Genugtuung
Dara und ihre Meinung über die wahre Kunst
Hi^^, ich bins schon wieder und das ist mein nächstes Kapi. Ich hoffe es gefällt euch und ich wünsche euch noch viel spass beim lesen^^,
L.G. Sajori
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6. Kapitel: Dara und ihre Meinung über die wahre Kunst
Es ist ein Jahr vergangen und es hat sich eigentlich nichts besonderes verändert. "Hast du schon was gehört, über die Drei, die angeblich hier her kommen und bleiben?", fragt die Akane zu Karen, die im ihrem Zimmer sind. Die Karen, auch jetzt Kari genannt liest wie immer irgendein Buch und die Akane schreibt gerade einen Brief. Das ist anscheinend ihr Hobby geworden. "Meinst du etwa Alen, Sebi und Hubsy?". geht sie sicher. "Ja!", "Ich weiß nur, dass sie in die nächsten Monaten hier herkommen und ob sie bleiben, weiß ich nicht so genau.", sie hebt nebenbei ihren Kopf und sieht zur Akane rüber. "Mir ist aufgefallen, dass Saori, wenn Sasori in Hiroku ist, manchmal auf der Marionette sitzt.", meint die Kurzhaarige. "Sie ist die einzige, die Hiroku berühren darf, sonst niemand.". "Ich verstehe!", /Sie ist doch die Ziehtochter von ihm. Warum habe ich das auch gesagt? Das ist doch logisch/, klatscht sich die Akane selber auf ihre Stirn. /Oh, verdammt.../."Ich muss gehen. Wir sehen uns wieder Morgen, bis dann!", als hätte man ihr einen Stromschlag verpasst, springt sie aus dem Sessel und sie verabschiedet sich kurz von ihr und sie stürmt nach draußen. "Ok. Bis dann!", erwidert Kari und sie winkt dabei mit der linken Hand. /Und was ist mit dem Brief?/, bemerkt sie als die Tür schon zu ist aber das ist ihr eigentlich egal und sie widmet sich wieder ihrem Buch zu.
Saori ist verzweifelt, die mittlerweile 5 Jahre alte Mädchen sucht eine Giftsorte, die sie vor ein paar Tagen in das Regal neben ihrem Bett gestellt hat und jetzt kann sie die Flasche nicht mehr finden. /Darf das sein. Wieso kann ich diese Flasche nicht mehr finden/, denkt sie sich dabei als sie unter ihrem Bett nach sieht. Es ist zum Haare rupfen. Vermutlich ist jemand vorbei gegangen und hat die Giftflasche runter geworfen und dann vergessen sie auf zu heben. /Das ist einer seiner seltenen Giftsorten, die er besitzt. Wenn er es bemerkt, dass eine Flasche fehlt, wird er wahrscheinlich wütend und das auch noch auf mich/, vor lautes Denken, bemerkt sie nicht, wie jemand die Tür öffnet und herein kommt. "Komm schon wo ist sie!", sagt sie kleinlaut zu sich selbst und jetzt sieht sie im Augenwinkel, dass eine Gestalt ungefähr 2 Meter links neben ihr steht. Erschrocken wirbelt die Rothaarige herum und sie sieht dann in zwei mittelbraunen Augen. "Was suchst du?", ist die Frage von Sasori. "Ähh... Ich suche eine kleine Giftflache, die dir gehört!", beichtet die Kleine. Lügen kann sie nicht und vor allem nicht kann sie Sasori anlügen. Sie will es auch nicht. Weder probieren noch versuchen. Mit den selben gelangweiltem Ausdruck im Gesicht des Puppenspielers, fragt er dann: "Welche?", und natürlich die verschlafene Stimme darf nicht fehlen. "Die seltene Giftsorte, die du mir ein Mal gesagt hast, ich soll damit vorsichtig umgehen. Das habe ich aber ich habe sie vor zwei oder drei Tagen auf mein Regal gestellt und heute ist sie auf ein Mal verschwunden als ich auf gewacht bin!", erzählt Saori ihn und sie erwartet eine Standpauke von ihm. Doch zur verwunderung passiert es nicht und er meint: "Ich weiß schon was du meinst. Ich habe sie vom Regal genommen. Da ich sie gebraucht habe. Darüber brauchst du dir nicht mehr zu kümmern, Saori.". "Du hättest mich aufwecken sollen und es mir gesagt. Dann hätte ich nicht nicht den ganzen Vormittag damit verbracht diese Flasche zu suchen.", gibt die Rothaarige die Meldung von sich und sie atmet erleichtert auf. "Ich wollte dich nur wegen das nicht wecken!", und er legt die eben genannte Giftflasche dieses mal auf seinem Regal hin. "Wo warst du überhaupt?", fragt die angehende Puppenspielerin den Suna-nin. "In der Höhle. Ich habe wieder eine Mission und ich muss in zwei Tagen los.", antwortet er die Frage von Saori. "Ich verstehe. Ich gehe jetzt zur Kari rüber, denn sie will anscheinend etwas von mir.", teilt Saori den Suna-nin mit und zur verabschiedung winkt die Kleine nur kurz und sie geht aus dem Zimmer mit einem traurigem Gesicht. Sasori hingegen sieht ihr nur hinterher und er bemerkt, dass die Rothaarige traurig blickt. /Ich weiß, dass du immer trauig bist, wenn ich wieder eine Mission habe/, sagt er dann im Gedanke und er beschließt dann an seiner nächsten Marionette zu arbeiten, die er erst seit einem Tag hat.
/Ich wünsche mir sehr, dass du mehr Zeit für mich hast/, trauig marschiert sie zu Karen und immer wieder ist ein kaum einige hörbare Seufzers zu hören. "Was guckst du so trauig?", ertönt es neben ihr und sie wirbelt leicht herum. Es ist die Akane, die gerade in das Zimmer, wo vermutlich die Kari sich befindet rein geht und sie plötzlich im Augenwinkel jemandem sieht, dass sich zu ihr nähert. "Ach, nichts. Es ist gar nichts.", blockt die Saori ab und sie fuchtelt dabei mit ihren Händen vor sich hin. "Ok, wenn du meinst!", schulterzuckend fragt sie noch: "Hattest du vor zu Kari zu gehen?". "Ja!", "Dann komm mit rein.". Die Kurzhaarige steht neben der Tür und sie lässt als erster die Rothaarige rein. "Ich muss dringens zu Sasori!", ertönt die Stimme von der Langhaarigen im Zimmer. "Warum?", "Weil sein Partner die Akatsuki verraten hat und Sasori hat in zwei Tagen eine Mission. Aber er kann es unmöglich alleine schaffen. Diese Mission ist dringend und muss erledigt sein.", erzählt sie den Beiden und sie rennt aus dem Zimmer Richtung zu den Suna-nin. "Was? Das ist das erstemal, dass jemand die Akatsuki verraten hat!", meint die Akane und sie setzt sich auf ihrem Bett hin. Saori hat sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten und den Mund gehalten. Ihr interessiert das eigentlich gar nicht.
Ohne Vorahnung hat die Karen die Tür von Sasoris Zimmer auf gerissen und sie schreit kleinlaut in das Zimmer hinein: "Es gibt was, was du unbedingt wissen solltest und zwar das dein Partner Orochimaru die Akatsuki verraten hat!". Seine Gedanken spielen dureinander als er das gehört hat. /Das habe ich befürchtet. Das wird er mir noch büsen. Das schwöre ich/, mit verengten Augen sieht er weiter hin zur der Karen rauf. "Und das nächste ist. Du kannst nicht alleine auf die Mission gehen. Du musst jemandem haben der dich unterstützt.", fügt sie noch hin zu und sie wartet was der Puppenspieler darauf sagt. "Ich brauche keine Unterstützung. Ich komme alleine klar!", "Aber-", "Kein aber und jetzt raus!", ist das letze Wort von Sasori. Karen sagt auch kein Wort mehr und sie verschwindet sofort aus dem Zimmer hinaus. /Es ist das erstemal, dass Sasori so zornig ist. Anscheinend hat er seinen Partner gehasst/, macht sie sich Gedanken um den Rothaarigen und sie rennt zur Höhle hin. Sie hofft, dass wenigstens der Anführer noch dort ist, sonst weiß sie nicht was sie machen soll. Denn die Mission, die der Suna-nin hat ist gefährlich.
Unterwegs zur Höhle begegnet sie eine der Akatsuki. "Warte mal, Kakuzu!", schreit sie förmlich zu ihm. "Was?", "Weißt du ob der Anführer in der Höhle ist? Ich brauche ihn!", fragt sie ihn. "Ja, er ist in der Höhle aber nicht mehr lange!", antwortet er sofort und er geht weiter. Karen bedankt sich noch und sie beeilt sich, um den Anführer der Akatsuki noch zu erwischen. Nach eine halben Stunde hat die Langhaarige die Höhle erreicht und sie brüllt in die Höhle hinein. "IST DA WER?", "Schrei nicht so laut. Ich kann dich gut hören!", kommt plötzlich de Stimme des Anführers. "Ich habe eine Frage. Wer ist der neue Partner für Sasori?", fragt sie gleich und sie schaut zu ihm rauf. "Wie hast du erfahren, dass Sasoris Partner uns verlassen hat?", etwas erstaunt blickt er zu ihr runter. "Das spielt jetzt keine Rolle. Ich will wissen wer der neue Partner von Sasori ist?", fragt sie noch mal. "Keiner hat es geahnt, dass Orochimaru die Akatsuki verraten hat und Sasori hat in zwei Tagen eine Mission. Die anderen haben ein Mädchen beobachtet als sie ein Dorf angegriffen hat und sie bringen sie hier her. Sie müssen gleich da sein.", erzählt er ihr. "Wer ist das?", die Neugier hat sich in ihr verbreitet. "Ich weiß nicht wie sie heißt aber ich habe erfahren, dass sie eine besondere Fähigkeit hat, Sie kann Gegenstände heben ohne einen Finger zu rühren. Sie macht das mit ihren Gedanken.", teilt Akatsukianführer ihr mit. "Und nun geh. Du darfst hier eigentlich nicht hier sein!", meint er noch und die Karen tut, was ihr gesagt worden ist. Keine Sekunde länger ist sie aus der Höhle gerannt. /Dieses Mädchen muss wirklich stark sein, die Aufmerksamkeit der Akatsuki zu bekommen/, wundert sich die Langhaarige und sie teilt es sofort den Rothaarigen mit.
Im Flur steht Saori und sie hat vor zu Sasori zu gehen, um heraus zu finden, warum er so in letzter Zeit so merkwürdig drauf ist, so sieht die Kleine das, Ob es die Anderen auch so sehen, wie sie, weiß sie nicht. Als sie nur noch zehn Meter entfernt ist von der Tür, erscheint eine Gestalt am anderem Ende des Flures. /Was ist das?/, Angst kommt in ihr hoch und sie traut sich nicht weiter zugehen. //Du wirst bald erfahren, was es heißt, sich alleine und verlassen zu fühlen, Saori//, mit geweihten Augen erschreckt sie sich als sie die, für sie bekannte Stimme in ihrem Kopf hört. Dann löst sich die Gestalt am Ender des Flures auf und die Rothaarige bleibt wie erstarrt am Platz stehen. Die Kleine reißt sich erst von den Gedanken los als die Tür vor ihr geöffnet wird. "Was tust du hier draußen?", fragt die Person, die die Tür geöffnet hat. "Ähh... Nichts, Sasori!", lächelt sie ihn an und sie verschwindet in das Zimmer hinein. Der Suna-nin sieht ihr hinterher und ein "Hmn.." ist dann von ihm zuhören. /Warum benimmt sie sich so komisch in in den vergangenen Tagen?/,