Fanfic: Mein Weihnachtsgeschenk an euch

Untertitel: SessXSan

Kapitel: Ertes und letztes Kapitel

Mein Weihnachtsgeschenk an euch

Ich hab mir gedacht das ich euch mal ein (schreckliges) Geschenk mache. Diese kleine ff ist beim Nachsitzen am Mittwoch Abend entstanden.

Erstes und letztes Kapitel

Hier sitzt ich nun, zusammen mit 3 Personen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Mir gegenüber sitzt ein freundliches kleines Mädchen dem fast die Augen zufielen, ein paar Meter entfernt hockt eine vorlaute Kröte mit einem Holzstab und über uns auf einem Ast, der dem ich das ganze zu verdanken hatte. Er hatte mich einfache mitgenommen als Kohaku mich töten sollte. Ich weis nicht warum er das getann hat, aber ich weis das ich kein Problem damit gehabt hätte heute zu sterben. Seit Kohaku von Naraku kontrolliert wird, hat mein Leben nur noch einen Sinn, ich muss es schaffen ihn zu retten. Falls ich sterben würde wüsste ich genau das meine Freunde es für mich tun würden. Bis jetzt dachte ich, das ich glücklich bei ihnen bin, doch habe ich gemerkt das es nicht so ist. Ich dachte auch das ich mich in Miroku verliebt habe. Aber auch das stimmt nicht, den jetzt weis ich das mein Herz für jemand anderen schlägt. Ich gucke zu ihm hoch, aber da ist nichts. Ich schaue mich ihm Lager um, da sind aber nur eine schlafende Kröte und eine schlafende Rin. Plötzlich spüre ich eine Hand auf meiner Schulter, ich drehe mich um und da steht Sesshomaru. “Wieso hast du dich von diesem Jungen beinahe umbringen lassen?” “Er ist mein Bruder, ich liebe ihn.” “Du liebst deinen Bruder also so sehr, das du ihn nicht verletzen kannst und für ihn sterben würdest?!” “Ja.” Er will gerade die Hand von meiner Schulter nehmen, als ihm auffällt wie nah wir uns sind. Er zieht mich auf die Beine und beugt sich zu mir herunter. Er kommt meinem Gesicht gefährlich nahe und ganz automatisch schließe ich meine Augen. Als er seine Lippen auf meine legt und um einlas bittet, lass ich ihn und erwidere seinen Kuss. Ich kann es nicht glauben, aber eigentlich ist es gar nicht so schlimm, obwohl es Sesshomaru ist. Wahrscheinlich ist es das auch nur, weil es gerade Sesshomaru ist. Als wir uns voneinander lösen schaue ich ihn seine Augen. Zuerst dachte ich, ich würde Spott oder Kälte darin sehen. Aber nein, ich sehe wärme und Zuneigung. Jetzt weis ich das ich mich wirklich in ihn verliebt habe. Und ich hoffe, das mir dieses Gefühl niemand mehr nehmen wird. Ich möchte auch nicht mehr zu den anderen zurück, denn alles was ich brauche befindet sich hier, bei ihm.

Ende

So es ist nicht viel, aber ich glaube das es sich doch ganz gut lesen lässt.
By by Robin