Ein Leben nur mit Rache?

Hilfe und Antworten?

Fumiko: HH!
Manabu: Mama?
Fumiko: Komm hinter mich Manabu.

Der Mann stellt sich vor die Beiden.

Shinji: Was willst du?!

Hina wendet ihren Blick vom Boden weg und kuckt den Mann an.

Miyu: Was hat sie vor?
Kana: Lass sie mal machen.

Shinji: HH?! D…du bist doch Hina Kizoku?
Hina: Ja, das bin ich.
Shinji: Was willst du von uns, du Mörderin?!

Hinas Blick wird ernster.

Hina: Ich bin keine Mörderin. Es wird von der Regierung nur so dargestellt.
Shinji: Du hast viele Menschen auf dem Gewissen!
Hina: Nur die, die mich und meine Familie töten wollten.
Shinji: Ich glaube dir nicht! Verschwinde!

Fumiko geht an ihrem Mann vorbei in Richtung Hina.

Shinji: Fumiko!! Nein!!
Fumiko: Ganz ruhig, Schatz. Ich glaube ihr.
Shinji: Was?
Fumiko: Ja, sie lügt nicht.
Hina: Danke. Aber wieso vertrauen sie mir?
Fumiko: Ich weiß es nicht so genau. Aber ich spüre es irgendwie, wenn ein Mensch lügen sollte.
Hina: Also haben sie sozusagen eine besondere Gabe.
Fumiko: (lächel) So könnte man es nennen.

Die Frau fängt an zu lachen.

Fumiko: Nun gut. Was möchtest du wissen? Du bist hier sicherlich nicht ohne Grund aufgetaucht.
Hina: Da haben sich recht. Ich suche meine Schwester Aoi Kizoku. Und ich hatte das Gefühl, sie wissen wo sie sein könnte.
Fumiko: Deine Schwester?
Hina: Ja, sie wurde entführt.
Fumiko: Irgendwie sagt mir der Name etwas.

Der Junge und sein Vater gesellen sich zu den Beiden.

Shinji: Aoi? Den Namen habe ich schon einmal hier in der Stadt gehört.
Hina: Ja? Wissen sie auch von wem?!
Shinji: Lass mich mal überlegen.
Fumiko: Du scheinst sie schon lange zu suchen oder?
Hina: Ja.

Hinas Blick wird mit einem Schlag traurig.

Hina: Sehr lange sogar.
Manabu: Papa?
Shinji: Ja?
Manabu: War das nicht ein Waffenhändler?
Shinji: Waffenhändler?
Manabu: Ja, der diesen Namen gesagt hat.
Shinji: Manabu, du hast recht!
Hina: Ja?

Hina geht auf die Knie und umarmt den Jungen.

Hina: Danke Manabu. (lächel)
Manabu: Keine Ursache.

Hina steht wieder auf.

Hina: Wissen sie auch von welchem Waffenschmied?
Shinji: Nein, das tut mir leid. Aber hier in Chiba gibt es nicht so viele Waffenhändler.
Hina: Vielen Dank.

Hina verbeugt sich.

Fumiko: Du brauchst uns nicht zu danken. Wir helfen doch gerne.

Die Frau lächelt Hina freundlich an.
Manabu: Mama? Können wir nach Hause gehen? Ich habe Hunger.
Fumiko: Natürlich.
Shinji: Auf Wiedersehen.
Fumiko: Viel Glück bei der Suche nach deiner Schwester.
Hina: Danke. Auf Wiedersehen.

Die Familie geht und die fünf Freundinnen von Hina betreten die Lichtung.

Miyu: Und?
Hina: Ein Waffenschmied hätte den Namen von meiner Schwester benutzt.
Kana: Das heißt, wir dürfen alle Waffenschmiede ausfindig machen?
Hina: Ja. Tut mir leid.
Yoshiko: Es brauch dir nicht Leid zu tun. (lächel) Wir helfen dir doch gerne. Und was ist schon dabei ein paar Leute zu Fragen?
Mai: Genau. Das ist ein Kinderspiel.
Hina: Aber Miyu, Kana und ich können euch nicht helfen.
Yui: Das ist doch egal. Wir schaffen es das. Es wird zwar etwas länger dauern aber wir bekommen das hin. Stimmt es Mädels?!
Yoshiko und Mai: Ja!
Yui: Siehst du.
Hina: Danke. Ihr seit Engel.
Mai: Hör auf mit den Schmeichelheiten. Davon wird einem ja schlecht.

Alle fangen an zu lachen.

Mai: Was denn? (motz)
Yoshiko: Also, du, Miyu und Kana bleibt hier und wir machen uns jetzt auf die Suche nach diesem Waffenhändler.
Hina: Okay. Wir suchen in der Zwischenzeit ein Versteck.
Yui: Gut. Kommt Mädels.

Yui, Mai und Yoshiko machen sich auf die Suche nach dem Waffenschmied während die anderen drei ein geeignetes Versteck suchen.

In der Stadt:
Mai, Yui und Yoshiko haben sich aufgeteilt damit die Suche schneller geht. Doch bis jetzt sind sie noch nicht fündig geworden.

Mai: - Ich habe jetzt schon fünf Waffenhändler gefragt und keiner hat diesen Namen schon jemals gehört. –
Waffenhändler: Kaufen Sie, Kaufen Sie! Die neusten Waffen, mit denen Sie Sich und Ihre Familie beschützen können. Waffen mit der einfachsten Handhabung, die jeder benutzen kann. Ob klein oder groß, hier finden Sie alles.

Mai schaut zu dem Händler hinüber.

Mai: - Und auf zum Nächsten. – (kopfschüttel)

Sie geht zu dem Händler hin und spricht ihn an.

Mai: Entschuldigung.
Waffenhändler: Ah, willkommen! Wie kann ich Ihnen weiter helfen? Brauchen Sie eine neue Waffe oder Munition?
Mai: Nichts von alle dem.
Waffenhändler: Wie kann ich Ihnen, denn dann weiterhelfen?
Mai: Haben sie den Namen Aoi schon einmal gehört?
Waffenhändler: Aoi? Lassen sie mich mal überlegen.

Der Mann überlegt einwenig und kann Mai dann eine Antwort geben.

Waffenhändler: Also, ich habe diesen Namen schon einmal gehört und zwar von einem Kollegen von mir. Er arbeitet heute nicht, aber wenn sie wollen kann ich ihnen die Adresse aushändigen. Das wird nur ein wenig kosten. (grins)
Mai: Wie viel?
Waffenhändler: So 100 Taler.
Mai: 100? Das ist aber viel.
Waffenhändler: Sie wollen doch etwas wissen und ich muss Geld verdienen. Also was ist?
Mai: Na gut. – Normalerweise würde ich ihn verprügeln, aber ich will kein Aufsehen erregen. Da hat er Glück gehabt. –

Sie händigt dem Mann 100 Taler aus.

Mai: Ich hoffe für sie, dass ihr Freund wirklich etwas weiß. Ansonsten hol ich mir mein Geld wieder. Und das wird nicht sehr angenehm für sie.
Waffenhändler: Keine Sorgen meine Dame, Sie werden Ihre Informationen bekommen. – Nervendes Weib, aber ich hab meine 100 Taler – (lach)

Mia macht sich auf den Weg zu Hina, Miyu und Kana und wartet mit ihnen dort auf die anderen zwei. Nach einer Stunde treffen auch die Beiden ein.

Yoshiko: Also ich habe nichts herausgefunden.
Yui: Ich auch nicht, tut mir leid.
Hina: Ist nicht schlimm. Mai hat herausgefunden wer etwas weiß.
Yui: Und was hat der Waffenhändler gesagt?
Mai: Bis jetzt noch nichts. Ich habe mir die Adresse geben lassen. Wir gehen morgen dort zusammen hin.
Hina: Kann ich mitkommen?
Yoshiko: Ich weiß nicht, es wäre das Beste, du lässt uns das machen.
Hina: Aber ich möchte dabei sein.
Mai: Nein, diesmal machst du was wir sagen.
Hina: Na gut. Passt aber auf euch auf.
Yoshiko: Das machen wir doch immer.

Alle schlafen die Nacht sehr gut, bis auf Hina, die den nächsten Tag kaum abwarten kann weil sie endlich wissen will wo ihre Schwester ist.

Am nächsten Tag:
Mai, Yui und Yoshiko sind zu einem kleinen Bauernhaus gegangen, wo der Waffenhändler wohnt. Sie erhoffen sich neue Informationen. Als sie klopfen, macht ihnen eine schwangere Frau die Tür auf.

Frau: Ja?
Yui: Hallo. Entschuldigung, wir suchen ihren Mann, ist er vielleicht zu Hause?
Frau: Meinen Mann? Was wollen sie von ihm?

Die Frau wird misstrauig.

Yoshiko: Wir möchten ihn nur etwas wichtiges Fragen. Es gut um eine Freundin von uns.
Frau: Woher soll mein Mann ihre Freundin kennen?
Yui: Bitte lassen sie uns mit ihm reden.
Frau: Na gut. Tretet ein.

Die Drei betreten das Haus.

Frau: Bitte wartet hier.
Mai: Okay.

Während die Frau ihren Mann holt schauen die Drei sich ein wenig um.

Mann: Ja, bitte?

Ein etwas älterer Herr kommt die Treppe hinunter.

Yoshiko: Guten Tag.

Alle Drei verbeugen sich.

Yoshiko: Wir hätten ein paar Fragen an sie.
Mann: Gut. Ich setzt mich schnell hin.

Der Mann setzt sich.

Yui: Haben sie den Namen Aoi schon einmal gehört?
Mann: Wieso wollen sie das wissen?
Yui: Sie ist die Schwester einer Freundin von uns und wir suchen sie.
Mann: Die Schwester? Wirklich?
Yoshiko: Ja, deswegen bitte wir sie, uns es zu sagen, wenn sie etwas wissen sollten.
Mann: Nun ja. Ich weiß da schon etwas.

Die Drei Mädchen lächeln sich an.

Mai: Das wird Hina freuen.
Yui: Erzählen sie es uns bitte?
Mann: Ihr seid ehrliche Menschen, das kann ich sehen. Nun gut, ich erzähle euch alles was ich weiß.
Yoshiko: Vielen Dank.
Mann: Setzt euch doch bitte.
Mai: Danke.

Die Mädchen setzten sich und der Mann beginnt zu erzählen.

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So dieses Kapitel ist erst einmal zu Ende ^^...hoffe es gefällt euch...freu mich über jedes Kommentar!!!