gefährliches Spiel

Lebe wohl ...

falls es i-wen interessiert ...
ich hatte einfach keine ideen und schriebe jetzt irgendwas, was mir durch den kopf geht und was sich einigermaßen ok für die geschichte "anhört".
an die die das kappi lesen: viel spaß

Yumi folgte den Sabakunos lange, genauergesgat, bis sie vor der Jugendherberge anhielten. Eigentlich wollte die blauhaarige Kämpferin noch einmal mit Gaara reden, doch da vernham sie einen Ruf. Leise grummelte sie: "Ja, Meister ..." und verschwand Richtung Otogakure.

Er rannte. So schnell wie noch nie. Der Boden flog unter seinen Füßen dahin, Zweige peitschten ihm ins Gesicht, doch er beachtete sie nicht. Alles was zählte, war schnell zu sein. °Da!°, schoss es ihm durch den Kopf. Gekonnt stoppte er und hockte auf einem Ast. Er hatte ihr Chakra gespürt. Langsam hob er eine Hand, um die Blätter, die ihm die Sicht auf das Mädchen versperrten, zur Seite zu schieben. Tausend Gedanken kreisten in seienm Kopf. Er musste einfach Klahrheit haben. Es wissen. Alles. JETZT!
Geräuschlos, wie es sich für einen Ninja gehörte, schob er das grüne Blattwerk zur Seite und sah SIE.
Ihre langen dunklen Haare waren offen, sie hatte sich wieder ihren Kimono angezogen. Ihr Gesichtsausdruck war hart und die Kunoichi blickte starr in eine Richtung. Da ertönte eine Stimme.

"Hallo Wolke."

Shikamaru stockte. War das Begierde die in dem Tonfall dieser unheimlichen Stimme? Bei den nächsten Worten keimte Wut in ihm auf.

"Du willst zu mir kommen?" Es war eine Feststellung, keine Frage. Kurumi schnaubte verächtlich.
"Von wollen kann hier nicht die Rede sein."
"Khihihi ... !"
"Außerdem biin ihc schon bei dir."
"Ja, aber noch nciht vollständig. Du handelst ledigklich für mich."
"Als wäre das nicht schon genug .. Du kannst mich auch noch kontrollieren!"
"Khihihi .. Ja das stimmt. Aber wenn ... "
"... Ich zu dir komme, hast du alle Macht über mich. Ich weiß."
"Ich kann machen mit dir, was ich will."
"Vielen Dank für diesen Hinweis. Ich schließe mich dir aber nur unter einer Bedingung an ... "
"Die da wäre?"
"Du wirst in den nächsten 7 Jahren Konoha nicht bekämpfen!"
Schweigen.
"... Kihihihi .. hihihiiii!! Du bist wirklich eine harte Nuss, das muss ich dir lassen. Aber genau das leibe ich so an dir .. und deiner Freundin.In ordnung, du hast mein Wort."
"Direkt und indirekt."
"Meinetwegen auch das. Ich habe Zeit ..."

Der junge Nara konnte es nicht glauben. Kuurumi ging, um Konoha zu schützen? Sie war ein Otonin! Wieso setzte sie sich dann für Konoha ein?

"Komm raus, Shikamaru, ich habe dich schon längst bemerkt", meinte die unheimliche Stimme. Shikamaru zitterte.°Jetzt ist es aus°, schoss es ihm durch den Kopf. °Dabei war es doch nicht viel, was ich vom Leben wollte .. ° Der Jjunge Ninja tat seinen - so dachte er - seinen letzen Sprung, auf die Wiese. Er blickte zu Kurumi, doch diese schaute ihn nicht an.
Da trat die Person auf ihn zu.

"Orochimaru!", zischte der Nara.

"Ganz recht". antwortete der Sannin. "Und ich bin nur wegen deiner kleinen Freundin hier."
Kurumi biss sich auf die Lippe.
°Was?!°, dachte shikamaru und musterte Kurumi. "Ist das wahr?", fragte er sie.
"..."
"Kurumi! Ist - das - wahr?"
"Ja verdammt! Ich war Spionin von Meister Orochimaru, ich habe die Schlachtpläne von Konoha studiert, manipuliert und einen Gegenplan entworfen!", kam es von der blassen Kunoichi.
Orochimaru kicherte, während Shikamaru ersteinmal das alles verdauen musste.
"Nein .. ", murmelte er fassungslos.
"Doch!", sagte Der Otonin sichtlich amüsiert. "Sie ist neben Kabuto die beste Spionin, dich ich habe."
"Und warum habt ihr dann noch Yumi geschickt?", schaltete sich Shikamarus scharfer Verstand ein.
"Tss ... du bist wirkloch gut. Selbst in so einer Lage kannst du dienen Verstand nutzen. Yumi ist die beste Freundin von Kurumi und wohl die einzige, auf die sie hört. Die sollte sie zur Vernunft bringen und dafür sorgen, nicht ihren Gefühlen nachzugeben."
Das Fragezechen in Shikamarus Gesicht konnte man deutlich erkennen. Orochimaru lachte ironisch auf. "Sag bloß du hast es nicht bemerkt!"
Kurumi, wurde langsam wütend und schmiedete bereits Rachepläne gegen ihren schlimmsten Feind und Meister.
"Aber genug geredet. Du weißt schon zu viel. Dein Leben ist verwirkt!", wurde der Kage aus Otogakure wieder ernst und zog 2 Senbons. °Nein!°, dachte Shikamaru nur noch, bevor er seine Augen reflexartig schloss. Doch es kam kein Schmerz. Zaghaft öffnete er sie wieder und sah. dass die Nadeln von Chakra gehalten wurden. Er folgte diesem. "Kurumi .. ?!", murmelte der völlig verdatterte Nara.
Mit ienem bösen Bick in Richtugn Orohicmaru sagte die schwarzhaarige: "Du hast wohl vergessen, was wir abgemacht haben! Du läasst Konoha in Ruhe! Und er gehört zu Konoha!"
Shikamaru bemerkte, wie sich Kurumis Wut steigerte, angeheizt von dem bösartigem kichern ihres Meisters.
"Lass es gut sein, Wolke. Du wirst nun mit mir kommen .. Und du!" -er blickte zu Shikamaru- "wirst nichts sagen! verstanden? Du willst doch nciht, dass etwas .. passiert." ER warf einen zweideutigen Blick zu Kurumi, die nun zu ihm kam.
Langsam machten sie sich auf den Weg und liesen einen am Boden zerstörten Shikamaru Nara zurück.

Die letzen Worte, die Kurumi zu der Person sagte, die ihr alles bedeutete, und wegen der sie nun Orochimarus Leibeigene war, waren:

"Vergiss nie: Es ist alles nur ein Spiel. Ein gefährliches Spiel."

so, ich hoffe es lässt ich i-wer zu ienem kommi für dieses total verspäette und schlechte kappi herab.
Haku13