Fanfic: D Anfang v Ende o: ERgN 4
Kapitel: D Anfang v Ende o: ERgN 4
Ich hab wieder Zeit ^_^ dummdidumm... es ist Wochenende... *g* aber jetz ohne groß gelaber und rababer weiter im text...
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=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Eine Reise gen Nirgendwo\_/]=
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Kapitel 4: Schmerzloser Abschied oder: Ende ohne loses Endlos Denken...
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Akane und Nobuo hatten es sich indessen, der Situation entsprechend, gut gehen lassen. Es hatte nicht sehr lange gedauert, dann war auch die letzte Schüssel geleert. Jetzt hatten beide ihre Blicke auf den Wasserfall, und die gesamte Natur drum herum gerichtet. „Das ist wirklich schön... Umwerfend schön...“ Begann Akane nach einer erneuten Zeit des Schweigens. „Findest du?“ Belustigt sah Nobuo sie von der Seite an, immer noch auf einem Zahnstocher herumkauend. Akane war wie gebannt, die Blicke auf dem Wasserfall, ebenso wie ihre Gedanken. Nein, ihre Gedanken waren wie so oft ganz wo anders. An einem Anderen Ort, zu anderer Zeit. =Ob er mir wirklich nur helfen wollte?= Genauso wie der Wasserfall den See aufwühlte, waren auch Akane’s Gedankengänge durchwühlt, tobend wie ein unendliches Meer aus Fragen, alle eine Antwort suchend. =Wollte er mich verärgern? Ja, ärgern vielleicht? So langsam kommen mir doch Zweifel... Oder? Aber was wenn...= Ohne dass sie es bemerkt hatte, war Nobuo ins Haus zurück gegangen, und ließ sie auf diese Art und Weise alleine, nicht im Bösen, sondern damit sie in Ruhe weiterdenken konnte. =Hoffentlich findet sie eine Antwort, ich würde es ihr wünschen...= Mit diesen geistigen Worten hatte er sich zurück gezogen, sie sich selbst überlassen war sie im Garten geblieben, unter dem Tosen des fallenden Wassers. =Was wenn...= Sie schien sich im Kreis zu drehen. =Aber er kann doch nicht... Hat er?= Immer wenn sie drauf und dran war ihm, Ranma, zu vergeben, war da noch etwas. Irgendetwas, dass sie immer wieder davon abhielt umzukehren, zu ihm zurück zu reisen, alles zu klären und gemeinsam eine Lösung zu finden. Schließlich erhob sie sich aus dem knarrenden Holzstuhl, auf dem sie die letzte Halbe Stunde gesessen hatte, und bewegte sich auf den Wasserfall zu. =Da kommen immer neue Fragen... Ich kann nicht mehr klar denken...= In Ihrem Kopf hatte sich inzwischen ein ausgeprägtes Pochen entwickelt, mit jedem neuen Gedankengang schien es lauter, schmerzender zu werden. Langsam nahm sie auf einem der zahlreichen Felsen am Rande des Sees platz, ihre Augen immer noch auf den Wasserfall gerichtet.
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=Ist das wie der Wasserfall?
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Endlos Wasser?
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Ohne Ende?
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Immer wieder neue Tropfen,
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Durch Bäche
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Täler
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Flüsse
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Berge
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Ohne ein Ende in sicht?
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Die Gischt endlos spritzend?
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Das G’sicht für ew’g benetzend?
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Lass es nicht so sein...
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Denn trotz vieler Antwort möglich,
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Immer neues kommt heran,
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Und sollte das kein Ende haben...
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Nun, denn weiß ich nicht was dann...
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Weiß nicht mehr weiter, kein Zurück,
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Muss ewig warten auf mein Glück
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Ewig warten auf die Antwort
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Ewig warten, nur alleine...
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Schaurig schöne Einsamkeit...=
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Ihre Blicke durch das Wasser schweifen lassend, genoss sie noch einmal das Kühle sprenkeln der Gischt auf ihrer Jugendlichen Haut. Sie hatte erneut eine Entscheidung gefasst. So schnell wie nur eventuell möglich wollte sie weiter. =Aber was wird Nobuo dazu sagen?= „Oh, wenn du es für richtig hältst...“ Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen kam er hinter einem Baum hervor. Der Baum selber schien wie Nobuo unglaublich alt. Ein Paar Äste hingen schon schlapp herab, die Krone stark lichte. Und doch hatte sich der Baum, das Wesen das eigentlich für Unsterblichkeit und Unvergänglichkeit steht, gut gehalten. Denn noch war Leben in ihm, und noch war da der Wille zu Leben. Und dass war es wahrscheinlich, was auch Akane in diesem Moment durchströmte, als sie unweigerlich Nobuo anstarrte. „Habe ich... Etwa mit mir selbst geredet?“ Etwa schüchtern wendete sie ihren Blick jetzt zur Seite, auf eine kleine Gischtwolke, welche immer wieder kurz verschwand, um vom Wasser neu gebildet zu werden. Wieder packte sie dieses unendliche Gefühl, doch nur allzu schnell hatte sie sich wieder gefangen. Nobuo hatte sich geräuspert. „Wenn du gehen willst, ich stehe dir nicht im Weg...“ begann er nachdenklich, in einem Flüsterton. „Aber gibt es nicht irgendetwas wo ich dir helfen kann? Brauchst du etwas?“ Beim letzten Teil hatte er fragend den Kopf gehoben. „Nun ja, eigentlich brauche ich nichts...“ Etwas verlegen kratze sie mit der Fußspitze auf dem Boden herum. „Aber... ein Paar Vorräte wären nicht schlecht...“ Ein herzhaftes Lachen von Nobuo hinderte sie am weiterreden. Ihm schien die Idee zu gefallen. „Ist in Ordnung, mein Kind, wenn es das ist was ich tun kann, so werde ich meinen Beitrag leisten... Warte mal kurz hier, ich packe indessen das Nötigste ein...“ Wieder lachend verschwand er im Haus, und ließ Akane erneut alleine im Garten. Sie kramte einen Zettel heraus, irgendwie musste sie sich ja ausdrücken, und einfach so, nein das konnte sie nicht...
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"Reise weiter,
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Nie verschnaufend,
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Ohne Hinweis wo ich bin...
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Zieh von dannen,
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Immer heiter,
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Ohne wissend was dort kommt...
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Was dort passiert...
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Reise weiter,
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Manchmal trübe,
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Selbts bei schlechtest Wetter Ankunft...
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Denn ich muss...
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Zu finden meiner Träume Ursprung
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Zu finden einen Weg des Freien,
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Muss ich reisen nun nach Süden,
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Auf der Suche unbekanntem Glücks...
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Muss weiter ziehn,
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Nie stille stehn...
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Und so vergeud ich dieser Worte Zeit...
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Und hülle mich in Einsamkeit...
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Denn dies ist er,
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Der einz’ge Weg..."
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Ihre eigenen Worte mitsprechend hatte sie eben diese auf das Blatt Papier gebracht. Keine Minute zu knapp. Nobuo war fertig mit Packen, und rief nun nach ihr. „Akane, mein Kind, ich bin fertig! Du kannst gehen wann du willst!“ Mit etwas heiserer Stimme, er hatte sich für einen Alten Mann ziemlich beeilt, machte er sie aufmerksam. =Es tut mir leid...= Seichten Schrittes näherte sie sich der Hütte, und betrat die Veranda, als der Mann ihr bereits entgegen kam. „Hier... Ist dein... Rucksack.“ Er war total außer Puste. Kein Wunder, da er die Tasche für den Rücken voll gepackt mit allem nur Erdenklichen hatte, bis oben hin. Doch Akane nahm sich nicht viel Zeit den Inhalt zu untersuchen Mit einer kleinen Handbewegung ließ sie den Zettel, welchen sie eben beschrieben hatte, auf den altmodischen Holztisch der Veranda sinken. Hastig machte sie sich dann auf in Richtung Waldrand, kramte kurz in ihrer Tasche, und machte sich dann davon, hinein in den Wald, heraus aus Nobuo’s Blickfeld, welcher ihr nachstarrte, in Gedanken verharrend. =Viel Glück, Akane... Viel Glück, mein Kind... Auf dass deine Reise nicht umsonst sein möge, egal was das, was dein Ziel ist...=
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Ranma und die Anderen waren indessen schweigend weitergelaufen, ein Tag war schon wieder verstrichen. Außer Ranma hatte niemand die Karte zu Gesicht bekommen, mal abgesehen von Nabiki. Sie folgten einfach nur schweigend, kein Wort sagend, Ranma. Wenn er anhielt, hielten sie, wenn er lief, liefen sie, aus Sorge um Akane, und ihn...
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Fortsetzung Folgt...
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So, das war auf jeden Fall besser als der Letzte Teil, nicht unbedingt länger, aber er gefällt mir einfach besser...
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Und euch? Kommies büdde!
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(und dass ich so kurz schreibe hat einen grund: nur 3 kommies beim letzten Teil!!!)
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euer Em2
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