Fanfic: Kati! Detektivin im Zeichen des Mondes! Teil 5

Kapitel: Kati! Detektivin im Zeichen des Mondes! Teil 5

Hallo! Wie ich sehe, sind alle mit dem Namen Sailor Night einverstanden. Ich werde jetzt nur noch einen Teil pro Tag schreiben, wobei es Mittwoch und Donnerstag etwas knapp wird. *verlegensmile* Ich werde die Ff drei Menschen widmen. Nämlich: 6Miaka, mia und Babsi-san Diese Drei schreiben mir für jeden Teil ein Kommi und lesen fleißig. Das bedeutet aber nicht, dass ihr sie nicht lesen müsst.
<br />

<br />
Viel Spaß!!!!!
<br />
-----
<br />
<br />
Es war Kaito.....
<br />
Kati blieb stehen und ließ ihn aufholen.
<br />
Der Junge keuchte etwas.
<br />
&quot;Hab ich also richtig getippt!&quot;, meinte er dann zufrieden.
<br />
&quot;In welchem Sinn?&quot;, fragte Kati und blickte ihn mit ihren grünen Augen fragend an.
<br />
&quot;Das du auf die TeiTan Oberschule gehst!&quot;, erklärte er ihr, während sie nebeneinander hergingen.
<br />
&quot;Man hat es an deiner Schuluniform erkannt!&quot;
<br />
Kati lächelte.
<br />
&quot;Du wärst kein schlechter Detektiv!&quot;, war ihre Antwort.
<br />
Kaitos Gesicht verfinsterte sich leicht.
<br />
&quot;Ich halte nicht viel von diesen Leuten.Ich finde sie langweilig.&quot;
<br />
Nur wurde Kati ärgerlich.
<br />
&quot;Dann reden wir ja aneinader vorbei. Und vielen Dank für das Kompliment.&quot;
<br />
Sie beschleunigte ihre Schritte und gewann rasch einige Meter Vorsprung.
<br />
Kaito hechtete hinterher.
<br />
&quot;Sag biloß, du findest Detektive toll?&quot;, sagte er und bemühte sich, mit ihr Schritt zu halten.
<br />
&quot;Das habe ich nicht behauptet , aber ICH BIN Detektivin.&quot;
<br />
Ach du Schande, jetzt bin ich wohl voll in ihr Fettnäpfchen getreten!, dachte Kaito entsetzt.
<br />
Er versuchte zu schlichten.
<br />
&quot;So habe ich das nicht gemeint!&quot;, beteuerte er und blickte sie entschuldigend an.
<br />
&quot;Ach so. Wie denn dann?&quot;
<br />
<br />
Nicht sehr weit entfernt, in der Beika Street.....
<br />
Shinichi und Ran saßen in der Küche und aßen Sushi mit Duftreis und Okktupusbällchen. *wasserimmundzusammenlauf*
<br />
Shinichi futterte, als ob er drei Monate nichts gegessen hätte und noch mal drei Monate nichts bekomen würde.
<br />
Ran schaute etwas besorgt drein.
<br />
Zugleich muste sie lachen.
<br />
&quot;Schling nicht so, du kommst sicher nicht zu kurz.&quot;, meinte sie.
<br />
&quot;Aber du kochst eben einsame Spitze.&quot;, erwiderte Shinichi und griff noch mal kräftig zu.
<br />
&quot;Und du wirst zu dick, mein Lieber!&quot;, konterte Ran, &quot;dann kannst du keine Verbrecher mehr jagen, sondern brauchst erst einmal eine Ewigkeit, um auf die Beine zu kommen.&quot;
<br />
Trotz dieses Einwandes ließ Shinichi es sich weiter schmecken.
<br />
Ran seufzte leicht und begann, ihr Sushi aufzuessen.
<br />
Nach dem Essen wollte sie abräumen, aber Shinichi winkte ab.
<br />
&quot;Wofür wurde die Spülmaschine erfunden?&quot;, fragte er und nahm Ran das Geschirr ab.
<br />
Ran blickte ihn an.
<br />
Dann drehte sie sich um und ging ins Wohnzimmer.
<br />
Noch an der Tür wurde sie von hinten umarmt.
<br />
Sie spürte, wie er seinen Kopf an ihren lehnte und gab sich ihren Gefühlen hin. *seufz*
<br />
Nach einiger Zeit entwand sie sich Shinichis Griff unddrehte sich um.
<br />
Während sie ihn an sich drückte, flüsterte er zärtlich ihren Namen.
<br />
So standen Beide eine Weile da.
<br />
Ran blickte auf und sah, das Shinichi entspannt die Augen geschlossen hatte.
<br />
Sie reckte sich und gab ihm einen Kuss.
<br />
Shinichis rechte Hand legte sich an ihren Nacken, während seine Linke imer noch am Rücken ruhte.
<br />
Rans rechte Hand fand ebenfalls ihren Weg und verweilte an Shinichis hals, während die Andere sich auf dessen Arm abstützte.
<br />
Für die nächsten Minuten waren beide nicht ansprechbar.....
<br />
<br />
Bei Kaito und Kati.....
<br />
Kaito wusste nicht, was er sagen sollte.
<br />
&quot;Also, dass ist so..... ich meine.....&quot;
<br />
Ihm fehlten die Worte, um zu sagen was er meinte.
<br />
Kati half ihm etwas.
<br />
&quot;Du meinst wohl, dass jeder Mensch andere Berufsgruppen nicht so gut leiden kann wie zum Beispiel sein Nachbar.&quot;
<br />
Kaito nickte stumm.
<br />
Er musste an die Ereignisse der vergangenden Nacht zurückdenken.
<br />
An das Mädchen, dass sich ihm in den Weg gestellt hatte und mit ihrem &quot;Zauberstab&quot; herumgekreist und ein Gefängnis aus Sternen und Monden entstehen lassen hatte.
<br />
Er war..... ja, er war fasziniert gewesen.
<br />
Er hätte nie gedacht, dass jemand solche Tricks beherrschte.
<br />
Und er hatte ihre Gewandtheit und Sportlichkeit bewundert.
<br />
Noch nie war ihm ein Mensch begegnet, der mit einem leichten Sprung so ungeahnte Höhen erreichen konnte.
<br />
Er warf Kati einen Seitenblick zu.
<br />
Und verglich sie mit seiner Bekanntschaft von letzter Nacht.
<br />
Es gab viele Ähnlichkeiten, aber genauso viele Unterschiede.
<br />
Das Mädchen an seiner Seite blickte ihn an.
<br />
&quot;Woran denkst du?&quot;, fragte sie und versuchte seinen Blick zu deuten.
<br />
Sein Gesicht färbte sich etwas.
<br />
&quot;Nichts Besonderes!&quot;, murmelte er.
<br />
dann wandte er sich wieder dem eigentlichen Thema zu.
<br />
&quot;Also es tut mir leid!&quot;, sagte er und blickte ihr in die Augen.
<br />
&quot;Ist schon gut!&quot;, lächelte sie.
<br />
Dieses Lächeln!
<br />
Beide blieben stehen.
<br />
Sie waren an einem Teich angekommen, der schon fast ein kleiner See war.
<br />
Die Schatten der Bäume ließen nicht viel Sonnenlicht durch, aber die wenigen Strahlen, die es dochs chaffte, tanzten lustig auf der Wasseroberfläche, die sich leicht im Wind kräuselte.
<br />
Kati fühlte etwas, genau wie Kaito.
<br />
Beide blickten sich an und lächelten.....
<br />
<br />
-----
<br />
Das wars mal wieder! Ich hoffe, euch gefällt auch dieser Teil! Bis bald
<br />
<br />
<br />