Darf ich einen Abtrünnigen lieben?
Abschied, Botschaft und eine große Überraschung!
Bis hierher und dann weiter! Ab hier beginnt der traurige und dramatische Teil der FF und alle die gaaaaaaaanz nah am Wasser gebaut sind sollten sich Tempos holen, aber auch nur die die wirklich bei allem in Tränen ausbrechen. Trotzdem viel Spaß. *Kathi in Taschentuch schnäuz* Reiß dich zusammen! *räusper* Bis dann!
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Langsam öffnete ich die Augen, Mondlicht fiel auf mein Gesicht und bohrender Kopfschmerz empfing mich, doch viel wichtiger war wo ich lag! Ich lag neben Itachi in meinem Bett! Itachi sah mich an. „Du bist ja wach.“ Stellte er fest. °Nein ich lieg im Koma!° ;; Ihr Sarkasmus kannte mal wieder keine Grenzen^^“ ;; „Jaaha…“ gähnte ich und richtete mich auf. „Geht es dir gut?“ fragte er. „Ging mir schon mal besser!“
„Ich muss dir was sagen…“ begann er. „Was denn?“ fragte ich und drehte den Kopf. „Ich hab mit Sakura geredet! Du kannst morgen nach Konoha zurückkehren!“ Fragend sah er mich an. Itachi setzte sich neben mich und zog mich an sich. „Hey das bedeutet doch nicht gleich Lebe wohl! Wir werden uns wieder sehen, das hab ich dir doch versprochen!“ tröstete er mich und küsste mich sanft. Ja noch war ich bei ihm und genoss sichtlich seine Nähe. Und in diesem einem Moment wurde mir klar, was ich wirklich für ihn empfand…
Zusammen sanken wir in die Kissen zurück, vergaßen die Welt um uns herum und ließen uns fallen und langsam verließen die ersten Kleider ihre Besitzer… ;; Ich hoffe es ist klar was da passiert ist? Ich wollte nicht so ins detail gehen, da es sonst noch ein adult geworden wäre und wahrscheinlich die meisten dann nichts von dem Kapi gehabt hätten ;;
Du weist,
dieser Abschied fällt mir wirklich schwer,
es ist zeit sich zu trennen,
ich versteh die Welt nicht mehr!
Ich versuch nicht zu weinen,
hab dir mein Wort gegeben,
ich versteck meine Tränen,
du sollst mich so nicht sehen!
Du bist mehr als nur mein Freund!
Und was mich so traurig macht,
ich hätt’s wirklich nie gedacht!
Ich weis genau du kommst so schnell,
nicht zurück!
;;Es kam so über mich, das da hinzuschreiben, weil es sooo gut passt!;;
Am nächsten Morgen ging es los. Sakura, Sasuke und ich standen reisefertig vor dem Tor Otos. Itachi war nicht da, doch das verstand ich. Er wollte mir den Abschied nur leichter machen, indem wir uns ohne große Worte verabschiedeten. ;; Vielleicht war ihnen auch die letzte Nacht zu peinlich…;; So brachen wir zu dritt in den frühen Morgenstunden auf. Es war kalt und ich steckte die Hände in die Tasche, als ich einen Zettel darin bemerkte. Zögerlich nahm ich ihn und las:
Wen du dich mal einsam fühlen solltest,
dann schau in den Himmel,
den diesen werd auch ich mir betrachten!
Er ist überall gleich!
Itachi
Tränen stiegen mir in die Augen doch ich verdrängte sie und ging schweren Schrittes weiter .
Nach einer Woche, standen wir drei vor dem Tor Konohas. Ich hatte nicht viel geredet, denn ich war traurig. Traurig, dass ich Itachi verlassen musst. Unser erster Halt galt dem Büro der Hokage. Sie hielt einen Ewig langen Vortrag, doch ich hörte gar nicht zu. Ich bekam ein nagelneues Stirnband und verließ das Gebäude allein in Richtung meines zu Hauses. War es das noch? Wohl kaum…
Das ich beobachtet wurde merkte ich nicht…
Müde ließ ich mich aufs Bett fallen. Nichts hatte sich im Haus verändert. Warum sollte es auch? Ich fühlte mich schwach und ausgelaugt und die Müdigkeit holte mich bald ein. Doch bald war ich wieder wach und erblickte den Mond vor meinem Fenster. Itachi….
~~~~~~~Zwei Monate sind seitdem vergangen…~~~~~~~
Inzwischen hatte mein Lebenswille einen neuen Tiefstand erreicht. Ich hatte zu nichts mehr Lust und zog mich zurück. Hätte Sakura nicht mehrmals am Tag nach mir gesehen und mich gezwungen zu essen, wäre ich wahrscheinlich schon tot, doch genauso fühlte ich mich. Tot. In mir war nichts mehr, ich lebte vor mich hin…
Auch meine anderen, mehr oder weniger guten Freunde, kamen um mich aufzuheitern.
Ino und Shikamaru brachten einen bunten Blumenstrauß vorbei.
Hinata und Naruto versuchten mich mit einer Party zu locken.
Tenten und Neji wollten mich mir zum Training schleifen.
Kiba schlug vor, das ich mit Akamaru spielen sollte.
Choji wollte mich mit Barbecue bestechen.
Rock Lee schrie mir irgendwas ins Gesicht.
Sakura und Sasuke kamen täglich um mich am Leben zu erhalten. ;; was würde Itachi sonst mit den beiden machen^^;;
Doch das alles ließ mich kalt…
Sakura war am verzweifeln, als sie meine allmorgendliche Übelkeit, meine Gleichgewichtsstörungen, meine Bauchschmerzen und meinen mangelten Appetit bemerkte und wollte mich zu Tsunade ins Krankenhaus schleifen. Auch Sasuke, Naruto, Hinata, Ino, Shikamaru und Rock Lee wollten mitkommen. Es war bitterkalt und Schnee lag in Konoha. Ich wollte nicht zum Arzt, doch gegen diese Invasion aus Patschehändchen die mich zogen und schoben hatte ich keine Chance und ergab mich schließlich.
Mir war klar, dass das absolute Zeitverschwendung war, doch auch Tsunade wollte mich untersuchen und drohte mich ko zu schlagen, wenn ich nicht endlich still hielt. Sie untersuchte mich auf alles, was in Frage kam. Nach vier Stunden standen wir auf dem Flur und warteten.
Endlich öffnete sich die Tür und Tsunade trat auf uns zu. „Und was hat sie?“ fragte Sakura wie aus der Pistole geschossen. „Eine Krankheit hat sie nicht…“ begann Tsunade langsam. „Sag ich doch!“ zetterte ich drauf los, doch Tsunade unterbrach mich. „Aber es gibt da etwas anderes!“ Alle Köpfe wandten sich ihr zu. Sie begann breit zu grinsen. „Du bist schwanger!“ kam die Erleuchtung. Nun war wunderschön zu beobachten, wie ein Mund nach dem Anderen aufklappte und die blicke sich langsam ;; die Münder stehen immer noch offen ;; mir zuwandten. Ich war genauso geschockt.
Sakura fasste mich am Handgelenk und zog mich raus. „Raus mit der Sprache! Wer ist der Vater??“ fragte sie. Für mich war die Sache klar. „Es gab nur eine Nacht und die war vor zwei Monaten mit Itachi!“ gestand ich etwas kleinlaut. „DU WARST ZWEI MONATE SCHWANGER UND HAST ES NICHT GEMERKT?“ schrie sie. Schnell hielt ich ihr den Mund zu. „Schrei doch noch lauter! Ich glaube die Leute in Iwa-Gakure haben dich noch nicht gehört!“ keifte ich.
Schlafen konnte ich in dieser Nacht nicht, also beschloss ich in den Wald zu. Hier hatte ich schon immer als kleines Kind Zuflucht gesucht, wenn ich traurig war oder einfach meine Ruhe haben wollte. Es war eine schöne Nacht, der Mond und die Sterne leuchteten schwach hinter dicken Wolken und der Wind rauschte durch den Wald Konohas. Ich setze mich unter eine der Buchen und schaute in den Himmel.
„Itachi? Wann werde ich dich wieder sehen?“ fragte ich leise.
„Oh, du wirst ihn nie wieder sehen! Das verspreche ich dir!“ erklang eine Stimme hinter mir und ich drehte mich herum, als ich auch schon einen stechenden Schmerz im Nacken spürte und ich das Bewusstsein verlor
°Itachi…Itachi…ITACHI…Hilf mir…bitte°
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Tjaja wer das wohl war? *smile* Und dann kommt Itachi auf einem großen weißen Pferd angeritten und rettet seine holde Maid, und dann… *Kathi mir eins auf den Hinterkopf hau* Q.Q
K: Wir sind nicht im Märchen!
*verlegen am Hinterkopf kratz* Schade… Bei den nächsten Kapis könnte man das aber meinen! Da ist meine Fantasie mit mir durchgegangen…
Bis dann… *Beule am Hinterkopf kühl* Krieg ich Kommis als Trostpflaster?