Fanfic: Ich bin du! 15

Kapitel: Ich bin du! 15

Hi Leute!
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Tut mir wirklich saumäßig Leid, dass ich mich wieder (und diesmal ziemlich herb) verspäte!!!!! Sorry, sorry, sorry, 1000mal sorry! Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen!!!!! (Biiiiite!!) (die Ferien waren sehr stressig und die ganze Woche war ich auch nur unterwegs...ihr kennt das ja... *hähä*)
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Und natürlich auch noch DANKEEEE!! Für die Kommis, Danke!
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Und EIN FROHES NEUES!!! Hoffe, ihr seit gut gerutscht! ;-)
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Aber Schluss mit dem Smalltalk, ich erzähl besser weiter:
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Rückblick (einige hatten geschrieben, dass sie nicht mehr alles im Kopf haben (kann man auch nicht verübeln) und jetzt bestimmt erst recht! Also) :
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Ranma, Genma, Soun, Akane, Nabiki, Ryoga, Kuno und Shampoo saßen eines schönen Nachmittags im Gartenh friedlich beisammen (na ja, eigentlich haben Kuno und Ryoga sich gekloppt, Genma hat Ranma das Essen gestohlen, das Shampoo gebracht hatte, Akane hat sich furchtbar aufgeregt...) Auf dem Höhepunkt ihrer Wut wurden ihre Augen von einem gleißenden Blitz geblendet und als sie wieder zu sich kamen, waren sie nicht mehr sie selbst. Sie hatten auf mysteriöse Art ihre Körper getauscht und zwar läuft Ranma seitdem als Akane durch die Weltgeschichte und umgekehrt Akane als Ranma. Soun und Genma haben ebenfalls im Körper des jeweils anderen Platz genommen. Kuno sieht aus wie Ryoga und Ryoga wie Shampoo (der Arme ...) Shampoo wiederum befindet sich im Körper von Nabiki Tendo und diese Last but Not least in Kunos.
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Von Cologne haben die Betreffenden erfahren, dass es sich hierbei um ein uraltes, lang nicht mehr vorgekommenes, chinesisches Phänomen handelt. Der so genannten Störung der Göttin der Ruhe.
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Ausgelöst wurde es durch die Spannung zwischen den einzelnen Personen und aufgehoben werden kann es nur, wenn alle Missverständnisse geklärt und alle Gefühle offenbart werden.
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Ranma merkt schnell, dass das nicht “einfach so” geht und da ist er nicht der einzige. (Stichwort: RYOGA!!) Leider Gottes scheint es aber keine andere Lösung zu geben...
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Ranma hätte sich vielleicht noch mit dem Gedanken angefreundet, sich mit Akne “auszusprechen”, aber dann fällt ihm auf, was die Konsequenz wäre: “Wenn ich Akane meine Liebe gestehe... Muss ich sie heiraten!”...
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Und nichts desto trotz, hat Ranma genug Feinde, für die er jetzt leichte Beute wäre. Akane kann mit Ranmas Kräften aber einfach nicht umgehen.
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Nachts erscheint Mousse an seinem Bett. Ranma sieht ein, er hat verloren...
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“Mousse!”, kreischte er und riss sich los. Er atmete schwer. Kein Wunder. Der angebliche Meister der versteckten Waffen hatte ihm die Luft abgedrückt. “Komm her!”, rief er und packte Mousse am Kragen um ihn vor sich zu ziehen. Ranma sah in ein grinsendes Gesicht. “Was ist?”, fragte er, so als hätte er den Sieg eh schon in der Tasche. Sein Gegner wandt sich mit Leichtigkeit aus seinem Griff. “Es also ist war”, sagte er: “Du seien schwach. Wir sehen uns.” Und Mousse verschwand.
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Ranma begriff jetzt, dass er verloren hatte. Jeder konnte ihn besiegen. Weder hatte dieser Körper entsprechende Kraft und Grösse, noch war er auf ihn eingestellt. Und Akane konnte mit seinem Kräften nicht umgehen.
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As war das nur für eine verkorkste Welt?
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(Ende Teil 14)
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Ich bin du!
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Teil 15
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In dieser Nacht kam Ranma nur schwer wieder zur Ruhe.
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*Verloren, verloren... Ich habe verloren... Ein für alle mal und ich kann ... Nichts dagegen tun...*, die Gedanken kreisten wieder und wieder durch sein Bewusstsein: *Du Schwächling! Was ist los? Verloren, verloren, verloren, der geborene Verlierer?*
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Endlich fiel er in einen unruhigen Schlaf.
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Doch als er am nächsten Morgen aufwachte, fühlte er sich nicht gerade so, als hätte er überhaupt geschlafen. Niedergeschlagen quälte er sich aus dem Bett und schlürfte, sich am Kopf kratzend, Richtung Bad. Gedankenversunken packte er seine Zahnbürste und begann sich wie von selbst die Zähne zu putzen. “Das ist es!”, prustete er auf einmal und bespritzte den ganzen Spiegel mit Zahnpasta. “nein, doch nicht”, korrigierte er seine Aussage, spülte seinen Mund aus und schlenderte wieder zurück. Er lies, ohne es gemerkt zu haben, eine sprachlose Akane zurück, die gerade auf der Toilette saß. Er war so in Gedanken gewesen, dass er sie nicht einmal bemerkt hatte.
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*Ranma sah so niedergeschlagen aus.*, dachte Akane: *und ich bin schuld. Wenn ich - wen ich doch nur... Er käme zurück in seinen Körper und alles wäre gut. Ob er mir wohl die Schuld für alles gibt? S tut mir Leid ... Ranma*
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Ranma befand sich seinerseits schon wider im Dojo und meditierte kopfüber. Jedenfalls hatte er es ursprünglich vorgehabt.
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*Wen wird der alte Gauner sich suchen?*, dachte er. Der Direktor, das war schon mal klar, aber wen noch? Mousse sowieso, aber das kannten nicht alle sein...
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“Ranma?”, Aakne schob die Tür auf.
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Sie stand einfach nur da und sah Ranma an und es war als würde dieser eine, winzige Moment Jahre, Jahrtausende dauern... Stille.
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“PASS AUF!”, schrie Ranma und sprang auf. Akane wirbelte herum. Was war passiert? Schneller, als sie gucken konnte, war etwas an ihr vorbeigeschossen, ganz knapp. Ranma rannte zum Eingang und riss sie auf den Boden. “Ranma, was...?”, wollte sie fragen, doch dieser kniete konzentriert in der Hocke und wartete auf einen weiteren Angriff - von Mousse.
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Er sah vorsichtig durch ein gerade entstandenes Loch in der Wand, aber er konnte nur noch einen flüchtenden Schatten erkennen.
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Inzwischen hatte Akane die eisernen Wurfsterne entdeckt, die in der gegenüberliegenden and steckten. Es waren viel mehr, als die gedacht hatte und es lief ihr eiskalt über den Rücken. Es waren mindestens zwanzig solcher Wurfgeschosse und 3 hatte sie nur mitbekommen.
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“Akane?”, Ranma drehte sich um. Akane war geschockt und blinzelte erst ein paar mal, bis sie ihn wieder erkennen konnte. “Alles klar?” “Jah, ich denk schon...”
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Ranma erzählte ihr die Geschichte von gestern Nacht, wie er Mousse schon einmal getroffen hatte. “So bald hatte ich allerdings nicht mit einem neuen Angriff gerechnet.”, endete er.
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Akane konnte es kaum fassen - jedenfalls wäre es so gewesen, wenn sie Mousse nicht gekannt hätte.
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“Und was machen wir jetzt?”, fragte sie.
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Ranma zuckte die Achseln: “Abwarten.”
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“Wir können Ryoga um Hilfe bitten - und Shampoo!”, entgegnete Aakne: “Sie helfen bestimmt.” Ranma zog die Augenbrauen hoch: “Glaubst du? Ryoga kann doch mit Shampoos Körper weniger anfangen, als du mit meinem und außerdem würde ich deine Schwester auch nicht gerade als durchtrainiert bezeichnen. Das hat keinen Sinn.”
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“Und as ist mit Cologne?”
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“Kannst du knicken”, sagte Ranma: “Nicht mal sie kann das alte Scheussal besiegen.”
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“Na toll.”, klagte Akane: “Und jetzt? Hier Rumsitzen bringt uns auch nicht weiter.”
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“Ich hab’s!”, sagte Ranma und sprang auf. “Ja, was denn?”, fragte Akane.
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“Wir statten unser’m Herrn Direktor einen kleinen Besuch ab.”
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“Ja, und wieso? Er wird es längst wissen.”
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“Genau deshalb!”, sagte Ranma begeistert: “Und er wird kaum damit rechnen, dass wir zu ihm kommen! Du musst lernen, die Vorteile zu sehen, Akane!”
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“Ach, wirklich” Ajkane sah mehr Schwachsinnigkeit als Scharfsinn hinter dieser bescheuerten Idee...
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So, das war’s auch erst mal wieder! Der Teil ist eher ein Lückenfüller, nur so zum Widerreinkommen. *g* Ich hoffe, ihr lest die FF weiter und bis zum nächsten Mal
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Eure Ranchi!
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(meine Nichte quägt schon wieder und ich seh mir zum 100. Mal die erste Heidi-Folge an... *stöhn* Aspirin, bitte!)
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