Hinata und die Macht der Finsternis

A strange Message and a sad Naruto!

Also erst mal SORRY, dass des letzte Kapi ned so toll war...Ich wollte keinen verwirren hätte einfach a bissal besser schreiben sollen! Also hoffe, dieses Kapi ist besser aber ich bitte um Kritik und DANKE an die Kritiker von letztem Mal!

Nach und nach kamen nun auch die Senseis, die zu dieser Mission geladen waren.
„Ich glaube Ami kommt nicht mehr!“, sagte Hinata zu den anderen, als sie die letzte Strecke einzeichneten.
„Du kennst sie doch! Sicher hat sie einfach den Termin verschwitzt“, erwiderte Sakura und sah ihre beste Freundin von der Seite an. „Manchmal glaube ich, Ami lebt in einer eigenen Welt.“
„Nur, weil sie sich für andre Sachen als Klamotten und des neuesten Tratsch interessiert, lebt Ami noch lange nicht in einer anderen Welt!“, verteidigte Temari ihre beste Freundin.
„Meint ihr, dass wir Naruto bald mal zu Geicht bekommen?“, versuchte Tenten das Thema zu wechseln.
„Dieser Schuft!“, stieß Sakura hervor. „Der kann was erleben, wenn ich ihm begegne! Ich meine das kann er meiner besten Freundin doch nicht antun!“. Sakura war über die schroffe Art wie Naruto Hinata behandelt hatte, und machte aus ihren Gefühlen kein Geheimnis!
„Lass doch Sakura“, bat Hinata. „Vielleicht war es nur ein Missverständnis zwischen Naruto und mir.“
Sakura sah sie überrascht an. „Wie kannst du einem Typen verzeihen, der dich gestern erst so mies behandelt hat? Naruto ist nicht der einige nette Junge hier in Konoha. Du brauchst dich blos ein wenig umzuschauen!“
„Es gibt aber auch viel Durchschnitt!“, ergänzte Ino und rümpfte die Nase.
Hinata entgegnete nichts. Insgeheim hoffte sie jedoch, Naruto bald wiederzusehen. Sie musste wissen, wie die Dinge zwischen ihnen standen, bevor sie endgültig einen Schlussstrich unter diese Beziehung zog. Es konnte, nein durfte, nicht wahr sein, dass wegen eines dummen Streites zwischen Naruto und ihr alles aus sein sollte.
Sie entfernte sich einige Schritte um allein zu sein und ihren Gedanken nachzuhängen. Dabei lies sie 5 verduzte Mädchen zurück.
„Ich denke sie liebt ihn immer noch!“, meldete sich plötzlich Tenten zu Wort, als Hinata außer Hörweite war. „Nein noch schlimmer, sie will ihn nicht loslassen!“
„Hmm...Ich denke du hast recht aber sagt mir eins. Seit wann streitet sich Naruto wegen so einem Kinderkram? Das verstehe ich nicht. Ich weiß nicht aber irgendetwas ist da faul!“, antwortete Temari und blickte ernst in die Runde.
„Naja...Ich kenne ihn so auch nicht aber...Wer meiner Hinata weh tut ist eh dran, cha!“, gab Sakura leicht wütend zur Antwort.
Sie wollte gerade weitersprechen, als auch schon die Jungs auftauchten und sie endlich mit ihrer Mission beginnen konnten! Doch sie setzten sich nicht in Bewegung! „Aber Sensei! Was ist denn los?“, fragte Temari verwirrt. Sie zog es zwar vor zu schweigen, aber nun konnte sie nicht mehr an sich halten. Sie hatte sich doch so auf heute gefreut und nun sollten sie warten? „Naja....Aber der Neue ist noch nicht da! Tachi...“, antwortete Kakashi auch schon genervt.
„Wisst ihr was? Ich warte hier und ihr andren geht schon mal vor. Wir holen euch zu zweit schneller ein!“, schlug er deshalb vor. Begeistertes Nicken folgte darauf. Und die jungen Shinobi machten sich auf den Weg.
Gegen Abend hatten sie auch schon ihre Herberge erreicht. Obwohl dies untertrieben war, denn vor ihnen stand ein prachtvolles Haus.
Als sie eintraten, schlug ihnen ein angenehmer Duft entgegen. Es roch nach den besten Gewürzen und das Essen lies einem das Wasser im Mund zerlaufen. Doch auch sonst war es recht ansehnlich.
Hinata bemerkte, dass neben dem Rezeptionspult jeweils zwei Marmorstatuen standen, die einem Hund ähnelten.
Anscheinend wurden sie schon erwartet, denn der Mann an der Rezeption gab ihnen jeweils zu zweit einen Schlüssel und verteilte sie auf die Zimmer.
„Schon wieder so ein Wichtigtuer!“, dachte Hinata genervt du folgte dem ordentlich gekleidetem Mann der ihnen erklärte wann und wo es essen gab und sonst auch über recht belanglose Themen sprach.
Die Zimmeraufteilung war wie folgt: Hinata/Sakura, Ino/Tenten, Temari/Gaara, Sasuke/Naruto, Shikamaru/ Kiba, Neji/Tachi. Wobei Temari eigentlich mit Ami in ein Zimmer gegangen wäre doch da diese nicht da war, ging sie mit Gaara in eines.
Am schlimmsten hatte es jedoch Neji getroffen. Er kannte Tachi ja noch nicht und wollte ihn auch gar nicht kennenlernen!
Hinata fand das alles ganz schön luxuriös, denn jeder Shinobi hatte in der Lobby des Hotels ein eigenes Schließfach in dem er seine Hausschuhe/Straßenschuhe aufbewahren konnte.
Sie waren sogar mit den Namen eines einzelnen versehen.
Hinatas Fach war neben das ihrer Freundinnen und sie war glücklich, dass Narutos am andren Ende war.
So musste sie ihm wenigstens nicht so oft begegnen!
Die Mädchen beschlossen zuerst in ihre Zimmer zu gehen und sich zu duschen.
Als sie nach knapp einer ¾ Stunde fertig waren gingen sie wieder hinunter.
Vor der langen Reihe von Schließfächern blieb Hinata plötzlich stehen. Sie glaubte ein schrilles, durchdringendes Geräusch gehört zu haben.
Tenten bemerkte ihren schmerzverzerrtem Gesichtsausdruck. „Was hast du?“, fragte sie besorgt.
„Ich? Nichts. Ich dachte nur, ich hätte etwas gehört“, erwiderte Hinata ruhig. Der Laut hatte entfernt wie die verzerrte Stimme in ihrem Traum geklungen.
„Beeilt euch, wir kommen zu spät zum essen!“, drängte Ino.
In dem Augenblick rief Sakura: „Seht mal! Irgendetwas hängt an Hinatas Schließfach!“
Die 5 Mädchen starrten einen Moment lang wie gebannt auf ein kleines, verschnürtes Päckchen von der Größe einer Zigarettenschachtel, das an einem Faden vom Schloss des Faches herabhing.
„Oh, das Geschenk eines heimlichen Verehrers“, neckte Ino.
„Oder eine Bombe, die von einem feindlichen Shinobi dort angebracht wurde!“, meinte Temari.
„Oder ein Geschenk von Naruto“, dachte Hinata. Sie hoffte, es wäre sein Ring der Liebe. Bestimmt wollte er ihn zurückgeben, wusste aber nicht, wie er es anstellen sollte. “Typisch Naruto“, dachte sie „Seit mehr als drei Jahren kennen wir uns nun schon, aber noch immer hat er Hemmungen, seine Gefühle offen zu zeigen.“
Sie griff nach der Schachtel und bemerkte sofort, dass sie sich getäuscht hatte. Das Päckchen war zu leicht, um einen Ring zu enthalten. Vorsichtig löste sie die Bänder und hob den Deckel ab. Sakura, Ino, Tenten und Temari schauten ihr gespannt über die Schulter.
Noch war nicht zu erkennen, was sich in der Schachtel verbarg. Der Inhalt war in ein kleines Stück Stoff eingehüllt.
„Was ist drin?“, flüsterte Tenten ungeduldig.
Vorsichtig schlug Hinata das Tuch mit einem Finger auseinander. Entsetzt wich sie zurück. In ihren Ohren klang das Echo jener hohlen Stimme aus ihrem Traum.
„Es ist eine Haarlocke“, stellte Hinata verblüfft fest.
Einen Augenblick betrachteten die 5 Mädchen stumm die goldene Locke auf dem Stoff.
„Warum sollte mir jemand so ein Geschenk machen?“ Ratlos schüttelte Hinata den Kopf. Behutsam nahm sie die Locke zwischen zwei Finger und hielt sie vor sich in die Luft. Ein unbestimmtes Gefühl der Furcht überkam sie. Auf ihren Handflächen bildete sich klater Schweiß.
„So ein Unsinn!“, sagte sie schließlich mit fester Stimme.
„Seht doch!“, rief Sakura und wies auf die Schachtel. Auf einem Zettel, der ganz unten auf dem Päckchen lag, stand in blutroten Buchstaben:

Du bist in meiner Macht!

Naruto lag auf seinem Bett und dachte nach. Er hatte schon Angst, dass ein Kopf zerspringen müsse, da er in letzter Zeit so viel nachdachte. Doch was sollte er auch tun?
Da klopfte es an seine Zimmertür und er machte auf. Er war schon etwas verblüfft, denn vor ihm standen alle seine Freunde: Neji, Sasuke, Gaara, Kiba und Shikamaru. Er wusste zwar, dass sie sich Sorgen um ihn machten aber dass es so schlimm war hätte er nicht gedacht.
Er setzte sein falsches Grinsen auf und gähnte gelangweilt, wobei er die Arme hinterm Kopf zusammenhielt, damit niemand seine zitternden Hände sehen konnte.
„Kommt doch rein. Wobei Sasuke du wohnst hier wieso klopfst du?“, fragte er mit einer Stimme die interessiert klingen sollte.
„Ach weist du...Ich wollte dir etwas Zeit geben!“, antwortete dieser gelassen.
Niemand außer ihnen beiden verstand das.
„Naruto wir machen uns Sorgen um dich! Was ist los mit dir und Hinata?“, fragte Kiba direkt.
Und diese Frage, die so plötzlich kam, lies Narutos Gesichtszüge entgleiten und seine Arme sanken.
„Nichts...Ich meine was sollte sein?“, wollte er wiederum gelangweilt wissen.
Neji wollte gerade mit seinem Satz beginnen, als sie zum Essen gerufen wurden und Naruto in Windeseile verschwand.
Er hatte zwar keinen Hunger, doch wollte er den Fragen seiner Freunde entgehen.
Gaara sah ihm kopfschüttelnd hinterher. Er verstand ihn. Naruto war früher oft allein gewesen so wie er und konnte deshalb nicht so offen über seine Probleme sprechen.
Wäre Naruto nicht gewesen, ginge es ihm jetzt genauso!

-Flashback-

Gaara lag dem blondhaarigen Chuunin aus Konoha gegenüber und er spürte, dass dieser genauso schwach war wie er.
Sie hatten gerade gegeneinander gekämpft und Naruto Uzumaki hatte ihn besiegt...IHN Gaara Sabuko! Er hatte eigentlich gedacht, dass sein Teamkamerad Sasuke Uchiha stark wäre, doch wenn er es sich jetzt noch mal genau überlegte, war Naruto stärker als er!
Und nun, nach einem anstrengendem und langem Kampf lagen sie sich gegenüber.
„Ich werde dich besiegen und meine Freunde retten. Du hast gesagt, sie sind es nicht wert doch das stimmt nicht! Sie sind die Menschen, die ich glücklich sehen will. Für die ich mein Leben geben würde! DAS ist wahre Stärke und nicht für sich zu kämpfen. Weißt du ich war früher ein Außenseiter. Man hatte mich gemieden, MONSTER zu mir gesagt und das nur weil ich Kyuubi in mir trage. Ich war am Ende doch