Die Geschichte der Elementträger
Pandoria
Pandoria
So waren wir also unterwegs.
Mittlerweile schon drei Tage und Nächte.
Immer noch auf dem Weg nach Pandoria, Jorvik hatten wir längst hinter uns, ebenso Beruna und die Landesgrenzen Terabethina´s.
Doch eben dieses hatte eine schier unglaubliche Größe!
So kamen wir nur mühsam unserem Ziel näher.
Ino´s erschöpfte Stimme riss mich aus meinen Gedanken: „Sakura, können wir nicht mal Pause machen?“
Ich wollte schon wieder sprechen doch nun wandte sich auch Hinata mir zu: ,,Sie hat recht Sakura!“
Also hielten wir und machten Pause.
„Was meint ihr was das für ein Auftrag ist von dem Fripp erzählt hat?“
Schweigen.
,,Ich weiß es nicht aber ich glaube es wird garantiert etwas anderes als unsere Ninjamissionen!“, sagte Temari.
Und wir alle stimmten ihr zu.
So ruhten wir uns noch etwas aus ehe wir wieder aufbrachen.
***fünf Tage später***
Die Tore Pandoria´s lagen vor uns.
Riesige Pforten aus Eichenholz.
Drei Wachen hielten Ausschau nach Feinden.
Als wir uns näherten fragte einer: „Wer seid ihr und was wollt ihr?“
Es war eher zischen als ein fragen und trotzdem antwortete ich: „Wir sind die Wächterinnen der fünf Elemente und verlangen Eintritt um einen Auftrag entgegen zu nehmen!“
Bei jedem meiner Worte war er ein Stück kleiner geworden und sprach schließlich in einem zuckersüßen Ton : „So soll es sein.“
Und die Pforten Pandoria`s wurden geöffnet.
Doch mit dem was wir erblickten hatte keine von uns gerechnet.
Eine riesige, prunkvolle Stadt.
So würde jeder der zum ersten Mal hier war Pandoria bezeichnen.
Doch wo sollten wir nun hin?
Ich drehte mich zu meinen Freundinnen um und fragte: „Wo sollen wir jetzt hin?“
Keine hatte eine Antwort, doch das war auch unnötig denn just in diesem Moment ergriff eine Hand meine Schulter.
„Bist du Sakura?“, hörte ich die raue Stimme einer alten Frau hinter mir.
Ich drehte mich um mit einem fragenden Gesichtsausdruck und begann schon zu fragen: „Woher…?“
„Fripp“
Eine kurze und klare Antwort.
„Wollen wir hier noch Wurzeln schlagen oder seit ihr nicht erschöpft?“
Nun klang ihre Stimme freundlich und wir merkten wie eine bleierne Müdigkeit uns überkam.
„Folgt mir, ich bring euch zu meinem Haus.“
Wir folgten der alten Frau über unendlich große Marktplätze, durch kleine, enge Gassen und über geräumige Straßen.
Und was wir dort sahen war noch viel unglaublicher!
Feuerspucker, Drachenreiter, Magier, Zwerge und vieles mehr.
Unsere Müdigkeit?
Längst vergessen!
Und plötzlich blieben wir stehen vor einem Haus.
Haus?
Das war wohl untertrieben Villa oder Palast trafen es da schon eher!
Das ganze Gebäude bestand aus reinstem Marmor was die Tatsache dass es sehr beeindruckend wirkte nicht gerade minderte.
Die Alte hatte wohl unsere erstaunten Gesichter gesehen und sagte, grinsend: „Wir sind da also wollt ihr nun mit rein kommen?“
Was war das denn für eine Frage natürlich wollten sie!
Und so folgten sie der Frau in das Marmorhaus.
„Ähm ich hätte da eine Frage, wie heißen Sie eigentlich?“, wandte sich TenTen an die Alte.
„Zahida, also wenn ihr euch ausruhen wollt dann geht die Treppe rauf links, dort findet ihr zwei Schlafräume dir für euch hergerichtet wurden und dort, sie zeigte auf eine große Tür dem Eingangstor gegenüber, ist der Speisesaal wir werden dort in einer Stunde essen dann kann ich euch alles erzählen was ihr wissen wollt!“
Und mit diesen Worten verschwand sie hinter einer, ebenfalls nicht gerade kleinlichen Tür und ließ uns zurück.
„Wollen wir in unsere Zimmer?“, fragte Temari.
Alle stimmten ihr zu und wir stiegen die Stufen der schier endlosen Marmortreppe hinauf.
Nach einer, wie es uns vorkam, Ewigkeit hatten wir endlich die Zimmer erreicht und noch bevor jemand etwas sagen konnte schnappte ich mir Ino und verschwand mit ihr in dem Zweierzimmer.
Damit war auch die Zimmeraufteilung geklärt.
„Sag mal was soll das?“, fauchte Ino mich an.
Ich entgegnete nur: „Ich habe beim besten Willen keine Lust mir die ganze Zeit deine und Temari´s Streiterreihen anzuhören.“
Das klang vernünftig und die Blonde gab nach.
***1 Stunde später***
Getroffen hatten wir uns schon und gingen zu fünft hinunter zum Speisesaal.
Wie erwartet fiel der auch nicht gerade winzig aus.
Zahida erwartete uns schon.
Wir setzten uns und auf Zahida´s Einverständnis begannen wir zu essen.
Es schmeckte köstlich.
Nach diesem Essen wandte Hinata sich an Zahida: „Wissen sie etwas über unsere Mission?“
„Nein da kann ich euch leider nichts sagen aber übermorgen machen wir uns auf den Weg zur Fürstin Trianna sie wird euch al das erklären können was ich nicht weiß und morgen habt ihr frei.“
Und so unterhielten sie sich noch bis spät in die Nacht.
So ihr lieben Leute das wars auch schon wieder
Hoffe wie immer das es euch gefallen hat und freu mich riiiiiesig über Kommi´s!