Im Namen...
Der Rückkehr
Im Namen... der Rückkehr
Maron konnte es nicht fassen. Miyako hatte tatsächlich sie und die Diebin Jeanne in einen und denselben Satz erwähnt. ,,Aber ich habe ihn natürlich gesagt dass es nicht sein kann.“ Sagte Miyako ,,Ich habe doch recht oder?“ Maron war weiterhin still. Vor vier Jahren, als die Dämonen die Welt bedrohten, hatte Miyako gesehen wie Maron sich in Jeanne verwandelte, doch seitdem hatte sie es auf einer, unerklärliche art und weise, vergessen. ,,Äh? Was?... Ja natürlich stimmt es nicht“ sagte Maron und heb die Scherben der zerbrochenen Tasse auf.
Die Mädchen änderten schnell dass Thema und beendeten, nach einer weile, das Frühstück. ,,Na, dann... Ich muss wohl langsam los, die Arbeit ruft...“ Verabschiedete sich Miyako und ging zur Haustür, ,,Wir sehen uns dann später, ja?“ Sagte sie noch und ging aus der Tür. ,,Ja, klar.. Mach’s gut.“ antwortete Maron die hinter ihrer Freundin die Tür abschloss. Maron blieb an der Tür stehen ,,wir sehen uns“ murmelte sie. Daraufhin ging sie in die Küche um dass Gehschier zu waschen.
Miyako, die als halbtags Bäckergehilfin arbeitete, war mittlerweile an ihren Arbeitsplatz angekommen. Hinter der Theke stand sie und bediente die Kunden die ab und zu kamen und sich, Brötchen, Kuchen oder ähnliches bestellten. Heute, an einem Sonntag nachmittag, war nicht so viel los und die meiste Zeit verbrach Miyako damit Küchengeräte und sonstiges zu reinigen oder sich mit ihren Kollegen zu unterhalten. ,,Wieder Überstunden was Toudaji?“ Sagte ein Kollege, der aus der Backstube, mit einer Kiste voll Brötchen, kam. ,,Ja, das Studium kostet nun mal, und da muss man schon was extra für tun.“ Antwortete sie als im selben Moment die Ladentür auf ging und ein Junger Mann herein kam. ,,Was soll es sein?“ Sagte Miyako mit höflicher stimme und lächelte den Kunden an. Der Mann war ungefähr 1meter und 80 groß hatte meerblaue Augen und kurze blaugefärbte haare. Miyako starrte den Mann an als hätte sie was derartiges noch nie gesehen.
,,Ein Kirschkuchen, bitte“ antwortete er und lächelte sie an wie sie zuvor ihn. — Da-dass kann doch nicht sein, oder? — Dachte Miyako und starrte weiterhin den Kunden an — das ist doch nicht etwa... — ,,Stimmt was nicht?“ Fragte der Kunde und störte damit Miyako beim nachdenken. ,,Nein, nein... alles in Ordnung... ich... ach nichts, bitte sehr, ihr Kuchen“ Antwortete sie und reichte denn Kunden, verpackt den Kuchen über der Theke, nahm die Bezahlung an und verabschiedete sich ,,Guten Appetit, und kommen sie bald wieder.“ Der Kunde ging aus der Tür und Miyako fing wieder an sich Gedanken zu machen.
Maron war inzwischen längst mit dem Haushalt fertig und widmete sich jetzt den Rechnungen, dessen Bezahlungsfrist bald ablaufen würden, zu als plötzlich das Telefon klingelte. Sie heb den Hörer und sagte: ,,Hallo, hier bei Kusakabe“
,,Maron, du wirst nicht glauben wen ich gerade gesehen habe“ Klang, aufgeregt, Miyakos stimme. ,,Miyako? Wer denn?“
,,Na, Chiaki, er war gerade hier, in der Bäckerei“ antwortete Miyako, immer noch etwas aufgeregt. ,,Wie, du hast Chiaki gesehen?, dass kann nicht sein, du hast dich bestimmt geirrt.“ Antwortete Maron, die gleichzeitig die Rechnungen ordnete.
,,Nein, ich bin mir diesmal hundertprozentig sicher, Chiaki war hier!“ Antwortete die Freundin entschlossen. ,,Chiaki ist doch im Ausland, und er kommt vorläufig nicht zurück, dass weißt du doch. Also kann er es nicht gewesen sein.“ Sagte Maron als es im selben Augenblick an der Tür klingelte. Maron musste das Gespräch abbrechen.
,,... Es klingelt an der Tür, kannst du mich einen Augenblick entschuldigen?“
,,Dass muss Chiaki sein“ hörte sie noch Miyako sagen, bevor sie zur Tür ging und aufmachte.
,,Hi, Maron... lange nicht gesehen, was?“ Maron wusste gar nicht was sie sagen sollte und starrte einfach den Mann der, mit einer Schachtel, vor der Tür stand an. ,,Sag nicht du hast mich schon vergessen hast? “ Lachte der Mann Maron an
,,Ich...“ Maron war sprachlos. ,,Maron? Stimmt was nicht?“ Langsam fing der Mann an sich sorgen zu machen. ,,...Ich... dass... CHIAKI!“ Ohne Warnung sprang Maron auf denn Mann zu und umarmte ihn. ,,Maron, der Kuchen, pass auf...“ sagte er und hielt die Schachtel hoch.
,,Du bist wieder da. Ach bin ich froh“ sagte maron in denn sie Chiaki immer noch fest in den armen hielt. ,,Ja, scheint so“ lächelte Chiaki und versuchte nicht um zu fallen.