Fanfic: Eien Liebesgeschichte von tales & Estefania
Kapitel: Eien Liebesgeschichte von tales & Estefania
Hier kommt der 3 Teil der kleinen FF….
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,,…..’’, geredet
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>…..< gedacht
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>>…<< Ort
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[….] meine Kommentare…Sorry muss sein.
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*~~*~~*~~* Flashback*~~*~~*~~*
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Estefania wurde wieder aus dem Kerker geholt um mit Tales zusammenzuarbeiten. [Den Grund dafür werdet ihr noch erfahren] Estefania musste mit in Tales Haus wohnen und die Beiden hatten schon ,,nackte Bekanntschaft im See gemacht’’
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*~~*~~*~~*Flashback Ende*~~*~~*~~*
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Die Gräser sind feucht vom nächtlichen Tau. Der Himmel strahlt in einem hellen Blau. Die Bäume wippen leicht im Wind und die Blätter rascheln leise. Im Haus auf der Lichtung ist es still. Tales schlummert wie ein Baby in seinem Bettchen und Estefania schläft ebenfalls noch. Das zieht sich noch weitere Minuten so hin, bis plötzlich ein leiser, doch deutlicher Knall zu hören ist. ,,Autsch’’ Hört man es im Wohnzimmer. Estefania liegt auf dem Bode, da sie von der Coach gefallen ist. [logisch -.-] ,,Mensch die ist doch echt zu klein…Blödes Teil aber auch. Sie tretet dagegen, was aber ein fataler Fehler ist. Das Resultat: Die Coach ist im Eimer. Wütend schleudert Estefania einen kleinen Ki-Ball auf das verschrottete Sofa. Doch der ,,kleine’’ Ki-Ball stellte sich doch als ein bisschen größer heraus. In der Wand gähnte Estefania nun ein riesiges Loch entgegen. ,,Ups’’ ,,Was isn hier- ’’ Tales stoppt als er die kaputte Wand sieht. ,,WAS HAST DU DENN JETZT SCHON WIEDER GEMACHT?’’, donnert er los. ,,WIESO SCHON WIEDER??? DAS WAR DAS ERSTEMAL DAS ICH WAS VERSCHROTTET HABE! BEHANDEL MICH NICHT WIE EIN KIND!’’, brüllt Estefania zurück. ,,ICH BEHANDEL DICH NICHT WIE EIN KIND. DOCH DU SOLLST MIR JETZT GEFÄÄLIGST SAGEN WAS DU ANGESTELLT HAST!’’ ,,Ich habe deine Coach verschrottet und da ist die Wand mit draufgegangen.’’, erklärt sie in einem sehr ruhigen Ton.’’ Tales hat sich wieder abreagiert und fragt sie: ,,Und warum hast du sie verschrottet?’’ ,,Dieses Ding war zu klein, also bin ich runter gefallen….na ja und dann war ich wütend und hab sie eben mit einem Ki-Ball verkohlt.’’ ,,Und das nur weil du runter gefallen bist?’’ ,,Jo’’ ,,Oh mein Gott. Nur wegen so einer Kleinigkeit so ein Aufstand….Ich geh wieder ins Bett…’’ ,,Mach doch was du willst. Ich geh was essen.’’ ,,Ja ja mach…halt warte ich esse gleich mal mit.’’ [lol alles nur wegen dem Essen]Estefania und Tales gehen also in die Küche und fressen sich voll. [Sorry aber die fressen wirklich.]
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,,Wir müschen gleisch zum Könisch’’, sagt Tales mit vollem Mund. ,,Scha scha’’, antwortet Estefania. [Übersetzt: Ja ja]
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Nach 10min Flug kommen die Beiden beim Palast an. ,,Der König erwartet euch schon’’, sagt eine Wache den Beiden. Der König sitzt wie immer auf seinem Thron und spricht mit seinem Berater. Als die Tür sich öffnet verstummen sie. Tales und Estefania treten ein und verbeugen sich. ,,Ah da seid ihr ja. Und Estefania hast du dich schon eingelebt?’’, fragt König Vegeta.
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[Abgekürzt: K.V.] ,,Ja Hoheit.’, sagt sie verächtlich. ,,So nun zu eurem Auftrag. Ihr werdet im Delta Quadrat sechs Planeten namens Treinta, Oktavia, Novando, Nieva, Tanka und Trassel erobern.’’ >Was sind denn das für blöde Planeten Namen?<, fragt sich Estefania. ,,Ihr werdet sofort los fliegen verstanden?’’
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,,Ja Hoheit’’, kommt es von Tales und Estefania. Sie können gehen. Auf dem Weg zur Raumkapselstation sagt keiner ein Wort. Estefania steigt in eine silberne Kapsel, die vorne einen schwarzen Drachen drauf hat und Tales in eine silberne mit einer grünen Schlange drauf. Sie geben die Koordinaten ein und starten. Beide werden in eine Art Schlafstarre versetzt.
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*~~*~~*~~* 14 Stunden später* ~~*~~*~~*
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Estefanias Schlafstarre löst sich langsam auf. >Ich muss mir unbedingt mal die Beine vertreten<, denkt sie. Tales denkt genau das gleiche wie sie. Vor ihnen erscheint der erste. Treinta. Über dem Planeten öffnen sich die Kapseln und die Sayajins stehen auf der kleinen Plattform. Tales sieht kurz zu Estefania über und bemerkt das listige Funkeln in ihren Augen. >Hmm sie ist komisch..<, denkt er nachdenklich. >Irgendwas heckt sie doch aus. Aber bloß was…< Er kann nicht weiter nachdenken, da Estefania gerade im Sturzflug zum Planeten rast. Tales fliegt ihr hinterher. Estefania lässt sich noch so lange fallen, bis sie nun mehr 20 Meter vor dem Boden schwebt. Der Planet ist sehr fruchtbar, aber die Technologie scheint nicht hoch zu sein. ,,Na ja so toll sieht der ja nicht aus. Mal sehn wie die Bewohner sind.’’ ,,Mhm’’, murmelt Estefania. ,,ich erkunde die Nordhalbkugel und du die Süd, verstanden?’’ ,,Ich lasse mir keine Befehle von dir erteilen’’ Und schon zischt sie in Richtung Westen davon. >Warum kann sie nicht einmal gehorchen…< Tales macht sie auf den Weg nach Norden.
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Die hohen Bäume ziehen an Estefania vorüber. >Warum muss mir dieser Idi eigentlich immer Befehle erteilen. Das ist ja nicht auszuhalten. Dieser eingebildete Sack. Aber jedenfalls kann ich jetzt das Gemetzel erledigen.< Ein teuflisches Grinsen breitet sich auf ihrem Gesicht aus. ,,Ich höre es schon wie sie mich anflehen. Hahahahaha!’’ Eine Siedlung kommt in Sicht und Estefania landet mitten auf dem Marktplatz. Die Wesen, die sich Treintaner nennen, springen erschrocken zurück. ,,Was wollen sie hier?’’, ein alter Treintaner tritt vor. Er ist wahrscheinlich so eine Art Anführer. ,,Ganz einfach ich will diesen Planeten unterwerfen.’’ ,,In welchem Namen?’’ ,,König Vegetas’’ In den Augen der Treintaner ist pure Angst zu sehen. ,,Kö…König..Ve..Vegeta?’’ ,,Ja genau. Und jetzt werde ich euch alle verkokeln.’’ ,,Nein bitte nicht’’ Schreiend laufen alle in ihre Häuser und verstecken sich. Einzig und allein steht jetzt nur noch der Anführer der Treintaner dort. ,,Bitte verschone uns. Wir haben doch nichts getan…’’, fleht er. ,,Nein, nein ihr werdet jetzt alle schön das Jenseits besuchen und mit dem Kleinen fang ich an…’’’ Sie geht auf ein Fahrzeug zu, duckt sich und hebt einen jungen Treintaner hoch, der zappelt und weint. ,,Bit…Bitte…lass..mich….gehen….Buhuuu’’, heult der Kleine. Estefanias grinsen wird breiter. Der Treintaner fällt jetzt vor ihr auf die Knie und fleht sie an den Kleinen doch zu verschonen. Estefania, der das Gequatsche langsam auf die nerven geht, bohrt dem kleinen die Faust in den Rücken. Vorne am Bauch kommt sie wieder raus. Der Anführer krabbelt nun rückwärts und stößt an eine Steinmauer. ,,Monster….Du bist ein Monster. Möge dich der Tot holen und mit in die Hölle nehmen’’, bekommt er noch leide raus. Doch Estefania versteht jedes einzelne Wort, da sie ja einen guten Gehörsinn hat. ,,Also ich glaube nicht das ich so leicht sterben werde’’ Sie streckt ihren Arm aus und feuert einen Energieball auf ein Haus. Der Anführer denkt erst das nur dass eine Haus dran glauben muss. Doch der Energieball sprengt mindestes 20 Häuser in die Luft.
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Vor entsetzen reißt er die Augen auf. Estefania kommt immer näher. ,,Ich werde alle Bewohner auf diesem Planeten auslöschen. HAA!’’ Mit einem Aufschrei lässt sie ein teil ihrer Kraft frei. Durch die Druckwelle wird aller leben auf der einen hälfte des Planeten ausgelöscht. Tales, der ja im Norden ist, spürt die Druckwelle auf sich zukommen und fliegt schnell in die Luft. ,,Was zum?’’ Doch dann merkt er dass die Druckwelle aus der Richtung kommt, wo auch Estefania hin geflogen ist. ,,Ja das ist ihre Energie…’’ Plötzlich sieht er eine Person in Höchstgeschwindigkeit auf sich zu rasen. Estefania fegt an ihm vorbei zu der anderen hälfte des Planeten. Tales fliegt ihr schnell hinterher. Estefania hält wieder in einem Dorf. Tales jedoch bleibt in der Luft schweben um zu beobachten was Estefania macht. Diese hat schon die ganzen Dorfbewohner zusammen getrieben und fragt: ,,So und jetzt sagt ihr mir wo sich der Diamant befindet.’’ >Was für ein Diamant<, fragt sich Tales verwirrt. ,,Wir werden nichts sagen verstanden’’, brüllt ein Treintaner. ,,Natürlich werdet ihr. Vielleicht erst wenn ich ein paar von euch abgemetzelt habe, aber ich bekomme trotzdem die Information die ich haben will.’’ Sie geht langsam auf die Gruppe zu und sucht sich mit den Augen ihr erstes Opfer aus. Ihre Wahl fällt auf eine jugendliche Treintanerin, die in den Armen eines Treintaner liegt und wimmert. Ein dreckiges Grinsen ziert ihr Gesicht. ,,Mit dir werde ich anfangen Kleine.’’ Jetzt steht sie genau vor den Beiden und holt aus. Ihre Faust schlägt der Treintanerin den Kopf ab. Der schlaffe Körper fällt zu Boden. Und mit einem Seitenkick ist auch der andere hinüber. Sie wendet sich wieder den Umstehenden zu. ,,Soll ich noch mehr auslöschen oder was ist jetzt?’’, fragt sie ungeduldig. Und um ihrer schlechten Laune Ausdruck zu verleihen, sammelt sie in ihrer Hand Energie und schießt diese ab. 10 Treintaner werden getroffen. ,,Ach ist das Leben doch schön.’’ Und dann schreit sie ungeduldig: ,,Jetzt sagt mir sofort wo der Stein ist verdammt noch mal. Ich habe keine Lust mehr zu warten!’’ Sie kann ihre Kraft nicht mehr zügeln. In kürzester Zeit ist auch im Umkreis von 1000km kein Lebewesen mehr. Verächtlich spuckt sie auf den Boden und schaut nach oben. ,,Hey Sackgesicht!’’, brüllt sie Tales zu. [Oh Gott meine Ausdrücke schon wieder. Sorry…] ,,Komm endlich mal runter.’’ Tales springt nach unten und wartet bis Estefania weiter spricht. ,,Ich dachte wir sind hier um Planeten zu erobern. Aber du schwebst nur faul in der Gegend rum’’ Sie ist jetzt ernsthaft wütend. ,,Wieso du machst doch schon die ganze Arbeit Kleine. Warum soll ich mich dann