Wenn Liebe stärker ist als der Tod

Eine heimliche Liebe

Verbotene Liebe

Kein Kommi zum letzten Kapitel? Bin ich so schlecht??? Egal ich schreib weiter weil es mir spaß macht. doch auch verbesserungen und alles andere ist erwünscht.

In den nächsten tagen kam Alaine zwar nur selten zu valnar, doch dafür konnte sie ihm unter die Augen sehen. Asgar pflegte ein besseres Verhältnis zu ihr. Doch valnar konnte es nicht ertragen, Alaine in den Armen eines anderen zu sehen. Sie merkte das und besänftigte ihn damit, ihm heimlich einen Kuss zu geben oder zärtliche Augenzwinker.
Es war verwunderlich, dass Asgar noch nichts von ihrem Verhältnis mitbekommen hatte. Doch wenn er es herausfinden würde, würde er Valnar kaltblütig umbringen und Alaine einsperren und sie so lange misshandeln, bis sie genauso verrückt wäre wie sie in Shannar gelandet war und noch schlimmeres. Die beiden wollten es sich lieber nicht ausmalen. Um dort heraus zu kommen mussten sie sich etwas einfallen lassen.

An einem schönen Frühlingstag zog ein Gewitter herauf.
Valnar und Alaine waren in der Empfangshalle und unterhielten sich flüsternd.
"Vielleicht sollten wir fliehen." sagte Valnar und hob mit einer Hand ihr Kinn und gab ihr einen flüchtigen Kuss. Alaine schüttelte den Kopf.
"Das hätte keinen Zweck. Asgar ist dein Schöpfer, er kann dich aufspüren und wird dich finden. Und wenn ixh mit dir fliehe, wird das gleiche geschehn als wenn wir ihm ins gesciht sagen, dass wir und verliebt haben. Oh, Valnar was sollen wir nur tun?"
Sie lehnte sich an seinen starken Oberkörper.

Plötzlich donnerte es ganz in der Nähe des Schlosses und im gleichen Moment kam Asgar um die Ecke.

"Nanu, Alaine. hast du dich eben so erschreckt dass du schutz in Valnars Armen suchst? Sind meine Arme nicht gut genug dafür? Er lachte und streckte die Arme aus.
zu erst dachten sie ihr letztes Stündlein hätte geschlagen, doch der Donner hatte ihnen das Leben gerettet.
Alaine lächelte milde und lief sofort zu Asgar, der die Arme immernoch ausgetreckt hielt.
"Ich dachte du hast keine Angst vor Gewitter, Liebling." sagte Asgar mit eimem Lächeln.
"Ich hatte mich nur so erschrocken." stotterte Alaine. Sie hatte den schreck noch nicht ganz überwunden. Asgar strich ihr zärtlich uber ihre roten Haare. Als Alaine ihr gesciht in sein Hemd vergrub verspürte Valnar einen Stich im Herzen. Er wäre am liebsten zu ihm gegangen und ihm gesagt warum Alaine in seinen Armen gelegen hatte. Aber er musste dieses Gefühl unterdrücken. Zum einen wusste Valnar wie stark Asgar war und zum anderen konnte sein Meister gedanken lesen.

Am selben Abend unternahmen Asgar und Alaine einen kleinen Spatziergang um das Schloss. Immerwieder versuchte Asgar sie zu küssen, doch auch genauso oft fiel Alaine etwas neues ein um ihn abzulenken. Si spielte nur dieses doppelte Spiel weil sie um valnar Angst hatte. Sie etzten sich auf eine Bank und schauten sich tief in die Augen. Asgar strich ihr sanft über die Wange und setzte zum Kuss an. Diesmal gab es keine Ausrede um ihn davon abzuhalten. Als er sie küsste zuckte sie zusammen. Seine Hand und sein Kuss waren das genaue Gegenteil von Valnar. Er bemerkte es und schaute sie ernst an.
"Mein Schatz, gib es etwas was du mir sagen willst?" Alaine zog ihn zu sich und flüsterte in sein Ohr:
"Nur das ich dich liebe." Doch nachdem sie die Worte ausgesprochen hatte biss sie sich auf die Lippe.
"Ich liebe dich auch."

Sie fielen in eine lange Umarmung. Nach einpaar Minuten hielt Alaine es nicht mehr aus. Sie sprang hoch und drehte sich um.
"Es tut mir leid, aber ich fühle mich nicht so gut. Ich werde etwas trinken und dann schlafen gehen." Sie ging. Asgar sah ihr hinterher und sein Blick verfinsterte sich. Er fühlte wie Alaine sich immer weiter von seinem Herzen entfernte. War sie immer noch traurig, dass es sie damals abgewiesen hatte? Er hatte doch schon alles versucht. Seufzend stand er auf und ging Richtung Gruft. Dort fand er nur den geöffneten sagr von ihr vor. Wenn sie nicht schlafen war, wo war sie dann? Im Kerker hatte er sie auch nicht gesehen, denn man musste durch den Kerker um zur Gruft zu gelangen.

Er wollte Valnar fragen, ob er wüsste wo sie war als er plötzlich Stimmern aus Valnars Zimmer hörte. Er versteckte sich und lauschte.