Fanfic: Dark Galaxy Part1
Kapitel: Dark Galaxy Part1
hi,
<br />
<br />
dies ist mein erster Fanfic.
<br />
und ich hoffe er gefällt euch.
<br />
ich weiß er ist nicht so berauschend geworden ^^"
<br />
<br />
ich möchte jetzt schon mal silversayan danke,
<br />
da sie mir gute tips und mich ein wenig aufgmuntert hat. :)
<br />
<br />
vieleicht könnt ihr mir ja auch noch ein paar tips geben *engelsblick*
<br />
<br />
ich sage schon mal eins, die geschichte wird später spannender.
<br />
<br />
so nun aber zu der story :)
<br />
viel spass und bis bald
<br />
eure super_chibi_pan ^o^
<br />
<br />
<<<<<>>>>>
<br />
<br />
<br />
Dark Galaxy
<br />
<br />
<br />
Auf dem Planeten Keizerka, im Wüsten-Gefängnis.
<br />
„Komm du bist dran.“ Sagte eine strenge und unheimliche stimme, die von dem Wärter kam, zu dem Funami Mädchen Mokani. Die winselnd an einer eisernen kette hinter jemanden her gezogen wurde. Ihr violettes haar war beschmutzt und ihr weißes gewand, was nur Gefangenen zustand, war verlumpt.
<br />
Sie konnte sich nicht wehren, ihre Füße und Hände zusammen gebunden, stand sie den Tränen nahe. Sie durfte keinen mucks machen sonst würde ihr wahrscheinlich der Kopfe vom Leibe geschlagen, aber eigentlich war ihr das jetzt egal wenn sie daran denkt was ihr jetzt bevorsteht. „Komm her!“ brüllte jetzt die Stimme und holte eine Peitsche aus seiner Seitentasche. Mokani fühlte einen schmerzenden Stoß an ihrem rechten Bein, der Wärter peitschte sie bis sie zu Boden fiel und am Oberschenkel zu bluten begann. Sie stand ziemlich verdutzt auf und hatte einen Tränen erfüllten blick doch den Wärter interessierte es kein bisschen. Anscheinend gefiel es ihm die Gefangenen zu schlagen und zu quälen. Die rote Flüssigkeit lief ihr zu den Füssen hinunter. „Was habe ich eigentlich getan das ich so gequellt werde?“ fragte sie sich „was nur?“ Auf einmal zog eine kräftige hand an ihren spitzen Ohren die einem Namekianer glichen. Die schmerzen die sie nun erstehen musste habe sie noch nie gefühlt, man zog sie in einen dunklen Raum von Nebel umhüllt.
<br />
<br />
Auf dem Planeten Erde, bei Son-Goku und seiner Familie. Es ist gerade punkt 12.00 Uhr mittags. Wie immer ist Son-Goku sehr spät aufgestanden.
<br />
„Guten Morgen zusammen.“ Hörte man aus einem Gähnen von ihm heraus „Was gibst zum Frühstück?“ Chichi sah ihn mit einem strengen Blick an und schon kam es aus ihr heraus geplatzt „Wie zum Frühstück?! Wir haben schon Mittag und außerdem was sollte das gestern Abend?! Mich so aus dem Bett zu schleudern! Heut Abend schläfst du auf der Couch!“
<br />
Son-Goten der noch zu hause wohnte schaute seinen Vater mit seinem breiten lächeln an und Trunks der heute bei ihm übernachtet hatte drehte sich ein wenig verschämt zur Seite, da er den Familienstreit nicht gerade mit verfolgen wollte.
<br />
„Komm wir gehen nach oben Trunks.“ Sagte Son-Goten zu seinem Freund, der ihm sofort folgte „die sollen alleine weiter streiten.“ Und wieder kam ein Grinsen von seinen Lippen so das Trunks auch zu lächeln begann.
<br />
Die Treppen hinauf blieb Trunks auf einmal mitten stehen. Wie ein eiskalter schauer lief es ihm den Rücken hinunter.
<br />
„Was ist den los Trunks willst du das ich alleine weiter Space Rider weiter zocke?“ fragte ihn der junge Saiyajin Freund. Trunks war so tief in Gedanken das er ihn nicht hörte. Wie durch Zauberhand kam er in einen Raum, mit Lichtern von der decke herab gehängt. In diesem Raum sah er ein Mädchen im weißen Gewand, mit blutbeschmiert und voller Tränen. Dieses Mädchen blieb still an einer Wand hängen. Sie hang da regungslos da, ohne ein Wort von sich zu geben doch dann kam ein eigenartiges nuscheln zusammen: ,,Trunks….“
<br />
Er erschrak. Woher kannte sie seinen Namen? Und wie kam er dort hin?
<br />
„Trunks, Hallo Trunks, bisse noch da? Hallo?“ diese Worte kamen aber nicht von diesem Mädchen sondern von seinem Freund Son-Goten.
<br />
„Trunks alles ok?“ fragte ihn sein sorgender Freund.
<br />
„Ja, ist schon gut ich war nur in Gedanken“ antwortete er mit zitternder stimme.
<br />
Sie gingen nach oben in Goten Zimmer. Trunks lies sich aufs Bett fallen und dachte nach.
<br />
Was hatte dieser Traum wohl zu bedeuten?
<br />
<br />
Wieder auf dem Gefängnis Planeten Keizerka.
<br />
Das Fuunami Mädchen Mokani versuchte ruhig zu bleiben und nicht zu weinen vor schmerzen.
<br />
Mit ihren großen Ohren, hörte sie schritte…sie kamen ganz leise auf sie zu. Sie spürte Angst, Schmerz und Trauer zugleich. Ihr Herz schlug immer schneller. Ein rubinroter Umhang kam ihr zum Vorschein. Das könnte nur sein….nein das muss er sein…der Prinz des Planeten! Er galt als böse und gefährlich. Er solle viele der Sträflinge getötet haben, die zu ihm gebracht wurden. Mokanis Herz schlug immer schneller. Sie fühlte sich als würde sie gleich in der Luft zerrissen. Sie wollte noch nicht sterben, sie wollte doch noch einmal in ihrem leben wissen wie das ist wen man verliebt ist und solche Sachen. „So du bist also das Mädchen das diese Fähigkeiten besitzt.“ Sagte der Prinz in einem Unerhörbahren ton so das es einem vorkam das drei Leute sprachen. „Ah, ein Fuunami Mädchen, wie interessant und wie hübsch.“ Er hob ihren Kinn mit seiner warmen Hand ein wenig an, um ihre Augen zu sehen.“ „Los erzähl mir von eurem Geheimnis was die Planeten in der Galaxie angeblich retten soll! Na los sprich!“
<br />
Was solle sie jetzt sagen sie wusste nicht was er meinte, welches Geheimnis, welche Fähigkeit? „Ich verstehe nicht was ihr meint? Oh Herr.“ Sprach sie mit zitternder stimme. „Tu nicht so du Miststück! Für mich bist du nur ein Werkzeug nichts weiter! Also sprich!“ „ich verstehe nicht!“ kam es aus ihr heraus geschrieen, sie wusste das sie was Falsches gesagt habe, das würde ihr den Kopf kosten. „So, so. dann muss ich wohl die härtere Weise wählen. WACHEN! Foltert sie!“ diese Worte, dieser Augenblick, den würde sie nie vergessen.
<br />
Eine Wache packte sie von hinten an ihrer Eisenkette und zog sie wie ein Stück Dreck hinter sich her. Sie hinterließ eine Blutspur bis in den Folter Raum.
<br />
Dort angekommen wurde sie an eine mit Eisenketten an eine wand gehangen, das ziehen in den Armen schmerzte sehr. Der Wächter ging zu einem pult das nach einem Altar ausschaute. Er hatte so ein gemeinem grinsen auf den Lippen so das Mokani ahnte was jetzt geschah.
<br />
„So mein Spitzohr, rede! Oder du wirst an diesem Ort zu Grunde gehen!“ sagte der Wächter mit ruhigem Atem. Mokanis Herz schlug immer schneller, sie hatte angst...aber dann viel ihr ein, wen sie das angebliche Geheimnis unbedingt wissen wollen können sie sie doch nicht töten. „Ich wie nicht wovon ihr redet! Dieses Geheimnis und das alles! Ich weiß nichts davon und auch nicht davon das ich eine Gabe habe! Dann tötet mich doch, meine Familie habt ihr gemeinen Fieslinge doch so wieso auf dem gewissen!“ schrie sie mit aller Wut aus sich heraus. Eine dicke Träne tropfte ihr von der Wange herunter. Der Wächter erblasste. Er betätigte den Hebel mit aller kraft. Ein Stromschlag durchfloss ihrem Körper, sie konnte sich nicht dagegen wehren, sie konnte nichts tun. Ein leichtes lächeln kam ihr über die Lippen. „So muss ich also sterben…“ dachte sie bevor sie ihn Ohnmacht viel.
<br />
<br />
In Son-Goten im Zimmer.
<br />
Trunks lag immer noch auf dem Bett und dachte nach.
<br />
„Was ist den los Trunks? Du bist so ruhig. Das sieht dir gar nicht ähnlich.“ Fragte ihn sein Freund der merkte das was mit Trunks nicht stimmte. „Wirst du krank oder so? Mutter hat bestimmt Medizin.“
<br />
„Nein mir geht es gut. War nur in Gedanken.“ Und er versuchte dabei ein wenig überzeugen zu wirken. “Na dann, wen du einst. Aber wen was ist sag es! Los lass uns weiter zocken!“ Sein Freund nickte und ein verkrampftes lächeln kam zum Vorschein. Doch sie ahnten ja nicht was diese Vision von Trunks noch alles anrichten würde.
<br />