Darf ich einen Abtrünnigen lieben?
Gefühle
Ja so langsam kommen wir der Sache mit den Gefühlen näher.
Ich gönn es ihnen auch, bin ja auch der Autor hehe ^u^, Naja ich hab jetzt Osterferien und werde mich an das letzte Chap wagen, allerdings bin ich ziemlich unschlüssig *heulz* Ihr könnt euch ja in euren Kommentare mal dazu äußern ob ihr ein Happy End wollt oder ein Drama mit vielen traurigen Momenten oder was ihr euch auch immer für einen Schluss wünscht *heute gut gelaunt ist und gute Fee spiel* Aber jetzt viel Spaß mit…KAPITEL 7!!!! Tadatadaaa!!!
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Als ich auf dem Trainingsplatz ankam, kämpften bereits zwei Personen miteinander. Eine, vermutlich ein Mädchen hatte blasrosane, schulterlange Haare und die Andere, offenbar ein Mann, hatte rabenschwarze Haare. Man merkte deutlich, dass sich der Mann sehr zurückhielt, doch trotzdem zu gewinnen schien. Es war gerade erst halb sieben und der Boden war noch mit Tau überzogen. Eigentlich hatte ich so schnell hier niemanden erwartet. Es traf mich wie der Schlag! Diese Bewegungen! Ich kannte sie nur allzu gut! Schließlich hatte ich sie vier Jahre lang jeden Tag beim Team-Training beobachtet! „SAKURA!!!! SASUKE!!!!“ schrie ich. Das Mädchen drehte sich um und bekam fast einen Schlag ab. Endlich wandte sich mir auch der Mann zu. ;;Sind alle Männer so lahm, wenn man ihren Namen ruft?;; „KARI!!“ riefen sie im Chor und kamen schnell auf mich zugerannt. Sakura wollte mich nur umarmen, doch war sie zu schnell und riss uns zu Boden. Tränen standen ihr in den Augen. „Wir haben dich vermisst! Sogar unser Eisschrank!“ heulte sie. Das hätte noch in eine Heulorgie ausarten können, wenn Sasuke nicht dazwischen gefunkt hätte. „Müsst ihr jetzt heulen?“ fragte er genervt. ;;-.-* ;;
„jaaha!“ kam es von Sakura und mir. Sakura setzte sich auf und schaute mich fragend an und ich wusste, dass sie sich sorgen gemacht hatte, dass sie monatelang nichts von mir gehört hatten. „Mir geht’s gut! Ehrlich!“ lachte ich über ihre dümmlichen Gesichter. °Wahrscheinlich wäre es ihnen lieber von mir zu hören, dass Itachi mich quält und foltert! Aber diese Gesichter muss man gesehen haben!°
„Wo steckt Itachi eigentlich? Ich dachte er hat dich verschleppt und hält dich gefangen?“ fragte Sasuke und ihm stand die Wut ins Gesicht geschrieben. „Erstens hat er mich nicht verschleppt, ich geh freiwillig mit ihm und Zweitens hält er mich nicht gefangen, sondern ich darf mich frei bewegen! Selbst wen ich flüchten wollte, wüsste er wegen dem Tatoo sofort wo ich stecke!“ stellte ich klar. Sasuke schaute noch dümmlicher als vor ein paar Augenblicken. Er wollte wohl, dass ich kein gutes Haar an ihm lasse! Egal… „Was macht ihr eigentlich hier?“ „Wir nehmen am Akatsuki-Turnier teil um dich zu retten!“ erklärte Sakura. Sasuke nickte zustimmend. „Seid ihr etwa Mitglieder geworden?“ fragte ich schockiert. „Ja und wir werden dich da raus holen!“ meinte Sakura zuversichtlich „Aber ich will nicht gerettet werden!“ protestierte ich, doch das schien die Beiden überhaupt nicht zu interessieren, denn die schmiedeten schon wieder Rettungspläne. „Ich will nicht hier weg!“ Keine Reaktion. „Ich will bleiben!“ Immer noch keine Reaktion. „Ich hab mit Itachi geschlafen!“ sagte ich lauter. Das war gelogen ok, aber was solls? Die Köpfe von Sasuke und Sakura schossen herum, ein Knacken war zu hören und sie starten mich an, als begänne gleich Naruto Nudelsuppe abzulehnen. Sakura klappte den Mund auf, um etwas zu sagen, doch es hatte ihr die Sprache verschlagen und sie klappte den Mund wieder zu. Der Gesichtsausdruck von Sasuke schlug alles! Wut, Verzweiflung, Bestürzung, Skeptik und Entsetzen mischten sich darin. Es war abstrakt! Er sah aus wie der Mann von Picassos Bild „Der Schrei“ nur dass sein Mund geschlossen war. „Hört ihr mir jetzt zu?“ Nicken. „Gut! Ich will nicht gerettet werden, verstanden?“ Nicken. „Ich will hier bleiben, ok?“ Nicken. „Ihr könnt nach Hause gehen! Und ich hab nicht mit ihm geschlafen! Wofür haltet ihr mich?“ Erleichtertes aufatmen und entspannte Gesichtszüge waren die Folge meiner Worte. „Warum willst du nicht weg?“ fragte Sakura. Genau das war die Frage, die ich so gefürchtet hatte! Sollte ich ihr die Wahrheit sagen? Konnte ich das überhaupt? Wollte ich den Grund dafür überhaupt selbst wahr haben? Ja, das wollte ich! Danach schrie mein Herz schon fast, doch mein Verstand weigerte sich entschieden gegen das Gefühl. „Ich geh mal in die Stadt!“ meinte Sasuke und verschwand.
Sakura und ich waren alleine. Ich setzte mich in Gras, umschlang meine Beine mit den Armen und starrte auf ein paar Kosmusblumen. „Also warum? Komm schon! Sasuke ist weg und mir kannst du es doch sagen. Ich bin deine beste Freundin und wen du es niemandem erzählst wirst du irgendwann dran ersticken!“ redete sie mir mal wieder ein schlechtes Gewissen ein und hatte mal wieder Erfolg. Leise rollten Tränen über meine Wangen und ich begann zu schlurtzen. „Ich hassen ihn! Ich hasse ihn! Diesen Itachi Ich-bin-das-Geilste-was-jemals-auf-diesem-Planeten-exestiert-hat Uchiha!“ sagte ich laut und schlug mit der Faust auf den Boden. „Hasst du ihn wirklich oder bist du nur schwer verliebt?“ fragte sie wissend. Immer mehr Tränen fanden ihren Weg über meine Wangen. Sakura sah mich Mitleidvoll an.
Ein Uchiha brachte immer diesen furchtbaren Zwiespalt. Sie kannte das selbst nur allzu gut! Als Sasuke damals verschwand hatte sie sehr gelitten und sich geschworen ihm nie wieder nachzugeben. Als er damals verschwand, hatte sie gelitten, wie man es nur verstand, wenn man dieses Gefühl selber kennt! Hasse ich ihn oder liebe ich ihn? Sie hatte Sasuke wieder nachgegeben! Und sie wusste was ihn Kari vorging! Sie stand im Konflikt! Sie weis nicht, wie Itachi denkt und hat Angst ihn zu fragen und ihm zu sagen was sie fühlt. Wahrscheinlich hat sie auch Angst vor Sasuke. Dieser lebt schließlich dafür Itachi umzubringen und wie würde er wohl reagieren? Selbst wen sie sich für Itachi entscheidet und dieser die Gefühle erwidert, würde das ein Leben in ewiger Abtrünnigkeit bedeuten und sie würde Kari vermutlich nie wider sehen. Sie müsste ständig Angst haben das einer von ihnen getötet wird. Würde sie einfach mit zurück nach Konoha gehen, würde sie Tag und Nacht Itachi vermissen und sich fragen, was wohl hätte sein können. Würde sie weiter mit Itachi gehen und gar nichts tun, würde sie auch unglücklich werden. Was sie auch tat, sie würde immer darunter leiden!
Sakura nahm mich in den Arm und tröstete mich und ich beruhigte mich etwas. Schließlich fragte sie ob wir einen Übungskampf austragen und ich willigte ein. Meinen Hass auf dieses Gefühl, meine Wut auf mich und meine Trauer legte ich in jeden Schlag und es spornte mich zu Höchstleistungen an, sodass wir Beide zwei Stunden später verkratzt und keuchend im Gras lagen. Das hat so gut getan! Ich fühlte mich besser! „Wo ist Itachi eigentlich?“ fragte Sakura irgendwann. „Keine Ahnung! Er hat nur gesagt, dass er bis morgen Abend weg sein wird.“ Antwortete ich. „Ach echt?“ fragte eine Stimme hinter uns ;;ohhh nein! Wer steht den da?;; Sakura und ich bekamen fast einen Herzstillstand ;;unser Herzschrittmacher setzte aus, würde Hr. Schillo, mein Deutschlehrer, jetzt sagen;; und drehten den Kopf. Es war Sasuke, ;;Depp! Ich dachte schon an einen verrückten Kettensägenmörder, aber nein! Jetzt kommt so was! ö . ö;; der uns was zu essen hinhält, dass wir dankend annahmen. Ich nickte nur, da mein mund mit einem großen Stück Sandwich beschäftigt war. Gegen Mittag mussten sich Sakura und Sasuke registrieren gehen lassen und ich machte mich auf den Weg zur örtlichen Bücherei.
Ich schlenderte die Regalreihen entlang, bis ich fand was ich suchte. Ich setzte mich an einen freien Tisch und nahm mein brandneues Notizbuch raus und fing an zu schreiben wie besessen. Irgendwann wurde ich angesprochen. „ Die Zusammensetzung, Herstellung und Wirkung von Gifte aller Art? Willst du jemanden umbringen?“ fragte eine männliche Stimme, die mir nur allzu bekannt vorkam. Ich blickte auf und mein Herz schien für ein paar Sekunden zu vergessen Blut zu pumpen. ;;Diese ständigen Herzstillstände sind garantiert nicht gut!;; „Ka-Kabuto? Was machst du den hier?“ fragte ich ganz perplex, als mein Herz wieder schlug. „Ich wohne doch hier!“ erklärte er belustigt. Er wirkte gar nicht mehr böse… „Und du? Du kommst doch aus Konoha! Jetzt sag! Willst du jemanden umlegen? Da kenn ich bessere Wege!“ lachte er.
°Irgendwie nervt der schlimmer als Naruto!° ;;Das will was heißen!;; „Ich bin hier nur zeitweise…nehme an dem Turnier teil…..nein ich bin Medical-Nin und schlage was nach…..“ Ich war schon lange wieder in meinem Buch vertieft. „Mit wem bist du eigentlich hier? Wen du jetzt zu den Akatsuki gehörst, hast du doch einen Partner!“ fragte er neugierig. °Man! Ich will in Ruhe lernen und kriege ein Loch in den Bauch gefragt!° „…Itachi…“ murrte ich und wandte mich wieder dem Buch zu. Kabuto schien es für einige Augenblicke die Sprache verschlagen zu haben. „Was?“ fragte ich als ich seinen dümmlichen Blick bemerkte. °Er sieht aus wie Naruto bei einer schriftlichen Prüfung!° „Du weist schon, dass Itachi zu den ranghöchsten gehört? Warum sollte er sich mit dir abgeben?“ erklärte Kabuto in spöttischem Ton. Mein überraschter Blick sprach wohl Bände. „Ok er hat es dir nicht gesagt! Naja…Ich muss los!“ verabschiedete er sich und verschwand endlich.
Am nächsten Morgen ging ich mit Sakura und Sasuke zum Training, eigentlich war es sehr erfolgreich. Ich hatte meine eigenen Techniken geübt.
Gegen Ende zog ich Kana beiseite und erzählte ihr von dem Gespräch zwischen mir und Kabuto. „Also ich würde es itachi