Darf ich einen Abtrünnigen lieben?

Kari (Oc) x Itachi Sakura (Oc) x Sasuke

Tat und Flucht

Hey!
Also das ist meine erste FF über Naruto und das erste Kapi ist leider nicht so doll >.< Finde ich jedenfalls...
Aber es wird besser! Das schwöre ich, denn bis Kapitel 19 ist schon alles auf meinem Pc.
Kommis brauche ich unbedingt! *anfleh* Schreibt einfach gnadenlos hin was ihr denkt! Ok? Gut!
Und nun viel Spaß!

Kapitel 1: Tat, Schwur und Flucht

Ich rannte und rannte, meine Lunge schmerzte bereits, doch ich musste weiter, denn sie verfolgten mich immer noch. Die nasse Kleidung klebte bereits an mir und ich fror, doch musste ich weiter. Regen prasselte auf mich nieder. Ich bin jetzt eine Abtrünnige und habe überall Feinde, und doch bin ich unschuldig…

~~~ Flashback ~~~

Ich sah hinab auf die Leichen meiner Eltern. An den Wänden und Möbeln klebte Blut und auch das Schwert in meiner Hand glänzte vor Blut. Mein Verstand kehrte zurück, doch konnte ich mich nicht erinnern was ich die letzten Wochen getan hatte.
Viel Zeit zum überlegen blieb mir auch nicht, denn die Tür flog krachend auf und die Anbu umzingelten mich und fesselten mich. Ich ließ sie machen, ich hatte weder die Kraft noch den Willen mich zu widersetzen. Meine alten Teamkameraden und Freunde Sakura und Sasuke stürzten hinein und starrten mich geschockt und verwirrt an. Verständlich, nicht jeden Tag bringt deine beste Freundin ihre Eltern um.
Die Anbu betäubten mich und mein Verstand wurde träge und langsam. Das letzte was ich sah war Sakura, der stumm die Tränen über die Wangen liefen.

Als ich wach wurde lag ich auf dem Behandlungstisch Tsunadas. Mein Blick war verschwommen, mein Verstand kaum da und meinen Körper konnte ich nicht fühlen. Als Tsunada sah, dass ich langsam zu mir kam, eilte sie zu mir herüber. Sie legte ihre Hände um meinen Kopf und mein Blick klarte auf, mein Verstand kehrte zurück und meinen Körper konnte ich wieder bewegen.
„Tsunada! Ich…ich…“, wollte ich erklären, doch die Hokage unterbrach mich.
„Ich weis, dass du deine Eltern nicht selbst getötet hast. Und dennoch werden wir das nie beweisen können. Seit ich vor Wochen merkte, dass du dich seltsam verhieltst lies ich dich durch die Anbu beobachten. Leider waren sie heute Morgen zu spät…“ erklärte sie.
Ich hörte bloß zu. Immer noch war ich sehr benommen und wollte dass das alles bloß ein blöder Traum war. Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragte die Fragen aller Fragen, doch im selben Augenblick wurde mir klar, dass ich es eigentlich gar nicht wissen wollte.
„Und was wird jetzt geschehen…mit mir?“ °Bitte lieber Gott lass sie nicht das sagen, was ich denke!°
Tsunadas Blick verfinsterte sich. Sie suchte in ihrer Tasche und zog mein Stirnband hervor. Das Konoha-Symbol war durchgeritzt. Nun bin ich also ein Nuke-Nin. Eine Verbrecherin.
Tsunada sprach weiter.
„Da wir deine Unschuld nie beweisen werden können, nun Folgendes:
Mit einer Frist von 7 Stunden wirst du dem Dorf Konoha-Gakure auf unbestimmte Zeit verbannt und in der Liste der gesuchten Ninjas und ins Bingo-Buch aufgenommen.“
°Ich sagte bitte!°
Mir rollten leise Tränen über die Wangen. Konoha verlassen? Und das für immer? Tsunade fing wieder an zu sprechen:
„Kari! Hör mir gut zu! Ich Habe dir ein Schwursiegel verpassen. Forme die Fingerzeichen für Ochse, Tiger und Drache, dann kannst du mit mir Kontakt aufnehmen.“
„Aber Tsunada! Ich…ich…-“ fing ich an doch sie unterbrach mich.
„Du kennst die Akasuki?“
Ich nickte stumm. Eine Verbrecherorganisation die aus Abtrünnigen besteht.
„Sie werden wahrscheinlich Kontakt mit dir aufnehmen! Tu am besten was sie dir sagen oder du wirst den nächsten Tag vielleicht nicht erleben!“
Wieder nickte ich nur.
„Du musst bald verschwunden sein! Du hast sieben Stunden Vorsprung! Geh nach Hause und pack alles nötige zusammen und dann verschwinde! Ich werde Sakura und Sasuke alles erklären! Und…“
„…jaah?...“
„Kari! Schwöre mir dass du überlebst! Halte durch! Ich verspreche dir, ich werde einen Weg finden! Und jetzt geh! GEH!!“
Ich umarmte sie schnell und stürzte aus dem Kagegebäude auf die leeren Straßen Konohas. Es war mitten in der Nacht. Wie lange haben die mich den betäubt? Ich bog eine Gasse ein und lief zurück nach Hause. Nach Hause. Nein, es war nicht mehr mein zu Hause! Ich bin eine Nuke-Nin!
Ich stürmte die Tür rein, mitten ins Wohnzimmer. Noch immer hing Blut an den Wänden und Möbeln. Tränen schossen mir in die Augen, doch ich wischte sie energisch weg und ging in mein Zimmer. Ich werde nicht mehr weinen! Nie wieder!
Ich nahm meinen Rucksack und packte Kleidung, Geld und Proviant ein. Meine shuriken- und Kunaibestände füllte ich auch auf. Natürlich nahm ich auch meinen Bo, meinen Kampfstab, zusammengesteckt an meinem Oberschenkel mit. Auch meine Querflöte durfte nicht fehlen.
Ich ging duschen, zog mich an, nahm meinen Reisemantel und den Rucksack und verließ das Haus. Ich machte mich auf Richtung Südtor Konohas.

~~~ Flashback Ende ~~~

Ich lief die ganze Nacht durch. Endlich hatte es aufgehört zu regnen. Schließlich kam ich im Südwald an und fand im Morgengrauen eine Höhle unter den Wurzeln eines Baumes und lies mich dort nieder. Ich konzentrierte mein Chakra und bald war ich vollkommen trocken, aß etwas Brot und ruhte mich aus. Zu schlafen traute ich nicht. Hier war es zu gefährlich. Trotzdem geriet ich bald in einen Dämmerungszustand. Doch plötzlich riss ein Knacken mich aus diesem Zustand. Ich schnappte mir ein Kunai und machte mich auf den Weg zum Ausgang der Höhle.

~~~Währenddessen in Konoha ~~~

„SIE HABEN WAS?!?!?“ Sakura war außer sich und betrachtete Tsunada misstrauisch.
Sie hatte ihr und Sasuke, der sich gegen die Wand gelehnt hatte und ganz cool wirkte (^^wie wir ihn kennen und lieben), das Gespräch zwischen ihr und Kari geschildert.
„Die Akasuki wird bald mit ihr Kontakt aufnehmen…“ murmelte die Hokage leise, doch man verstand jedes Wort. Zum ersten Mal seit der Ankunft meldete sich Sasuke zu Wort.
„Aber…Itachi ist doch auch…dort! Hokage-sama! Wie konnten sie nur? Wir wissen doch dass sie unschuldig ist! Die Leute dort werden sie auseinander nehmen!“ (Der macht ja Hoffnungen!) Klang Sasuke etwa verzweifelt?
„Ja wir wissen dass sie unschuldig ist, doch wir können es nicht beweisen! Ich glaube nicht dass die Akatsuki ihr etwas tun werden! Eure Freundin trägt ein uraltes und streng gehütetes Kekkei genkai in sich, von dem sie wahrscheinlich noch nichts ahnt. Das werden die nutzen wollen!“

~~~ Zurück zum Südwald ~~~

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Ja das wars dann erstmal, ich lade die Kapis meist zweitäglich hoch, wenn das funktioniert....
Matane!
Ps: Nicht die Kommmis vergessen!