Fanfic: Ein verrücktes Jahr in Japan
Kapitel: kapitel 1
Ein verrücktes Jahr in Japan
Serie: Yu-Gi-Oh!
Genre: Comedy/Romance
Kapitel 1
“Mein Gott, wann kommen sie endlich????“, nörgelt Jonouchi Katsuya herum.
„Hallo, sie kommen um 16.00 Uhr und es ist erst mal kurz vor vier!“ , sagt Kaiba Seto entgegen. Er, Katsuya und dessen Schwester Shizuka warten auf ihre Gäste im Flughafen. Es ist Hochsommer in Japan und total heiß. „Ich will ein Cola haben“ jammert Katsuya „ und schwimmen!“
„Da kommen sie ja“,schreit Shizuka vor Freude. Aus dem Flugzeug steigen drei Mädchen aus : Nakora Ha Giang , Domoto Mikiko und Takara Tomoko. Kaum ausgestiegen, meckert Giang herum: „AUA!!!! Mein Hintern tut weh!!!“
Genervt nörgeln die zwei anderen: „Also wirklich Giang, unsere Gastgebern warten unten auf uns und du jammerst wegen den Hintern.“
„Was kann ich denn dafür ,wenn wir sooooo lange sitzen müssen.“ , antwortet Giang frech.
„Na ja, auch egal...“, murmelt Mikiko. „Erst mal müssen wir unsere Freunde begrüßen...“
Unten angekommen, werden die Drei von den Anderen gegrüßt: „ Konnichi wa ihr Drei!!!“ „ Hallo Leute!!“ ,rufen die Mädchen zurück.
Nachdem Sie sich gegrüßt haben,fängt Kaiba wieder an alles zu inspirieren: „Also, ihr seid Nakora Ha Giang, Domoto Mikiko und Takara Tomoko aus Deutschland, richtig?“
„Jo, und ich möchte mich jetzt erst mal ausruhen!“ , nörgelt Tomoko vor Erschöpfung. “Und dann könnt ihr uns Domino zeigen ,ja?“
„Wird gemacht. Roland, bring die Drei zu mir nach Hause.“, befehlt Kaiba den Diener. Ohne Zögerung antwortet dieser: „Wie sie wünschen, Meister.“
In der Kaiba Corporation angekommen, sind die Mädels verblüfft, weil der Kaiba Corp. so groß ist. Ein ‚Ohhhhh!’ und ‚Ahhhh!’ kommen aus dessen Münder heraus. Doch durch die Erschöpfung gehen sie in ihren Zimmern und machen ein Nickerchen. Aber Mikiko und Tomoko können es nicht,weil Giang so laut schnarcht. „ GIANG! GEHT ES AUCH LEISER ODER GAR NICHT?“ Wütend stürmen sie zu ihr. Ungeduldig befehlt Tomoko Mikiko: „Gibt mir mal ihr MP3-Player.“ „Was hast du damit vor?“ ,fragt Mikiko nachdenklich.“ „Gibt sie mir das einfach her,“
Nachdem die Stöpsel des MP3-Players in Giangs Ohren sind, wird die Musik sooooo laut gemacht , dass Giang mit einem Schreck aufwacht: „AHHHHH!!! WAS IST DENN DAS?????“ Und springt durch die Decke.
„Ihr habt wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank!“ „Wenn du nicht mehr so schnarchst, dann nehmen wir alles zurück.“ ,sagen die Anderen böse.
„Okay, ich höre auf und basta.“ ,meckert die Schnarchtüte.
Alle in ihren Zimmern schlafend, vergeht die Zeit davon.
Um 18.00 Uhr weckt Mokuba sie auf: „AUFWACHEN DOLLS!!! ES IST 18.00 Uhr!!!“
„WAAAAASS!!!!!“ ,schreien die Aufgeweckten im Chor. „Wieso erst jetzt am Abend?“ Leicht gelaunt kommt der Geschäftsmann zu ihnen und versucht sie zu beruhigen: „Hey, ihr braucht euch nicht aufzuregen. Wir haben euch erst jetzt aufgeweckt, weil wir ins Restaurant fahren wollen.“
Alle sind erstaunt.
„Ist das war?????“ ,strahlt die Halbjapanerin und knuddelt den President an.
Errötet lächelt er mit einem verquälten Lächeln: “Du bist mir vielleicht eine...“
„Hahahaha, haste wohl ein Mega-Fan gefunden.“ , prusten Mokuba und Tomoko , bis auf Mikiko. Die dagegen ist fuchsteufelswild auf Giang, versucht aber, die Komikern wieder auf den Teppich zubringen. „He, wollen wir losfahren oder nicht.“
„ Oh ja, stimmt ja!“ , beginnt Kaiba an hektisch zu eilen. „Los, kommt schon.“
Draußen wartet Roland vor der Limousine. „Sorry, haben ein bisschen getrödelt.“
Natürlich wird Roland darüber nicht meckern und bringt sie ins Restaurant.
Doch, sie werden von jemandem beobachtet.