Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Der Alltag und der riesige Wolf

Hi, ich bins mal wieder und das ist mein 3 Kapi von mir und ich hoffe es gefällt euch^^

L.G. Sajori^^
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3. Kapitel: Der Alltag und der riesige Wolf

Zwei Gestalten sitzen auf einem Baum in der Nähe des Versteckes und sie reden über den rothaarigen Shinobi, der aus der Wüste kommt. "Wann wird er erfahren, wer seine wahren Eltern sind?", fragt die Marionettenmeisterin den Halbdämon. "Spätenstens in 10 Jahren wird er es erfahren und das Geschehen in Suna-Gakure!", antwortet der Halbdämon, der Sebi heißt. Sebi und Babsi sind ehemalige Schüler von Zerk und sie wissen, wer seine leiblichen Eltern sind. "Und dieses Mädchen oder Frau, wie auch immer, zerschmettert immer mehr Menschen in der Umgebung von Suna und sie hat sogar jemandem die sie aufgenommen hat.", teilt er die Mitteilung ihr mit und er starrt dabei den Halbmond an. "Hmn...", kommt es nur von ihr und sie richtet genauso den Blick den sternenklaren Himmel hin.

Die Sonne ist schon aufgegangen und es wird angenehm warm. /Das hat länger gedauert als ich gedacht habe/, meint Sasori im Gedanke als er fertig ist und jetzt aus dem Fenster hinaus blickt.
Keine Sekunde später öffnet sich die Tür und diesmal kommt die Akane hinein und sie marschiert zielsicher zur Saori hin. Um Saori keines blickes zu würdigen nimmt sie die Kleine in die Arme und ohne ein Wort geht sie mit dem Baby aus dem Zimmer hinaus. Der Rothaarige hat sich schon daran gewöhnt, dass jemand kommt, um die kleine Rothaarige mit zunehmen, um sie zu füttern. Und auch er würdigt niemand mehr eines Blickes, wenn jemand herein kommt und sie mit nimmt. Der Puppenspieler macht da keinen Aufstand. Warum auch? Weil er weiß, dass Saori nichts passiert, wenn einer von den beiden Mädchen sie mitnimmt.

Nachher versiegelt der Suna-nin die Marionette in die Schriftrolle ein und er steckt sie in seinem Akatsukimantel rein. Der restliche Tag verläuft wie immer. Am Nachmittag fragt Sasori Karen, ob sie die Nacht über Saori aufpasst, dass er losziehen kann, um neue Gifte in Dörfer zu stehlen und Menschen aus zu suchen, die viele Jutsus beherrschen und er dann die aus gesuchten Menschen in Marionetten um zu wandeln. Als Karen zugesagt hat, nimmt der Rothaarige dann die Schriftrolle, wo die skorpion ähnliche Marionette verbirgt öffnet sie und er öffnet die Klape, die ähnlichkeit mit einer lachende Maske hat. Er setzt sich dann rein. Bevor er die Klape zu macht zieht er seinen Mantel aus und legt sie um die Marionette. Dann schließt der Puppenspieler die Klape und er bewegt die Marionette mit Chakrafäden. Es ist gelungen und er setzt nun den Strohhut auf dem Kopf der Puppe. Jetzt kann er auf Missionen gehen ohne, dass jemand sein wahres Gesicht sieht.

"Wer ist das oder besser gesagt, was ist?", verwundert blickt Akane zur Karen als sie diese Gestalt im Flur entlang zieht. "Es ist Sasori. Als ich gestern die Saori geholt habe, heb ich gesehen, dass er an einer Marionette gearbeitet hat und mir ist auf gefallen, dass erstens, die Marionette groß ist und eine Klape gehabt hat. Wahrscheinlich will er sein Gesicht verbergen.", erzählt die Langhaarige und sie lest weiter in ihrem Buch. "Aha", ist die Reaktion ihrer Freundin. Anschließend ist ihre Aufmerksamkeit wieder der Kleinen gerichtet. "Wohin will er den überhaupt?", ist die Frage der Akane nach kurzem eingefallen und sie sieht zu ihr rüber rüber. "Er will Gifte besorgen und die nächsten Menschen, die viele Jutsus beherrschen aussuchen und sie dann in Marionetten um zu wandeln.", antwortet Karen ihr Blick klebt weiter hin an dem Buch fest. "Ich verstehe.", kommt dann diese Reaktion aus ihr und sie richtet wieder die Augen zu Saori.

Nicht weit entfernt vom Hauptquartier bemerkt Sasori eine Gestalt in 50 Meter entfernung vor bei rennen und als ein Stück von dem Mond aus dem Wolken blickt sieht er besser und etwas verwundert erkennt er, dass es sich um ein riesigen Wolf handelt. Aber das interesante ist, dass es nicht um einen normalem Wolf handelt sondern etwas anderes. Er spürt ein sehr starkes Chakra. Dieses Chakra ist so stark, dass er glaubt, dass dieser Wolf direkt neben ihm stehen würde. /Was für ein Wolf ist das? Ich spüre zwar ein sehr starkes Chakra aber es kommt nicht direkt vom Wolf, sondern aus wem anderem aber aus wem den?/, auf diese Fragen findet er keine Antwort und als der Wolf von seiner Boldfläche verschundet ist marschiert der Rothaariger weiter. Manchmal denkt der rothaarige Shinobi an dem Wolf und er erkundet dabei diese Gegend, ob er ihn wieder sieht. Aber leider erfolglos. In einer knappen halben Stunde sieht er ein Dorf und seine Augen weiten sich ein bisschen als er sieht, wie dieses Dorf in erdboden gleich ist. Ein paar Häuser stehen und alles andere ist im trümmern. Er weiß nicht welches Dorf es war. Wie ein Blitz fällt ihm ein, dass der riesige Wolf aus der Richtung gekommen war aber das hat doch gar keinen Sinn. Wie hat er das den schaffen können? Menschen sieht er keine nur ein paar Kratzspuren, die vermutlich vom Wolf stammen aber das er so stark ist, dass er gleich ein ganzes Dorf vernichtet ist für Sasori ein riesen Rätsel. /Unmöglich/, redtet er sich ein und geht wieder in eine andere Richtung und dieses Mal hat er ein Dorf gefunden, dass nicht vernichtet ist. der Rothaarige benutzt das Schläfer no Jutsu, wo er dann ein Mensch aussucht und ihn dann hypnotisiert. Und in der Hypnose erteilt der Suna-nin ihn so zusagen eine Mission und die hypnotisierte Person führt die Mission dann prezise durch. Also sucht er ein Mensch aus, um das Jutsu zu benutzen. Es hat nicht lange gedauert als ein Mann das Dorf verlässt und mit ein paar Fingerzeichen ist der Mann schon hypnotisiert. Einen Augenblick später erteilt Sasori den Mann. dass er viele Sorten von Giften besorgen soll und das möglichst schnell. Nach diesem Befehl marschiert der Unbekannte in das Dorf zurück und besorgt, was ihm gesagt wurde. Kurz nach Mitternacht ist der Mann zurückgekehrt und er hält eine Tasche mit verschiedenen Giftsorten drin. Als der Alte die Tasche den Rothaarigen gegeben hat, entfernt sich der Puppenspieler so weit, dass dann, wenn er das Jutsu auflöst der Unbekannte ihm nicht sieht. Der Mann marschiert dann weiter als wehre nichts passiert. /Ich habe wieder genug Gifte und heute verzichte ich diesesmal Menschen, die viele Jutsus beherrschen zu Marionetten zu machen. Und wenn ich einen gefunden habe ist die Sonneschon aufgegangen/, beschließt Sasori und
geht zu seinen neuem zu hause zurück.

/Er hat sich schnell eingelebt/, denkt sich Karen und sie liegt in ihrem Bett drin. Die kleine Saori schläft tief und fest. Bis jetzt hat sie noch nicht einmal geschrien als Sasori zu ihr gekommen ist. Immer wieder macht die Langhaarige gedanken über das und augenblicklich später schläft sie nun ein. Die Akane schläft heute bei der Babsi, die im unterem Stock ihr Zimmer hat und ab und zu im Versteck übernachtet, wie zum Beispiel heute. Alen und Sebi sind unterwegs und machen mal wieder in der Umgebung ärger. Ein paar von dem Akatsukiteams sind auf Mission und die restlichen im Versteck verteilt. Und schleißlich Sasori, der gerade die Tür zu seinem und das von seinem Partner öffnet und rein geht. Vor seinem Bett klettert er aus der Marionette, die er Hiroku getauft hat raus und er legt die Tasche mit dem Giften drin auf dem Tisch hin. Eine Stunde später kommt ein Stück von der Sonne raus und inzwischen hat der Suna-nin die verschiedenen Giftsorten indäntivisziert. Karen ist mit warmen Sonnenstrahlen aufgewacht und sie blickt als ersters zu Saori rüber, ob sie schon wach ist oder noch schläft. Die 18 jährige stellt fest, dass die Kleine noch schläft. /Sie hat einen sehr guten Schlaf. Normalerweise schreien für gewöhnlich Babys in der Nacht und am Tag aber sie nicht/, mit nachdenklichem Gesicht st ht sie auf und sie macht sich für den Tag fertig. Der ganze Tag verläuft wie gewohnt. Alle haben ihre beschäftigungen und sie sind meistens draußen, um zu trainieren oder zu faulenzen.

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Uuuuuuund dieses Kapi ist zu Ende^^. Ich werde nun 4 jahre vorspringen und mehr meiner Charakteren werden erscheinen und einge geheimnisse mitbringen. Es wird spannender
also bis zum nächsten mal, biiiiiiiiiiiiiiitte hinterlasst ein Kommi oder ich schreibe nicht weiter^^.

L.G. Sajori^^