Fanfic: Du machst mich schwach...

Untertitel: SasukexSakura

Kapitel: ungewünschter Mitbewohner

So, hier ist das nächste Pitelchen^^
Es könnte jetzt ne längere Pause entstehen, stecke grad in einer Kreativen Kriese xD
Ich hoffe ihr könnt euch noch nen Weilchen gedulden^^
An der Stelle nochmal, Danke für eure tollen Komis^^

Kapitel 4: Ungewünschter Mitbewohner

Nun standen sie da. Sakura in den Armen von Sai und ihnen gegenüber stand ER. Den den sie endlich vergessen wollt, ihn nicht mehr wiedersehen wollte. Doch nun, verwandelten sich alle guten Vorsätze in Luft. Er taucht einfach auf, macht ihr den Start ins neue Leben wieder schwerer. Musste man ihr immer Steine in den Weg legen, bei allem was sie tat? Sanft löste sie sich aus Sai´s Umarmung, immer den Blick auf den Uchiha Sprössling gerichtet. In ihr brach ein regelrechtes Gefühlschaous aus. Tränen stiegen in ihren Augen auf, rollten leise und durchsichtig ihre Wangen hinab.
"Sa-sasuke?" brachte sie nach einer Schweigeminute heinaus. Mehr nicht, nur seinen Namen. Nicht fähig an irgendwas zu denken, schritt sie mit langsamen Schritten auf ihn zu. Kurz vor ihm blieb sie stehen, schaute in seine gefühlskalten Augen. In den Ihren stiegen stetig mehr Tränen auf, bahnten sich unaufhaltsam einen Weg hinab, bis sie auf der warmen Haut trockneten. Kurz strich sie ihm entschuldigend über die Wange, aber nur um ihm dann eine Ohrfeige zu verpassen. Ein roter Handabdruck war auf seiner blassen haut sichtbar. Er zeigte keinerlei Regung, weder als er sie zum ersten mal nach Jahren wieder sah, noch nach der Ohrfeige. Er starrte sie einfach nur an. Die Blicke des Schwarzhaarigen fingen an, Sakura innerlich zu zerfressen. Sie fühlte sich unwohl so von ihm angesehn zu werden, mit Blicken die von oben auf sie herab sahen. Und schon viel ihr wieder auf, wie schwach sie doch war, wie kränklich und hilfsbedürftig sie erscheinen musste. Sai trat zu ihnen //Das ist er also, der Uchiha..// dachte er und schaute ihn mit finsterer Miene an.
"Du bist also Sasuke..aha.." meinte er nur abfällig zu ihm und drückte dabei sakura etwas an sich. Der Uchiha sah ihn mit einer leichten Kopf Bewegung an gab ein desinteressiertes `tss´von sich und begann zu sprechen.
"Was willst du? Muss man dich kenn?" meinte er und wante sich wieder zu Sakura. Sie mit diesem komischen Kauz zu sehen, fühlte sich komisch an. Doch wollte er es sich nicht eingestehn. Nichts über seine Gefühle sagen oder nach draußen dringen lassen. Es sind seine Gefühle, und die gingen niemanden etwas an. Doch was fühlte er? Wenn er sie so betrachtet stiecht es in seinem Herzen, doch wollte er es einfach nicht wahrhaben. Er hatte sich nie an Itachi rächen können, war völlig umsonst aus Konoha gegangen.
"Ich? Ich will nichts von dir, bin ja nicht schwul. Was willst du hier? Geh dahin zurück wo du herkommst! Siehst du nicht das du störst?" meinte der eine Schwarzhaarige zum anderen. Das Kirschblütenmädchen sah zu Boden, nicht wissend was sie jetzt tun sollte. Was machte sie hier? Hier zwischen den beiden? Warum musste Sasuke dann wieder komm, wo alles besser zu werden schien? Warum musste auch alles immer so verdammt kompliziert sein? Könnte sie nicht mal eine Zeit in Ruhe leben, ohne sich schlecht zu fühlen? Ging anscheinend nicht.
"Sai,....lass gut sein ja...geh bitte..es tut mir leid." meinte sie an ihn gewand, drückte ihm noch einen kurzen Kuss auf die Stirn und widmete sich wieder ganz dem Uchiha. Als sie sich sicher war, das Sai gegangen war, hob sie ihren Kopf und schaute wieder in die Leeren gefühllosen Augen.
"Was willst du hier?" Sie versuchte monoton zu klingen, doch war es so offensichtlich das es ihr nicht egal war. Was allein schon ihre Tränen bewiesen. Sie schaute ihm immer noch gekränkt in die Augen. Wieso sagte er nichts? Wieso stand er nur da und warf ihr herablassende Blicke zu.
"Ich wohne hier, falls du es vergessen haben solltest." meinte er nur. Vergessen? Wie sollte sie DAS vergessen?! Wie konnte er sowas nur sagen? Und dann noch so abfällig. Sie drehte ihm den Rücken zu, blieb kurze Zeit so stehen. Wollte noch seine Wärme spüren und geniessen.
"Lass mich bitte in Ruh, ich glaub du hast mir genug geschadet,..Sasuke.." meinte sie und setzte zum gehen an. Lief durch das kleine Wäldchen aus dem sie gekommen war. Doch bemerkte sie die Schritte hinter ihr. Ein kurzer Seitenblick verriet ihr das der Uchiha ihr nachging. Was wollte er damit bezwecken? So intollerant wie immer, so cool und unnahbar ging er ihr hinterher mit den Händen, wie üplich, in den Hosentaschen vergraben. Sie versuchte ihn nicht zu beachten, beschleunigte ihre Schritte. Doch auch die Seinigen wurden schneller. Ein unheimliches Gefühl beschlich sie. Es war eben nicht mehr der sasuke, den sie geliebt hatte. Er hatte sich verändert, oder nicht? Sie lief, die ganze Zeit in Gedanken, aber sie lief. Und bemerkte erst jetzt das sie vor ihrer Wohnungstür stand. Jetzt besah sie einen zweiten Schatten an der Wand, war er ihr bis hierher gefolgt? Sie bemerkte es gar nicht. Was will er von ihr? jetzt wo sie ihn eigentlich loswerden wollte. Aber wollte sie das wirklich? Jetzt wo er wieder da war, war wieder alles so anders. Gefühle des Glücks stiegen auf, und verdrengten die anderen. Vielleicht würde es alles wieder so werden wie es war? Wieder da Anfangen wo es geendet hatte, aber war es dafür nicht shcon zu spät? Sie schloss ihre Tür auf und wollte sie hinter sich wieder schliessen, doch ein Fuss, Sasukes Fuss, verhinderte es. Was hat er vor?
"Sakura..mach auf...bitte." drang eine Stimme in ihre Ohren. Hatte der Uchiha eben `bitte´gesagt? Dann musste es wirklich etwas wichtiges sein. Langsam öffnete sie die Tür und er schritt auch sofort, unaufgefordert in ihre Wohnung. Sah sich etwas um, was ihm sofort auffiehl war, das es keine sachen mehr von früher gab. Normalerweise hatte sie damals überall etwas von Team 7 rum stehn. Sie shcloss dir Tür wieder und ging ins Wohnzimmer, wo Sasuke sich schon gesetzt hatte und sie anschaute. Anscheinend wartete er das sie sich setzte.
"Was willst du?" sagte sie nun etwas gereizt als sie sich setzte. er schaute sie erst einige Sekunden lang an bevor er begann zu antworten.
"Ich wollt dich um etwas bitten." meinte dieser gelangweilt. Um etwas BITTEN? Wie kann er sie nur um etwas bitten? Ausgerechnet sie? Warum ging er nicht zu Naruto? Sie wollte ihn nicht bei sich haben. Ein komisch erschrockener Blick, verriet ihm die Unsicherheit Sakuras.
"Könnte ich für ein paar Tage hier bei dir wohnen?" meinte er nur. Bei ihr wohnen? WOHNEN?? Nach all den Jahren an denen er sich nicht gemeldet hatte, jetzt plötzlich bei ihr auftaucht un wohnen will, ist mehr als dreisst gewesen. Sakura entglitten alle Gesichtszüge.
"Wie bitte? Ich glaub ich hab nich ganz verstanden?!" meinte sie. Wie sie sich vor ihm aufbaute war schon fast unheimlich. Er betrachtete sie noch einmal, und fand das sie in dem Kleid ziemlich gut aussah, besser als damals. Sie hatte sich echt verändert, das spürte er sofort, und das nicht nur vom Optischem.
"Nun tu nich so. Ich dachte mir, da du eh nicht ohne mich kannst..würdest du dich auf unser wiedersehn freuen... aber ich hab mich anscheind geirrt, hast dich ja an die Pappnase von sai, oder wie der hieß, rangeschmissen." Auch noch unhöflich der Junge. Manche Menschen ändern sich halt nie, dachte sie sich. War es vielleicht ein fehler mit sai auszugehen? Erweckte es in Sasuke jetzt ein falsches Bild von ihr? Denkt er sie hätte sich nicht gequält, einfach weiter gelebt so wie bisher? Fassungslos konnte sie nichts auf seine Aussage erwiedern.
"Mach mir mein Bett, ich bin müde." Sagte der Schwarzhaarige und ging ins Badezimmer. Völlig perplex saß die Rosahaarige nun da. Er erteilte ihr Befehle? Er wollte wirklich bei ihr wohnen? Was sollte sie tun? Geistesabwesend kramte sie eine Decke und ein Kissen unter der Couch hervor und zog sie aus. Als sie dabei war ihm alle szurecht zulegen kam sasuke auch schon wieder, ging an ihr vorbei, mit einem gelangweiltem Blick zu ihr.
"Oh gut, du shclägst dein Bett also hier auf, ich geh dann rüber ins Schlafzimmer, bis morgen." meinte er und war auch shcon im besagtem Zimmer verschwunden und ein leises `klack´lies darauf schliessen das er abgeschlossen hatte. Jetzt durfte sie die nacht auf dem Sofa verbringen, war doch mal eine nette Geste von ihm. Da sie erst alles realisieren musste was sie am heutigen Tag alles erlebt hatte zog sie sich, bis auf die Unterwäsche aus und legte sich hin. Noch zwei Stunden lag sie da, regungslos, wie tot und starrte an die Decke bis sie nun doch ins Land der Träume abdriftete.