Genugtuung
Der Wald und das, was in ihm befindet
Hi^^, ich bin es schon wieder und das ist mein 13 Kapi und ich wünsche euch noch viel spaß beim lesen,
wünscht euch,
Sajori^^
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13. Kapitel: Der Wald und das, was in ihm befindet
Kurz vor Sonnenuntergang beginnen die zwei Akatsukimitglieder ihre Reise. Seit sie gehen haben sie sich angeschwiegen und keiner der Beiden sagt auch jetzt kein Wort. Denn alle Beide durchlöchern ihren Kopf mit Fragen, die anscheinend keiner beantworten kann. Es wird nicht lange dauern bis sie dort angekommen sind. /Umso näher wir dieses Land nähern, umso stärker wird das ungute Gefühl/, sagt der Iwa-nin innerlich und er marschiert still schweigend neben dem Puppenspieler mit. Sasori dagegen hat dieses Gefühl nicht, sondern er will wissen, warum die Zwei nicht dort hin gehen soll. Nur weil ein durchgeknallter Typ im Wald sein unwesen treibt, brauchen sie nicht gleich einen Umweg zu machen, denkt der Suna-nin. Es ist schon kurz vor Mitternacht und beide haben nicht vor irgendwann eine Rast zu machen, sonst würde das noch länger dauern aber der Blonde ist nicht so langen Reisen gewöhnt und er hat auch nicht damit gerechnet, dass sie keine Pausen machen, sonst hätte er etwas mit genommen. /Ich hoffe, dass es nicht mehr weit ist, sonst fall ich vor Wassermangel um/, jammert der Iwa-nin innerlich, zeigt es aber äußerlich nicht. Damit sein Partner noch denkt, dass er ein Schwächling ist. Sasori ist es daran schon gewöhnt keine Pause zu machen. Er hat auch nie Jemandem mit gehabt bei seinem Reisen. /Der Junge wird ein Tag ohne Pause durchhalten, sonst hätte er schon was gesagt/, meint der Rothaarige in seinem Gedanke. Noch einen halben Tag, dann befinden sie sich im Land.
Die Kanna betritt gerade ein kleines Dorf in der nähe der Wüste. /Vielleicht bekomme ich da ein paar Informationen/, hofft die Blonde und sie schweift ihr Blick von einem Haus zu den anderem Haus hin und her. /Ich werde mal irgendeinen fragen, wer ein Mädchen mit rote Haare gesehen hat/, überlegt die junge Blonde. Als sie den Gedanke fertig gesprochen hat, ist sie zu einer alten Frau, die gerade ein paar Meter neben ihr vorbei geht hin gegangen und die Kanna fragt sie, ob sie ein kleines fünf jähriges Mädchen mit rote Haare vorbei gehen gesehen. "Ja, ich habe vor zwei Wochen ein Mädchen mit rote Haaren hier gesehen und sie war nicht alleine, sonder eine Frau war bei ihr aber man konnte ihr Gesicht nicht sehen. Da sie eine Kapuzenartigen Mantel angehabt hatte.", erzählt die alte Frau der Kanna. /Gleich beim erstenmal ein Treffer gelandet/, freut sich die Blonde innerlich und sie fragt auch, wo sie hingegangen sind. "Richtung Süden. Das habe ich irgendwie auf geschnappt von Anderen!", antwortet die Frau ihr. Die Kanna bedankt sich noch bei der Alten und sie marschiert in Richtung Süden. /Es ist zwar schon Nacht aber da ich jetzt weiß, wo es jetzt lang geht., brauche ich für das erste keine Pause. Das verzögert es nur hinaus und es könnte noch länger dauern als geplant/, schließt die Blondhaarige in dem Gedanke zusammen. /Ich weiß nicht, wer die Frau ist aber das werde ich auch heraus finden/. Die Blonde ist noch einige Minuten in ihrem Gedanke drin und sie hofft auf das nächste Dorf, was auf ihrem Weg liegt noch mehr Informationen zu bekommen.
Für Deidara ist der halbe Tag eine Ewigkeit vorgekommen, doch nun sind sie endlich angekommen und sie schweifen ihre Blicke über die Landschaft, die ihnen zu bieten hat. Egentlich sieht das Land, was sie bis jetzt begutachtet haben sehr normal aus. Viele Hügeln ein paar kleinere Wälder, ein einziges Dorf befindet sich hier und bei näherem hinsehen befindet sich hinter dem Dorf ein sehr großer Wald. /Das ist das Land, wo wir durch gehen sollen aber es sieht doch sehr normal aus, finde ich zu mindenst. Was soll da so unheimlich sein?/. Mit leicht fragendem Gesichtsausdruck, fasst der Iwa-nin zusammen, was er bis jetzt gesehen hat. Sasori geht es nicht anders, denn er hat was anderes erwartet aber nicht sowas aber es ist doch sehr merkwürdig, dass nur ein Dorf im Land befindet, denkt er sich. /Da stimmt was nicht/, kommt es dem Rothaarigen vor und er ist sich gar nicht sicher, ob da doch nicht was dran ist, was die Akane da erzählt hat. Die zwei Akatsukis beschließen kurzdarauf, dass sie zu dem Dorf gehen, um zu erfahren, was sich im Wald wirklich abspielt. Gesagt, getan. Kurz vor dem Dorf bleiben sie stehen, als sie sehen, dass dieses Dorf verlassen scheint. Das glauben zumindenst die Beiden. "Ist dieses Dorf verlassen?, fragt auch der Blondhaarige bei diesem Anblick, was ihnen geboten wird. "Ich weiß es nicht aber es scheint so!", antwortet sein älterer Partner sofort. Dieses Dorf scheint nicht gerade groß zu sein. Es ist, wie leer geräumt. Schließlich gehen sie gemeinsam in die Dorfmitte, um einen besserem Überblick zu haben. "Verschwindets von hier, bevor es zu spät ist...!", erklingt eine alte krächsende weibliche Stimme hinter ihnen. Die Angesprochenen drehen sich, wie auf komando zu der Richtung, wo die Stimme hergekommen ist. "Warum, un?", will Deidara wissen. "Weil in diesem Wald etwas schreckliches ist... Seit Jahren ist er schon hier. Keiner wagt es nur anähernd diesen Wald zu betretten.", "Was ist dort drin?", fragt jetzt der Puppenspieler. "Keiner weiß, was er ist aber er ist sehr stark. Er sucht uns jede Nacht in unseren Träumen heim und lässt uns diese grausamen Bilder in unseren Köpfen erscheinen.", erzählt die alte Frau weiter. "Welche Bilder? Gibt es noch mehr Menschen hier?", jetzt hat der Blonde wieder das Wort erhoben. "Schreckliche Blider... Von Menschen, die er bestialisch getötet hat... Wie er sie an den Wänden seines Hauses an nagelt und wie er sie zu schrecklichen... Marionetten macht. Es sind noch mehr Menschen hier aber sie trauen sich nicht heraus. Sie haben zu viel Angst, dass er sie holen wird. Wenn die Sonne einen Blutrote Farbe am Himmel zeichnet, dann trauen wir uns nicht einmal aus dem Fenszter hinaus schauen.". Sie wird bei jedem Wort immer leiser, so, dass man sie nur kaum mehr hört aber die Beiden haben jedes Wort verstanden. Als sie erzählt hat, dass er aus Menschen Marionetten macht, verengen sich die Sasori und auch gleichzeitig die Augen von Hiroku. /Das kann nicht sein. Nur ich beherrsche das Jutsu und kein Anderer/, meint er dann in seinem Gedanke. "Wir gehen trotdem in den Wald hinein. Wir machen keinen Umweg. Das dauert noch länger.", beschließt der Suna-nin keine Sekunde länger. Deidara, der jetzt etwas geschockt und gleichzeitig ängstlich zu seinem Partner hinunter schaut, meint: "Was wenn sie recht hat? Wir wissen nicht, wer im Wald ist. Wie stark er ist und was für Fähigkeiten er besitzt, un!". Sasori interessiert es nicht, was sein Partner denkt und er setzt seine Marionette in Bewegung. "Das ist dein sichere Tod... Wenn die Sonne sich Blutrot färbt, dann kann man eine Gestalt sehen. Das habe ich von einer Person gehört, die genauso, wie ihr hier her gekommen ist und die Person wollte wissen, was sich im Wald abspielt. Sie hat bis zur Dämmerung gewartet kurz vor dem Wald und dann sah sie, wie aufeinmal in zwanzig Meter vor ihr eine Gesalt erschienen ist. Die Person war so neugierig, dass sie den Wald betritt und nr zehn Meter vor der Gestalt stehen blieb. Sie hatte zwar Angst aber die Neugier war stärker und als dann die Gestalt einen Fuß nach vorne bewegte, dann war doch die Angst stärker und diese Person rannte so schnell sie konnte aus dem Wald. Doch kurz vor dem Ende des Waldes wurde sie hinein gezogen und ein Schrei erhallt im Wald aber nicht lange.", erzählt die Frau weiter und der Puppenspieler bleibt sofort stehen aber ungewollt. "Ich zeige euch was...", meint sie noch und sie geht in die andere Richtung von dem Wald. Beide sind skeptisch aber folgen ihr. /Ich habe keine Angst vor dieses Etwas/. ein bisschen wütend folgt der Rothaarige der Alten und sein Partner geht einen Meter neben ihm. Es hat nicht lange gedauert und die Frau bleibt ein paar Meter vor einer großen Kahlstelle stehen. Sie zeigt mit ihrer rechtem Zeigefinger auf diese. Beide richten ihre Blicke zur Kahlenstelle vor ihnen und sie fragen sich, warum es so aus sieht, wie weg radiert. "Auf dieser Stelle war vor ungefähr 25 Jahren ein weiters Dorf, unser Nachbardorf. Es war genau 25 Jahren, als diese Gestalt hier hergekommen ist. Diese Menschen in diesem Dorf hatte er genauso zugerichtet, wie allen anderen, was hier her gekommen sind.", sagt sie und sie schaut zum Himmel hinauf. "Ich werde gehen, denn in einer Stunde färbt sich der Himmel wieder Blutrot und ich will auf keinen Fall hier draussen stehen.", meint sie etwas panisch zu ihnen. Als sie den ersten Schritt macht, sagt sie noch zu den Beiden: "Wenn ihr bis die Dämmerung sich zur Nacht färbt, dann hört ihr Schreie. Schreie von den Menschen, die er auf dem Gewissen hat. Nicht nur erwachsenen Schreie, sondern auch Kinderschreie...". Dann marschiert sie wieder in das Dorf zurück und die Zwei stehen alleine da. "Und was machen wir jetzt? Warten wir hier bis diese Kreatur uns auch holt oder nehmen wir einen Umweg, un?", will der Blonde von seinem rothaarigem Partner wissen. "Ich wiederhole micht nur ungern. Wir werden den Wald betretten und wir werden ihn auch wieder verlassen. Egal, was dort drin ist. Ich habe keine Angst... Vor niemandem!", sagt der Suna-nin mit ernstem Tonfall. /Das ist doch ein Scherz? Ich habe auch vor niemandem Angst aber was ich da jetzt gehört habe, finde ich nicht, dass wir dort hinein gehen und vor allem nicht in der Nacht/. Jetzt steigt auch dem Iwa-nin Panik in ihm auf. "Warten wir bis die Sonne wieder aufgeht und suchen wir einer der Häuser unterschlupf!", schlagt Deidara vor und er erntet von seinem Partner einen vernichtenden Blick. "Wieso? Nur weil du Angst vor diesem Menschen im Wald hast?", "Ich habe bei dieser