Fanfic: Destiny - Tränen der Wahrheit

Kapitel: Destiny - Tränen der Wahrheit 2

So, hier ist er, der zweite Teil meiner neuen FF.
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Leider ist dieser Teil ein bisschen kürzer geworden.
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Dennoch viel Spaß beim Lesen.
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2.Teil: (Um Leben und Tod / Dead or Alive)
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&quot;Ich steig aus!&quot;, sagte eine weibliche Stimme. &quot;Das kannst du nicht, du würdest alles gefährden. Laufen lassen werden wir dich ganz bestimmt nicht.&quot;, antwortete eine andere Stimme darauf. &quot;Misaki, nun mach keine Dummheiten. Wir haben die Sache zusammen angefangen und werden sie auch durchziehen. Die drei Kinder bringen uns sicher eine Menge Geld, stell dir doch mal vor, wie die Reichen so leben. Ich glaube kaum, dass die Eltern der Kinder riskieren das Leben der Kleinen aufs Spiel zu setzen...&quot;, sagte eine dritte Stimme. &quot;Nein, ihr wollt die drei doch sowieso nicht laufen lassen. Ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich steig aus!&quot;, sagte Misaki. &quot;Ganz sicher?&quot;, fragte die zweite Stimme. &quot;Ganz sicher Yamishi&quot;, antwortete Misaki erneut. &quot;Yo-Kun, unsere liebe Misaki will also aussteigen, was machen wir denn da?&quot;, fragte die erste Stimme Yamishi. &quot;Da hab ich mir was ganz feines überlegt Ri-Chan&quot;, antwortete Yamishi auf die Frage. ...
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&quot;Ayashi... wir kommen hier doch nie lebend raus.&quot;, sagte Kyoko und blickte dabei zur verschlossenen Tür. Selbst wenn man die Tür hätte aufbekommen, wäre dahinter noch ein Eisengitter gewesen, das man nur mit Schlüssen aufbekommen konnte.&quot;Der Glaube kann Berge versetzen Kyoko... warten wirs doch einfach ab.&quot;, antwortete Ayashi kühl, &quot;Vielleicht kommt ja so ein Meisterdieb von dem Conan uns erzählt hat vorbei und befreit uns...&quot;, fügte sie noch hinzu, wobei man genau hörte, dass es abschätzig gemeint war. &quot;Ha... ha... ha..., sehr witzig Ayashi.&quot;, sagte Conan sauer. Als die Beiden - mal wieder - voll mit ihrem Streit beschäftigt waren, öffnete sich die Tür. &quot;Loslassen...!&quot;, schrie Misaki, die daraufhin in den Raum geschubst wurde und sich die Tür wieder schloss. &quot;So... die wären wir los.&quot;, sagte Yamishi. ... &quot;Alles okay mit dir?&quot;, fragte Kyoko. &quot;Naja... ausser das meine Hände gefesselt sind gehts mir eigentlich noch ganz gut.&quot;, antwortete Misaki. &quot;Und? Warum bist du hier?&quot;, fragte Conan. &quot;Könntet ihr mir erstmal die Hände losbinden?&quot;, fragte Misaki ohne auf die Frage von Conan zu Antworten. Gesagt, getan, und schon saß Misaki ohne fesseln da. &quot;Ich werde euch helfen zu fliehen, da ich auch einst zu diesen &quot;Typen&quot; gehörte, die euch umbringen wollen. Ich weiß, das hört sich nicht gerade ermutigent an, aber ihr müsst mir vertrauen.&quot;, erklärte Misaki. &quot;Dir vertrauen?&quot;, fragte Ayashi misstrauisch, &quot;deine Art etwas zu vermitteln ist wirklich ermutigent, da hast du recht., aber vertrauen werde ich dir nicht.&quot; &quot;Kannst du uns hier wirklich rausbringen?&quot;, fragte Conan, der genauso misstrauisch war, wie Ayashi. &quot;Dann werde ich es euch eben beweisen.&quot;, sagte Misaki beinahe beleidigt und suchte an dem Regal etwas. ...
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Shinichi war inzwischen schon mindestens dreimal durch Tokio gefahren... so kam es ihm jedenfalls vor, doch weder eine Spur von Conan, noch von den anderen, deren Namen in dem Brief erwähnt worden waren. Warum muss dieser Junge nur immer wieder in solche Schwierigkeiten geraten?, dachte Shinichi, der sich an seine schlechte Kindheit erinnerte, immer hatte er die Fälle für Rans Vater lösen müssen und dabei so getan, als wüsste er von nichts. Bedrück ging Shinichi den dunklen Weg entlang. Das Temperaturen sanken so allmählig und man spührte deutlich, das der Herbst näher rückte. ...
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Immernoch suchte Misaki den Schrank ab, schien aber nichts finden zukönnen. &quot;Na Misaki? Hast du gefunden wonach du gesucht hast?&quot;, fragte Yamishi. Die Tür hatte sich inzwischen vollständig geöffnet. &quot;Wir haben selbstverständlich die Geheimgänge verriegelt, weil wir uns sowas ähnliches schon dachten.&quot;, sagte Reiko, auch Ri-Chan genannt. &quot;Du kannst also suchen bis zu umfällst. Solltest du fündig werden, wirst du hier sowieso nicht lebend rauskommen, das gilt übrigens auch für euch Kinder. Ihr habt noch schonfrist bis Freitag.&quot;, lachte Yamishi. &quot;Also Yo-Chan.... du machst den Kleinen noch Angst.&quot;, kicherte auch Reiko. Die Tür fiel zu und ein Gelächter war von draußen zuhören. &quot;Es tut mir so leid... Es ist alles meine Schuld..&quot;, sagte Misaki traurig. &quot;Ach... da hab ich schon Schlimmeres erlebt.&quot;, sagte Conan locker. &quot;Was denn?&quot;, fragte Kyoko ihn. &quot;Ist doch auch egal, wir sollten erstmal sehen, dass wir hier irgendwie rauskommen.&quot;, antwortete Conan. &quot;Das schaffen wir nie.&quot;, sagte Misaki. &quot;Sag niemals nie.&quot;, sagten Ayashi und Conan wie aus einem Munde. &quot;Naja, wenn ihr das sagt.&quot;, sagte Misaki etwas verwundert. Alle suchten nach irgendwelchen Möglichkeiten aus diesem Gefängnis heraus zukommen. ...
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Immernoch nichts... was sag ich Ran denn jetzt bloß...,dachte Shinichi, während er so gerade zum siebten Male an der Beika-Grundschule entlang ging. &quot;Hey Shinichi. Willst du mir nicht sagen was los ist?&quot;, fragte eine Stimme. &quot;Was willst du denn hier?&quot;, fragte Shinichi. &quot;Immer ruhig bleiben, zufällig hab ich mitbekommen was los ist.&quot;, erzählte die Stimme. &quot;Jetzt sag nicht, dass du da mit drinnensteckst.&quot;, sagte Shinichi, ja er schrie schon fast vor Wut. &quot;Nein, wie kommst du denn darauf.&quot;, sagte die Stimme. &quot;Bei dir ist doch alles Möglich Kaito Kid...&quot;, sagte Shinichi. &quot;Tja, der kleine Conan ist mir richtig ans Herz gewachsen.&quot;, sagte Kid. &quot;Du kennst ihn doch noch nicht mal.&quot;, sagte Shinichi leicht verwirrt. &quot;Hm... dann hat Conan dirs wohl nicht erzählt. Na ist ja auch egal. Ich werde dir helfen, aber nur, weil ich dem Kleinen noch was schuldig bin. Also dann Sayonara...&quot;, sagte Kid und verschwand. Shinichi verstand gar nichts mehr, wollte Kid aber auch nicht nachlaufen, um zu fragen, was er meinte mit dem Kleinen noch was schuldig. Ihm pfiff nur der kühle Herbstwind um die Ohren. ...
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&quot;Ich gebs auf, wir kommen hier ja doch nicht raus.&quot;, sagte Kyoko und setzte sich auf den Boden. &quot;Kyoko... das ist so, als würdest du dein Leben gerade aus dem Fenster schmeissen.&quot;, sagte Conan. &quot;Er hat recht, du darfst nicht aufgeben.&quot;, stimmte ihm Misaki zu. &quot;Wir werden hier niemals rauskommen. Morgen ist doch schon Freitag. Was sollen wir denn noch machen?&quot;, fragte Kyoko. &quot;Ich weiß es niht Kyoko... ich weiß es nicht...&quot;, antwortete Conan...
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Das wars mal wieder
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Cya Ranilein
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P.S. ich hab mich riesig über eure vielen Kommis gefreut ^_^