Fanfic: The Legend of Zelda : Just another Lovestory
Kapitel: Tag 2
The Legend of Zelda
//Just Another Lovestory
written by Minako_Asaka & Makoto_Miura
Hier bin ich wieder! Das ist nun Kapitel 2, das auch mit einem dramatischen Ereignis (?? xD) endet. Schreibt mir doch ein paar Kommies, ich würde mich freuen!
Matakondo eure Makoto
Zweiter Tag: Das Erlebnis am Strand
"Ich weiss nicht, was sich mein Vater dabei gedacht hat!" Zelda sah sich in der kleinen Hütte um. Sie hatte einen Raum mit nur einem Bett und einem Tisch, zwei Stühlen, einem Schrank und einer winzigen Kochecke.Nebenan war nur noch eine mehr als kleine Toilette. Die Hütte war wirklich sehr klein. Und dort sollten sie zu zweit für einige Zeit wohnen! "Ja, diese Hütte ist....naja, gemütlich!", grinste Link schief. Zelda seufzte. Was sollte sie nur von Link halten? Manchmal würde sie ihn am liebsten heiraten, andermal aber benahm er sich so bescheuert, dass sie ihn auf den Mond schiessen könnte. Jetzt war einer dieser Momente. Er stellte sich total doof an. Link liess seine Tasche fallen und ging hinaus. "Wird sich wohl die Gegend ansehen", dachte Zelda. Sie drehte sich um und begutachtete die Hütte.
Ein bis zwei Stunden später. Zelda war völlig verzweifelt. Erstens hatte sie ein empörende Entdeckung gemacht und zweitens war von Link weit und breit nichts zu sehen. Wütend pfefferte sie ihre Kleidung in den Schrank. "So was blödes aber auch!", sagte sie. "Was ist blöd?" Erschrocken drehte Zelda sich um. Link stand in der Tür, und er trug einen Bund Feuerholz unterm Arm. "Musst du mich so erschrecken! Willst du, dass ich vor Schreck tot umfalle?", zickte Zelda. Amüsiert drehte sich Link wieder um. "Nein, natürlich nicht!", lachte er. Zelda folgte ihm hinaus. "Was ist daran so lustig? Ich finde es nämlich überhaupt nicht lustig, dass du mich hier stundenlang alleine gel---" Weiter kam sie nicht mehr, denn neben dem Haus erhob sich plötzlich ein fast drei Meter hoher Stapel Feuerholz. "Link, wie hast es geschafft, in dieser kurzen Zeit so viel Feuerholz zu sammeln?" Link sah sie an. "Naja", sagte er, "Wie man Holz eben so sammelt. Mal hier einen Baum fällen und dort einen umgestürzten Stamm mitnehmen...." Er wuchtete den letzten Bund des Holzes hoch auf den Stapel. "Was meintest du eigentlich vorhin mit "Blöd"?", fragte Link. Sie nickte. "Hast du dir mal das Badezimmer angesehen?" Er sah sie ungläubig an. "Nein, bis jetzt noch nicht. Warum?" "Nun", begann die Prinzessin erneut, "Es gibt ein kleines aber schwerwiegendes Problem: Wir haben nur eine Toilette im Badezimmer. Also wo, bitteschön, sollen wir uns waschen?"Mit verschränkten Armen sah Link sie immer noch an. "Die Antwort ist doch ganz einfach. Hier!" Er zeigte mit der Hand auf den Fluss und das Meer, in welches er mündete. Erstaunt folgte Zelda dem Fluss mit den Augen. "Naja...", sagte sie, "Uns wird ja wohl oder übel...nichts anderes übrig bleiben, oder?"
"Hier ist es wunderschön..." Link stand am Strand und sah sich das Meer an. Er war schon lange nicht mehr am Strand gewesen und genoss den Blick bis hinter zum Horizont. Ein paar Schritte entfernt von ihm saß Zelda im Sand. Sie saß ein Stück weiter hinten als er, sodass er nicht bemerkte, wie sie ihn beobachtete. Es wehte ein leichter Wind, und es begann schon, dunkel zu werden. Link verschränkte die Arme hinter dem Kopf und liess sich einfach rückwärts in den Sand fallen. "Ich könnte den ganzen Tag hier liegen und den Wellen zuhören.", sagte er. Zelda lächelte und strich sich eine Strähne ihres blonden Haares aus dem Gesicht. So blieben sie noch eine Weile am Strand und sahen sich die Sterne an, da es schon Nacht geworden war. Zelda nieste. "Es wird langsam ganz schön kalt." Link setzte sich auf und sah zu ihr rüber.Dann schmiss er ihr seine Jacke zu. "Hier, sonst erkältest du dich noch. Wir sollten jetzt zurückgehen." Er stand auf, klopfte sich den Sand von den Klamotten und lief langsam in Richtung ihrer Hütte. Zelda stand auch auf. Sie hatte sich Links Jacke um die Schultern gelegt. Sie drückte die Jacke fest an sich und lief Link dann hinterher. Er drehte sich kurz um, lächelte sie an und ging dann weiter.
Am nächsten Morgen. Leise verlies Zelda die Hütte, um Link nicht aufzuwecken, da er noch schlief. Lächelnd schlich sie an ihm vorbei und öffnete die Tür. Er sah richtig süß aus, wie er da so schlief. Er atmete langsam und gleichmäßig und lächelte im Schlaf. Er schlief auf dem Boden, da es nur ein Bett gab, und er darauf bestand, dass Zelda darin schlafen solle. Vorsichtig schloss sie die Tür. Gestern, als er ihr seine Jacke gegeben hatte, hat er ihr sehr imponiert. Es hatte sie gerührt, weil er sich anscheinend Sorgen um sie machte. Seit kurzem fühlte Zelda sich in seiner Nähe so wohl, geborgen und irgendwie.....hatte sie sich etwa in ihn.....? Ach was! Grübelnd lief sie zum Meer, um sich zu waschen. Sie kniete sich vors Wasser und wusch sich erstmal das Gesicht. Wegen Link war sie völlig daneben. Das Wasser war eiskalt, so früh am morgen, und Zelda wusch sich nur sehr widerstrebend. Doch noch ein paar Minuten hatte sie sich an die Temperatur gewöhnt. Fröhlich planschte sie herum. So übel war das Leben mit Link hier gar nicht....man konnte sich daran gewöhnen...."Hör auf! Was denkst du da....?", schalt sie sich selbst. Aber dann musste sie zugeben, dass es ein schöner Gedanke war. Mit Link hier zu Leben, aber nicht aus Zwang, sondern.....Plötzlich aber spürte Zelda einen heftigen, stechenden Schmerz ihn ihrer Schulter. Sie sah zur Seite und erkannte, was ihr diese Schmerzen bereitete. "Hilfe! Link!"
Link schreckte hoch. Er hatte einen Schrei gehört.....Zeldas Schrei. "Beruhige dich, es war sicher nur ein Traum....", flüsterte er sich zu. Dann sah er sich um. Zelda lag garantiert noch in ihrem Bett und.....Was? Sie lag nicht in ihrem Bett! Schnell sprang Link auf und schaute nach draußen. Am Fluss war sie auch nicht! Panisch rannte er raus. Wo war sie bloß? Er lief den Fluss entlang in Richtung des Meeres. Dieser Schrei war kein Traum gewesen, das war ihm jetzt klar. Er machte sich große Sorgen. Da entdeckte er einen Bogenschützen auf einem der Felsen nahe dem Meer. Er zielte auf etwas, das im Meer zu schwimmen schien. Doch warte! Das war Zelda! Schnell packte Link einen Stein, der am Boden lag, und warf ihn nach dem Schützen. Dieser wurde an der Schläfe getroffen und kippte bewusstlos um. Zelda! Link drehte sich um. Ausser ein Paar Luftblasen an der Wasseroberfläche war nichts zu sehen. Er rannte in die Gischt, hechtete ins Wasser. Er tauchte und sah sie weit entfernt vor ihm unter Wasser treiben. Wenn er sich nicht beeilen würde, wäre sie verloren! Bei ihr angekommen, umfasste er ihre Hüfte und zog sie in Richtung Oberfläche. Keuchend tauchte er auf. Dann horchte er an ihrem Mund. Sie atmete noch. Er schwamm zum Ufer. Sie war eiskalt, und hatte keine Kleidung an. Er führte Mund-zu-Mundbeatung an ihr aus, schlüpfte aus seinem Hemd und zog es ihr an. Vorsichtig aber doch so schnell er konnte trug er sie zur Hütte. Dort legte er sie aufs Bett und deckte sie zu. Zitternd lag sie vor ihm. Besorgt sah er auf sie hinunter. Dann stellte er einen Stuhl neben das Bett und setzte sich darauf. Er wollte sie auf keinen Fall allein lassen. Er kümmerte sich um sie und wich nicht von ihrer Seite. Sie hatte ein wenig Fieber bekommen, das aber nicht schlimm war. Link legte ihr kalten Stoff auf die Stirn und deckte sie gut zu. Gegen Abend schlief er vor Erschöpfung neben ihrem Bett ein.
Langsam öffnete Zelda ihre Augen. Sie hatte schlimme Kopfschmerzen und zitterte. Verwirrt schaute sie sich um. Da fiel ihr wieder ein, dass sie ja mit Link in dieser Hütte wohnte...."Was...?" Sie sah an sich hinunter. Was hatte sie da an? Ein weißes Hemd, das ihr viel zu groß....Links Hemd! Aber warum hatte sie sein Hemd an? Sie sah zur Seite und bemerkte ihn. Er saß neben ihrem Bett auf einem Stuhl und schlief. Er hatte sich also um sie gekümmert, nachdem sie.....sie war ja angegriffen worden! Zelda erinnerte sich nur noch an einen stechenden Schmerz in ihrer linken Schulter. Link musste sie gerettet haben. Sie liess sich wieder in ihr Kissen sinken und schlief nach kurzer Zeit ein.
Ende Tag Zwei
Tag Drei: Krankheit und Verzweiflung
...langsam ging die Sonne auf in Termina. Schimmernd spiegelte sie sich im Meer und schien auf das Dach einer vereinzelten Hütte, in der Link und Zelda lebten. Es war in den frühen Morgenstunden, als Zelda aufwachte. Sie erinnerte sich an alles, was vor und nach ihrer Ohnmacht passiert war. Verschlafen blickte sie zur Seite. Aber Link saß nicht mehr auf dem Stuhl. Er schien auch nicht in der Hütte zu sein. Vorsichtig setzte Zelda sich auf. Sie hatte nur wenig Schmerzen. Link schien etwas von der Medizin zu verstehen...er hatte ihre Schulter professionell verbunden. Gerade als sie aufstehen wollte, öffnete sich die Tür. Link trat ein. "Zelda...du bist wach. Wie geht es dir?" Er sah sie fragend an. "Dank dir geht es mir wieder besser, danke.", antwortete sie. Er nickte und wendete sich wieder dem Feuerholz zu, dass er zum Heizen hineingebracht hatte. Dann stand Zelda auf. Ihr fielen plötzlich so seltsame dunkle Flecken auf dem Fußboden auf. Link stand wieder auf und ging zum Tisch. Dort stützte er sich mit einer Hand auf der Tischplatte ab. Ihm war.....so schwindlig. Er sah alles verschwommen ,hatte schreckliche Kopfschmerzen und ständige Wechsel zwischen Wärme und Kälte. Nein, es ging nicht. Er konnte nicht mehr. Die Welt vor ihm wurde langsam schwarz. Er konnte nur noch Zeldas panisches "Link!" hören, bevor er auf dem kalten Holzboden aufschlug.
...Fortsetzung folgt in