Broken Dreams
Neue Kräfte
Neue Kräfte
Als Sasuke wieder zu sich kam war es dunkel. Klar! In diesem Keller war es ja immer dunkel! Doch er konnte sehen, wie als ob es hellbeleuchtet wäre. Er zwinkerte verwirrt und sah zum Fenster.
Kein Licht drang herein, es war also wirklich Nacht. Er stand auf und blickte sich um. So hatte er diesem Raum ja noch gesehen! Es gab sogar ein Waschbecken und ein Bett.Dann wandte er seinen Blick dem kleinen Deckenhaufen zu, dass er als Schlafstätte benutzt hatte. Er schüttelte den Kopf und stieg die Treppenstufen hinauf.
Als er die Tür öffnete, bemerkte er, dass er sich etwas entkräftet fühlte. Außerdem knurrte sein Magen ohrenbetäubend. Er krallte seine Hand in sein Shirt und sackte erneut auf die Knie. Zum Glück konnte ihn niemand sehen, denn so oft an einem Tag zu Boden zu gehen war ihm nicht geheuer. Überhaupt nicht!
Da überkam in plötzlich da hefitige Drängen sich zu übergeben. Er beugte sich zur Seite und leerte seinen Magen. Er erbrach sich so lange bis nur noch Magensäure zum Vorschein kam. Dann hörte es wieder auf.
Ztternd stemmte er sich hoch und taumelte, leicht benommen, hinaus in die Nacht.
Die Eulen schrien laut ihr Gekrächze in die Dunkelheit und die Katzen und anderen Tiere raschelten durch das hohe Gras. Er beugte sich wieder zur Seite und diesmal bespritzte rotes Blut das Grün. Mit dem Handrücken wischte er sich die Flüssigkeit aus dem Mundwinkel und ging weiter. Nach einigen Metern wurde der Eisengeschmack in seinem Mund stärker und er erbrach sich hinter einen Busch.
Monentmal! Wo ging er eigentlich hin? Er lebte doch in Otogakure! Nirgendwo anders war er willkommen, er war ein Abtrünniger und das schon seit mehr als zwei Jahren.
Er wollte sich schon wieder umdrehen und zurückgehen, da hörte ein Geräusch. Er kniff die Augen zusammen und starrte durch die Dunkelheit.
Dort, in ca. 50 m Entfernung, standen Orochimaru und ein, ihm unbekannter, Mann. Stopp!
Seit wann konnte er so weit sehen?
Er rieb sich mit dem Finger über die Augen. Bei der Berührung zuckte er zusammen. Seine Hände waren eiskalt. Er versuchte sie an den Oberarmen warm zu rubbeln, doch mit Schrecken bemerkte er, dass diese ebenfalls kalt waren.
Scheiße noch mal, was war mit ihm los?
Die Gedanken wurden von einem neuen Würgreiz unterdrückt und der nächste Busch wurde Opfer des roten Blutes.
„Scheiße!“ knurrte er und wischte sich mit dem Ärmel des Umhangs über den Mund. Er bemerkte das es diesmal weniger war als die anderen Male.Ging ihm etwas das Blut aus?
Nein, nein, das war unmöglich…oder?
Er machte einen Schritt und – wo war er denn jetzt?
Er drehte sich um und sah Orochimaru. Seine Augen blitzten ihn an. „Was tust du hier?!“, fauchte er ihn an. Leider wusste Orochimaru nicht was mit seinem Musterschüler vor sich ging. „Verschwinde, aber sofort oder ich werde dir zeigen was Schmerzen wirklich bedeuten!“
Der Mann neben ihm gluckste amüsiert während Sasuke ihn komisch an sah.
Dann drang ein unheilvolles Knurren aus seiner Kehle. „Du willst mir drohen?“ fragte er. „Was? Du wagst es mir zu widersprechen, Sasuke?“ rief Orochimaru sauer. Sasuke lachte kalt.
„Oh ja, und ich denke das hätte ich schon ruhig öfters machen können.“ Erwiderte er fieslich. „Na warte!“ rief sein Sensei und zückte ein Kunai.
Doch bevor er es auf Brusthöhe halten konnte, hatte Sasuke es ihm schon aus der Hand gerissen und hieb ihm in den Magen. Orochimaru hob den Blick und sah wie er es mit der Hand zu Stub zerdrückte.
`Was?`, schoss es dem Schlangenmann durch den Kopf. `Wie kann er so stark sein? Das ist unmöglich!`
Sasuke lächelte kalt und stand dann plötzlich hinter seinem Sensei. Ohne Vorwahrnung schlug er ihm die Zähne in die Halsbeuge und, unter den Schreien seines Opfers, saugte er ihm die Seele aus.
Ähm…*räusper* ich weiß, dieses Kappi war etwas eklig in manchen Sachen, aber das musste sein. Ehrlich *schwör*, das hat alles seinen Sinn! Und der Mann wird auch noch wichtig!!
Danke an alle die es gelesen haben und ich hoffe es gibt keine Alpträume, sonst würd ich mich irgendwie schuldig fühlen. *verlegen mit Fuß in der Erde scharr*
Würd mich über Kommis freuen
Bye bye
Eure Milly