gefährliches Spiel

ein ganz normaler Tag

Langsam stand sie auf und schlich sich lautlos in die Küche.

Sie war warm und roch nach Holz, wie immer. Kurumi ging zu einem Schrank und holte Kakao und danach noch Milch. Sie machte sich einen heißen Kakao und setzte sich an den Tisch. Traurig starrte sie in ihr dampfendes Getrännk. Sie ließ den Abend Revue passieren. Das Fest, Yumis Ankunft, das Bad in den Quellen, den Kuss, den Schlag, das Gespräch mit Orochmaru, alles. Mit einem großen Schluck Kakao wollte sie alles wegspülen, doch es klappte nicht. So saß sie da, geknickt, verzweifelt, bis sie ausgetrunken hatte. Kurumi stellte sich ans Fester und öffnete es. Kühle Morgenluft tröstete sie, streichelte ihr Gesicht. Erst leise, dann lauter find das schwarzhaarige Mädchen an zu singen. Es war ein Lied über eine erloschene Liebe. Mit jedem Wort, das ihr über die Lippen ging, verleiß auch ein Teil des traurigen, schlechten Gefühls ihren Körper. Als das Lied zu Ende war, tapste sie wieder zu ihrem
Zimmer und zog sich um. Sie trug nun wieder ihre Trainingsklammotten. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass sie in einer Stunde an der Akademmi sein sollte. Sie wollte sich schon mal rausschleichen und war daan auch schon nach ein paar Minuten an der Akademie angelangen. Dort war noch niemand. Die Zeit nutzte sie um zu meditieren. Sie sprang auf eienn Baum, der dort stand und setzte sich gemütlich hin. Sie schloss die Augen und konzentrieret sich. Nach und nach wurde es um sie herum schwarz. Doch sie bekam noch immer alles mit. Dadurch, dass sie ihren Sehsinn für diese Zeit versiegelt (ich nenn das mal so^^) hatte, nahm sie durch die anderen Sinne, die nun um ein vielfaches besser waren, das kleinste Geräusch, der leichteste Geruch, den Geschmack der Luft und jedes noch so kleine Chakra auf einer immensen Entfernung war. Kurumi schärfte schon seit vielen Jaren ihre Sinne und war schon sehr weit. Sie fühlte sich am sichersten, wenn sie nichts sah. Manche Leute würden es als beängstigend bezeichnen, wenn sie nichts mehr sehen könnten, doch sie sahen nicht die Kehrseite.
Die Zeit verging und Kurumi war nun schon eine 3/4 Stunde auf dem Baum. Das Mädchen spürte plötzlich ein Chakra immer stärker werden. Siee dachte nach. Es kam ihr bekannt vor. Aber es war nicht das von Shikamaru, den Leuten aus Suna, Yumi oder Sasuke. °Wen kenne ich denn noch hier?° Sie grübelte und kam zu dem Entschluss, dass sie diese Person nicht kannte, oder dass sie aus einem andren Dorf kam. Doch wie sich herausstellte, kannte sie die Person doch. Zwar nur flüchtig, aber sie kannte sie.
Ein Junge kam auf den Platz vor der Akademi. Er wollte sich nocheinmal ausruhen und ging zu dem Baum,. der dort stand. Als er hochsah, erblickte er 2 strahlendblaue Augen, die ihn mit strengem Blick musterten. Das Mädchen, welchem die Augen gehörten, wandte sich ab und meinte: "Morgen Neji." "Morgen", kam es zurück, "Was machst du hier?" "Warten." Neji seufzte. "Auf wen? Oder was?" Nun war es an Kurumi zu seufzen. "Ich warte auf Shikamaru und die anderen Chunin." "Darf ich mich zu dir setzten?", fragte der Junge plötzlich. Etwas verwirrt nickte Kurumi. Neji sprang hoch und landete neben der schwarzhaarigen. Diese lehnte sich wieder zurück und versuchte die Gestalt neben ihr zu ignorieren. Doch es klappte nicht so ganz und so gab sie es auf.
"Warum bist du früher als Shikamaru da? Ihr wohnt doch zusammen..."
"Ja, aber ich war halt früher wach." °Bessergesagt, ich habe gar nicht erst geschlafen...°, ergänzte Kurumi in Gedanken.
"Und du wartest nicht?"
"Nein." °Scheiße! Was soll das denn werden? Wieder ausfragen?° Es war zum heulen. Immer wurde sie gefragt, gefragt, gefragt. Ob sie das wollte, wollte man erst gar nicht wissen.
"Na ja...Ich hätte gewartet, aber ich bin nicht du."
"Genau", murmelte das Mädchen genervt und wollte sich wegdrehen, aber da hatte sie ihre Rechnung ohne Neji gemacht.
"Mit dir stimmt doch was nicht."
Kurumi zuckte zusammen. "Woher...?", wollte sie wissen.
"Ich habe geraten", gab der Jubnge zu und musste grinsen.
°So ein Mist!°, fluchte Kurumi und ließ ihren Gedanken Taten folgen. Sie stand auf und sprang vom Baum. Neji folgte ihr ziemlich verwirrt. "Bist du heute irgendwie mit dem falschen Bein aufgestanden?" "Nein, ich hab gar nicht erst geschklafen!", giftete Kurumi zurück. Zu ihrer Rettung kam ein Chunin und schloss die Akademie auf. Schnell verschwand sie darin und ließ einen verdutzten Hyuga zurück.

bei Sasuke und Yumi:
Nachdem das Mädchen den Uchiha überredte hatte, sie aufzunehmen - was erstaunlich schenll ging - trotteten die beiden durch die Nacht nach Hause und legte sich schlafen. Yumi hatte ein Gästezimmer bekommen. Es war üppig eingerichtet: eein Kasten (wo ihre Klamotten reinkönnen), ein Bett, Stuhl und Tisch, ein pssr Bilder und Fenster mit schwarzen Vorhängen. Dsa Bett war weich und Yumi hatte einen guten Schlaf. Am nächsten Tag wachte Yumi früh auf und zod sich an. Da sie nicht vorhatte zur Akademie zur gehen, machte sie Frühstück und aß dann. Als sie fertig war, kam Sasukee runter, murmelte etwas wie: "Morgn...danke frs frühstück..." und aß dann auch. Yumi beobachtete ihn, was der Uchiha Sprössling anscheinend nicht mitbekam. Er hatte wohl zu wenig Schlaf bekmmen. °Hmm...Er sieht ja ganz süß aus...und diese Augen....!°, dachte Yumi und ein Lächeln zauberte sich auf ihre Lippen. Fasziniert von ihrem Gegnüber lehnte sie sich zurück und schloss die Augen. Sofort kam das Bild von ihrem ferundlichen (was schreib ich da??) "Vermieter". Lansam verwandelte es sich udn zum Vorschein kam Gaara. Yumi kniff die Augen zusammen. Sie bemerkte nicht, wie Sasuke anfing, abzudecken. Als er fertig war, tart er zu dem Mädchen und rüttelte sie leicht. "He!" Angesprochene schaute Sasuke an. "Hm?", fargte sie. "Was machsat du jetzt? ich könnte dich mit zum Training nehmen...Kakashi würde es bestimmt erlauben." Begeistert, mal wieder etwas kämpfen zu können, nickte sie und so machten sie sich auf den Weg. Angekommen, war Kakashi - wie man es erwartete - noch nuicht da, genau wie Naruto, der sich angewöhnt hatte, erst nach 2 Stunden zu kommen. Sakura, die auf eienm Baumstumpf saß, sprang beim Anblick von "ihrem" Sasulein auf und rannte auf ihn zu. Sie klammerte sich an ihn und fing an ihn zuzutexten. Sie hörte erst auf, als Yumi leise knurrte. "Sagt mal, werd ich hier noch nicht einmal begrüßt?!", wtterte sie los. Es war nicht ihre Art, aber dieses schreckliche Mädel schafft es, sie auf die Palme zu bringen. "Oh, entschuldige! Ich bin Sakura! Sakura Haruno!", kanm die gequitschte Antwort und die pinkhaarige und reichte ihr die Hand. Yumi erinnerte sich daran, was Kurumi gesagt hatte: Halte dich von einer Sakura fern...unheimlcih hohe Stimme...nervt total... °Wie recht sie hat...°, seufzte die blauhaarige. Die quasselstrippe Nummer eins wollte grade wieder einen Redeschwall loslassen, da packte Sauke sie an den Schultern, hob sie hoch und setzte sie 3 Meter weg von ihm und Yumi wieder ab. Das Mädchen war so geschockt und doch so glücklich auf einmal (Sasuke hatte sie ja schließlich berührt XD), dass sie erstmal nichts mehr sagte. Erleichtert ließ sich die blauhaarige auf den Boden und schloss die Augen, um diesen Moment der Stille zu genießen. Nach einigen Minuten erschien auch Naruto und konnte sich ein paar bem,erkungen über Saske und Yumi einfach nicht verkneifen, wauraufhin er Kopfnüsse Sakura ertragen musste und chon entfachte ein Streit zwischen den beiden. "Wie schaffst du das, die so lange auszuhalten?", fragte Yumi an Sasuke gewand. "Ignorieren. Hilft am besten." Das Mädchen versuchte sich an die Methoden, die sie von Kurumi gelernt hatte, zu erinnern, denn die funktionierten fast immer. °Kommt vielleicht von ihrer Jahrelangen Erfahrung...°, dachte Yumi und legte sich längs auf den Boden. Die Arme legte sie seitlch neben sich, die Handflächen zum Himmel. In Gedanken fing sie an, ihr Lieblingslied zu singen und langsam hörte sie das Gekeife von Naruto und Sajura nicht mehr. Sie hörte nur nch das Lied, ighre Stimme, die eben genanntes immer wieder sang.
Als Kakashi ankam, waren schon 3 1/4 Stunden vergangen und die Neue wäre mit den Nerven am Ende, hätte sie sich nicht an die Entspannungsübung erinnern können.
"Morgen! 'tschuldigt, ich hab mich wohl etwas verklaufen..." Der Sensei kratzte sich verlegen am Kopf. Naruto und Sakura unterbrachen ihren Streit und schauten ihren Meister an. Dieser wusste, was jetzt kommen würde und wandte sich daher schnell an Yumi.
"Wer bist du?"
"Yumi. Ich bin neu hier und Sasuke hat mir angeboten, mit euch zu trainiren."
"So?" Ungläubig starrten der Jonin und die beiden Genin Sasuke an.
"Hast du dich schon beim Hokage gemeldet?"
"Ja", meinte Yumi einsilbig.
"Okay...ich denke mal, wir werden erstnal etwas konditionstraining machen und danach Übungskämpfe."
Auf einen Wink Kakashis hin sprangen alle auf und fingen ihre 30 Runden um den Trainingsplatz an. Sakura machte schon nach 11 schlapp. °Sie scheint nicht wirklich szark zu sein. Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet°, dachte Yumi abfällig. Danach musste jeder nocheinmal einen Baum ohne Hilfe der Hände raufklettern und einen Baum zu fall bringen. Sasuke war nach dem "Aufwärmen" schon etwas außer Puste, Naruo lag röchelnd am Boden, Sakura hatte gar nicht alle gamcht (nach den 11 runden nix mehr) und Yumi war noch in topform. Nach einer kleienn Pause fingen die Kämpfe an. Kakashi entschied, dass Naruto gegen Sasuke (er hatte es naruto versprochen) und Yumi gegen ihn selbst kämpfen würde. °Interessant. Mal wieder gegen einen Jonin kämpfen...das wird spaßig!°, dachte die blauhaarige und brachte sich mit Sakura und dem Sensei in Sicherheit, also auf die Zuschauerplätzte. Der Kampf dauerte lang und er hätte bestimmt noch Tage gedauert, hätte Kakashi nicht den Kampf beendet. Nun musste yumi gegen eben genannten anterten. Sie freute sich, wie ein Kind an