Fanfic: Fröhliche Weihnacht überall,
Kapitel: Darf ich vorstellen?Mein Sohn.
Kapitel 2:
(Kommentar der Autorin!^^)
Also hier ist nun das 2. Kap. An alle die gelesen haben das ich versuchen werde die gesamte Ff bis zum 24. Hier oben zu haben: Sorry, aber ich glaube das wird auch dieses Jahr nichts! Tut mir wirklich leid... Aber hier ist schon mal Kap 2 und das ist doch auch etwas. Oder? Was ich vergessen habe das letzte mal zu schreiben: Ich freue mich über alle Kommis die ihr für mich übrig habt! (Als ich die Ff hochgeladen habe war ich etwas zerstreut und deswegen ist das alles etwas in Chaos ausgeartet.... Sorry.)
Aber lest bitte auch Kap 2, wenn ihr nicht von Kap 1 vollkommen verblödet seid. Und bei Risiken und Nebenwirkungen, dieser Ff, lesen sie bitte die Packungsbeilage oder fragen sie eine Arzt oder Apotheker! Nun lest mal los...
Horo:
Ich fand das was sie uns da eben erzählt hatte reichte für den Anfang voll kommen. Ich wollte lieber gar nicht wissen wie lange sie schon mit Ren zusammen war. Wo war der eigentlich? Ich hatte mich ja eigentlich gefreut ihn wieder zu sehen, aber nach dem war mir die Lust auf den Chinesen ehrlich gesagt vergangen.° Tja, da hast du wohl zu lange gewartet und nun hatte er eine Andere.°, schoss es mir durch den Kopf. Während Chocolove einen Kicheranfall bekam und sich gar nicht mehr einkriegte saß Lyserg vollkommen geschockt da. Der hatte wohl genauso wenig wie ich mit so einer Weihnachtsüberraschung gerechnet. Der einzigste den das so ziemlich gefühlskalt ließ war Hao. Er musterte Yume abschätzend. Hübsch war sie ja wirklich. Und das sie wohl vollkommen in Designerklamotten gehüllt war, bemerkte ich an Pilicias Blick. Sie schmolz fast dahin. Was den Mädels immer nur an Gucci und Prawda lag? Die Klamotten waren überteuert und zudem sahen sie bemerkenswert unbequem aus. Eine knallende Tür riss mich aus meinen Gedanken aus Selbstmitleid. Eine wütende Run starrte uns an. Dann brüllte sie Yume an: “ Ihr Rabeneltern! Lasst euren dreijährigen Sohn einfach draußen in der Kälte stehen! Ich hielt euch beide ja noch nie für besonders verantwortungsbewusst oder ständig um andere besorgt, aber das ist doch der Gipfel! Du sagst mir am besten wo Ren ist, der hat auch noch eine Abreibung verdient!” So hatte ich Run ja noch nie erlebt. Ihr Bruder war doch bis jetzt immer ein Heiliger für sie gewesen! Yume sah sie bitterst böse an. “Du hast mir gar nicht zu sagen wie ich mit meinem Kind umzugehen habe und wo Ren ist weiß ich nicht meine Liebe!”
“Wenn ich dir nicht ab und zu sagen würde wie du mit deinem Kind umzugehen hast, wäre es höchstwahrscheinlich schon lange tot! Also brüll mich nicht so an! Ich nenne ja nur das Beispiel als du Großvater erlaubt hast, Ron im Alter von drei Jahren, einen alten Trainingsplan von Ren zu unterziehen. Der Kleine wäre dabei fast draufgegangen!”
“Erstens habe ich deinem Großvater dazu gar nicht die Erlaubnis gegeben und zweites wie hätte ich mich denn gegen eure Dynastie zur Wehr setzen sollen? Ob ich meine Erlaubnis zu so etwas gebe oder in China fällt ein Sack Reis um! Ich bin doch nur Mittel zum Zweck für euch!”
Man sah die Venen hinter Runs Stirn pulsieren. In allen Dingen die ihre Familie betraf war sie sehr empfindlich.
“Okay, dann kümmerst du dich ab jetzt mit Ren allein um Ron. Ich werde dir da nicht mehr unter die Arme greifen. Und das du in diesem Fall von Ren keine Hilfe erwarten kannst ist dir ja wohl auch klar.”, sagte Run ganz locker.
Sie hoffte wahrscheinlich das Yume einsehen würde, das sie das allein nicht packen würde, und sie somit bat ihr doch zu helfen. Man merkte der Chinesin an das sie an dem Kleinen hing und ihn nur ungern seien Eltern überlassen wollte. Verständlich. Aber da war sie bei Yume falsch. Die Frau hatte Selbstbewusstsein.
“Okay, dann geh mal. Ich kriege das Kind, im wahrsten Sinne des Wortes, auch allein geschaukelt. Auf Wiedersehen!”
Run wurde blass. Da hatte sie sich ja was schönes eingebrockt. Die Tränen standen ihr schon in den Augen. “Na dann, bis bald. Ich ruf dich nachher an, Anna.”, sagte sie und versuchte die Tränen zu unterdrücken. Sie setzte Ron, so hieß der Kleine wohl, auf dem Boden ab und rauschte aus dem Raum.
Diese Yume scheint ja ganz schön grausam zu sein. Deshalb war sie auch höchstwahrscheinlich Rens Verlobte...
Yo:
Die Taos hatten sich ja zu Weihnachten alle richtig gern. Aber die Sache mit dem Training beschäftigte mich. Run hatte wohl etwas übertrieben, denn ansonsten, fragte ich mich, hätte wir ja wohl Ren nicht unter uns. Aber wer weiß was da so zuhause alles ablief...
Das kleine Bündel aus viel Stoff, das Run auf dem Boden abgesetzt hatte, fing lustig an zu brabbeln und verstand den Ernst der Lage wohl nicht richtig. Es setzte sich auf und sah uns aus seinen gelben Katzenaugen einschätzend an. Das war vollkommen Ren im Alter von Drei Jahren. Ich hoffte nur das das nicht auch für den Charakter galt. Der Kleine rappelte sich auf und fing an sich aus seinem Mantel zu pellen. Er versank fast in dem Teil. Danach stand er auf und lief zur Tür heraus. Weg war er.
Yume die vom Streit mit Run noch recht benommen war wurde auf einmal blass. Sie schien zu ahnen was der Kleine vor hatte.
“Nicht schon wieder.”, hauchte sie. Und da hörten wir auch schon ein gewaltiges Krachen. Wie so ein kleines Kind nur solch einen Lärm verursachen konnte. Yume sprang auf und eilte Ron hinterher. Im Flur hörten wir sie nach Ren brüllen. Aus Neugier sprangen wir auf und liefen hinterher. Anna sah aus als würde sie sich Sorgen um unsere Einrichtung machen. Auf der Treppe kam uns Ren entgegen. Er sagte kein Wort, sondern eilte in die Richtung von Yumes Rufen. Er hoffte wahrscheinlich so an einer Erklärung für die Existenz von Ron vorbeizukommen. Als wir bei Yume und Ron angekommen waren bot sich uns ein eigentlich lustiges Schauspiel. Ron hatte sich Ren heißgeliebte Hellebarde geschnappt und taumelte, mit ihr, in seine kleinen Händen durch den Flur. Für einen Moment glaubte ich ein Lächeln über Rens Gesicht huschen zu sehen. Doch Yume fand das alles andere als lustig.
“Was lässt du dieses Teil auch überall herumstehen?”, blaffte sie Ren an. “Du weißt doch wie viel er schon damit zu Bruch hat gehen lassen! Außerdem hat er mich damit schon mal fast umgebracht!”
“ Wäre vielleicht auch besser so gewesen.”, kam es ganz ungerührt von Ren. “Aber schau mal, er geht jetzt schon viel geschickter mit der Hellebarde um!”
Ich hoffte das er das nicht ernst gemeint hatte, denn wenn ja wollte ich lieber gar nicht wissen wie Ron sich bei seinen ersten Versuchen mit dem Teil angestellt hatte...
Anna:
Viele sagen man sieht es mir nicht an, aber eigentlich habe ich Kinder wirklich gerne. Ich konnte Run gut verstehen wenn sie sich über Yume und Ren aufregte. Hätte ich wahrscheinlich auch getan, aber in Ren Augen war wohl Yume die Zuständige für seinen Sohn und dessen Erziehung. Aber Yume war ja so mit sich selbst, ihrem Aussehen, und ihren Haaren beschäftigt, das sie Ron des Öfteren vergaß. Sie war mir von Anfang an einfach nur unsympathisch. Aber als ich sah, was sich auf dem Flur abspielte, tat sie mir fast ein wenig Leid. Sie wurde Ron überhaupt nicht Herr. Er fuchtelt zwar noch etwas unkontrolliert mit der Hellebarde herum, aber das Potenzial und das Wissen wie man sie einsetzte waren durchaus da. Von ihrem Verlobten konnte sie auch nicht wirklich Hilfe erwarten. Der stand, leicht erheitert, mit Yo da und bewertet den Umgang seines Sohnes mit der Waffe. Als dieser dann aber fast Yume den Kopf abhackte entschloss er sich doch ihr zu helfen. Mit einer schnellen und geschickte Bewegung war er bei Ron und hatte ihn am Handgelenk zu fassen bekommen. Dieser gab sich aber nicht geschlagen und versuchte nun seinen Vater ab zuschütteln. Dieser wiederum zeigte aber keinerlei Anzeichen von Angst vor seinen Aktionen und hatte auch keine Angst vor der ihm immer dichte kommenden Hellebarde. Als er dann noch Rens absolut keine Wiedersprüche mehr duldenden Blick bemerkte gab er sich geschlagen. Mit einem Grinsen, das ich, als das “Nächste-Mal-schaffe-ich-es-Grinsen” bezeichne, gab er sich geschlagen und ließ die Hellebarde fallen. Immerhin hatte er das erreicht was er erreichen wollte, und zwar die Aufmerksamkeit seiner Eltern. Und die war bei Ren mehr vorhanden als bei Yume. Währen die mit ihm schimpfte nahm Ren ihn an die Hand und zog ihn hinter sich her ins Wohnzimmer.
(Kommentar der Autorin!^^)
Auaaaaa, meine Finger..... Dieses Kap ist irgendwie ganz schönlang geworden und hat mich eine Menge Nerven gekostet... Also bitte beglückt mich mit ein paar Kommis!
Man ließt sich!