bild,
war wie eine Strafe, ziemlich wild.
Doch sobald die Wolken verschwanden,
kam etwas Schreckliches zu standen.
Keine Hoffnung gab es mehr,
die Herzen der Menschen, schon fast alle leer.
In dieser Schlacht, wo man kein Ende sah,
kam ein Wunder, ein Engel, wirklich war.
So kämpften Böse und Gut,
dabei flossen Unmengen von Blut,
Doch es war nicht zu vermeiden,
dass viele Menschen leiden.
Man hat es nicht vermieden,
es kam zu einem Unentschieden.
Es war nichts mehr zu tun,
Gut und Böse verschmelzten nun.
Es war nur noch ein Wesen,
ob gut oder böse, das müsst ihr lesen.
Manchmal schien er gut zu sein,
doch manchmal auch, war man besser nicht mit ihm allein. <<

Ran aber verstand nicht, was die Legende, mit dem Zimmer zu tun hatte. >>Aber Conan, was hat denn das alles mit diesem Zimmer zu tun? Vor allem, woher weißt du von dieser Legende? <<
Conan wusste nicht genau, ob es gut war, Ran so etwas zu erzählen. Er wusste auch nicht, ob er Ran nun erklären soll, was es zu Bedeuten hat. Aber schließlich überwand er sich und erzählte weiter. >>Nun, ich hab halt immer in der Schule aufgepasst, hehe. Aber diese Legende, hatte ja schließlich auch ihre Quelle. Sie kam in diesem Hotel zustande. Man sagt sich, dass die Kreatur des Bösen in dem Zimmer 115 erschaffen wurde. Das ist das Zimmer neben uns. Mir ist bei unserer Zimmernummer und diesem Hotelnamen halt eingefallen, dass eine Legende direkt neben unserem Zimmer, ihre Quellen hat. Aber nun rate mal, wer dieses Zimmer hat? <<
Ran erschrak erst ganz leicht und bekam dann ein bisschen Angst. >>Ich weiß es nicht. Ich hab nicht darauf geachtet. Kannst du es mir verraten? << Conan machte bei seiner Antwort nicht gerade ein fröhliches Gesicht. Eher ein trauriges und doch sehr ernstes.
>>Es ist Kansuké Kasano! Aber jetzt genug davon, gehen wir lieber schlafen. Ich hoffe ich habe dir mit der Legende keine Angst gemacht, aber eins wollte ich dir noch gesagt haben. Dies soll in dieser Nacht vor 500 Jahren geschehen sein. <<
Ran hatte Angst und konnte deswegen kein Wort mehr sagen. Sie und Conan machten sich dann aber bettfertig und gingen dann auch bald schlafen. Kogoro kam auch bald und war, wie immer, besoffen. Als er ins Zimmer trat, kippte er um. Er schlief sofort ein.

Nun war es Nacht, und unsere Freunde schliefen schon. Ran aber, hatte einen Alptraum. Sie träumte, dass die Legende war wird. In ihrem Traum, da war es plötzlich ziemlich laut und sie wurde wach. Sie stieg aus dem Bett, um nachzusehen, was draußen los war. Als sie dann aus dem Zimmer ging, stand dann plötzlich die Kreatur, die das böse verkörperte, neben ihr. Sie erschrak, wachte auf und schrie. Bei diesem Lärm wachte Conan auf. Conan dachte natürlich zuerst, dass Ran etwas passiert wäre und machte sich auch sofort Sorgen. >>Ran, was ist passiert? <<, rief er.
Doch diesmal hatte er sich umsonst Sorgen gemacht. Ran ist ja nichts passiert. >>Ach Conan, ich hatte einen schrecklichen Traum. Die Legende wurde war. Die, die du mir erzählt hast. <<
Conan beruhigte sich wieder, denn er wusste nun, dass Ran nur wegen seiner Legende geschrieen hat. Dann meinte Conan aber nur, sie solle wieder schlafen und legte sich wieder hin. Ran aber, konnte erstmal eine Weile nicht schlafen. Sie musste die ganze Zeit an die Legende denken. Sie dachte darüber nach, ob Kansuké wirklich etwas mit der Legende zu tun hat. Doch dann wollte sie wieder schlafen. Plötzlich sah sie Kogoro. >>Ach Paps. Immer musst du so lange weg gehen und dich betrinken. << Dann legte sie sich wieder hin und schlief auch ein.
Etwas später, aber auch in der Nacht, gab es wirklich Lärm, genauso wie in Rans Traum. Conan und Ran wachten erneut auf. Ran dachte aber erst, sie würde träumen. Also wollte sie es nicht beachten. Conan aber wollte wissen, wer diesen Lärm macht. Er wollte raus gehen. Ran warnte Conan aber. >>Conan warte. Ich muss dir sagen, dass mein Traum auch so angefangen hat. Als ich vor die Tür ging, stand neben mir das Wesen des bösen. Bitte bleib hier... << Conan wollte aber nicht hören und machte die Tür auf. Als er raus ging, sah er nichts. Er ging dann auch wieder rein. Er wollte dann Ran beruhigen. >>Ran, es war wahrscheinlich nur eine Katze oder so. Dein Traum ist nicht wahr geworden und wird auch nicht wahr werden, verstehst du? Träume sind Träume und die Wirklichkeit sind keine Träume. Du brauchst also keine Angst zu haben, wenn du etwas Schreckliches geträumt hast. << Ran glaubte trotzdem, dass ihr Traum wahr werden könnte und sie zog sich die Decke über den Kopf. Conan beachtete es nun nicht mehr und ging nun beruhigt wieder ins Bett. >> Ran, versuch zu schlafen. Gute Nacht. << Doch bevor Conan einschlafen konnte. Schrie jemand um Hilfe. Es kam aus der Rezeption. Conan wunderte sich und erschrak zugleich. Er wusste nicht mehr, ob das, was er sagte, richtig gewesen war. Aber ohne weiter nachzudenken, rannte er raus bis in die Rezeption und fand dann einen Hotelgast tot auf.
Ran weckte inzwischen ihren Vater. Kogoro wachte nun auch auf. >>Was ist denn los Mausebein. Weswegen weckst du mich mitten in der Nacht? << Ran sagte nichts, aber sie Zog Kogoro bis in die Rezeption. Alle anderen Hotelgäste waren auch schon am Ort. Da bemerkte Conan plötzlich einen Gast. Der, der ihm aufgefallen ist, war Heiji. Natürlich verdächtigte er Heiji nicht, er wunderte sich nur, was er in diesem Hotel machte. Heiji rief inzwischen die Polizei.
Kogoro ließ dann niemanden an die Leiche, bis die Polizei kam. Diesmal kam wieder einmal Inspektor Megure. >> Ach herrje. Mouri ist ja mal wieder ganz zufällig hier. Also, was machen sie diesmal ganz zufällig hier, Mouri? << Kogoro antwortete sofort. >>Ich mache hier eigentlich mit den Kindern Urlaub, aber wie es scheint, wird wohl nichts daraus. << So kam es zu einem weiteren Mord. Conan beschäftigte sich aber erstmal kurz mit Heiji und ging zu ihm. >>Hey, Heiji. Was machst du denn hier? Auch Urlaub oder bist du wegen etwas anderem hier? << Heiji bemerkte Conan aber erst jetzt. >>Oh, hallo Ku . . . ähh Conan. Wie geht es dir denn? Ach ich, ich mache hier Urlaub, ja, und du wahrscheinlich auch, stimmts? << So begrüßten sich die beiden kurz und kümmerten sich danach wieder um den Mord. Aber zusammen. Inspektor Megure ließ sich die Gästeliste geben:
Hasuki Nakadori

Misuo Agado 23 Jahre weiblich Anwältin
Kansuké Kasano 17 Jahre männlich Detektiv
Heiji Hattori 17 Jahre männlich Detektiv
Minaho Mihoka 36 Jahre weiblich Arbeitslos
Ran Mouri 17 Jahre weiblich Schülerin
Kogoro Mouri ca. 42 Jahre männlich Privatdetektiv
Conan Edogawa 8 Jahre männlich Grundschüler

Inspektor Megure verhörte nun die Gäste. Er nahm sich jeden vor, auch Kogoro.

Misuo Agado: >>Ich war in meinem Zimmer und habe Fernsehen geguckt. Das darf man Ja wohl hoffentlich noch.

Heiji Hattori: >>Ich war gerade auf der Toilette als der Schrei fiel. Leider kann es keiner bezeugen. <<

Minaho Mihoka: >>Ich habe geschlafen. Ich wachte aber auf, als irgendjemand geschrieen hat. Da bin ich natürlich sofort hier runter gelaufen. <<

Ran Mouri: >>Ich war mit Paps und Conan in unserem Zimmer.

Kogoro Mouri: >>Ich hab geschlafen, als das alles passierte. Wie Ran aber schon sagte, war ich mit ihnen im gleichem Raum. Ich habe also ein Alibi. <<

Conan Edogawa: Ich war ja mit Ran im Zimmer. Ran und ich waren aber wach, weil Ran einen Alptraum hatte. Außerdem war es noch etwas laut, bevor der Mord geschah. <<

Als Inspektor Megure noch den letzten verhören wollte, nämlich Kansuké, fiel ihm auf, dass er nicht da war. Also ließ er Kansuké suchen. Man fand ihn im Wald. So wurde auch er verhört.

Kansuké Kasano: >> JA, ich war es. Ich habe ihn umgebracht. Ich kann euch aber nicht sagen, warum. <<

Darauf erschrak Ran. >>Was, das kann doch nicht sein. Wieso...wieso nur. Wie haben einen Mörder bei uns wohnen lassen... << Conan und Heiji wunderten sich jedoch, warum er das zugegeben hatte. Aber sie regten sich nicht auf, denn so brauchten sie nicht zu ermitteln.
Kansuké wurde verhaftet und kam ins Gefängnis. Conan hatte aber ein komisches