Fanfic: D Anfang v Ende o: ERgN 3
Kapitel: D Anfang v Ende o: ERgN 3
<b>\_/Der Anfang vom Ende oder: Eine Reise gen Nirgendwo\_/]=</b>
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Kapitel 3: Kleine Rast oder: Erneuter Aufbruch
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Hoho... Was es auch ist, du weißt, bei mir ist dein Geheimnis sicher... Und ich bin mir auch sicher dass es dir danach viel besser gehen wird...“ Er hatte ja eigentlich recht, das wusste sie. Akane holte tief Luft.
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„Ich... Ich bin auf...“ =Kann ich ihm wirklich trauen?= Wieder war sie hin und her gerissen. „Ich reise nach Süden... Aber...“ Nobuo räusperte sich kurz. Akane war sichtlich nervös. Immer wieder stocherte sie mit ihrem linken Fuß energisch auf dem interessanten Boden herum. Ein lautes Knarren war zu hören, jedes Mal wenn sie den Fuß fester aufdrückte. „Hmm, du musst mir natürlich nichts sagen, was du nicht willst, ich meine ja nur dass du dich dann besser fühlen könntest...“ Jetzt legte er ein sanftes, beruhigendes Lächeln auf. Lange Zeit herrschte Stille. Im Äußeren zumindest. Im Inneren, in ihren Gedanken, Gefühlen, war Akane mehr als nur unschlüssig. Sollte sie es ihm sagen? Würde er sie für Verrückt halten? =Was denkt er dann nur von mir... Nein, ich denke ich behalte es für mich...= „Aber?“ Nobuo brach schließlich diese Ruhe, unterlegt durch das Rauschen des Wassers und das Wippen der Bäume, um Akane wieder zurück in die Realität zu holen. „Du warst stecken geblieben...“ Verwirrt blinzelte Sie auf. =Ja, ich behalte es für mich, vorerst zumindest...= Sie holte tief Luft. Immer noch diese Schwüle, immer noch diese elend schwere Luft des wartenden Unwetters. „Aber... Ich würde mich freuen wenn ich über Nacht hier bleiben und ausruhen könnte...“ Etwas leise hatte sie diesen Wunsch ausgesprochen und blickte Nobuo nun erwartungsvoll, auf eine Antwort wartend an. „Hoho...“ Wieder dieses warme Lachen. „Aber natürlich kannst du hier bleiben... Ich hab noch ein Bett frei...“ Jetzt umspielte auch Akane’s Mundwinkel ein kleines Lächeln, wenn auch nur ein schwaches. Mit dem nächsten Windstoß war es auch schon wieder verschwunden, denn eine neue Frage war bereit gestellt zu werden. „Haben sie auch...“ Sie wurde leicht rot um die Nase, es schien ihr peinlich zu sein. „Haben sie auch was zu Essen? Ich glaube ich habe ziemlichen...“ Es bedurfte nicht diese Frage zu beenden, denn ein Tiefes, und zugegebenermaßen ziemlich lautes, Knurren ihres Magens übernahm diese Sache. „Aber selbstverständlich! Ich lasse meine Gäste doch nicht Hungern!“ Langsam erhob er sich von seinem Schaukelstuhl, und ließ die Natur hinter sich, mit all ihren Farben und Geräuschen, als er sich den Weg in die Küche, und von da aus in die Speisekammer im Keller bahnte.
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„Hast du etwas Salz?“ Nobuo richtete das an Akane, welche es sich auf seine Anweisung hin auf der Veranda gemütlich gemacht hatte. Er hatte begonnen zu Kochen, worüber Akane sehr froh war. „Es muss mir wohl ausgegangen sein...“ Sich verlegen am Kopf kratzend kam jetzt auch er auf die Veranda. „Ich müsste eigentlich...“ Hastig griff Akane in ihren Rucksack, und zog eine kleine Packung heraus. „Hier... Das müsste es sein...“ „Oh, ja, vielen Dank, aber eine Mahlzeit ohne Salz ist wie ein Ei ohne Gelb...“ Dankbar nahm Nobuo das Salz entgegen, und machte sich mit einem herzhaften Lacher wieder an die Arbeit. Akane erhob sich indessen von der Bank, auf der sie jetzt schon seit gut 20 Minuten gesessen hatte, um einige Runden zu drehen. Ihre Beine brauchten dringend Auslauf und Bewegung. =Er ist so, nett zu mir, und ich... Ich verschweige es einfach... Ob das richtig ist...= Gedankenversunken ging sie die Holztreppe herab, und setzte sich auf einen Stein am Rande des kleinen See’s. =Was die anderen wohl machen... Ob Ranma sich sorgt? Nein, bestimmt nicht... Aber er schien wirklich mitzufühlen... Ach was... Aber ob er mir folgt? Nein, das Buch hab ich zwar da gelassen, aber die Karte habe ja immer noch ich... Aber was wenn er im Buch gelesen hat? Ob er es überhaupt gefunden hat? Ob er es überhaupt gesucht hat? Oder lebt er einfach so weiter? Ach, ich mache mir viel zu viele Gedanken...= „Akane? Kommst du?“ Mit einem Topf bewaffnet, welchen er gerade auf dem Tisch platzierte, rief er nach ihr. „Das Essen ist fertig!“ Das wirkte Wahre Wunder. Sofort war Akane hellwach. „Ich komme!“ Flötete sie, endlich wieder was vernünftiges zwischen den Zähnen.
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„Hmm...“ Zur selben Zeit an einem Anderen Ort. Cologne streckte gerade den Kopf zur Tür des Cat Cafe’s heraus und begutachtete das Wetter. „Das ist nicht gut...“ Jetzt stand sie ganz auf der Straße, angeschaut von ein paar Passanten, welche rein zufällig vorbeikamen. Ein Klingeln ließ sie aufhören. Nur wenige Sekunden später erspähte sie auch schon das dazugehörige Fahrrad. „Nanu? Uhrgroßmutter... Was denn los ist?“ Besorgt sah sie die Alte von ihrem Rad aus an, eine heftige Böhe spielte mit Beider Leute Haaren. „Das ist kein gutes Ohmen... Ein Sturm müsste kommen, aber er will nicht... Warum nur...“ Leise, kaum merklich, flüsterte die Amazonen Älteste in ihren nicht vorhandenen Bart, während ein etwas kräftigerer Windstoß ein Paar Wäschestücke von einer Benachbarten Leine holte. „Da kommen Kasumi! Hallo Kasumi!“ Rief Shampoo der trist Dreinblickenden Hausfrau entgegen. „Oh, hallo Shampoo...“ Fast gleichgültig blieb sie stehen, und begutachtete den Boden. „Was ist denn los? Mein Kind?“ Cologne schien höchst interessiert zu sein, warum Kasumi so trübe zumute war. „Akane, sie ist weg...“ Cologne Hörte aufmerksam zu, sogar beim inzwischen extremen Tosen des Windes. „Sie hat irgendetwas geträumt, immer wieder... Jetzt ist sie weg... Und Ranma ist hinterher... Ich versuche einfach nur einen klaren Kopf zu bekommen, deshalb dacht ich mir, mach doch einen Spaziergang.“ Als Kasumi fertig mit Erklären war, hüpfte die Alte auf ein Nahe gelegenes Dach. „Könnte es sein... Träume, der Sturm der nicht will, noch nicht... Akane’s Aufbruch...“ Sie grübelte kurz, dann entschied auch sie sich, wie schon viele vor ihr. „Shampoo, wir reisen ab...“ „Aber Großmutter, warum denn?“ „Keine Widerrede, ich könnte wetten das hat was zu bedeuten, das alles, und ich will wissen was... Wir gehen nach...“ Sie stockte wiederum für kurze Zeit, und schmeckte den Wind. „Wir gehen nach Süden!“ Stellte sie dann bestimmt fest, und nicht viel später waren Beide auch schon auf dem Weg...
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Akane und Nobuo hatten es sich indessen, der Situation entsprechend, gut gehen lassen. Es hatte nicht sehr lange gedauert, dann war auch die letzte Schüssel geleert. Jetzt hatten beide ihre Blicke auf den Wasserfall, und die gesamte Natur drum herum gerichtet. „Das ist wirklich schön... Umwerfend schön...“ Begann Akane nach einer erneuten Zeit des Schweigens...
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Fortsetzung Folgt!!! Auf alle Fälle!!!
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So, das war nicht sooo gut... aber ich hab schlicht und einfach keine Zeit mehr, verflixte schule... ok, es war: zu kurz, stellenweise schlecht geschrieben, zu kurz, schlecht formuliert... zu kurz...
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Na ja, ich bin selber alles andere als überzeugt von dem Teil... eigentlcih wollte ich auch viel weiter kommen... aber dass mach ich dann morgen... ^_^ großes ehrenwort, stimmts lucky? *pfoteheb* seht ihr?
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Und die kommies net vergessen!
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euer Exodus M 2
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(p.s. sollten irgendwo komische zeichen sein hat htm net geklappt...)
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