Fanfic: Die Drachenwächterinnen (part 2)
Kapitel: Die Drachenwächterinnen (part 2)
Hi!!! Vielen Dank für deinen netten Kommi, LittleChi!!! Es geht auch gleich weiter mit Teil 2!!!
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Sie fühlte sich endlich wieder wohl in ihrer Haut, doch erst nach ein paar Augenblicken realisierte sie, dass sie wieder wusste, wer sie war. Aber woher? Sie erinnerte sich noch, dass sie, ohne ein Ziel zu verfolgen und ohne zu wissen, wer sie war, durch eine schreckliche Gegend ohne Leben herumirrte. „Kann es sein, dass das etwas mit dem jungen Mann, Son Goten zu tun hat?“, dachte sie leise. Dann jedoch, kam die Sonne wieder hinter den Wolken zum Vorschein. Sie schien ihr auf die Bettdecke und wärmte Chu, die noch völlig in Gedanken war.
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Als Son Goten mit einem warmen Essen und etwas zu Trinken das Zimmer betrat, sah er, wie Chu am Fenster stand und liebevoll in den Himmel sah. „Sie ist schon wirklich ein seltsames Wesen.“, dachte Son Goten und lies dabei keinen Blick von ihr. „Koi?“, sagte Chu plötzlich und drehte sich mit einem Lächeln zu Son Goten um. „Oh, Ähh, ich habe dir etwas zum Essen gemacht, na, ja, eigentlich war es die Mikrowelle, Ähh, ich meine...“, Son Goten stotterte vor sich hin, da er nicht geahnt hätte, dass Chu ihn entdeckt. Doch sie ging nur mit einem Lächeln auf den Lippen auf Son Goten zu, nahm ihm das Tablett ab und setzte sich aufs Bett. „Chu!“, sagte sie. „Ich glaube, sie möchte, dass du dich zu ihr setzt, mein Sohn.“, sagte plötzlich eine für Son Goten sehr bekannte Stimme zu ihm. „Paps! Wie lange bist du schon hier? Ich dachte, du wolltest trainieren!?“, rief Son Goten völlig überrascht. „Ja, dass hatte ich eigentlich vor, aber ich...“, in diesem Moment unterbrach sein knurrender Magen seine Antwort, aber Son Goten wusste sofort bescheid. „Na, ja, das allerletzte Essen, was wir hatten, habe ich Chu gemacht. Chichi ist nämlich gerade einkaufen. Du musst dich also noch ein wenig gedulden.“, sagte Son Goten zu seinem Vater.
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Chu, die das alles die ganze Zeit mit angesehen hatte, meldete sich auch wieder zu Wort: „Chu Chu!“ „Setzen wir uns zu ihr.“, sagte Son Goku und die beiden Saiyajins setzten sich zu Chu aufs Bett. Son Goku lief mittlerweile schon der Speichel am Mund herunter, was Chu auch bemerkte. Sie konnte spüren, dass er hungrig war, brach ihm ein Stück von ihrer Tortillas ab und hielt es ihm entgegen. Er sah sie mit großen und gleichzeitig dankbaren Augen an, nahm das kleine Stück und aß es, wie bei ihm so üblich, mit einem Haps auf.
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„Sag, mal, wo kommst du eigentlich her?“, fragte Goku Chu mit vollem Mund. „Chu?“, war das einzige, was sie von sich gab. „Paps, sie versteht unsere Sprache nicht wirklich sonderlich gut. Wir müssen sie ihr erst einmal beibringen und irgendwann können wir sie dann fragen, wo sie herkommt. Ich habe nämlich den Verdacht, dass sie nicht von unserem Planeten stammt.“, sagte Son Goten zu seinem Vater. „Wie kommst du denn darauf?“, fragte er seinen Sohn völlig perplex. „Als ich sie vorhin in der Dead desert – Zone gefunden habe, hatte sie, na, ja, es sah aus, als hätte sie zwei weiße, wunderschöne Flügel. Sie verschwanden jedoch, als ich sie zu uns nach Hause gebracht hatte.“, antwortete Son Goten darauf. „Sohn!“, begann Son Goku, „Ich habe dir schon oft gesagt, dass diese Zone für dich tabu ist! Es ist viel zu gefährlich dort! Die Sonne glüht und es gibt keine Nahrung!“ „Aber Vater! Ich habe ihre Aura gespürt! Sie war schwach und wäre ich nicht in die Dead desert – Zone geflogen, wäre sie wohlmöglich umgekommen!“, rechtfertigte sich Son Goten. „Ja, du hast ja Recht. Aber geh da bitte nicht noch mal hin!“, sagte Son Goku, stand auf und ging aus der Tür. „Hey, wo gehst du hin?“, fragte Son Goten seinen Vater. „Ich hab so einen Hunger! Ich werde deiner Mutter entgegen fliegen!“, sagte er, rannte die Treppe runter und Son Goten konnte nur noch das Knallen der Haustür vernehmen. Dann sah er wieder zu Chu hinüber, die alles aufgegessen hatte. „Du hattest wirklich Hunger, was?“, sagte er zu ihr und sah sie mit einem warmen, süßen Lächeln an. Chu sah ihm in seine schwarzen Augen. „Er ist es! Das ist mein Koibito! Er hat mich auch immer so angeschaut.“, dachte Chu sich. Dann stellte sie das Tablett zur Seite und rückte ganz nah an Son Goten. Sie strich ihm ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und streichelte seine Wange. „Koi!“, flüsterte sie und umschlang mit beiden Armen Son Gotens Hals. Son Goten wusste nicht genau, was sie von ihm wollte, doch sein Herz pochte wie verrückt und ein roter Schimmer benetzte seine Wangen. Er wollte sich nicht wehren, er lies sie gewähren. Chu unterdessen kam Son Goten immer näher, doch plötzlich floss ihr eine Freudenträne die Wange hinunter. „Weine nicht!“, sagte Son Goten und küsste ihr sanft die Träne weg. „Koi!“, sagte Chu noch einmal, kam Son Goten immer näher und schloss die Augen. Und dann, berührten ihre Lippen ganz sanft die von Son Goten.
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So, das war der zweite Teil dieser FF! Gebt doch bitte ein paar Kommis ab! Wär echt supi!!!
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mfg Eure DevilPicollo