Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [1]

Kapitel: Bulma - Sklavin oder Königin? [1]

Bulma - Sklavin oder Königin?
<br />
<br />
Also Leute, bringt mich jetzt nicht um, dass ich nicht an Trunks Geburtstag weiterschreibe, aber mir will einfach nichts mehr einfallen, ehrlich! Dafür kommt jetzt was ganz anderes. Und ich hab schon einige Kapitel vorgearbeitet!
<br />
So, ich widme das ganze DevilPiccolo, Gorilla, Valvenos und Hardshaker, die schon einiges davon gelesen haben! Jetzt reichts, los geht`s!
<br />
<br />
<br />
Was wäre, wenn Freezer nie nach Vegeta-sei gekommen wäre, die Saiyajins aber trotzdem die Erde erobern wollen?
<br />
<br />
Kapitel 1: Das alte Königreich
<br />
<br />
Wir befinden uns im Jahre 753, Erdenzeit, genauer gesagt auf einer kleinen Insel, auf der ein nahezu Erwachsener heftig trainierte. Er hatte keine Haare und auch seine Nase fehlte gänzlich. Seine Körpergröße verrit nichts über sein Alter, er war 17, aber sehr wohl sein Können in Waffenloser Kampfkunst. Seine Kraft überstieg den menschlichen Standard schon um ein weites, doch seiner Ansicht nach hatte er noch eine weiter Grenze seiner Fähigkeiten zu überwinden. Wie schon so oft zuvor, war sein größter Ansporn zugleich sein bester Freund - Son Goku. Der geheimnisvolle und zu gleich naive Junge, den er schon seit vier Jahren kannte, aber niemals hatte schlagen können. Alle seine Gedanken richteten sich während seines Trainings nur auf seinen Freund, der im Moment bei Gott trainierte, und darauf, ihn zu besiegen. &quot;Kuririn, das Essen ist fertig, kommst du?&quot;, klang eine zarte Frauenstimme aus dem kleinen Haus, das auf der Insel stand. &quot;Ja.&quot;, antwortete der junge Kämpfer. `Son Goku, in zwei Jahren werde ich dich besiegen, glaub mir!` Mit diesen Gedanken ging er ins Haus. Er würde nur noch eine Chance bekommen, gegen seinen Freund zu kämpfen, aber dieser Kampf würde über das Leben und den Tod Kuririns entscheiden.
<br />
<br />
&quot;Mein König, ich sage euch, die Lage ist schlecht. Unser Planet ist vollkommen überbevölkert, unsere Recoursen sind beinahe ausgeschöpft und langsam beginnen manche Krieger, sich gegen euch zu verschwören.&quot; Der ältere Mann, offensichtlich der Berater des Königs, hatte gerade zu Ende gesprochen, als ihn auch schon ein Energiestrahl mitten in sein Herz traf. Man hörte den Aufschrei des Beraters, der unter Schmerzen vor dem Thron seines Königs zusammenbrach. &quot;Das weiss ich schon längst! Sag mir lieber, was ich dagegen machen soll, dafür bist du schließlich da!&quot; Mit schneidender Stimme hatte der König gesprochen, doch sein Untergebener brachte nicht mehr als ein Röcheln zu Stande. &quot;Es . . . es gibt . . . einen Planeten . . . Rande der Galaxie . . . intakte Natur . . . schwache Bevölkerung . . . Erde!&quot; Während er zuvor schwer gekämpft hatte, um diese Worte auszusprechen, schrie er das letzte Wort beinahe. Es sollte auch das letzte Mal gewesen sein, dass er irgend etwas sagte. Nach dem er sich noch einmal aufgebäumt hatte, schlug er mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden auf. Der König gab seinen Wachen ein Zeichen, dass sie den Toten wegräumen sollten. Als sie die Halle, die als Thronsaal diente, verlassen hatten, erhob sich der König und dachte über sein Problem nach, während er vor seinem Thron unruhig auf und ab ging. Nach längerer Zeit des Überlegens schlug er seine Faust in die offene Hand des anderen Arms. &quot;Genau, das sollte ich erst mal überprüfen!&quot; Auf seine Aussage hin begab er sich in einen anderen Bereich seines Schlosses, in dem entschieden wurde, ob die Neugeborenen auf einen anderen Planeten geschickt werden sollten, um ihn zu erobern, oder ob sie eine Ausbildung auf ihrem Heimatplaneten, Vegeta-sei, zu Elitekriegern erhalten sollten. Als der König den Raum betrat, der als Hauptverwaltung in diesem Bereich diente, herrschte Augenblicklich Stille. &quot;Mein König, wie schön euch bei uns zu sehen.&quot; Aus dem hinteren Teil des Raumes, der vollgestopft mit Computern, Bildschirmen und anderen technischen Geräten war, war ein Mann mittleren Alters getreten und hatte sofort, als er seinen König erkannt hatte, ihn begrüßt. Doch König Vegeta wartete gar nicht darauf, dass der Leiter dieser Einheit weiter sprach. &quot;Spar dir deine Speichelleckerei für jemand anderes auf! Ich will alles über einen Planeten namens `Erde` wissen. Ihr habt eine halbe Stunde Zeit, wenn ich bis dahin nicht alle verfügbaren Informationen in meinen Händen habe, rollen hier Köpfe, verstanden?&quot; Aufgrund des recht barschen Tons von König Vegeta war der Mann doch gehörig eingeschüchtert und nickte. &quot;Na dann ist ja gut!&quot; Höchst erheitert über das Verhalten seines Untergebenen machte sich der König auf den Weg zur Trainingshalle, um seinen Sohn aufzusuchen. Sein Sohn, der Prinz von Vegeta-sei, der wie alle männlichen Sprösslinge der königlichen Familie Vegeta hieß, war bereits vierundzwanzig. Bald würde er also die Herrschaft übernehmen können, so wie er es sich seit dem Tag wünschte, an dem er seinen Vater besiegte. Vegeta war gerade einmal sieben Jahre alt gewesen, als er es schaffte, den stärksten aller Saiyajins zu schlagen. Aber dem Prinzen war schon damals klar, dass er die Herrschaft erst später übernehmen konnte, wenn er erwachsen sein würde. `Dass der Bengel mich überhaupt so lange hat leben lassen, ist schon verwunderlich. Tja, meine Erziehung zeigt also doch Wirkung! Oder mag er mich so sehr?` König Vegeta begann zu grinsen. Die letzte Variante schien ihm einfach zu unwarscheinlich. Sein Sohn weigerte sich strikt, starke Gefühle zu entwickeln, das dachte der König zumindest. Saiyajins waren schon in der Lage, zu Lieben oder zu Hassen, er hatte es ja selbst bei seiner Frau gemerkt. Er liebte sie über alles, bis sie bei einer Mission ums Leben kam. Erst hatte er ihren Tod gar nicht richtig wahr genommen, hatte es nicht einsehen wollen. Doch dann baute sich unbändige Wut gegenüber dem auf, der ihr das angetan hatte. Der gesamte Planet war innerhalb von acht Stunden von jeglichen Lebewesen beseitigt worden. Egal ob schuldig oder unschuldig, jeder Bewohnererlebte einen Tod, der grausamer nicht hätte sein können. Sein Sohn Vegeta war damals gerade vier Jahre alt gewesen und deshalb schon mitgereist. Er war immer ein recht aufgeschlossener Junge gewesen und deshalb bei allen beliebt, doch als seine tote Mutter mit Blutüberströmtem Gesicht von seinem Vater an ihm vorbeigetragen wurde, änderte er sich radikal. Sein Vater schaffte es irgendwann, über ihren Tod hinweg zu kommen, doch Vegeta gab seinem Vater die Schuld an ihrem Tod un trainierte daraufhin stärker und länger als je zuvor. Drei Jahre später besiegte er seinen Vater und beanspruchte den Thron. Als König Vegeta ihm erklärte, dass er dafür noch zu jung sei, griff der Prinz ihn in blinder Wut an. Jeder Schlag und Tritt traf, denn sein Vater wehrte sich nicht. Nich, dass er sich nicht mehr wehren konnte, er wollte nur nicht. &quot;Denkst du . . . deine . . . Mutter . . . hätte gewollt, dass . . . du . . . so etwas . . . tust?&quot; Von den Schlägen Vegetas unterbrochen, kamen die Worte des Königs nur sehr stockend zu Tage. Aber als Vegeta dass gehört hatte, hielt er fast augenblicklich mit dem Tritt, den er vorbereitete, inne. Er senkte sein Bein und ging mit hängenden Schultern und Kopf auf den Ausgang der Trainingshalle zu. Dort angelangt, drehte er sich noch einmal um, und König Vegeta konnte in die tränengefüllten Augen seines Sohnes blicken. der König nickte, als habe er verstanden. Und das hatte er auch. Er wusste nun, wie schrecklich der Prinz seine Mutter vermissen musste, und was für Höllenqualen er durchlitten haben musste. König Vegeta ging auf seinen Sohn zu und nahm ihn in den Arm. Nachdem sie eine Weileso dagestanden hatten, lösten sie sich wieder aus der Umarmung. &quot;Dann warte ich halt, bis ich erwachsen bin, mit Königwerden!&quot; Nachdem Vegeta diesen Satz ausgesprochen hatte, hob der König seinen Sohn hoch und meinte nur noch, dass sie etwas essen sollten. Das Verhältnis von Vater und Sohn änderte sich nach diesem Vorfall radikal, sie verstanden sich nun eigentlich ohne Probleme. Nur in einem Punkt änderte sich der Prinz während der gesamten Zeit nicht. Er vertraute sich niemandem sonst mehr an, nur seinem Vater. Aber auch das sollte sich eines Tages noch ändern.
<br />
<br />
Da war er nun also. König Vegeta stand direkt vor der Halle, in der sein Sohn immer wie ein Verrückter trainierte. &quot;Ich denke, ich habe ihn nun lange genung warten lassen und außerdem kennt er die königlichen Pflichten in- und auswendig.&quot; Ein letztes Mal atmete er durch und öffnete dann die Tür zur Trainingshlle. Vegeta unterbrach seine Übungen, als er sah, wer die Halle betreten hatte. Jeder andere wäre jetzt schon gegrillt, der Prinz hasste es, wenn man ihn unterbrach. Aber so richtete Vegeta sich auf und wartete darauf, dass sein Vater ihm erklärte, warum er persönlich hier her kam, anstatt ihn rufen zu lassen. &quot;Vegeta, komm mit. Und keine Diskussionen jetzt, kapiert?&quot; &quot;Schon klar, aber wozu?&quot; &quot;Du musst doch ordentlich eingearbeitet werden, wenn du König werden willst, oder?&quot; Die Reaktion von Vegeta hätte unerwartender nicht sein können. Wider aller Ernsthaftigkeit, die er sonst an den Tag legte, sprang er auf und freute sich so wie ein kleines Kind, das gerade ein Spielzeug bekommen hat. Doch plötzlich hielt er inne. &quot;Das meinst du doch ernst, oder Vater?&quot; &quot;Ja, das meine ich absolut ernst. Aber sofort wirst du noch nicht König werden können. Komm mit, bevor ich dir das weiter erklären kann, brauche ich erst mal ein paar Unterlagen.&quot; Nach dieser, für Saiyajin, doch recht freundlichen Unterhaltung machten sich die beiden auf den Weg in den Thronsaal, wo der Unglückliche, der die Informationen über die Erde abgeben musste, bereits wartete. Er verbeugte scih kurz vor den beiden