gefährliches Spiel

Kurumi?

Sie blickte kurz in die Sterne und ohne Vorwahnung kniete sie sich plötzlich zu den Jungen und schloss die Augen.

Langsam näherte sie sich Shikamarus Gesicht. Dieser war wie erstarrt. Er hielt den Atem an. Wie in Zeitlupe legte Kurumi ihre Lippen auf die shikamaru's. Der Kuss war sanft und weich. Shikamaru schloss die Augen. Ein wunderschönes Gefühl durchströmte ihn. Er nahm das Gesicht des Mädchens in seine Hände. Er zog sie sanft wieder zu sich runter. Kurumi ließsich zu ihn fallen. Der Kuss wurde inniger und leidenschaftlicher. Plötzlich hörte mabn eien Schlag. Kurumi sprang auf und funkelte ihn wütend an. "Mach das nei wieder!", schrie sie, "Ich hasse dich!!" Shikamaru hielt sich seine Wange. Der Schlag war hart, aber die Worte danach waren härter. Etwas in ihm zerbrach, als er die kalte, wütende, agressive Stimme Kurumis hörte. Er schaute ihr in die Aigen. Sie waren nicht blau, wie sonst, sie hatte die Augen einer Schlange! Shikamarus Augen weiteten sich automatisch. °Das ist doch nicht Kururmi!° "Kurumi! Du musst zu dir kommen!" Shikamarus Stimme drang zu dem Bewusstsein des Mädchens durch. Ihre Augen färbten sich wieder normal. Erschrocken schaute sie Shikamarus Wange und dann ihre Hände an. "Was hab ich getan...?Was hab ich bloß getan...?", murmelte sie vor sich hin. Sie drehte sich abrupt um und rannte ins Haus auf ihr Zimmer. Sie hörte, wie Shikamaru ihr folgte. Schnell verschloss sie die Tür und lehnte sich eggen diese. Die Tränen stiegen ihr in die Augen. Langsam rutschte sie an der Tür hinunter. Sie kauerte sich zusammen und drückte ihr Gesicht in ihre Hände. Es war ein leises Klopfen an der Tür zu hören. "Kurumi...?", erklang die Stimme Shikamarus. Wie zur Antwort, fing das Mädchen an zu weinen. Ersr waren es nur stille, wenige Tränen, doch es wurden immer mehr. "Lass mich...!", schluchzte sie. "Kurumi, bitte..." Shikamaru war verzweifelt. Er hatte so etwas noch nie erlebt und wusste nciht, wie er damit umgehen sollte. "NEIN!", schrei Kurumi erstickt unter Tränen verzweifelt auf. Shikamaru gab es auf. Kurumi hörte, wie sich seine Schritte entfernten.
Es war schon früher Morgen, doch Kurumi saß immernoch vor der Tür und starrte mit leerem Blick geradeaus. °Na, Wolke?°, hallte eine grässliche Stimme in Kurumis Kopf. "Was willst du?°, fragte diese geknickt zurück. °Na na, du solletst doch besser keine Gefühle zeigen. Das tut dir nicht gut.° Fieses Lachen. °Warum?°, fragte Kurumi. °Tu nicht so, als wärst du dumm! ich habe dir gesagt, du sollst dich fern von ihm halten. und wenn du das nicht machst, dann muss ich dafür sorgen! Ich kann meine Wolke doch nciht einfach so ziehen lassen!° °Lass mich in Ruhe! Ich werde morgen die nötigen Informationen sammeln und sie dann auswendiglernen. Ich werde erst noch 2 Tage ihnen bei eienm Plan gegen dich helfen und dann dir den Gegenplan bringen. Zufrieden?° °Ja. Sehr gut, Wölkchen. Khihihi! bald gehört Konoha mir!° Damit verschwand Orochimaru's Stimme und Kurumi war wieder verzweifelt. Sie wusste, dass sie es nciht übers Herz bringen könnte, Shikamaru zu verraten, ja, zu töten! as wüde sie nie schafen. Und das wollte sie auch nicht. Langsam stand sie auf und schlich sich lautlos in die Küche.