Fanfic: Zerstörtes Glück? Teil 1

Kapitel: Zerstörtes Glück? Teil 1

Ni Hau,
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hier ist meine neueste Fanfict, dieses Mal bezieht sie sich nicht auf die Serie im Fernsehen, sondern einfach so. Ich hoffe sie gefällt euch und ich hoffe dieses Mal auf mehr Kommis, waren ja letztes Mal nicht so viele! Ich hab diese Geschichte mal aus der Ich-Perspektive geschrieben, die Personen wechseln ab und zu zwischen Ranma und Akane usw, ich schreibe jeweils aus deren Sichtweise. Also ich sollte mich mehr mit dieser Homepage befassen! Erst vor ein paar Tagen habe ich entdeckt das ich ein Gästebuch habe und auch schon 3 Eintragungen! Wollte mich noch mal bedanken! Ich hoffe es werden bald mehr!
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Aber trotzdem viel Spaß
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Euer battle_angel
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Diese FF widme ich belezza, weil sie ja bald aufhört und alexarts, ich glaub sie weiß schon warum!
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Erinnerung
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Person Akane:
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Ich liege im meinem Zelt, denke an das was in den letzten Tage passiert ist, denke an mein Leben das zu Bruch gegangen ist, ich denke an Ranma und was er mir angetan hat, ich bin von zu Hause weggegangen, auf Trainingsreise, ich weiß nicht ob ich zurück komme, was sie wohl gerade zu Hause machen? Ich will gar nicht daran denken, sonst kommen mir wieder die Tränen, ich denke an den Menschen der mich in diese Situation gebracht hat, ich denke daran wie es passiert ist. Es war vor zwei Tagen, ich und Ranma liefen von der Schule nach Hause, heute war Kasumi nicht da und wir wollten ins Cat-Cafe gehen, auf dem Weg traf ich meine Freundin Rion, sie lud mich zum Essen ein. Ranma ging alleine ins Cat-Cafe. Es war inzwischen Abend geworden und Ranma war immer noch nicht zurück ich machte mir Sorgen „Kasumi ich geh noch mal weg!“ „Ja Akane aber bleib nicht zu lang weg das Essen ist bald fertig!“ „Ja!“ sagte ich und zog meine kurze Jacke an *Am besten ich schaue mal bei Ukyo und bei Shampoo vorbei, vielleicht isst er ja schon wieder* Nach einer Weile war ich bei Ukyo, doch niemand war da, ich machte mich auf den Weg zum Cat-Cafe, ich war nur ein paar Straßen davon entfernt und lief durch den Park, da sah ich ihn, ich blieb hinter einem Baum stehen, so konnte er mich nicht sehen. Ich konnte meinen Augen nicht glauben, ich sah Ranma wie er Shampoo küsste, nicht so wie sonst, dieses Mal ließ er es sich gefallen und hielt sie fest im Arm, für mich brach eine Welt zusammen, ich fühle mich als ob ich in ein schwarzes Loch fallen würde und nie mehr herauskommen. Shampoo und Ranma lösten den Kuss und dann sagte er die Worte die ich gerne aus seinem Mund gehört hätte „Ich liebe dich!“.
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Ich konnte den Anblick nicht mehr länger ertragen und lief weg, Tränen liefen mir aus den Augen und glitzerten während sie hinter mir auf den Boden flogen. *Ranma warum hast du das getan? Warum sie? Liegt dir den an mir überhaupt nichts?* Ich war verzweifelt, nicht wütend wie sonst. Ich dachte immer er hasst sie, aber er hasst wohl eher mich. Ich lief ziellos durch die Straßen, wusste nicht wohin, nach Hause wollte ich nicht, man würde mich nur noch mehr kränken und die Familie würde... ach was denk ich überhaupt, wieso kann es mir nicht egal sein was er macht, ist es weil er mein Verlobter ist, oder liegt es vielleicht daran das ich ihn vielleicht liebe? Doch das ist ja jetzt wohl egal, wie lange das wohl schon so geht, denke ich mir, war es von Anfang an so, hat er mich nur als Fußabtreter benutzt? Ich dachte er mag mich, ich dachte er hätte auch Gefühle für mich, wäre ich nur nicht so stur gewesen, dann wäre es nie so weit gekommen. Ich vergoss immer mehr Tränen und lief schluchtzent durch die Straßen, viele Leute sahen mir mit einem bedauernden Blick nach, ich wollte weg, einfach nur weg. Immer wieder schwirrten mir die Bilder vor den Augen herum, immer wieder der selbe Satz „Ich liebe dich“, wie oft hatte ich gehofft er würde ihn jemals zu mir sagen, wie oft dachte ich das er mich in die Arme nimmt, wie oft wollte ich ihm nahe sein, aber mein Stolz verbat es mir.
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Ich rannte noch einige Zeit, beschloss dann aber nach Hause zu gehen, daheim ging ich mir gesengten Kopf die Treppe hoch, so das niemand sehen konnte das ich geweint hatte „Akane warte das Essen steht schon auf dem Tisch!“ „Keinen Hunger!“ sagte ich so das man meinte meine Stimme klinge normal, ich ging in mein Zimmer und sperrte die Tür und legte mich auf mein Bett. Wieder kamen mir die Tränen und ich drückte mein Gesicht ins Kopfkissen. Ich beschloss nicht länger hier zubleiben, nicht länger mit ihm unter einem Dach zu leben und setzt mich an meinen Schreibtisch und schrieb
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Liebe Familie,
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Fortsetzung folgt....
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