Fanfic: Love is always a battle !(5)
Kapitel: Love is always a battle !(5)
Ni Hau,
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da bin ich wieder! Hat etwas länger gedauert aber ich hab mal wieder Gehirnstau, bring einfach nichts gescheites auf das Papier! Ich wollte ja schon Mitte der Woche posten, aber ich hab noch mal was umschreiben müssen. Und am Freitag war die Geburt meines kleinen Bruders! Jetzt hab ich auch noch einen Bruder!!!!! Ich könnt euch für mich freuen! Ich hoffe euch gefällt meine Fortsetzung trotzdem!
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Dieses FF widme ich AkaneVidel (schließlich schreib ich ja mit ihr *g*), Alexiel (weißt ja warum!) und dir! (Damit sind alle Leser gemeint!)
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.....,,Das ist nicht so einfach, Ranma. Wenn wir jetzt alleine wären, würde ich dir etwas über den Kopf ziehen und eine Weile beleidigt sein. Das wär dann alles, aber da du Shampoo und Ukyo einfach so mitgebracht hast, bist du selbst schuld. Ich kann dir nicht vergeben, noch nicht!” Mit diesen Worten stand Akane von der Treppe auf und lief langsam in Richtung ihres, und Ranmas Zimmer. War es richtig gewesen? Hätte sie dies sagen sollen? Rückgängig konnte sie es ja jetzt eh nicht mehr machen. Enttäuscht von Ranma legte sie sich ins Bett und hörte nur noch das Gekicher von Shampoo und Ukyo, die über ihren gelungenen Plan lachten
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Start meiner Fortsetzung
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*Oh man ich Idiot das habe ich wieder toll hinbekommen! Wieso muss ich denn immer alles versauen! Ich kann doch auch nichts dafür das die beiden im Dorf waren und mir nicht mehr von der Seite wichen! Außerdem wäre es die beste Gelegenheit gewesen ihnen endlich klar zu machen das ich nichts von ihnen will! Hätte ich bloß besser aufgepasst, jetzt ist sie wieder genau so verletzt wie damals bevor wie abgefahren sind! Aber sie hätte nun ja wirklich nicht gleich so überreagieren müssen!* In seinem Gedanken versunken ging Ranma langsam die Treppe hinunter, bis er auf das Gelächter hörte „Was gibt’s denn da so blöd zu lachen?“ „Ach Airen sein brutales Machoweib jetzt sauer?“ meinte Shampoo mit einem Lächeln „Was geht dich das an? Und sie ist kein Machoweib!“ „Das sind ja ganz neue Töne Ran-kun!“ „Ich wüsste nicht was euch das angehen würde! Ich hab euch schon zig mal gesagt das ich nichts von euch will!“ „Was meinen du Airen?“ „Sag mal bist du blöd oder tust du nur so! Ich und Akane sind zusammen, kapiert! Oder geht das in dein Spatzenhirn nicht rein?“ Ranma musste jetzt sogar über seine eigenen Worte stauen, er war „leicht“ gereizt von den beiden und hätte sie am liebsten gleich hochkant rausgeschmissen. Jetzt herrschte im Raum unangenehme Stille. Kurze Zeit später lag Ranma von Wunden, blauen Flecken und Beulen überseht auf dem Fußboden. *Ich hasse das! Alles Machoweiber! Müssen die denn alles so brutal erledigen?* Mühevoll stand Ranma auf und setzte sich auf einen der großen Sessel auf dem er sich erst einmal ausruhen musste. Langsam schweifte sie sein Blick durch den großen Raum, der wenn man das Licht ausschalten würde durch die Kerzen romantisch ausgeleuchtet worden wäre. Vorhin waren ihm die Kerzen und die Dekoration die Akane hergerichtet hatte gar nicht aufgefallen, doch jetzt hatte er genügend Zeit alles zu betrachten. Dann sengte er seinen Kopf, er hätte „heulen“ können, da hatte Akane sich solche Mühe gemacht und er hatte er mal wieder vermasselt! *Egal wie ich es mache, ich mache alles falsch! Hätte ich ihr sofort gesagt das ihr Essen nicht schmeckt wäre sie jetzt nicht so traurig! Aber wenn ich es gesagt hätte wäre wahrscheinlich gleich wieder heimgefahren! Soll doch einer dieses Mädchen verstehen!?* Gemächlich stand er auf und löschte die Kerzen *Vielleicht kann ich die ja noch brauchen?* zog sich seine Schuhe an und verschwand aus der Tür. Entnervt stapfte er durch den Schnee und beobachtete wie die Eiskristalle sich am Fenster der Hütte absetzten. Einige Minuten lief er ziellos durch die Winterlandschaft bis er bei einer Bank ankam und sich auf sie setzte. Es war die Bank auf der er und Akane in den letzten Wochen die Aussicht auf die Stadt und das Skigebiet genossen hatten. Sie waren tagsüber und auch abends oft hierher gekommen, ihre Nähe zu einander genossen und dabei den Sonnenuntergang beobachteten. Heute war es anders, er war heute alleine und starte auf die kleine, zugeschneite Stadt unten am Hügel. Sie sah aus wie ein kleines Meer aus Lichtern indem einige Lichter tanzten. Für die meisten war es nur eine Stadt in der Autos fuhren, für ihn waren damit aber noch schöne Erinnerungen verbunden. Er dachte an den Abend an dem sie einkaufen waren und sich ihre Liebe gestanden hatten, er dachte daran wie Akane ihn an ihren Lieblingsplatz geführte hatte und sie ihn dann geküsst hatte. Das alles war jetzt verloren! War es das wirklich? Nein, eigentlich nicht! Sie hatten doch nur eine kleine Auseinandersetzung. Aber für Ranma fühlte es sich an als hätte er sie verloren, obwohl sie nun mal eine halbe Stunde nicht zusammen waren! Jetzt war wieder einer der Momente in dem er merkte wie sehr er sie doch liebte, er wollte nicht von ihr getrennt sein, nicht mal für eine halbe Stunde! Wie oft hatte ihm sein Vater gesagt das Gefühle unnütz sein und das ein Kämpfer nicht fühlen dürfte! Aber seit er dieses Mädchen kannte wusste er dass das nur hohles Geschwätz gewesen war. Noch nie hatte jemand seine Gefühle und Gedanken so durcheinander gebracht. Tausende solcher Gedanken schossen im durch den Kopf, er am liebsten zu ihr gehen und in ihrer Nähe sein. Nach fast einer Stunde nachdenken und in Erinnerungen schwelgen begab sich Ranma auf den Rückweg, es war schon kalt und außerdem war er auch müde vom dem „Kampf“. Leise betrat Ranma die Hütte und setzt sich an den Kamin, an dem er nach einigen Minuten ein Feuer entfacht hatte. Doch bevor er sich schlafen legen wollte, ging er langsam zu Akane und griff leise an den Türgriff. Glücklicherweise hatte sie nicht abgeschlossen. Vorsichtig, immer darauf bedacht möglichst leise zu sein, öffnete er die Tür. Akane schlief, zumindest sah es so aus, sie war hellwach, weil sie genau wie Ranma über ihre Beziehung nachdachte, stelle sich aber als sie Schritte hörte schlafend. Vorsichtig tapste Ranma zum Bett und musste lächeln *Sie sieht so süß aus wenn sie schläft!* Behutsam setzte er sich neben sie und sah sie an. Sanft streichelte er ihr ein paar Strähnen ihrer wunderschönen Haare aus dem Gesicht und begann leise mit sich selbst reden „Ach Akane! Ich hab sie doch nur mitgebracht damit wir das endlich klären können!“ mit diesen Worten beugte er sich über sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwand genau so leise wie er gekommen war aus dem Zimmer. Auf Akane´s Lippen hatte unterdessen auch ein Lächeln gebildet und nach einer weiteren Stunde schliefen beide ein, Akane ihn ihrem gemeinsamen Bett und Ranma vor dem Kamin in einem großem Sessel.
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Am nächsten Morgen wurde Ranma von den stechenden Sonnenstahlen durch das verscheite Fenster schienen geweckt. Verschlafen öffnete er die Augen und wollte aufstehen, aber seine Rückenschmerzen zwangen ihn dazu noch etwas sitzen zu bleiben, in so einem Sessel schläft es sich halt nicht so bequem (Weiß ich aus Erfahrung! Noch unbequemer ist der Fußboden, aber egal!) wie in dem weichen, kuscheligen Bett. Noch dazu wenn man von jemanden gewärmt wird. Doch konnte er sich doch noch aufraffen und das erste Gefühl was er verspürte (wenn könnte es bei einem Saotome noch sein) Hunger! Er hatte ja schließlich gestern Abend auch nichts gegessen, aber daran wolle er im Moment nicht denken. Er ging in die Küche, öffnete den Kühlschrank und überlegte was er sich machen könnte (Normal gibt’s ja immer Reis, aber mir würde das nach einer gewissen Zeit zum Hals raushängen) *Ich nehm das und das hier, ah dann noch das und das hier* Vollbeladen mit Lebensmitteln begab er sich zum Herd und begann zu kochen *Ich bring ihr heute mal das Frühstück ans Bett, vielleicht ist sie dann wieder besser auf mich zu sprechen* dachte er während er sich Spiegeleier mit Schinken und ein paar andere Sachen zubereitete *Ist zwar ziemlich kalorienreich aber wie werden uns ja auch mal was gönnen dürfen!* Nachdem er das „Frühstücksfestmahl“ fertig hatte, marschierte er zu ihrem Zimmer, öffnete langsam die Türe und wollte Akane sanft wecken. Doch Fehlanzeige! Im Raum war niemand. Hier standen nur ein frisch überzogenes Bett und einige Koffer. *Ist Akane schon wach?* etwas enttäuscht ging er zu Küche zurück und stellte das Tablett mit dem heißen Essen wieder hin, um sich auf die Suche nach ihr zu machen *Ich kann mir schon denken wo sie ist* dachte er und zog sich schell seine Winterjacke an. Nachdem er das Haus verlassen hatte folgte er einer ihm sehr gut bekannten Spur im Schnee, die genau in die Richtung führte in die auch er gestern gegangen war. Und tatsächlich, Akane stand hinter der Bank und genoss den Sonnenaufgang, der schon fast zu Ende war. Langsam näherte Ranma sich von hinten, zögerte kurz, aber umarmte sie „Guten Morgen!“ flüsterte er ihr leise ins Ohr „Morgen!“ sagte sie leise und legte ihre Hand auf seine Wange „Ich wollte mich noch mal entschuldigen wegen gestern, die beiden haben mich einfach überfallen, ich wusste nicht das die auch hier sind und ich hab mir gedacht wenn sie mir schon die ganze Zeit hinter laufen können wir ihnen auch gleich die Wahrheit erzählen! Und was dein Essen angeht, ich wollte dich nicht verletzten, ich hab doch nur gesagt das es gut ist damit du dich nicht gekrängt fühlst, außerdem ist es auch schon besser.....!“ doch Akane hatte sich zu ihm umgedreht und ihren Finger auf seine Lippen gelegt. „Ich weiß! Ich hab wohl überreagiert!“ „Schon vergessen!“ Dann drehte sich wieder um „Schade das wir nachher schon wieder abreisen! Aber dann sehen wir die anderen wieder!“ „Ja es war wunderschön, ohne unsere bekloppten Väter und irgendwelchen