Fanfic: Zerstörtes Glück? Teil 6
Kapitel: Zerstörtes Glück? Teil 6
Ni Hau,
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hat dieses Mal etwas länger gedauert aber es geht schon weiter!
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„Tut mir leid Ranma! Ich liebe dich nicht!“
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war das einzige was ich herausbrachte. Warum hatte ich so etwas gesagt, ich wollte es nicht sagen. Wieder vergingen Sekunden, für Ranma waren es Minuten, Stunden, Monate die in diesem Moment an ihm vorbei rauschten. Mit so einer Antwort hatte er nie im Leben gerechnet.
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Personenwechsel: Ranma
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*Sie sie liebt mich nicht*, dachte ich immer wieder und wieder. Ich konnte es einfach nicht begreifen. Ich dachte das sie wegen mir weggegangen ist. Ich dachte sie ist weggegangen weil sie mich mit Shampoo gesehen hat. Für mich brach die Welt zusammen, ich wollte ihr in die Augen sehen, konnte es aber nicht. Ich brach zusammen und kniete auf dem Boden. Ich wollte es einfach nicht wahr haben. Die Person die ich am meisten im meinem Leben brauchte und die ich liebte, sagte mir obwohl ich ihr gesagt habe was ich für sie empfinde das sie mich nicht liebt. *Was soll ich jetzt machen* dachte ich mir war ganz komisch, ich konnte dieses Gefühl nicht ertragen. Akane warum tust du mir das an, ich dachte immer du magst mich. Wie konntest du mir so etwas ins Gesicht sagen? In diesem Moment überfiel mich wieder diese Wut gegenüber Shampoo, ich schlug mit der Faust auf den Boden, mehrmals und war kurz davor zu weinen. Ich sah auf, doch Akane war verschwunden, war ich so lange in Gedanken? Dieses fing ich zum ersten Mal an zu weinen und ich schrie „Akane!“. Ich war so verzweifelt wie in meinem ganzen Leben noch nie, ich saß da, der stolze Kämpfer der nie Gefühle zeigte, saß da und weinte. *Shampoo du bist an allem Schuld! Du bist schuld das ich in meinem ganzen Leben nie jemand anderen als Akane lieben werde!* Ich konnte nur daran denken, das ich die Person die ich liebte verloren hatte, nur daran konnte ich denken. Ich konnte nicht zurück, ich musste weg von hier, weg von allem, weg von ihr. Wenn sie dageblieben wäre hätte ich es ihr doch erklären können. Ich versuchte mich wieder zu beruhigen und stand auf. Ich ging in den Wald und ich wollte mich abreagieren. Ich faltete schnell mein Zelt zusammen, löschte das Feuer und ging, irgendwie hatte ich noch das Gefühl als würde jemand näher kommen, doch ich ignorierte es.
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Personenwechsel: Akane
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Ich hatte gesagt, das ich ihn nicht liebe, aber wusste nicht warum. Ranma sank zusammen. Ich diesem Augenblick drehte ich mich weg und ging, obwohl ich es nicht wollte, ich war etwa 100 Meter von ihm weg, als ich ihn meinen Namen rufen hörte. Seine Stimme klang so als würde er weinen, aber das konnte nicht sein! Ich blieb stehen um kurz nachzudenken. Immer wieder kamen mir seine Worte „Ich liebe dich!“ *warum hatte er das gesagt* dachte ich mir die ganze Zeit. Ich lehnte mich an einen Baum weil mich meine Kraft verlies. Es war furchtbar, ich hatte dem Menschen den ich liebe gesagt, das ich ihn nicht liebe! Nur wegen Shampoo! Ich wollte ihm einfach nicht im Weg stehen, sollte er doch mit ihre glücklich werden! Aber warum ist er mir dann gefolgt und hat mir gesagt das er mich liebt? Diese Gedanken machten mich verrückt. 10 Minuten stand ich da, bevor ich weiter ging. Ich ging an einem zerknüllten Papier vorbei, ich erinnerte mich das Ranma vorhin etwas weggeworfen hatte und dann irgendetwas von Shampoo geredet hat, was ich nicht verstand. Ich ging daran vorbei, doch irgendwie packte mich die Neugier und ich hob es auf. Ich lass den Text der darauf stand. Nachdem ich fertig war, lies ich den Zettel fallen. Ich wusste jetzt warum es sie geküsst hatte! Ich drehte mich um und begann loszurennen, Tränen liefen mir wieder in die Augen. Ich konnte nicht glauben was ich eben gelesen hatte. Shampoo hat ihn benutzt, ohne das er sich wehren konnte und ich sag ihm das ich ihn nicht liebe, ich bin so ein Trottel. Ich lief zurück zu ihm wollte mich entschuldigen, wollte ihm erklären was ich eben erfahren hatte. Als ich an seinen Lager ankam, liefen mir noch mehr Tränen herunter, er war weg, spurlos verschwunden, ich dachte einen Augenblick lang das ich ihn sehen würde, doch es war wahrscheinlich nur ein Wunschbild, ich sackte zusammen.
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Ich liege im meinem Zelt, denke an das was in den letzten Tage, den an mein Leben das zu Bruch gegangen ist, ich denke an Ranma. Ich hatte wieder an die letzten Stunden gedacht, daran das ich ihm gesagt hatte Ich liebe ihn nicht! Ich konnte nicht glauben wie dumm ich war, ich wusste das er nicht nach Hause zurück kehren würde, deshalb wollte ich das auch nicht tun. Ab jetzt würde ich ein Leben in Einsamkeit verbringen, ab morgen werde ich ein neues Leben anfangen, ohne ihn. Ich wusste das es eine sehr harte Zeit werden würde, eine Zeit in der ich immer allein sein werde.
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Ende des 1 Teils
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Anfang des 2 Teils
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....lange Zeit später
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Personenwechsel: Ranma
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....Ich stand vor der Dojo-Tür. Seit unserer Trennung sind nun mehr zwanzig Jahre vergangen, ich bin in diesen Jahren durch das Land gezogen und habe versucht meinen Schmerz zu vergessen, vergebens. Ich habe zwanzig Jahre lang damit verbracht vor meinem Leben davon zu laufen! In den letzten Wochen bekam ich so eine komisches Gefühl das mich irgendwie hierher zog. An den Ort den ich zwanzig Jahre lang nicht gesehen hatte. Irgendwie hoffte ich das Akane dar war, aber ich wusste da sie noch immer irgendwo herum zieht. Meine Klamotten waren dreckig, ich war verschwitzt mein Haar hing mir inzwischen bis weit über meine Schultern hinaus, ich trug es offen. Ich hatte sehr viel trainiert und meditiert was mir in letzter Zeit immer schwerer viel. Ich machte die Tür auf und wurde von der Nachmittagssonne geblendet. Ich ging auf die Haustür zu und öffnete sie, vorsichtig so ich um die Ecke, Dr. Tofü saß im Esszimmer und Kasumi wahrscheinlich in der Küche, die zwei werden in der Zwischenzeit schon geheiratet haben. Ich ging um die Ecke „Hallo Dr. Tofü! Hallo Kasumi!“ beide sahen mich an ob sie mich nicht kennen würden „Ra..Ranma?“ „Ja ich wollte mal vorbei schauen!“ Kasumi fiel mir ums den Hals, so etwas hatte sie noch nie getan. „Wo ist denn Akane?“ fragte sie mich. Diese Frage traf mich! Ich hatte so gehofft das sie hier wäre. „Tut mir leid! Ich weiß nicht wo sie ist!“ Kasumi sah mich traurig an, wahrscheinlich dachte sie, das Akane bei mir wäre. „Kann ich mein altes Zimmer wiederhaben?“ „Ja klar!“ „Wo ist denn mein alter Herr?“ „Er und mein Vater sind gerade auf Trainingsreise, sie kommen erst in zwei Wochen wieder!“ ich nickte nur und ging auf mein Zimmer. Es sah noch genau so aus wie früher nur das jetzt nur noch mein Bett darin stand. Ich setzte mich hin. Wieder musste ich an Akane denken, daran wie sich mich immer geweckt hatte. Was sie wohl gerade macht? Wie sie jetzt aussieht? Sie ist wahrscheinlich glücklich verheiratet und genießt ihr Leben! Sie weiß wahrscheinlich auch nicht, das ich in den letzten zwanzig Jahren nie glücklich war. Ich habe immer wieder versucht mich von meinem Gefühlen loszueisen. Vergebens! Ich kann mit einfach nicht von ihr trennen, nicht nachdem was passiert ist! Doch ich musste auf andere Gedanken kommen, ich beschloss ins Bad zu gehen und meine Haar zu schneiden. Im Bad zog ich mich aus und legte mich in die Wanne und begann meine Haare abzuscheiden und sie wieder zu einem Zopf zu flechten. Danach entspannte ich mich wieder in der Wanne.
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Personenwechsel Akane:
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Ich lief eine mir wohlbekannte Straße entland, es war die Straße die zu unserem Dojo führte, ich war wieder daheim. Keine Ahnung warum ich jetzt so ein Kribbeln bekam, vielleicht lag es daran das ich zwanzig Jahre lang nicht mehr hier war. Ich fragte mich wie es daheim ausschauen würde, frage mich was mit meinen Schwester passiert war. Ich hatte die letzten Jahre in China verbracht, ich wollte mich von allem loslösen, von meinen Freunden und vor allem von ihm. Ein Windstoß wehte meine Haare durch die Luft, ich hatte sie wieder länger wachsen lassen. Ich war inzwischen eine „junge“ Frau, 37 Jahre alt und von meinen Trainingsreisen leicht gezeichnet. Ich sah zwei Menschen aus dem Dojo, von weitem konnte ich erkennen das Kasumi und Dr. Tofü waren. Sie liefen in die entgegengesetzte Richtung. Kurz vor dem Eingang des Dojo stockte ich, soll ich wirklich hinein gehen? Es ist einfach schon zu lange her! Was ist wenn Ranma da ist, es ist zwar unwahrscheinlich aber.... Ich kann ihm nicht unter die Augen treten, nicht nachdem was ich ihm angetan habe. Oder? Wahrscheinlich hat er inzwischen eine andere Frau gefunden, sie hat vielleicht besser für ihn gesorgt als es ich jemals könnte. Ich ging weiter und wollte ins Dojo, ich ging ins Dojo, legte meinen Rucksack ab und sah mich um. „Hallo jemand daheim?“ Keine Antwort. Es war wohl niemand da. Ich seufze, ich hatte erwartet das mich jemand willkommen hieß. Müde von der Reise ging ich in mein Zimmer hinauf. Nichts hatte sich verändert, selbst das Bett war noch sauber überzogen, Kasumi musste sich wohl darum gekümmert haben. Aber bevor ich mich hinlegen wollte, beschloss ich noch ins Bad zu gehen. Als ich ins Bad kam war es noch angenehm warm, ich dachte mir nichts dabei, schließlich badete man bei uns oft, wieder musste ich an Ranma denken, am Waschbecken lag ein Büschel Haare, es waren schwarze Haare, ich sah sie erstaunt an. „Paps hat sich wohl die Haare geschnitten!“ murmelte ich vor mich hin und zog mich aus. Ich nahm ein Handtuch in die Hand, plötzlich hörte ich ein Geräusch es hörte sich so an als würde sich jemand im Haus bewegen, ich sah kurz aus der Tür. Es war wohl nichts ich hatte es mir wohl nur eingebildet. Nachdem ich die Tür zugemacht hatte, ging ich auf die Badezimmer Tür und.....
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Fortsetzung folgt.....
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