Gesucht-und Gefunden
Liebesgeständnis
Hi, sorry!!!
Ich hoffe ihr seid mir nicht böse, dass es so lange gedauert hat. Hier ist also mein nächstes Kapitel!
Viel Spaß!! Ich hoffe euch gefällts!
Der Schrei Kagomes wurde natürlich auch von Inuyasha und den anderen gehört. „Kagome....“so schnell er konnte, rannte Inuyasha in die Richtung, in der er Kagomes Geruch wahrnahm. Miroku, Sango und Shippo flogen auf Kirara hinterher. Als Inuyasha an den Baum kam, an dem Kagome hing, blieb er geschockt stehen. „Inuyasha....Kagome ist nicht hier.,, „Doch“ kam es leise von dem Hanyou. Schnell stiegen die anderen vom Rücken der Dämonenkatze und traten zu ihm. Doch einige Meter davor wurden sie zurückgeschleudert. °Was~.was soll das? Der Bannkreis ist von Kagome.° „Oh nein“ Jetzt erst bemerkten sie ihre Freundin, gebannt am Baum. Shippo fing an zu weinen und vergrub sich in dem Fell seiner Freundin Kirara. „Wer hat ihr das angetan?!“, hallte Sangos Verzweiflungsschrei durch den Wald. „Kikyou.“ Geschockt starrte Inuyasha immer noch auf die gebannte Kagome. “Ihr Geruch ist noch ganz frisch.“ „Dieses....Dieses verfluchte Miststück!!! Ich werde sie eigenhändig zur Strecke bringen! ‚ aufgebracht sprang Sango auf, doch Miroku hielt sie beruhigend zurück. „Sango, beruhige dich, Kagome ist nur gebannt. Da Kikyou dies getan hat, kann also nur sie den Bann aufheben. Wir brauchen sie also noch. Was mich aber viel mehr interessiert ist, warum Inuyasha so weit vor kann und wir nicht.“ „DAS ist doch jetzt scheißegal!!! Wir müssen Kagome befreien!!!!“, brüllte Inuyasha erbost los und knurrte bedrohlich. „Inuyasha, beruhige dich! Natürlich müssen wir sie befreien. Und ich denke, dass dies irgendetwas damit zu tun hat, dass Inuyasha durch Kagomes Bannkreis..Ja, Kagome“, erwiderte er auf die überraschten Blicke. „Ich kenne ihre Bannkreise jetzt schon. Also, auf jeden Fall spielt das eine Rolle. Inuyasha, wie konntest du damals von dem Bann befreit werden?“ „Ich wurde wach, als ich Kagome roch. Damals hielt ich sie für Kikyou und sie wollte, als sie beinahe von so nem mickrigen Dämon getötet worden wäre, den Pfeil herausziehen, doch dieser löste sich auf.“ Also kann auch Kagome Kikyous Bann brechen...Ja, natürlich, sie ist ja auch mit Kikyous Kräften ausgestattet.“, murmelte Miroku leise vor sich hin. „Okay, Inuyasha, pass auf, Sango, Shippo und ich fliegen auf Kirara so schnell wie möglich zu Kaede. Du bleibst bei Kagome und beschützt sie, falls der Bannkreis nachlassen sollte. Wir kommen mit Kaede wieder hierher. Bis dann. Kommt!“ sprach er zu Sango und Shippo gewandt. Als seine Freunde fort waren, sackte Inuyasha auf die Knie und fing an zu weinen. °Ach, Kagome, ich habe versprochen, dich zu beschützen und dich nicht alleine zu lassen, aber jetzt habe ich es doch gemacht. Es tut mir Leid!!° Immer noch schluchzend setzte er sich neben den Baum. Einige Stunden später schrak er hoch. Inzwischen war es tiefe Nacht geworden, erst wusste er nicht, warum er hier war, doch dann fiel es ihm wieder ein. „Kagome“ Behutsam strich er ihr übe die Wange und die Stirn. °Selbst so sieht sie noch wunderschön aus. Fast wie ein Engel.° Vorsichtig näherte er sein Gesicht ihrem und schon schlossen sich seine Lippen auf ihre. °Habe ich das wirklich gemacht? Habe ich sie geküsst?° Plötzlich schien es ihm, als erwidere Kagome den Kuss. Da legten sich ihm 2 vertraute Arme auf die Schultern. Erschrocken riss Inuyasha die Augen auf. °Das kann doch nicht sein, das ist unmöglich!° Sanft löste er seine Lippen von ihren und stellte fest, dass er direkt in Kagomes Augen blickte. Über und über rot, schlang er auch seine Arme um ihren Hals und küsste sie wieder. „Kagome, wie bist du aufgewacht?“ „Ich weiß es nicht, um mich herum war nur schwarz, doch plötzlich habe ich deinen Kuss gespürt. Da bin ich aufgewacht.“ „Kagome, ich bin so froh. Es tut mir so Leid. Ich werde dich nie wieder in so eine Gefahr bringen. Ich hätte besser aufpassen müssen, nachdem Kikyou dich schon das erste Mal so niedergemacht hat.“ „Ach, Inuyasha...“ „Mmmh...achso, wie kommst du jetzt los? Ich wurde damals von dir befreit, ob das auch umgekehrt funktioniert?“ Inuyasha fasste den Pfeil an, doch sofort wurde er zurückgeschlagen. „Nein, Inuyasha. Damals ging es nur, weil ich Midorikos Wiedergeburt bin. Aber das bin ich ja immer noch...“ °Ich probier es einfach mal.° Zaghaft griff Kagome den Pfeil an und konzentrierte all ihre Sinne auf das, was sie vorhatte. Augenblicklich leuchtete der Pfeil auf und verschwand. Erschöpft sank Kagome zusammen. Schnell sprang Inuyasha hinzu und fing sie auf, bevor sie ohnmächtig auf den Boden aufschlagen konnte. Sanft streichelte er ihr über die Wange. Dann deckte er sie mit seinem Suikan zu und nahm sie in die Arme. °Kagome, ich werde dich nie wieder allein lassen, dir darf einfach nichts geschehen! Ich werde dich immer beschützen.° Mit diesem Versprechen schlief auch er ein.
Währenddessen flogen die anderen 3 auf Kirara so schnell es nur ging, zu Kaede. Der Weg war aber lang und da sie auch den ganzen Tag gelaufen waren, beschlossen Sango und Miroku die Nacht sich auszuruhen. Shippo war sowieso schon eingeschlafen. Kurz bevor sie landeten, fauchte Kirara kurz auf.‚Kirara, was ist? Kommt ein Dämon?“ Schon flog eine ebenso große Dämonenkatze neben ihnen. „Hallo, wohin des Weges, meine schöne Dame!“ Verblüfft blickte Sango den Mann an. „Hey, du! Ich bin ja wohl keine Frau!“ „Oh, dich habe ich gar nicht gesehen, Mönch.“ und zu Sango gewandt „ich war geblendet von eurer Schönheit, Mylady.“ Verdutzt schaute Sango auf den jungen Mann. „Was willst du?“ mischte sich nun wieder ein verärgerter Miroku ein. „Ich bin auf der Suche nach einer Frau für mich. Und da Ihr eine so reizende Begleitung bei euch habt, dachte ich, ich fliege ein Stück mit euch.“ „Tja, Pech gehabt, wir wollen jetzt schlafen. Gute Nacht!“ Kirara flog erleichtert nach unten und setzte ihre „Reiter“ ab. Doch wenn Miroku jetzt gedacht hätte, sie seien den Mann los, so hatte er sich gewaltig getäuscht. Denn dieser landete ebenfalls. „Verzeiht, dass ich mich nicht vorgestellt habe, ich bin Prinz Kai. Mein Vater regiert über die nördlichen Lande. Natürlich bin ich nur ein Mensch, aber unser Königreich arbeitet eng mit Dämonen zusammen. Das hier ist übrigens mein Freund Yuko.“ „Ich bin Sango, das hier ist Miroku, der kleine Knirps ist ein Fuchsdämon, er heißt Shippo und dies ist Kirara. Meine Freundin und treue Begleiterin.“ „Sehr erfreut, Sango! Hallo Miroku. Ich bitte um Erlaubnis, heute Nacht bei euch bleiben zu dürfen.“ Widerwillig stimmte Miroku zu. °Nett ist er ja, aber dass er sich gleich so an Sango ranschmeißen muss! Das passt mir gar nicht.° Die Nacht verlief ruhig, es gab keinerlei Dämonenangriffe. Am nächsten Morgen wachte Miroku durch ein leises Schluchzen auf. Als er sah, dass es Sango war, die weinte, richtete er sich leise auf und begab sich zu ihr. Vorsichtig nahm er sie in den Arm (Ausnahmsweise mal ohne sein Begrapschen “Klatsch, Klatsch, Klatsch“ „Toll Miroku!!“), immer darauf gefasst, von ihr weggestoßen zu werden. Doch nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil. Sango lehnte sich sogar an ihn. Miroku drückte sie fester an sich. „Sch...Sango, was ist los?“ Warum weinst du?“ „Ach, Miroku, Kagome, Inuyasha und du, ihr seid in der ganzen Zeit zu meiner Familie geworden. Und Kagome ist noch meine beste Freundin. Ich habe so Angst, sie zu verlieren. Erst habe ich meine Mutter, dann meinen Vater und Kohaku verloren und jetzt auch noch Kagome. Das halte ich nicht aus!“ „Sango, ist doch schon gut. Kaede kann Kagome ganz sicher helfen. Sie ist schließlich die Schwester der Übeltäterin und kennt ihre Kniffe. Das wird schon wieder. Beruhige dich erst mal, keiner von uns wird sterben, das verspreche ich dir.“ Langsam wurde Sango wieder ruhiger und ihr war es gänzlich unangenehm so in Mirokus Arm zu liegen. Sie schaute schüchtern zu ihm auf und konnte ihren Blick einfach nicht mehr abwenden. Miroku lächelte sie sanft an. °Oh Gott, sie ist so süß. Ob ich es einfach riskieren kann und sie küssen soll? Aber ist das auch der richtige Zeitpunkt?° Miroku näherte sich Sangos Gesicht immer mehr. Sanft schloss er ihre Lippen mit den Seinen. Sango riss erstaunt die Augen auf, doch sie erwiderte den Kuss. Nach einiger Zeit lösten sie sich voneinander. „Sango, i..ich liebe dich!“ stotterte Miroku und wurde über und über rot. °Das bin ich gar nicht gewohnt von ihm, dass er so verlegen ist. Ob er das wirklich ernst meint? Ich liebe ihn ja schon die ganze Zeit...“ Wieder küsste Miroku sie und diesmal genoss Sango den Kuss einfach nur. Aneinandergekuschelt saßen die beiden noch einige Minuten lang da. Dabei bemerkten sie den Prinzen nicht, der die beiden grinsend beobachtete. °Wusste ich es doch, dass dieser Mönch sie mag. Naja, kann man nix machen. Aber wer ist diese Kagome? Ob sie noch zu haben ist?° Er räusperte sich und Miroku und Sango stoben wie zwei aufgescheuchte Hühner auseinander. „Verzeiht, dass ich störe, ich wollte mich nur entschuldigen. Ich wusste nicht, dass Sango schon vergeben ist, tut mir Leid.“ Sango und Miroku erröteten und blickten sich unsicher an. „Aber diese Kagome, ist sie noch frei? Dann könnte ich sie ja mal besuchen.“ „Aäähh...nein, Kagome ist schon “ „Ja, Kagome ist noch frei. Wir gehen aber erst noch zu einer Freundin von uns, da Kagome gebannt wurde. Entgeistert blickte Sango zu ihrem Liebsten. Als der Prinz außer Reichweite war, sprach sie ihre Gedanken aus. „Was soll das, Miroku? Inuyasha und Kagome gehören zusammen. Sie ist nichts für den Prinzen.“ „Ja, schon klar, aber vielleicht traut sich lnuyasha dann eher Kagome seine Gefühle zu gestehen.“ „Gute Idee.“ „Tja, so bin ich halt, meine kleine.“ Nach einem