gefährliches Spiel

neu in Konoha-Gakure

hi!
also, das hier wird mein erstes kappi!^^ ich hoff, ihr schreibt mir n paar kommis...ich versuch such gut zu schreiben!^^
na ja, los gehts!!!^^
eure haku

Es war ein warmer Frühlingsmorgen. Die Sonne schien freundlich auf das Land hinab und der Wind erfrischte die Erde mit seiner Brise. Die Vögel flogen umher und zwitscherten fröhlich.
Ein plötzliches Knacken und ein aufgescheuchter Hase unterbrachen diese Idylle. Ein Pfeil raste auf den Hasen zu und durchborte ihn.
Zur selben Zeit passierte ein Mädchen von ca. 14 Jahren die Tore Konoha-Gakures. Ihre schwarzen Haare fielen ihr schwer auf den Rücken. Sie steuerte auf die große Marktstraße zu. Sie war überfüllt mit Leuten, die wie eine Plage umherwuselten, zu jedem Stand und in jedes geschäft gingen und mit vollen Einkaufstaschen wieder hinaus kamen.
Das Mädchen beobachtete das alles mit gelangweiltem Blick. Verkäufer boten alles mögliche Preis: Schmuck aller Art, Obst und Gemüse, Tuch und Klamotten bis hin zu Waffen. Alles war da. Sie ging an einem Fischstand vorbei. Leere Augen blickten sie an und ein flaues Gefühl machte sich in ihrem Magen breit. Sie beeilte sich weiterzukommen.
Plötzlich wurde sie angerempelt. Leicht genervt schaute sie sich um und erblickte ein pinkhariges Mädchen. "Oh, gomen!", sagte eine unnatürlich hohe Stimme zu ihr. "Hm...Schon gut.", murmelte sie als antwort und wollte weitergehen. "Warte mal! Ich bin Sakura!" "Toll." Sie wollte weiter, hatte nichts für dieses Mädchen übrig. "Na hör mal!", entrüstete sich diese, "Du bist doch neu! Ich dachte, ich könnte dir mal das Dorf zeigen!" "Ja ja, später..." entnervt drehte sich die Neue um und ging. "Ok! Ich hol dich dann nachher ab!" °Oh man, hoffentlich haben hier nicht alle so ein sonniges, überschwengliches Gemüt!°, dachte die schwarzhaarige und wandte sich dann wieder der Straße zu. Sie sah schon von weitem das große Haupthaus und hielt darauf zu.
Die Wachen musterten sie, sah man doch nicht allzuoft einen Ninja aus Oto-Gakure. "Was willst du?" "Ic möchte zu dem Hokage." "Warum?" Die Wachen beäugten sie immernoch misstrauisch. "Ist es verboten mit dem Hokage sprechen zu wollen?", entgegnete das Mädchen gelangweilt. Diese Wachen waren echt schlimm. Zögerlich ließen sie sie passieren. Drinnen musste sie noch ein paar Fragen beantworten. Bis sie dann endlich zum Hokage gelassen wurde, waren ihre nerven schon etwas strapaziert.
Sie klopfte an. "Komm rein!", kam es aus dem Raum. Sie trat ein und befand sich in einem großen Zimmer, ein paar Fenster liesen Licht hinein. Es gab keine Bilder oder sonstliche Verzierung. Hinter einem Schreibtisch mit einigen Papieren saß ein kleiner Mann, der der Hokage zu sein schien. Sie verbeugte sich leicht und nahm auf die Geste des Mannes hin auf einem Stuhl platz.
"So. Was ist dein Anliegen?" "Ich bitte um einen Wohnplatz, da meine Familie nicht mehr am Leben ist." "Hmm...du bist also ein Ninja aus Oto-Gakure?" Er deutete auf ihr Band, dass sie um ihre Hald trug. Darauf war das Zechen ihres Heimatdorfes. "Ja." "Wie heißt du?" "Ich bin Kurumi Orochi." "Welchen Rang hast du?" "Ich bin ein Chunin." Sie wühlte in ihrem Kimono und holte ein Papierstück heraus, dass ihr Sensei ihr gegeben hatte. Der Hokage überflog den Zettel und gab ihn ihr zurück. "Gut. Ich habe ein Zimmer bei einem Mädchen gefunden. Sie heißt Sakura Haruno." Kurumi verzog bei demNamen leicht das Gesicht. "Bei der Familie Nara ist aber auch noch ein Zimmer frei." Das Mädchen entschied sich für das 2. Angebot. Der Hokage erzählte ihr noch, dass der Sohn der Naras, Shikamaru, auch ein Chunin sei und sie wahrscheinlich zusammenarbeiten würden. Er gab ihr dann noch einen Schlüssel für die Wohnung und ein Plan von Konoha-Gakure, worauf das Haus der Naras eingekreist war. Danach verabschidete sich Kurumi höflich und ging wieder hinaus.
Sie atmete tief ein. "Ah...!" °Ich glaub ich muss noch mal auf den Markt. Ich brauch noch neue Sachen.° Der Gedanke anso viele Menschen lie? sie leicht erschauern. So entschied sie sich, erst zu der Familie Nara zu gehen und dann einzukaufen. Gemächlich ging sie ihren Weg, studierte ihr Umgebung genau, achtete auf fast jede Kleinigkeit, horchte auf die Geräusche.
Als sie vor dem Haus stand, wo sie wohnen sollte, klopfte sie leicht an. Es war ein relativ großes Holzhaus. Von innen hörte man eine Frauenstimme. "SHIKAA!!! MACH DOCH MAL AUF!!!" Schritte folgten und nach einigen Sekunden wurde die Tür geöffnet. "Ja?", fragte ein ziemlich genervter Junge, ca. um die 15 mit schwarzen Haaren und sah Kurumi an. "Hallo. Ich soll hier wohnen.", entgegnete Kurumi gelangweilt. Der Junge verzog sein Gesicht bei dem Gedanken, ein Mädchen in diesem Haus wohnen zu haben. Doch da kam ihm die rettende Idee. "Und wer sagt das?" "Der Hokage." Nun lies sich auch die Frau blicken. "Oh, hallo! Du mussst Kurumi sein. Der hokage hat mich schon benachrichtigt!", strahlte die Frau sie an. Shikamaru ging etwas zur Seite, sodass Kurumi eintreten konnte. "Das hier ist Shikamaru und ich bin seine Mutter. Mein Mann ist gerade auf einer Mission. Shikamaru wird dir das Haus zeigen, ich mache dann mal schnell dein Bett zurecht. Um 8 gibt es Essen, also sei bitte pünktlich da!" Kurumi brauchte etwas, bs sie den Redeschwall verarbeitet hatte, nockte dann und folgte dem Jungen. Dieser zeigte ihr alles. Ihr Zimmer lag im 1. Stock, neben dem Bad.
Nach der Hausführung begab sich Kurumi zur Marktstraße. Diese war nun weniger voll und mann konnte entspannt seine Einkäufe erledigen. Die Schwarz haarige kaufte sich ein Netzshirt, eine enge, schwarze 3/4 Hose und ein weißes, weites Shirt. Dann kaufte sie sich noch neue Ninjaschuhe. Nachdem alles erledigt war, gugckte sie sich noch nach einem Dankeschön für die nara um. Sie entdeckte einen Blumenladen und kaufte einen Blumenstrauß mit Roten und gelben Blumen. °War das anstrengend. Immer diese Verrkäufer, die einem alles aufschwatzen wollen!°, dachte Kurumi und schaute sich nach einer Wiese um. So schlenderte sie durch das Dorf und fand schließlich auch noch eine. Sie legte sich hin und schaute hoch in die Wolken. °Was für eine Ruhe!°
Lange lag Kurumi so und studierte die Wolken, als wären sie etwas unheimlich spannendes und merkte so nicht, wie sich jemand neben sie setzte. Es vergingen einige Minuten, bis dieser Jemand sie ansprach.
"Wolke!"
Erschrocken fuhr die schwarzhaarige hoch und blickte sich hektisch um. °Was?° Da sah sie Sakura, die sich neben sie gesetz hatte und sie mit einem übertreibenen Grinsen ansah.
"Was?" Kurumi hatte jetzt wirklich keinen Nerv auf dieses Mädel. "Du heißt jetzt Wolke!" Sie kicherte. °Oh mein Gott!° Kurumi glaubte, ihre Trommelfelle würden zerreißen, so stechend war ihre Stimme. Sie verzog ein wenig das gesicht und sagte: "Was willst du?" Sakura blickte Kurumi verblüfft an. "Ich hab doch gesagt, dass ich dich abhole und dir dann die Stadt zeige!" °Oh nein! Das hab ich ja ganz veressen!°, jammerte Kurumi in Gedanken. "Ähm, also, weißt du...", fing sie an, doch schon merkte sie, dass ihr Gegenüber ihr gar nicht richtig zuhörte. Sie folgte dem Blick Sakura's und landete bei einem Jungen mit denklen Haaren und Augen. "Hm?", machte Kurumi. Abrupt wandte sich das Mädchen wieder ihr zu und sah sie fragend an. "Äh...entschuldige, ich war mit meinen Gedanken woanders!" Und wieder grinste sie sie so gespielt an. Doch Kurumi hatte sich schon etwas überlegt, wie sie diese Nervenplage loswerden würde. "Du magst ihn, oder?" Sakura wurde rot. "Wie-wieso fragst du?" °Jetzt hab ich dich!°, dachte die dunkelhaarige triumphierend und meinte: "Ich habe deinen Blick gesehen. Und ich habe gesehen, dass er dich grad ebeb auch so verliebt angeguckt hat." Nun bekam Sakura große Augen. "Ehrlich??" "Warum sollte ich lügen? Ich an deiner Stelle würde schnel hinter ihm her, er sah so aus, als wollte er dir grade was wichiges sagen." Ich zwinkerte ihr uz. "ok! Mach ich! Danke!!" Und schon war das Problem auf 2 Beinen davon. Erleichtert schloss sie die Augen und nickte kurz darauf ein.

Es dämmerte schon, als sie aufwachte. Kurumi schaute auf ihre Uhr. "Oh...ich sollte mich beieilen..." Schnell stand sie auf, nahm ihre Sachen und machte sich auf den Rückweg. Sie betrachtete den Himmel. °Schön...°, dachte sie, °wie die Sonne die Wolken in rötliche Farben taucht...°
Angekommen stieg Kurumi ein angenehmer Geruch in die Nase. Sie begab sich auf ihr Zimmer und verstaute ihre Sachen in einem Kasten. Dann ging sie mit den Blumen hinunter zum Essen. Die Mutter nahm die Blumen dankend an und stellte sie in eine Vase. Nach einer Weile kam dann auch Shikamaru und sie fingen alle an zu essen.
Kurumi half noch beim Abwaschen und legte sich dann ins Bett. Dort lag sie noch lange wach und dachte über ihr Vorhaben nach, kam aber zu dem Entschluss, es durchzuziehen. °Warum zweifle ich? Ich habe so etwas in der Art doch schon öfter gemacht. Gut, diesmal ist es eine größere Aktion...Aber im prinzip ist es das gleiche.° Sie grübelte noch lange dadrüber nach und schlief dann irgendwann ein.

so, ich hoffe es ist nicht zu langweilig und ihr schreibt mir ein paar kommis!^^
eure haku