Fanfic: Du machst mich schwach...
Kapitel: Inside my heart
Kapitel 1:
Es sind schon einige Jahre ins Land gezogen und noch immer stand Sakura wie jeden Morgen Vor der Bank, wo alles Endete. Sie dachte immernoch an ihn. An den menschen der sie so Glücklich machte und doch so verletzte. Jedesmal wenn sie dort stand, wo er sich damals bedankt hatte und einfach gegangen ist, dachte sie an den Uchiha. Niemand würde ihn jemals aus ihrem Gedächtnis verbannen können. Niemals! Auch wenn sie es noch so gewollt hätte, aber ihre Liebe zu ihm scheint kein erlöschen zu kennen. Immer den Tränen nahe steht sie da, jeden Tag in der Hoffnung der Schwarzhaarige würde eines Tages zurück kommen. Doch jedesmal wartete sie vergebens. Fünf Jahre keine Antwort von ihm, in ihr stieg immer mehr das verzweifeln auf. Keiner ihrer Freunde, konnte ihr Trost geben, auch wenn sie sich wirklich mühe damit gaben, vor allem Naruto konnte es nicht mehr ertragen sie so unglücklich zu sehen. Ihr zu Liebe ging er immer Abends auf die Suche nach ihm. Er glaubte zwar auch nicht mehr daran seinen Teamkollegen jemals wieder zusehen, aber für Sakura würde der Blonde dennoch alles tun. Auch wenn er keine Liebe mehr für sie empfand, denn er ist schon seit geraumer zeit mit Hinata ein Paar. Die Rosahaarige hatte sich derweil auf die Bank gesetzt, auf der sie Sasuke damals abgelegt hatte als er gegangen war. Wie sie Orochimaru doch dafür hasste. Durch ihn ist alles kaputt gegangen, wäre er nicht gewesen wäre IHR Uchiha niemals weggegang. Er allein ist Schuld, und dafür wird er noch büssen müssen! Jetzt lebte sie wie ihr Schwarm..- nur für die Rache an jemandem der ihr Leben geklaut hatte, alles was sie überalles liebten. So verbindete sie doch noch etwas. Die kirchenglocke von Konoha-Gakure schlug zur neunten Stunde. Ja in der Kirche wollte sie Sasuke heiraten, davon hatte sie schon immer geträumt. Iregendwann hätte ihr der Uchiha nicht mehr wiederstehen können. Davon war sie fest überzeugt. Alle Zukunftspläne die sie geschmiedete hatte, alle waren jetzt Pustekuchen. Denn wenn der Mann den sie Liebt nicht erscheint, sind die besten Pläne Wirkungslos. Sie stand auf, denn sie wollte ja noch einkaufen. Sie war inzwischen zarte zwanzig Jahre jung, und lebte allein in einer zu grossen Wohnung. Hätte sie wenigstens irgendwas von ihm. Aber will sie ihn den unbedingt wiedersehn? Sich die ganze Zeit gequält haben bis er mal wieder die Zeit dazu findet aufzutauchen? Ehrlich gesagt wusste sie nicht ob sie ihn wieder sehen wollte, sie ist immer noch verletzt. Das was er getan hat war auch nicht grad das beste. Wofür hat er sich bedankt? Das sie geweint und ihm ihre Liebe gestanden hat? Das sie wollte das er bleibt, ihm das Gefühl gab nie allein zusein? Hätte er doch damals nur irgendwas zu ihr gesagt. wenigstens das er sie mag. Das hätte doch schon ihr ganzes Leben verändert. Über alle vergangenen Tage, die besser waren als nach seiner zeit, dachte sie nach während sie ihren Einkaufswaagen gedankenverloren durch die Gänge schob. Und alles wegen nur einem einzigen kerl. Mit diesem gedanken im Kopf, nicht fähig ihn zu ende zu denken. Denn mittendrin fand sie sich auf dem Boden wieder, ihr Kreislauf hatte anscheinend versagt. Warum? Warum muss immer ihr sowas passiern? Ohne über eine geeignete Antwort denken zu können, verschwamm ihre Sicht und sie sackte wieder in sich zusammen....
Ein Licht. Das war das einzige was sie wahr nahm, als sie ihre smaraktgrünen Augen öffnete.
"Hey na. Bist ja auch endlich erwacht Süße." War eine zarte Stimme zu vernehmen. wer war das? Wo war sie? Überall wo das Mädchen mit den Kirschblütenfarbigem Haar hinsah, sah sie nur ins weiße. Sie war in einem Weißen Zimmer mit weißen Vorhängen. Ihr Bett war ausschliesslich weiß. Das einzig farbene war ein Schreibtisch aus Sycomoren Holz. Der dem Zimmer wenigstens etwas Flair gab. Noch ganz blass um die Nase schaute Sakura jetzt auch auf die Frau, die sie angesprochen hatte. Sie brauchte jetzt nicht lange um zu realisieren wo sie war. Im Krankenhaus. Was war geschehen? Irgendwie lief alles an ihr vorbei, sie war nicht ganz bei sich. Aber als sich die Blauhaarige geräuschvoll neben sie auf´s Bett setzt fand sie wieder in die Realität zurück. Hinata, sie arbeite in dem Krankenhaus, genau wie Sakura selbst. Die beiden Mädchen freundeten sich erst an als Naruto sie etwas näher zusammen gebracht hat.
"Was ist passiert?" fragte sie kränklich. Sie fühlte sich wirklich nicht besonders aber warum? Ihr schien alles egal geworden zusein. Mit Sasukes verschwinden, verschwand auch alles in ihr. Ihre Fröhlichkeit, ihr aufmunterndes wesen einfach alles kindliche und fröhliche verschwand. Sie lebte fast ausschliesslich von Trauer und Hass. Alle ihre Freunde haben das mitbekommen, keinem ist diese Tatsache entgagen auch Leute die sie nur Flüchtig kannte, haben von ihrer Geschichte um Sasuke gehört. Einge sprachen ihr ihr tiefstes Bedauern aus, andere hingegen meinten es für unwichtig und kindisch abzustempeln und wieder andere denken sie könnten jetzt bei ihr landen. Doch nichts da! Ihr Herz gehörte immer noch dem kerl der sie verlassen hatte, ihr die kalte Schulter zeigte und auch so gefühlskalt war. Aber war das nicht immer diese Art die sie anziehend fand? Einen Kerl zu erobern der so ist wie Sasuke ist für jedes Mädel eine Herauforderung und ihr wird in der Zeit immer schmerzlicher bewusst das sie genau diese Herausforderung verloren hatte...an Orochimaru.
"Du bist im Supermarkt zusammen gebrochen! Mal wieder! Ich sagte dir beim letzten mal schon du solltest darauf achten das du was isst Sakura, sonst kann noch etwas schreckliches passiern!" Ja dies sagte Hinata jedesmal wenn Sakura mal wieder ins Krankenhaus gebracht wurde. Wenn das so weiter geht, würde sie bald der Hokage, Tsunade bescheit geben müssen. Schliesslich machte sich der Hyuuga Abkömmling grosse Sorgen um ihre mittlerweile beste Freundin. Aber wie jedesmal tat Sakura es nur mit einem Nicken ab. Auf solche Gespräche hatte sie wie auch sonst überhaupt keine Lust.
"Naja ich muss jetzt wieder. Erhol dich ich komm heut Abend vielleicht mal bei dir vorbei." sagte sie als sie der Kranken noch sanft über die Wange streichelte und den raum verlies. Tja jetzt war sie wieder allein, so einsam wie in ihrem Herzen. Sie spürt kälte ihre Haut berühren, obwohl kein Fenster auf ist fror sie. Wieso? Die Welt ist schon kompliziert, vor allem für sie. //Sasuke wo bist du? Wieso lässt du mich so allein? Du hast mich niemals gemocht stimmts?// dieser gedanke wurde gefolgt von einer Gänsehaut.
"Hallo Sakura-Chan." rief eine freundliche Stimme. Aus den Gedanken gerissen blickte sie nach einem seuftzen auf die störende Person. Was will die Person von ihr, wer ist es? fragte sie sich gedanklich bis sie den Störfaktor erblickt.
"Lee, was willst du?" bei diesen Worten drehte sie ihren Kopf in Richtung Fenster. Es war ein Schöner Anblick, den vor ihrem Fenster standen die Kischenblüten in voller blüte. Sie liebte es die Blüten, die die selbe Farbe wie ihre Haare trugen, zu beobachten. Wie leicht sie sich im Wind bogen oder vereinzelte Blüten im Wind tanzten.
Lee war es also. Was wollte er den diesmal? Seit Sasuke gegangen ist, klebt er ihr förmlich am Arsch. Er ist in sie verliebt, und das schon so lange, doch jedes mal bekam er von ihr einen Korb nach dem nächsten. Versteht den keiner das sie im Herzen schon vergeben ist? Auch wen der Kerl sie nicht mal mit dem Arsch anschaut? Obwohl sie nicht weis, ob er überhaupt noch lebt? Anscheinend versteht es keiner, oder man will es nicht verstehen.
"Ich wollte sehen wie es dir geht... und.." sagte er während er einen Straß Blumen in eine Vase stellte.
"Ich will kein Date mit dir, frag nicht immer!" meinte sie, mit etwas jähzorn in der stimme. Er schaute verletzt zu ihr. Er hatte all die Jahre gewartet bis Sasuke ihm nicht mehr den Rang ablaufen könnte, war da wenn sie ihn brauchte und hat sein Leben nur für sie gelebt. Er verstand ihre Situation überhaupt nich.
"kannst du den Typ nicht mal vergessen? Er kommt NIE wieder Sakura, fang an zu leben!" schrie er, als er mit Tränen in den Augen aus dem Zimmer stürmte. Wusste er nicht wie sehr er sie mit seiner Aussage verletzte? Warum hatte er ausgerechnet das gesagt?
Noch immer saß sie in ihrem Krankenzimmer. Das Weiß der Wände machte sie verrückt. Wieso musste Lee ihr sowas an den Kopf knallen? Hätte er seine Gedanken nicht für sich behalten können? Erst hilft er ihr wo er nur kann und jetzt? Jetzt ließ er ihre Psyche in den Keller sinken. Wieso musste er auch kommen?! Nun saß das Kirschblütenmädchen in ihrem Bett und starrte unentwegt, fast wie in Hypnose auf den einzigen farbigen Gegenstand im Zimmer, dem Schreibtisch. Anscheinend hatte dafür die weiße Farbe nicht mehr gereicht. Sie versuchte zu dem Tisch zugelangen, obwohl sie noch sehr wacklig auf den Beinen ist. Nun saß sie da, auf dem weißen Klappstuhl vor dem Holztisch. Ihr Blick traf wieder Weiß, nämlich weißes Papier! Sie nahm sich einen Stift und fing an ihre Gedanken in einem Brief, der an Sasuke gerichtet war, niederzuschreiben..
Lieber Sasuke,
Ich weiß, das du den Brief wahrscheinlich niemals zu Gesicht bekommst, dennoch will ich dir diese Zeilen mitteilen.
Ich liebe dich, immer noch nach all den Jahren voller Leid und Trauer.
Wieso bist du gegangen? Und hast die anderen und mich, ja vor allem MICH, allein gelassen?
Die Jahre ohne dich, waren für mich Jahre voller Leid, Trauer und Schmerz. Es ist so als hättest du einen Teil meiner Persönlichkeit mit dir genommen als du gingst.
weisst du was es für eine Qual für mich war, als du gegangen bist? Ohne zu wissen warum sich DER Uchiha bei mir bedankt? Weisst du wie sehr ich dich geliebt habe und immernoch liebe?
Dennoch, eigentlich will ich dich jetzt nicht mehr sehen, auch wenn sich mein Herz nach dir sehnt. Aber ich ahb Angst. Angst davor das du zurück kommst, uns dann wieder allein