Fanfic: Du erinnerst mich an Liebe
Kapitel: Du erinnerst mich an Liebe
Wenn meine Seele grau ist, nichts macht mehr Sinn
Ich bin ganz oben und ich weiß nicht mehr, wohin ich gehen soll
Wo viele Schatten sind, da ist auch Licht
Ich laufe zu dir, ich vergess dich nicht
Du kennst mich und mein wahres Gesicht
Wieder mal sitze ich hier, wo mich keiner findet und denke über meine absichten nach.
Alle Hassen mich.
Ist es das wert?
Gehasst zu werden weil ich die Erde retten will.
Gibt es überhaupt jemanden der keine Angst vor mir hat oder mich nicht hasst?
Ich glaube nicht, wenn selbst meine eigenen Leute vor mir angst haben.
Schon wieder denke ich an meinen Bruder, er sagt er kämpft für seine Freunde.
Freunde.
Was bedeuten sie schon.
Sie sind genau so ein hirngespinnst wie die Liebe.
Pah!!!
Genauso bescheuert.
Du erinnerst mich an Liebe
Ich kann sehen, wer du wirklich bist
Du erinnerst mich daran, wie es sein kann
Wozu der ganze Kampf um macht und Geld
Was soll ich sammeln hier auf dieser Welt
Wenn ich doch gehen muss, wenn mein Tag gekommen ist
Wenn meine innere Stimme zu mir spricht
Aber wenn ich an dich denke....
Ich spüre etwas das ich nicht beschreiben kann.
Es macht mich traurig wenn ich dich jeden Tag sehe und du so einsam bist.
Aber es macht mich auch glücklich, wenn ich sehe wie du manchmal lächelst.
Kann man das Liebe nennen?
Was mach ich mir eigentlich gedanken darüber?
Als ob ich jemals so etwas fühlen könnte.
Seit wann kümmert es mich was mein Herz mir sagt?
Mir ist egal was die anderen sagen.
Aber warum schnürt es mir jedes Mal die Kehle zu, wenn du mich mit deinem Trauriegen Blick ansiehst?
Das darf einfach nicht sein.
Ich bin taub und hör sie nicht
Dann schau mich an und halte mich
Erinner mich an liebe
Zeig mir, wer du wirklich bist
Erinner mich daran, wie es sein kann
Erinner mich an liebe
Zeig mir, wer du wirklich bist
Erinner mich daran, wie es sein kann
Wenn ich mich doch nur erinnern könnte wie sich liebe anfühlt.
Wenn ich doch nur wüsste was ich jetzt tun soll.
Wenn doch nur.....
Verdammt!!!
Ich könnte schreien vor Wut.
Wieso verdammt weiß ich nicht was ich machen soll?
Jede frage kann ich mir beantworten,
nur diese nicht.
Ich stehe auf und drehe mich um.
Ich habe die Wahl,
ich kann meinen plan verwirklichen
oder aber ich entscheide mich für dich und lerne wieder was es heißt zu lieben.
Das ist ein Weg so weit
Und endet in Unendlichkeit
Da ist ein Fluss, lang und schön
Ich kann das ende nicht sehen
Du erinnerst mich an Liebe
Ich kann sehen, wer du wirklich bist
Du erinnerst mich daran, wie es sein kann
Auf der einen Seite steht ihr meine gefolgslete
Auf der anderen stehst du,
hast dich von ihnen abgewannt.
Lächelst mich nur an.
Als ob du weißt was in meinem Kopf vorgeht.
Deine grünen Augen strahlen wärme aus.
Wenn ich so zu den anderen sehe,
sie sind kalt,
ihnen ist egal was mit mir passiert solange sie selber nicht sterben.
Und da sagen sie, sie halten zu mir.
Langsam fange ich an mich zu bewegen.
Meine Beine bewegen sich wie von selbst zu dir.
Als ich bei dir ankomme, lächle auch ich.
Wie ich dich so ansehe, sage ich nur eins.
„Mari, bitte erinner mich an liebe.“
Du nickst und lächelst.
Dieses lächeln ist es, was mir auch noch den letzten Zweifel raubt.
Erinner mich an Liebe
Zeig mir, wer du wirklich bist
Erinner mich daran, wie es sein kann
Wenn meine Seele grau ist, nichts macht mehr sinn
Ich bin ganz oben und ich weiß nicht mehr, wohin ich gehen soll
Erinner mich an liebe
~*~*~*~*~
So ein kleines Songfic über Haos Gedanken gegenüber Mari