Hellgate: London
Der Anfang vom Ende
Die Sonne scheint man hört Kinderlachen und das rauschen des Windes, der durch die Blätter fegt. Ein junger Mann, mit silbernen Haaren, die ihn bis zu den Schultern reichten, saß auf einer Bank und lächelt. Ein kleines Mädchen läuft auf ihn zu.
„Papa komm spiel mit mir!“
„Was möchtest du den spielen Nina?“
„Ich will schaukeln.“
Er steht auf und geht mit Nina zur Schaukel. Zuerst zieht er Nina zurück, dann schubst er sie an. Voller Freude fängt Nina an zu Lachen.
„Papa?“
„Ja mein Schatz?“
„Wieso muss Mama eigentlich immer weg?“
„Mama muss arbeiten gehen, sie passt auf, das uns nichts passiert.“
„Heißt dass, Mama ist hier irgendwo und beobachtet uns?“
Er fing an zu lachen.
„Nein Nina, sie passt auch auf die anderen auf.“
„Warum? Warum passt sie nicht nur auf uns auf?“
„Nun... weil Mama eben auch auf andere aufpassen muss.“
Obwohl Nina es nicht genau verstand sagte sie nichts mehr, denn sie genoss die Zeit mit ihren Papa.
„Duuu Papa?“
„Ja Nina.“
„Wann musst du wieder von uns gehen?“
„Ich weiß es nicht, ich hoffe nicht bald.“
„Dann bleib doch einfach hier.“
Er hörte auf ihr Anschwung zu geben und schaute Nina an. Als sie bemerkte das er nicht mehr ihren Rücken wie gewohnt berührte um ihr einen Schub zu geben drehte sie sich um.
„Was ist Papa?“
Er schaute in den Himmel. Plötzlich begann er zu zittern.
„Nein... nicht hier.....“
Er packte Nina schnell unter den arm und lief auf ein Haus zu. Sekunden später, wurde das sonst so friedliche Rauschen des windes zu einen Heulen. Menschen schrieen auf, als Klauen sich durch ihren Körper bohrten und sie auseinander rissen. Er hielt schnell die Augen von Nina zu.
„Papa was passiert hier?“
Doch er antwortete nicht, sondern lief weiter. Als er im Haus ankam, lief er hoch ins den zweiten Stockwerk. Er kramte schnell nach einen Schlüssel und schloss damit die Tür auf. Als er eintrat, schloss er sie hinter sich.
„Nina bleib da stehen!“
„Aber warum?“
Er lief schnell zu einen Schrank und schloss diesen auf. Dann legte er sich eine Schwarze Rüstung an. Als er sie Komplett angezogen hatte, leuchteten grüne streifen auf seiner Brust und seinen Schultern auf. Dann bewaffnete er sich. Er steckte sich zwei Pistolen ein und band sich ein Scharfschützengewehr auf den Rücken. Nun nahm er eine art Rohr in die Hand, das aber ein gekrümmtes Magazin am Laufende hat. Hinter den Magazin war ein Abzugsknopf.
„Wieso ziehst du das an Papa?“
„Nina, hör mir zu.“
Er kniete sich hin um mit ihr auf gleicher Augenhöhe zu sein.
„Kennst du den bösen Elefanten aus Winni Puh?“
„Ja, der ist richtig gemein.“
„Nun sind die bösen aus meiner Serie aufgetaucht und ich muss gegen sie Kämpfen.“
„Warum, kannst du nicht mit ihnen reden?“
„Nein das geht leider nicht. Ich werde dich in Sicherheit bringen.“
„Und was ist mit Mama?“
„Ich werde sie danach holen.“
Er nahm sie am arm und ging in die Küche. Dort zog er an einen Küchenmesser, das sehr stumpf war. Die Fliesen auf den boden spalteten sich und ein Gang erschien.
„Geh da durch Schatz, Papa wird mit Mama nachkommen.“
„Aber Papa ich...“
„DU TUST WAS ICH DIR SAGE,.... bitte Nina tu es.“
„...okay..“
Als sie im Gang verschwunden war, steckte er das Küchenmesser zurück. Der Gang verschloss sich. Danach entsicherte er sein Granatenwerfer. Und schaute aus dem Fenster. Er sah wie kleine Kinder und Erwachsene abgeschlachtet wurden, von Kreatur, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Einer war klein, hatte aber Klingen, die aus seinen Gelenk kamen. Der andere war riesengroß und hatte dornenartige Finger. Ein anderer war eher ein riesiger Hund, der eine sehr platte schnauze hatte, und dessen Zähne 2 Meter lang waren. Er sprang aus dem Fenster und rollte sich auf den Boden ab. Als die Dämonen ihn sahen, ignorierten sie die anderen Menschen und gingen auf ihn los. Er Schoss vor sich und nutzte den Staub als Deckung und registrierte mit einen Visor Bewegungen hinter dem Staub. Die Dämonen stoppten nicht, sondern liefen schneller als zuvor. Angetrieben von der Gier nach Blut liefen sie in ihr Verderben. Als der erste Dämon durch die Staubwolke gedrungen ist, sah er...... nichts. Doch als sein blick sich nach unten richtete, sah der Hundartige Dämon eine blinkende Kapsel. Aus Neugier ging er und die anderen Dämonen näher ran. Bevor sie überhaupt erkannten, was es war, explodierte die Kapsel schon und riss alle Dämonen mit sich. Hinter einer Säule kam der junge Mann hervor. Seine Haare wurden durch den Wind in sein Gesicht getragen. Als er sie sich aus dem Gesicht strich, hörte er Sirenen. Ein Polizeiwagen kam angefahren. Als er genauer ins Auto schaute erkannte er eine vertraute Person.
„ NAHIRA!“
Die Reifen quetschten als das Auto eine Vollbremsung hinlegte. Das Auto drehte sich und blieb kurz vor ihn zum stehen. Eine junge Frau mit rötlichen Haaren stieg aus. Als sie den Mann erkannte stürzte sie sich auf ihn und umarmte ihn.
„Kaine ich dachte sie haben euch erwischt.“
Er legte seine Arme auch um sie und zog sie näher an sich ran.
„Wir haben jetzt keine zeit Nahira.“
„Was sind das für Dinger?“
„Dämonen des Namenlosen Feuers.“
„Was?! Dämonen? Und was ist das Namenlose Feuer?“
„Ich erklär dir alles später wenn wir bei Nina sind.“
Sie nickte und beide liefen ins Treppenhaus. Plötzlich krachten die Mauer neben Kaine ein und eine Geflügelte Bestie mit einer Sense in der Hand drückte ihn gegen die Wand. Die Bestie war gut fünf Meter hoch und seine Beine erinnerten an Hufen. Seine Haut war fleischig und sah aus als wenn er verdorbenes Blut an ihr kleben hätte.
„KAINE!“
Er zock schnelle eine Granate und klebte diese am Nacken der Bestie. Als Sie explodierte fielen beide zu Boden.
„Nahira lauf weiter ich kümmere mich um diesen Bastard.“
„Aber...“
„Kein aber. Nina wartet auf dich also LAUF!“
Sie lief weiter die Treppen hoch und blickte noch einmal zurück.
Kaine zock seine beiden Pistolen und zielte auf den Kopf der Bestie. Dann feuerte er ab, doch die Bestie Parierte seine Schüsse mit seinen Flügel. Als er dann einen Stich der Bestie auswich, warf er seine Pistolen weg und fuhr eine Klinge aus seinen Handgelenk. Kurz danach grinste die Bestie. Kaine fühlte wie es ihm sehr warm ums Herz wurde. War es die Liebe zu Nina und Nahira? Nein, er war verwundet, und sein Blut strömte aus ihn raus. Er ging in die Knie, bis er dann zu boden fiel. Bevor er seine Augen schloss, sah er wie Nina und Nahira noch an der Treppe standen und die Bestie auf sie zuging. Er wollte schreien, doch er konnte es nicht. Er wollte aufstehen doch selbst das ging nicht. Bis er die Augenschloss war jede Sekunde wie ein Tag für ihn.
Als er Plötzlich aufwachte, sah er sich um. Er hörte Motorgeräusche und das Rollen von Reifen über Schutt. Eine in Schwarz gehüllte weibliche Gestallt Saß ihn gegenüber.
„Alles Okay 04?“
„Ja alles okay 37..“
„Sir sie haben gezittert beim schlafen.“
„Ich habe nur geträumt 89.“
Alle waren Still. Als 04 auf seine Waffe schaute, besann er sich wieder vollig.