Fanfic: Der Graf der Dunkelheit - Teil 5

Kapitel: Der Graf der Dunkelheit - Teil 5

Der Graf der Dunkelheit
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Hier wäre also der 5. und zugleich letzte Teil meines FFs.
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Danke, dass ihr mir gesagt habt, wie man sich umbenennt. Ab meinem nächsten Fic heiß ich dann Chichi86.
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Teil 5:
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Krolock war über Bra gebeugt, die regungslos im Bett lag, und wollte sie gerade küssen, als Vegeta die Tür aufschlug und er zusammenschreckte. Eine Hand von ihm ruhte unter ihrem T-Shirt auf ihrem Bauch und mit der anderen stürzte er sich auf dem Bett ab.
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„Lass sofort meine Tochter los?!!!“ Vegeta war so wütend, dass er sich automatisch in einen Super-Saiyajin verwandelte.
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„Tut mir leid, aber das kann ich nicht machen. Sie wird meine Frau werden.“ Krolock erhob sich vom Bett.
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„Ich glaub ich hör nicht richtig!!“ Vegeta wollte auf Krolock losgehen, doch der streckte nur seine Hand vor und Vegeta prallte mit voller Wucht daran ab und landete in einer Zimmerecke. Genau in diesem Moment schmiss Son-Goku einen Ki-Ball auf Krolock. Doch dieser wich gekonnt aus und der Ki-Ball legte einen Schrank in Schutt und Asche.
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Durch den ganzen Lärm, der im Zimmer herrschte, kam Bra wieder zu sich und realisierte, was um sie herum passierte. „Mum! Dad! Na endlich seid ihr da! Ich dachte schon, ich müsste hier versauern!“ „Meinst du etwa, wir würden dich hier bei dem Kerl lassen?!“ Vegeta richtete sich mit Bulmas Hilfe langsam wieder auf, „Ganz bestimmt nicht! Dem Kerl werd ich’s zeigen, dich auch nur angeschaut zu haben!“
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„Hahaha!! Da kann ich ja nur lachen!“ Krolock lachte höhnisch auf, „Du willst es mir zeigen?! Das will ich sehen!“ Krolock lachte weiter. Das machte Vegeta nur noch wütender. Wieder ging er auf Krolock los, doch diesmal packte dieser ihn am Hals und würgte ihn. Vegeta versuchte, sich zu befreien, doch er schaffte es einfach nicht. Es stimmte also, nur die Auserwählten können sich ihm entgegenstellen. Auch Trunks, Son-Goku, Son-Goten, Son-Gohan und Pan verwandelten sich in Super-Saiyajins und versuchten mit vereinten Kräften, auf Krolock einzuschlagen, doch es nützte einfach nichts. Eine Handbewegung von ihm und sie wurden quer durch das Zimmer geschleudert und knallten mit voller Wucht gegen die Wand.
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Langsam wurde Vegeta schwächer und er verwandelte sich wieder in einen normalen Saiyajin zurück. Er bekam fast keine Luft mehr und versuchte weiterhin, sich von Krolocks würgender Hand zu befreien, auch wenn es nichts brachte.
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Doch mit einem mal sprang Bra vom Bett auf und schlug Krolock in den Rücken, der zu Boden ging.
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„Sie hat es geschafft!“ Bulma rannte sofort zu Vegeta, der zu Boden gefallen war und nun hustend nach Luft schnappte, „Bra kann es tatsächlich schaffen!“
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Auch die anderen rappelten sich langsam wieder auf und beobachteten den am Boden liegenden Krolock.
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Nachdem ihm klargeworden war, was eben passiert war, stand Krolock langsam wieder auf. Er war jetzt wütend, sehr wütend, dass sah man ihm an. Seine Augen waren blutunterlaufen und sein Gesicht wutverzerrt.
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Bra, die immer noch etwas verwundert darüber war, dass sie Krolock zu Boden schlagen konnte, während ihr Vater und all die anderen zusammen keine Chance gegen ihn hatten, reagierte zu spät, als dieser plötzlich vor ihr stand. Sie merkte nur noch einen stechenden Schmerz in ihrem Gesicht und wie sie über das Bett rollte und auf der anderen Seite runterfiel, dann war für kurze Zeit alles schwarz.
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Als sie wieder zu sich kam, brannte ihre Wange. Langsam öffnete sie ihre Augen und sah, wie die anderen sich immer noch mit ihm abmühten. Als sie ihre Hand bewegte, stieß sie gegen etwas hartes. Sie drehte ihren Kopf und erblickte das Kreuz. Es stand genau hinter ihr.
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„Bist du endlich wieder aufgewacht?“ Krolock stand plötzlich vor ihr, „So hart hab ich doch gar nicht zugeschlagen.“
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Die anderen lagen schon wieder im ganzen Zimmer verteilt auf dem Boden. Ihnen ging langsam die Kraft aus und sie wussten nicht mehr, wie lange sie noch durchhielten.
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Krolock wandte sich wieder ihnen zu. „Schluss jetzt, ich hab keine Lust mehr auf Kinderspiele. Wird Zeit, dass ich mich wieder wichtigeren Dinge zuwende.“ Er streckte seine Hand in Richtung der 6 Saiyajins und Bulma.
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„Hey, ich kann mich nicht mehr bewegen!“ Son-Gohan, der gerade dabei war aufzustehen, konnte sich plötzlich keinen Zentimeter mehr rühren. Auch die anderen standen stocksteif da. Sämtliche Versuche, sich von der Stelle zu bewegen, schlugen fehl.
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„Und jetzt wieder zu dir..“ Krolock drehte sich wieder zu Bra um, „Machen wir da weiter, wo wir vorhin gestört wurden.“ Langsam (irgendwie hab ich’s mit dem Wort. Das kommt ziemlich oft vor) ging er auf sie zu und sah ihr wieder genau in die Augen. Sie konnte sich diesen schwarzen wieder nicht entziehen.
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„Du darfst ihm nicht in die Augen sehen!“ Bulma versuchte immer noch, sich zu bewegen, „Er hypnotisiert dich sonst!“
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Doch Bra hörte sich schon nicht mehr. Alles um sie herum verschwand und sie sah nur noch Krolock vor sich, wie er sich zu ihr auf den Boden kniete. Erst küsste er sie wieder und strich ihr mit seiner Hand über die Wange bis hinunter zu ihrem Bauch, dann biss er sie plötzlich in den Hals.
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„NEIN!!“ schrieen Bulma und Trunks, während Vegeta vor Wut fast platzte und die anderen nicht mehr wussten, was sie tun sollen.
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Bra schrie auf, als Krolock ihr seine Zähne in den Hals stieß. Es tat höllisch weh. Doch durch den Schmerz kam sie wieder zu sich und schlug Krolock instinktiv mit dem Knie in den Bauch, dass dieser ’nen Meter nach hinten flog. Schnell drückte sie ihre Hand gegen ihren Hals und realisierte erst jetzt, was eigentlich passiert war. Zitternd vor Schmerzen schaute sie zu Krolock, der sich wieder aufrichtete. Sein Mund war blutverschmiert und auch an ihrem Hals lief das Blut in Rinnsalen hinunter.
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„Du Miststück!“ Krolock machte einen Satz auf sie zu, doch im letzten Moment schnappte sie sich das Kreuz hinter sich und rammte ihm den Holzpfahl mitten durchs Herz. Krolock schrie auf. Blut lief aus der Einstichstelle und tropfte auf Bra hinunter, die das Kreuz immer noch festhielt, doch er löste sich nicht auf. Der Pfahl steckte nicht tief genug.
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Als Bra richtig registriert hatte, was gerade passiert war, umfasste sie das Kreuz noch fester, „Du wolltest doch das Kreuz unbedingt haben. Hier hast du’s!“ und drückte es noch fester rein. Wieder gab Krolock einen Schrei von sich und es tropfte noch mehr Blut auf Bra hinab. Doch dann fing er an, sich in Staub aufzulösen. Bei seinen Fingerspitzen fing es an und wanderte über Arme, Brust, Bauch und Beine bis hinab zu seinen Füßen. Zum Schluss war außer einem Haufen Staub nichts mehr von ihm übrig.
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„Du hast es geschafft! Du hast ihn besiegt!“ Bulma, die sich wieder bewegen konnte, wie die anderen auch, wollte zu ihrer Tochter rennen, als diese plötzlich wieder anfing zu schreien und ihre Hand wieder gegen ihren Hals drückte.
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„Oh nein! Das Gift! Sie hat noch sein Gift im Körper!“
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„Bra versuch dein Saiyajin-Blut zum kochen zu bringen! Konzentrier dich drauf und setz deine Energie ein! Dadurch löst sich das Gift auf!“ schrie Vegeta, „Du musst es einfach versuchen!“
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Bra hörte ihren Vater nur im Hintergrund, aber sie hatte verstanden, was er gesagt hatte und versuchte es und es klappte tatsächlich. Sie verwandelte sich in einen Super-Saiyajin und merkte, wie das Blut in ihren Adern heiß wurde.
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„Ja weiter so, du schaffst es! Du darfst jetzt nur nicht nachlassen!“ Vegeta wendete keinen Blick von seiner Tochter. Bulma griff nach seinem Arm und klammerte sich an ihn. „Funktioniert das auch tatsächlich?“ „Es muss.“
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Bra trat der Schweiß auf die Stirn. Sie meinte, innerlich zu verglühen, doch sie durfte nicht nachlassen. Sie konzentrierte sich weiterhin auf ihr Saiyajin-Blut. Und dann, als es ihr vorkam, wie wenn sie innerlich verbrennen würde, wurde ihr schwarz vor Augen und sie kippte um. Die anderen rannten sofort zu ihr und Bulma nahm ihre Tochter auf den Arm. „Was ist mit ihr?“ „Keine Sorge, sie hat es überstanden. Sie ist jetzt nur etwas geschwächt, das ist verständlich. Bringen wir sie nach Hause.“ Vegeta nahm Bulma seine Tochter ab und machte sich zusammen mit den anderen auf den weg nach Hause.
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Als sie auf dem Heimflug waren, schloss Son-Goku zu Vegeta auf, der an der Spitze mit Bra im Arm flog. „Ich wusste gar nicht, dass Saiyajins ihr Blut zum kochen bringen können (ich weiß nicht, ob sie es können, ich denke mal nicht, aber ich brauchte es hier eben)?“ „Das weiß auch nicht jeder. Mein Vater hat es mir mal verraten. Aber es ist sehr gefährlich. Viele, die es schon versucht haben, haben sich dabei selber von innen heraus verbrannt.“ „Was?! Und trotzdem sagst du zu deiner Tochter, dass sie es machen soll?!“ „Mir blieb nichts anderes übrig. Das war der einzigste Weg.“
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Am nächsten Tag war Bra wieder voll auf und alles waren froh, dass es ihr wieder gut ging und Krolock besiegt war. Jetzt wird die Welt für immer Ruhe von ihm haben. An Bras Hals sah man zwar noch die Bissstellen, aber auch die verheilten mit der Zeit wieder.
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Am Nachmittag trafen sich dann Bra, Trunks, Son-Goten und Pan im Garten der C.C. Doch Son-Goten bedrückte etwas. Er wollte Bra etwas fragen, doch er traute sich nicht. Doch nach einer Weile fasste er Mut und sprach sie an: „Du Bra.“ „Hm?“ „Jetzt, nachdem das alles überstanden wäre, wollte ich dich fragen, ob wir nicht mal zusammen ausgehen würden, ins Kino oder so?“ „WAS?!!“ Trunks und Pan schauten Son-Goten mit aufgerissenen, ungläubigen Augen an, doch Bra nickte. „Aber gern.“
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