Fanfic: Das Spiel Teil 3
Kapitel: Das Spiel Teil 3
Also erstmal, muss ich mich bei allen, die meine FF lesen bedanken und entschuldigen... Ich hab so gut wie keine Zeit mehr, entweder bin ich in der Schule, am lernen oder am arbeiten, ach ja, ab und zu schlafen ich auch noch. Und das bisschen freie Zeit les ich mir die FFs der anderen durch. Es ist ja nicht so, als ob ich nicht weiterschreiben würde. Winter hab ich schon fast fertig gehabt, habs aber dummerweise auf Diskette gespeichert und die lässt sich jetzt nicht mehr öffnen.. T.T
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Naja, ich will euch nicht länger die Ohren zu heulen, sondern euch endlich was zu lesen geben! Habt Mitleid!
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‚Aber ... So habe ich mir einen Engel nie vorgestellt.’ dachte Akane. Der Engel hatte kein weißes Gewand an und auch keine weißen Flügel. Im Gegenteil. Der Engel, den Akane vor sich hatte, hatte pechschwarze Flügel. Und der ganze Dress des „Engels“ war sehr aufreizend. „Sehen so alle Engel aus?“ , fragte Akane, die noch immer ganz platt war. „Ich ein Engel?! Pfui“, schrie die schwarz gekleidete Frau entsetzt und spuckte auf den kristallinen Boden. „Niemals! Ich würde mich umbringen, wenn ich ein Engel wäre!“ „Aber... Was bist du dann?“ „Das hast du also auch vergessen... oder spielst du hier du Unschuld vom Lande?? Ich bin ein Dämon, um genau zu sein einer in einem sehr hohen Rang... Weil es in der ganzen Hölle nur noch ein einziges Wesen gibt, welches Gott noch mehr verabscheut als ich...“ sagte sie und leckte sich die Lippen “...und das ist mein verehrter Herr und Gebieter... Satan!“ Das letzte Wort hatten sie mit Genuss in Akanes Ohr geflüstert. Ihr standen die Nackenhaare zu Berge. „So, und nun erklär mir endlich, was du mit mir vor hast!“ sagte Akane so lässig wie möglich mit einem befehlenden Unterton in der Stimme. „Ach, ich...?“ sagte die Dämonin mit einem unschuldigen Blick. „Ich möchte nur ein Spiel mit dir machen... ein Spiel, das du gar nicht verlieren kannst, so wie es aussieht...“ „So? Und wieso willst du es dann unbedingt mit mir spielen?“ fragt Akane cool. „Weil ich dich leiden sehen will!“ fauchte die Dämonin und dabei trat ihre Kampfaura hervor und ließ die langen Haare aufflattern, ihr Gesicht hatte sich zu einer hässlichen Fratze verzogen.
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Akane verstand den Sinn nicht, hatte aber sehr große Angst vor dem schwarzen Engel. Diese Rachsucht in dem Blick ließ ihr das Blut gefrieren und sie hatte Angst davor, wie sie der Engel würde leiden lassen. „Aber keine Angst“ sagte die Dämonin und umfasste dabei mit einer Hand Akanes Kinn und hob ihren Kopf „Wenn du gewinnst bist du frei und wirst mich nie wieder sehen...“ Dieser Satz sollte Akane wohl beruhigen, doch er traf seine Wirkung nicht ganz... Wütend schlug sie die Dämonenhand weg doch das bereute sie gleich. Sofort schnellten eiserne Bänder wie aus dem Nichts hervor und wickelten sich straff und Akanes Hand- und Fußgelenke, so dass sie tief ins Fleisch schnitten. „Nanana, wer wird denn gleich?!“ sagte die Dämonin hoch erfreut. “Ich ärgere dich doch nicht zuviel, oder?“ Die Ironie in dieser Frage konnte kaum übertroffen werden. „Ich möchte jetzt endlich zum Geschäft kommen...“ sagte sie nach einer langen Zeit der endlosen Stille. Eine Stille, von der Akane nicht viel mitbekam, die Drahtseile taten ihr viel zu sehr weh. Sie waren so sehr gespannt, dass Akane den Boden gar nicht mehr mit den Füßen berührte, sondern in der Luft hing und zusammen mit den Seilen ein riesiges ‚X’ bildete. „Das Spiel, welches ich mit dir spielen möchte, besteht darin zu testen, wie treu dein über alles geliebter Freund ist. Ich habe dich Tag und Nacht überwachen lassen und deswegen weiß ich, dass er ES dir heute Morgen gestanden hat. Vor der ganzen Schule. Und du hast ja nicht mal den Hauch einer Ahnung, wie viel Überwindung ihn dass gekostet hat.“ Akane war zusammengezuckt als sie das Wort ‚es’ hörte. „Woher weißt du denn, wie er sich fühlt?“ konnte Akane vor Schmerzen nur noch stöhnen. „Ach, ich weiß vieles... Ich ließ dich doch schon seit deiner Geburt überwachen. Und als dein Vater auf die Idee mit der Verlobung kam, da war mir sofort klar, dass er etwas besonderes sein musste. Sonst hätte dein Aufpasser ihn wohl nicht mit eingebracht. Weißt du...du bist ihm sehr wichtig und bis vor kurzem wusste ich nicht was ER mit deinem Schatz vorhatte, wer er ist, dieser Ranma, doch das hab ich jetzt auch noch rausgekriegt.... „ Akane zuckte bei Ranmas Namen wieder zusammen. „Ich fang wieder an mich um Kopf und Kragen zu reden. Also, was ist? Wenn dein Ranma meinem Test standhält, dann bist du frei und darfst glücklich mit ihm werden, aber...“ sie stockte und machte eine bedeutungsvolle Pause. „Was aber?“ fragte Akane. Die Schmerzen, die ihr durch die Drahtseile zugefügt wurden waren halb so schlimm wie die Tatsache, dass Ranma durch sie wieder einmal in Schwierigkeiten geriet. „...aber wenn ich gewinne, dass heißt dein Ranma schwach wird, wirst du auf ewig mein Besitz, meine Sklavin sein! Na, was sagst du dazu??“ fragte die Dämonin hämisch. Sie konnte ihre Freude kaum noch unterdrücken, bald hätte sie ihr Ass im Ärmel, den Trumpf der Trümpfe. „Und wenn ich bei diesem beknackten Spiel nicht mitmachen will??“ schrie Akane, teils vor Wut, teils vor Schmerzen. „Dann... wirst du ewig im Ungewissen bleiben, ob er ES ernst meinte...“ konterte sie melancholisch, ganz so, als ob sie mit Akane fühlen würde. Ein Stich durchfuhr Akanes Herz, dann zog es sich krampfhaft zusammen *Sie wird doch nicht* „Oh, doch, das wird ich!“ „Nein! Du darfst ihn nicht töten! Wenn du mich willst, warum lässt du dann andere leiden?“ „Wenn sie leiden, leidest du auch!“ Ein kaltes Lachen verlor sich in Raum und Zeit. „O.k. ich mach bei deinem Spiel mit, aber nur unter drei Bedingungen!“ Akane hatte die Schmerzen ausgelöst durch die Drahtseile schon fast vergessen; mit einem Schlag war ihr klar geworden dass sie Ranma retten wollte, weil... *ich ihn liebe! Warum wird mir das ausgerechnet jetzt bewusst?*
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„Du bist nicht in der Position, Bedingungen zu stellen! Aber gut, ich will ja eine gute Gastgeberin sein. Lass hören!“ „1. Wenn Ranma auch nur die kleinste Verletzung aus diesem Spiel davontragen sollte, bin ich der Sieger und frei!“ „O.K., aber wenn er von sich aus in einen Kampf einwilligt, bei dem es um nichts geht, dann zählt das aber nicht!“ „Gut. 2. Ich will endlich deinen Namen wissen!“ „Ach mein Name... Mein Name ist Mara...“ „Mara? Naja... 3. Mach die verdammten Fesseln lockerer.“ „O.K.“ Mit einem Fingerzeig lockerten sich die Fesseln und länger, sodass Akane langsam mit den Füßen den Boden wieder berührte. „Wars das?“ Akane nickte erleichtert angesichts der nachlassenden Schmerzen. „Dann bin ich jetzt dran. Wir brauchen ja noch so was wie Spielregeln. Wenn Ranma sich küssen lässt und den Kuss erwidert hast du das Spiel und ihn verloren!“ Akane tat die Vorstellung weh, Ranma in den Armen einer anderen zu sehen, und wenn es auch nur in ihrer Vorstellung war. Und wenn es wirklich soweit kommen sollte, hatte ihr Leben den einzigen Sinn, der geblieben war, ebenfalls verloren.
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Und?? Wie wars?? Habs gerade eben geschrieben. Wenn ihr euch dazu äußern wollt, Kommis sind immer gut aufgehoben bei mir! Egal was, sagts einfach. Würde mich echt freuen und aufheitern..!
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Ciao Mary;)