My Love,my Way!
My Love,my Way!
Sooo...Das ist das Burzeldaygeschenk für meine Maya!!
Ich hoffe dir gefällts Mause und gaaanz viel Spaß an deinem Tag!
Als ich dich das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass ich dich liebe. Es war ein ganz komisches Gefühl. So anders und doch so vertraut. Ich wusste nicht, ob ich es dir sagen sollte. Schließlich war ich ein unbedeutender Mensch.
Ein Mensch wie jeder andre.
Ein MÄDCHEN wie jedes andre.
Und doch machte ich mir Hoffnungen. Bei DIR...dem Jungen, der von allen geliebt wurde.
Dem Jungen, der ein anderes Mädchen liebte.
Dem Jungen, dem ich mein Herz geschenkt habe.
Ich weis, dass mein Herz und meine Liebe dein Ansehen nur beschmutzen und doch liebe ich dich.
Was soll ich denn machen?
Ich konnte mir diese unbeschreiblich wohltuenden und doch so grausamen Gefühle nicht aussuchen.
Vergib mir, dass ich dich damit belästigt habe.
Ich wollte stark sein und dich vergessen.
Aber es ging nicht!
Ich konnte nicht...Oder kannst DU dein Herz einfach so aus deiner Brust reißen und es wegschmeißen?
Denn das wäre nötig gewesen um diese starke Liebe zu dir zu zerstören.
Auszulöschen.
Sie unschädlich zu machen.
Ich hoffte jeden Tag, dass du mich beachtest mir ein Lächeln schenkst.
Doch je mehr du mich ignoriert hast, desto mehr verblasste diese Hoffnung und war am Ende nicht mehr und nicht weniger als ein Wunschdenken.
Ein hirnrissiger Gedanke, der sich in meinen Kopf gezeichnet hatte und ihn jeden Tag abspulte.
Tag für Tag...
Tag für Tag...
Was soll ich denn nur tun?
Sag es mir...Naruto Uzumaki!
Wie hypnotisiert erwachte ich aus meinen Gedanken, als jemand meinen Namen rief.
„Hinata HYUUGA!“, schrie mein Lehrer an der Akademie.
Ja, ich ging wieder zur Schule genau wie die andren.
Wir mussten eine nichtssagende ANBU Prüfung ablegen und dazu brauchten wir diesen Stoff.
Doch es war mir egal.
Wie so vieles in meinem Leben!
Und doch war es die einzige Gelegenheit IHM nah zu sein.
Also spielte ich das Spiel mit.
„Was ist denn?“, fragte ich betont gleichgültig und lies meine Stimme kalt und desinteressiert klingen.
So wie immer.
Alles so wie immer.
NICHTS hatte sich geändert...Oder doch?
Ich vielleicht...Ich war nicht mehr schüchtern anderen gegenüber. Nur noch bei IHM...doch das war das einzige was von dem alten, sensiblen und zerbrechlichen Mädchen geblieben war.
Nun war ich stark, selbstbewusst und doch unter deiner Würde.
Nur Nachts, wenn alles schlief wurde ich wieder zum Kind.
Ich weinte die Kissen voll, da ich Angst hatte.
Aber das spielt hier nichts zur Sache.
„Ich habe dir eine Frage gestellt!“, ertönte nun wieder die Stimme Irukas, unsres Lehrers, von weit weg.
Und genauso hörte ich mich antworten: „Welche denn?“
Ich konnte es mir nicht erklären.
Es war als sitze ich neben mir und betrachte mich.
So komisch war es, zu sprechen und doch keinen Sinn hinter den Worten zu finden, die man aussprach.
„Hinata“, stöhnte nun mein Lehrer, „was ist denn nur los?“
Ich spürte wie sich nun alle Köpfe interessiert zu mir umdrehten.
Es machte mir nichts aus...es war mir förmlich egal.
Denn ein Kopf blieb vorne. Einer, der mich nicht ansehen konnte. Mich, den Abschaum!
Es war Naruto.
„Nichts ist mit mir los verdammt!“, schrie ich.
Es wurde mir alles zu viel.
Ich schnappte mir meine Jacke und lief aus dem Klassenzimmer hinaus.
„Ich muss an die frische Luft!“, dachte ich immer und immer wieder.
Als ich an Narutos Tisch vorbeilief, fiel eine Träne auf sein Gesicht.
Eine Träne, die ich verlor während ich lief.
Eine Träne, die für die nun kommenden Ereignisse ausschlaggebend war.
Kalte Luft umhüllte mich.
Ja, ich war draußen.
Raus aus diesem stickigen Zimmer, mit den ganzen sogenannten Freunden.
Doch ich wusste es besser.
Ich hatte KEINE Freunde.
WER wollte sich denn auch mit MIR abgeben?
Der musste wenn dann nicht mehr ganz bei Trost sein.
Unbekümmert lies ich meinen Tränen freien lauf.
Sie liefen nur so mein Gesicht hinab und fielen auf die Erde, wie kleine Punkte.
Es sah so aus, als regnete es an dieser Stelle und doch war es mein Regen.
Unaufhaltsam ging ich weiter.
Vorbei an den ganzen Geschäften, aus denen die warme Luft strömte.
Vorbei an den Menschen, die mich keines Blickes würdigten.
Nur ab und zu streifte ein Augenpaar mein Gesicht und sah gleich wieder weg.
Es war mir egal, denn es war besser so.
Niemand sollte mitbekommen, dass ich weinte.
Es war sonst womöglich noch eine Schande für meinen Vater.
Als ich an einer Parkbank angekommen war, machte ich halt und setzte mich.
Es tat gut, die Beine einfach so auszustrecken und nichts zu tun.
Zu meiner Erleichterung war niemand in der Nähe, der mich hätte sehen können und so schloss ich meine Augen.
Ich träumte mal wieder von DIR...
Es war ein schöner Traum, doch er konnte NIE der Realität entsprechen...
„Hinata! Gott sei Dank geht es dir gut!“, hörte ich daraufhin eine mir sehr bekannte Stimme.
Ich wusste wem sie gehörte, ohne die Augen zu öffnen.
„Naruto?“, fragte ich mehr ausrufend als fragend.
Dieser grinste mich nur an und sah dann zu Boden.
„Er konnte mir also auch nicht in die Augen sehen! Vater wieso musstest du mich unbedingt großziehen?“, dachte ich verzweifelt.
„Naja...Ich habe mir riesige Sorgen um dich gemacht! Genauso wie Sakura, Sasuke, Tenten, Neji, Shikamaru, Temari, Kiba, Ino, Gaara, Kankaru, Shino, Choji und Lee! Wir haben eine Suchaktion gestartet nachdem du weinend aus dem Zimmer gelaufen bist. Mensch Hinata wieso denn?“, wollte er wissen.
Ich konnte es nicht beschreiben, doch seine Stimme hörte sich ängstlich, verzweifelt und doch erleichtert an.
„I...I...Ich war...ääähm...Verdammt mir geht es nicht gut!“, sprudelte es nun nur so aus mir heraus.
Verwundert über mich selbst zog ich die Augenbrauen hoch.
Doch nicht nur auf meinem Gesicht zeichnete sich Verwunderung ab. Auch auf dem Gesicht Narutos konnte ich Überraschung lesen.
„Wieso denn Hinata?“, fragte er dann besorgt.
Was sollte ich nun tun? Ich MUSSTE es ihm sagen, denn sonst würde ich womöglich noch an diesem Geheimnis sterben.
Mein Herz hatte beschlossen ihm die Wahrheit zu sagen.
Nur mein Verstand stellte sich quer und wollte mir weis machen, dass dies sehr unvernünftig sei.
Doch mein Verstand konnte ich ausschalten. Mein Herz nicht und so beschloss ich ihm endlich die Wahrheit zu sagen.
„Naruto. Dazu muss ich weiter ausholen. Als ich dich das erste Mal getroffen habe, schwärmte ich für dich und hatte gehofft, du würdest mich beachten. Doch nichts dergleichen geschah und ich redete mir ein, dass ich mutiger werden muss um dir zu gefallen und vor allem stärker. Deshalb habe ich hart trainiert. Als ich dich dann vor ein paar Wochen wiedergesehen habe, als du mir Jiraya zurückgekehrt bist, habe ich gemerkt dass ich dich liebe. Aus Schwärmerei wurde Liebe und doch beachtest du mich nicht. Ich wusste nicht, wie ich mich dir gegenüber verhalten sollte. Doch ich beschloss nichts zu tun und abzuwarten. Doch heute war es schlimm. Jeder hat mich angesehen nur du nicht. Ich verstehe ja, wenn du mit einem Abschaum wie mir nichts zu tun haben willst, aber...dass du mich nicht einmal ansehen kannst tut weh...“
Nun sah ich betreten zu Boden und vor meinen Augen verschwamm alles.
Ich kniff die Augen zusammen und die erste Träne fiel zu Boden.
Dann die zweite.
Dann die dritte.
Ich weis nicht mehr wie, doch ich musste weinen. Ich hatte dohc beschlossen stark zu bleiben! WIESO weinte ich dann?
Doch dann schlangen sich zwei starke Arme um meine Taille und zogen mich an sich.
Eine Wärme ging von dem Körper aus, der nun ganz nah bei meinem war.
„Soll ich dir was sagen?“, flüsterte Naruto in mein Haar und ich nickte unmerklich.
Doch er spürte es und fuhr fort: „Ich liebe dich auch Hinata! Ich kann dich nicht ansehen, weil ich Angst habe mich in deinen wunderschönen Augen zu verlieren. In ihnen zu versinken und nie mehr aufzutauchen. Hinata du bist kein Abschaum nimm so etwas NIE mehr in den Mund. Hinata...du bist...das Mädchen das ich liebe und dem mein Herz gehört!“
Langsam hob ich mein Gesicht und blickte ihn an.
Ich versuchte, die Gedanken in meinem Kopf zu ordnen und das eben Gesagte zu verdauen.
Naruto liebte mich, ebenso sehr wie ich ihn.
Er wischte eine Träne aus meinem Auge und nahm mein Gesicht in seine Hände.
Langsam näherte er sich meinem Gesicht und dann berührten sich unsere Lippen.
Zuerst noch zögernd, doch dann verschmolzen sie zu einem leidenschaftlichen Kuss, der eine Ewigkeit hätte dauern können.
Doch leider wurde er durch die andren Jounin unterbrochen, die in diesem Moment auf sie zugerannt kamen.
„Hina-chan!“
„Hinata endlich!“
“Sie ist in Sicherheit!“
Lauter solche Schreie und Rufe ertönten und ich merkte, dass sie WIRKLICH meine Freunde waren.
Freudestrahlend lief Sakura auf mich zu und umarmte mich.
„Ich hatte solche Angst um dich! Du bist doch meine beste Freundin!“, flüsterte sie in mein Ohr und dann kamen auch die andren und umarmten mich oder klopften mir auf die Schulter.
Dann legte sich eine Hand um meine Taille und Naruto sagte frech grinsend: „So!
Wer geht mit mir und meiner Freundin Essen?“
Sakura, Tenten, Ino und Temari begannen erst mal laut zu kreischen, weil nun JEDE von uns einen Freund hatte.
Die Jungen grinsten ihren blondhaarigen Freund nur an und dies sagte mehr als viele Worte.
Ich war endlich glücklich, denn ich hatte auf mein Herz gehört und es hatte mir den richtigen Weg gezeigt.
Was heute mit uns ist?
Ich habe Naruto geheiratet. Doch ich bin nicht die einzige:
Sakura und Sasuke, Tenten und Neji, Temari und Shikamaru, ebenso wie Ino und Kiba haben den heiligen Bund der Ehe geschlossen.
Gaara ist ebenso wie Kankaru verlobt.
Lee und Choji genießen ihr Leben als Single.
Ja, Naruto und ich und all die andren hatten unsre Träume verwirklicht.
Ich weis nicht wieso