Verloren

Die Geschichte dieses einen Tages

Aika settzte sich in bewegung. Es war gegen Mittag. Siw liwf den Weg, den kakashi vorgestern mit ihnen gegangen war.
Und sie fand sogar, was sie suchte. Noch bevor es langweilig wurde, sah sie ihre Kameraden von Weitem näher kommen.
Sie winkte.
Aber nur einem.
Eilig lief sie zu ihnen hin. Xena hätte schon fast gedacht, sie hätte sich wieder beruhigt, aber sie irrte sich. Und das merkte sie spätestens, als Aika zu neji rannte und seine Hand nahm.
Xena sefzte.
°Nicht schon wieder.° dachte sie sich und drehte sich weg. Aika beachtete sie nicht.
Neji sah sie fragend an.
Sie nickte. Er lächelte.
"Können wir weiter?" fragte Xena genervt. Kakashi nickte und ging wieder voran.
Aika ging den Rest des Weges neben Neji her.
"Habt ihr, diesen ... diesen Gaara getroffen?" fragte sie neugierig.
Neji schüttelte den Kopf, "Er und seine Geschwister sollen auf einer Mission sein." berichtete er. Aika nickte zufrieden.
Als sie Neji und Hinata nach Hause gebracht hatte, wollte Aika nicht nach Hause zu Xena.
So ging sie langsamen Schrittes über die Feldwege Konohas, sie wollte zu dem Wasserfall, den Kinae ihr gezeigt hatte. "Aika!" Sie blieb stehen und drehte sich um.
Sakura kam auf sie zugerannt.
"Na?" fragte sie und klang ungeduldig. "Aika, ich wollte dich was fragen ..." sprudelte sie.
Aika seufzte, so wie sie Sakura kannte wurde das eine Frage und eine Antwort, dann eine Frage zu der Antwort ... und immer so weiter.
"Bist du jetzt mit Neji zusammen?" fragte sie, immernoch außer Puste.
Sie zuckte die Schultern. "Ich weiß nicht und wenn ich es wüsste, würd ich es dir nicht sagen, damit du es überall rumposaunst ..." blaffte Aika.
Sakura stockte.
"Warum nicht?" Aika hatte es gewusst. "warum sollte ich." antwortete sie darauf und ließ Sakura sehr blad hinter sich.
Sie ging durch den Wald und fand den Fluss. Er war noch genauso schön wie am Tag zuvor.
Aika wollte wisen, was am unteren Ufer des Wasserfalls wohl war. Sie ging ganz dicht an den Rand und sprag runter.
Mit sehr viel Glück landete sie auf festem Boden.
Sie setzte sichz ans Ufer und ließ die Beine ins wasser hängen.
Da hörte sie etwas im Unterholz rascheln. "Was ...?" fragte sie und sprang auf.
Ein Mädchen trat auf sie zu. Sie war blond und schien ziemlich selbstbewusst zu sein.
Ein Ninjastirnband erkannt Aika um ihren Arm, auf das Zeichen ahctete sie nicht.
"Du bist ein Trampel!" schimpfte ein Junge mit ihr, der nun auch hervortrat.
"Halt die Klappe, Kankuro!" blaffte sie.
Kankuro? Klang unekannt, aber das tat in letzter Zeit alles.
Er schnaubte.
"Hallo." rief das Mädchen.
"Du bist doch Aika nicht wahr?" fragte sie und Aika fragte sich zwingend wer das wohl sein mochte.
Aika betrachtete die Unbekannten on oben bis unten.
Das Mädchen trug einen überdimesionalen Fächer auf dem Rücken. Seltsam.
Und Kankuro trug etwas in Bandagen eingewickeltes auf dem Seinen. Aika verlor den Überblick.
Sie beschloss einfach so zu tun, als ob sie sich kennen würden. Daraus, dass das Mädchen sie nach ihrem Namen gefragt hatte, konnten sie wohl nicht sehr eng befreunden sein.
"Und?" fragte sie betont lässig.
"Wir kommen ..." fing Kankuro an. "Temari, wo ist Gaara?" fragte er dann verblüfft.
°Gaara?° dachte Aika panisch und ein Funken von Angst keimte in ihr auf.
"Irgendwo wird er schon sein ..." sagte Temari lässig und ließ den Blick über Bäume und Büsche streifen.
"Was wollt ihr hier, ... mit Gaara?" fragte Aika und wunderte sich, dass ihre Stimme nicht zitterte.
"Wenn Gaara kommt, sagt er es dir." meinte Kankuro und Aika wurde langsam zappelig.
Er trat aus einem Gebüsch hervor. Das war er, der Junge mit den feuerroten Haaren. Gaara. Sie zuckte, als sie ihn sah.
"Mein Vater hat uns geschickt." berichtete er in einem mehr als gelangweilten Ton.
"Wofür?" fragte Aika misstrauisch und konnte das Zittern ihrer Stimme nicht mehr verbergen.
"Aika!" kam ein Ruf von hinten. Aika war zu erschreck, um sich umzudrehen, aber sie erkannte Kinaes Stimme beinahe sofort.
Kinae blieb wie angewurzelt schräg hinter Aika stehen.
"Wer ist das?" fragte sie verunsichert.
Aika zuckte mit den Schultern.
"Ich komme ..." sagte Gaara, ohne sich um Kinae zu scheren.
"... um mich zu entschuldigen." und es war offensichtlich, dass er es nicht ernst meinte.
"Was isch getan habe ..." er zögerte " ... war falsch. Ich hätte dich nicht angreifen sollen." sasgte er und wollte sich umdrehen.
Doch Aik ahielt ihn zurück.
"Warte! Was ist an dem Tag passiert?" fragte sie und Gaaras unbeteiligte Augen bekamen einen fragenden Touch.
"Was ist das denn für eine Frage?" fragte Kankuro weniger freundlich.
"Ich ... ich habe.. naja ... mein Gedächtin verloren. Das hat man mir zumindest erzählt." sagte Aika und Kinae hinter ihn merkte ganz deutlich, wie schwer es Aika fiel das auszusprechen.
"Was hast du? ...." Temari verstummte. "Wegen Gaara?" fragte sie verwirrt, Aika nickte.
Gaara sah ihr in die Augen. Teilnahmslos und ihne jede erkennbare Emotion erzählte er ihr alles was an jenem Tag vorgefallen war.
Aika hatte das bis jetzt noch von niemandem gehört. Kiba und Tenten waren bewússtlos gewesen. Ino weigerte sich etwas zu dem Thema zu sagen, Anko hatte wegen dem sand in ihrem Gesicht nichts gesehen und Hinata behauptete immer, sich kaum noch an etwas zu erinnern.
Gaara erzählte jedes Detail und Aika erkärte sich das damit, dass Gaara ein fotographisches Gedächtnis zu haben schien.
Dann erzählte er, von der letzen Attacke. Kaum hatte Aika das letzte Wort gehört, wurde ihr schwindelig. Tausende von Bildern erschienen vor ihren Augen.
Bevor sie fallen konnte, stütze Kinae sie.
"Ist alles in Ordnung?" fragte Kinae zögernd.
Alle standen wie von Donner gerührt da, Aika stellte sich langsam wieder auf ihre eigenen Füße.
"Was ... was, wo , warum ... wie ...?" stotterte sie. Dann bekam sie ihre gedanken langsam wieder in den Griff. "danke, Gaara." sagte sie und verabschiedete sich kurzatmig von Kinae.
Sie rannte so schnell sie konnte nach Hause.
Sie warf die Tür auf, Xena sah auf der Couch und las ein Buch.
Aika stoppte, "Seit wann liest du Bücher?" fragte sie verblüfft, Xena antwortete nicht.
Aika stelte sich vor Xena hin und ging in die Hocke.
"Xena?" sie sah suf.
"Xenchen, es tut mir wirklich Leid. Alles!" entschuldigte sich Aika und Xena erstarrte.
"Xenchen ...? So hast du mich nicht mehr genannt, seit ..." Aika lächelte.
"... seit Sasuke dmals wieder gekommen ist." beendete Aika den Satzt ihrer Cousine.
"Heißt das ...?" Aika lächelte ihr zu und nickte.
Xena sprang auf und jubelte.
"Ich komme gleich wieder ... Ich muss noch etwas richtig stellen." meinte Aika und verschwand.