Fanfic: Darth Vega

Kapitel: Darth Vega


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Ich komme vom Planeten Vegeta. Als Kind wurde ich in einer Kapsel ausgesandt um andere Planeten zu erobern. So war es üblich. Das Schicksal sah anderes für mich vor, meine Kapsel durchflog eine Weltraumnebel der die Instrumente am Bord verrückt spielen ließ. Navigations unfähig packte mich die Anziehungskraft eines Wurmloches und schleuderte mich in eine unbekannte Galaxie. Die Turbolenzen hatten mich ganz schön durch geschüttelt und es ist ein Wunder das die Kapsel nicht einfach auseinander gefallen ist.
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Zum Glück war ein Planet in der nähe ansonsten hätte ich den kleines Ausflug nicht überlebt. Eine Notlandung auf diesen rettete mir das leben. Yavin IV war der Name wie ich später erfuhr, er war unbewohnt doch alte Tempelstätten und Pyramiden waren der Beweisdas es hier mal eine Art Zivilisation gab. Meine Aufgabe ist es Planeten zu erobern, doch hier kam mir einer zuvor wie es aussah. Humanoides Leben gab es nicht, trotz lebensfreundlicher umstände, Dschungellandschaften, Wasserfälle, viele verschiedene arten von Tieren. Hier verbrachte ich ein Großteil meines Lebens allein. Wir Saiyajins sind Große Krieger, uns macht die Einsamkeit nicht zu schaffen so blieb mir viel zeit für intensives Training damit ich eines Tages auf meinem Planeten Vegeta zurückkehre und ohne Schande in die Augen von König Vegeta blicken kann. &quot;Schaut her mein König, aus mir ist ein Großer Krieger geworden&quot; ..Und er wird stolz sein.
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Bei allem was ich tat fühlte ich mich dennoch beobachtet. Ein eiskalter schatten schien mich manchmal zu streifen. Eines Tages kam ich in ein Gebiet den ich noch nicht erkundet hatte. Nun spürte ich zum erstenmal eine Aura. Eine dunkle Aura verbarg sich hier irgendwo und schien mich zu rufen. Ich folgte ihr und kam an einen Tempel der schon fast vom Dschungel verschluckt war. &quot;Wer und was bist du&quot; rief ich so laut das ein Schwarm Fledermäuse aufgeschreckt sich in die Lüfte erhoben. Eine Gestalt erschien vor mir in Geisterhafter form. Ich sprang auf ihn zu um ihn nieder zu Strecken, schlug aber in die Luft. &quot;Du Narr&quot; schien er mich aus zu lachen. &quot;Willst du es wirklich wagen dich mit mir anzulegen.&quot; Eine unsichtbare Hand griff nach mir und schleuderte mich durch die Tempelmauer. Steinbrocken regneten und ein dicker Staubnebel lichtete sich nur langsam. Benommen lag ich auf hartem Steinboden und er trat wieder auf mich zu. &quot;mich zu vernichten haben schon viel mächtigere Wesen versucht&quot;. Sagte er und schaute spöttisch auf mich herab. &quot;ich beobachte dich seid du hier angekommen bist mein junge.&quot; fing er im plauder ton an. &quot; Du hast Eigenschaften die mir gefallen und nur darum ließ ich dich hier leben. Nun bist du zu einen starken Krieger herangewachsen und ich könnte aus dir mehr machen als deine Kühnsten Träume sich vorstellen könnten!&quot; Ich hatte mich langsam wieder aufgerichtet und blickte ihn an: &quot;Wer und was bist du?&quot; &quot;Mein Name ist Exar Kuhn. Man könnte sagen ich bin der Vater der Sith. Vor viertausend Jahren hatte ich hier mein Hauptquartier und bildete einen Orden der Sith.&quot; &quot;Vor viertausend Jahren!&quot; Wiederholte ich ungläubig.&quot;Ja mein kleiner freund vor viertausend Jahren vereinten sich die Jedi-Ritter gegen mich um mich zu vernichten. Der gesamte Planet war ein Schlachtfeld. Sie hatten Glück mehr nicht das sie mich besiegen konnten. Sie dachten sie hätten mich vernichtet, sie hatten meinen Körper vernichtet doch meinen Geist konnte ich retten und ich bin mächtiger als je zu vor.&quot; &quot;Haha das zeugt doch nur davon das du unfähig bist großer Sith Lord&quot; lachte ich ihn aus, er fand das nicht so amüsant wie ich, und die unsichtbare Hand griff wieder nach mir und drückte meine Kehle zu. Röchelnd sank ich wieder zu Boden und kurz der Ohnmacht nahe ließ er mich wieder los. &quot;Ich sagte dir bereits den Umstand deines Lebens verdankst du nur deinen bösen herzen was in dir schlummert. Auf dich wartet ein großes Geschenk, ich werde dich ausbilden. Du willst das dein König stolz auf dich ist, pah! wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast dann wirst du König werden&quot;
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...Und so begann meine Ausbildung bei ihm. Um so mächtiger ich wurde um so mehr hatte ich diesen Geister Greis satt. Als ich eines nachts zum Himmel blickte und mit meinen sinne in den Weltraum griff stieß ich auf einen Transportschiff. Langsam tastete ich es ab, das war meine Chance diesen Ort zu verlassen und nach hause zu kommen. Vorsichtig vergewisserte ich mich das Exar Kuhn ruhte. Mit der Macht übernahm ich das Steuer des Schiffes und riß es auf dem Planeten. Ein jämmerliches schiff mehr als schrottreif. Die Luke öffnete sich und der Pilot stand mit weit aufgerissenen Augen da, in der rechten Hand ein Phaser. Unwichtige Kreatur, selbst wenn er in der Lage gewesen wäre zu schießen, was sehr unwahrscheinlich war so wie die Hand zitterte, könnte mir dieser Schwächling nichts anhaben. Sein Genick brach all zu leicht. Welch angenehmes Geräusch. Blitz schnell machte ich mir das Schiff zu eigen und startete in die tiefen des Weltraums ... &quot;wo willst du hin&quot; schallte es in meinen Geist. Exar Kuhn schien erwacht zu sein. &quot;Deine Ausbildung ist noch nicht beendet&quot; Er hatte keine Macht mehr über mich sein Geist war auf dem Planeten gefangen und konnte mir nix mehr anhaben. &quot;Ich tu das was du mich gelehrt hast, ich bringe Dunkelheit und schrecken in die Galaxie und nun verschwinde. Lebewohl Großer Sith Lord!&quot; Mit den Worten verbannte ich ihn aus meinem Kopf und flog weit davon. .
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...Das Glück war mir holt, das Wurmloch öffnete sich wieder und ich konnte damit in die mir bekannte Galaxie reisen. Es scheint ein unstabiles loch zu sein was sich nur alle paar Jahre für wenige Sekunden öffnete und sich wieder schloß. Das wird der Grund sein warum nur selten sich jemand auf die andere Seite verirrte.
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Meine Heimat Vegeta war verschwunden. An der stelle wo er einst war gab es nur ein Atsroidenfeld.
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Mein Name ist DarthVega, ich bin ein Sayajin Krieger und nun bin ich hier.. nehme dich in acht vor mir. Ich bin frei und beuge mich keinen sterblichen Wesen. Ich werde jeden besiegen....
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