Fanfic: Das Spiel Teil 8

Kapitel: Das Spiel Teil 8

Hallo! So, jetztb gehts langsam dem Ende zu, aber ist noch nicht soweit. Ich hatte schon gedacht, dass es in diesem Teil zu Ende geht, aufgrund der zahlreichen Kommentare. Was soll ich denn machen?? Sagt mir bitte, was ich an deer Story ändern muss, damit ich endlich mal wirkliche !5! Komments bekomme.
<br />
Ich weiß nicht, wieviele Teile noch kommen, weil ich nicht gedacht hätte, dass ich dazu soviel beschreiben müsste...
<br />
<br />
So, dann mal viel Spaß...
<br />
<br />
<br />
<br />
Ranma spürte wie eine riesige Druckwelle eisiger Kälte auf ihn zukam. Sie überkam ihn und plötzlich fühlte er, wie sein Geist aus der Welt zurück in seinen Körper gedrückt wurde. Seine Seele war nun tief in seinem Körper und Ranma musste entsetzt feststellen, dass er keine Kontrolle mehr über ihn hatte. Als ob sie mehrere hundert Meter weit weg wäre, hörte er seine Stimme. „Ich kenne keine Akane!“ hörte er sie sagen. ‚Bitte? Was wird denn jetzt hier gespielt? Ist das etwa schon wieder ein Traum?’ Er konnte durch einen kleinen Schlitz sehen, was in der wirklichen Welt um ihn herum geschah. Und er sah, dass das Mädchen, welches sich als Akane ausgab, elegant über den Tisch sprang und sogleich bei ihm war. „Das ist schön, dass du keine Akane kennst, denn dann werde ich das sofort ändern!“ flüsterte sie verführerisch und kam seinem Mund verdammt nahe. Doch Ranma wollte nicht, dass sie was änderte. ‚Nein! Ich will nicht! Lass mich sofort hier raus! Du machst mich wütend!’ Er kämpfte und wehrte sich gegen die eisige Umklammerung. Und auf einmal zerbrach dass unsichtbare Band und ließ ihn wieder frei. Er wurde durch den Schlitz gesogen... und war wieder bei Bewusstsein. „Ich will aber nicht, dass sich was ändert, also, sag mir erst woher du kommst, wer dich geschickt hat und was du von mir willst!“ antwortete Ranma forsch auf Avancen des Mädchens und stieß sie zurück. *Mist, wieso kann ich ihn nicht hypnotisieren?? Vermaledeiter Dickschädel!* fluchte die falsche Akane in sich hinein. *Na warte!*
<br />
„Du.. das wirst du bereuen... Du hättest dich besser nicht gewehrt!“ „Ach was? Wieso denn nicht?“ keifte Ranma und ging in Kampfstellung. Akane tat es ihm gleich. Lange standen sie so im Flur, der auch gleichzeitig die Terrasse war. Die Sonne schien die beiden an, selbst sie schien zu erwarten, was nun passieren würde. *Was soll ich tun? Ich kann doch kein Mädchen angreifen! Aber... irgendetwas sagt mir, dass ich es tun muss. Sie ist kein gewöhnliches Mädchen, soviel steht fest.*
<br />
Die Minuten vergingen, Ranma aber kamen sie wie Stunden vor. Schweiß ran ihm seitlich das Gesicht herunter, so nervös war er.
<br />
*Ich darf nicht angreifen, sonst hat das Menschenmädchen gewonnen. Während dem Kampf werde ich ihm einen Kuss stehlen!*
<br />
Wieder vergingen einige Minuten, Stille lag über dem Dojo. Doch diese wurde auf einmal von einem Kampfschrei unterbrochen. Ranma war, nachdem er sich endlich dazu durchgerungen hatte, anzugreifen, vorgeschnellt und versuchte sie mit dem rechten Fuß zu treffen. Doch er war zu langsam. Das Mädchen war mit einer Geschwindigkeit ausgewichen, die nicht mehr menschlich war.
<br />
*Wo ist sie?* dachte Ranma, als er auch schon ihre Hände in seinem Rücken spürte. Er wurde an die Wand geschleudert und konnte sich nur mühsam aufrichten. *Das ist nicht... Das kann nicht sein! Diese Kraft und diese Schnelligkeit...! Sie ist nie und nimmer ein Mensch! Aber was ist sie dann?*
<br />
*Das wird ein Kinderspiel!* dachte sich Akane und lachte in sich hinein. „Los, mach schon!“ forderte sie Ranma heraus. Das ließ Ranma sich nicht bieten und griff an. Er wollte die Kastanien- aus- dem- Feuer- holen- Technik einsetzen, doch Akane griff seine Arme und schleuderte ihn mit einer enormen Wucht mit dem Rücken auf den Boden. Ranma stöhnte auf, da er sich fühlte, als wären ihm alle Knochen gebrochen worden. Plötzlich beugte sich Akane über Ranma und stoppte, bevor ihre Lippen die seinen trafen. Er sah in ihr Gesicht und ihm stockte der Atem. Sie sah genau wie seine Akane aus! „Aber, was...“ brachte er stöhnend hervor. „Hast du mich denn nicht erkannt?“ flüsterte Akane in sein Ohr. Ihre Stimme klang nun auch wie die von Akane. „Nein... Aber wieso bist du... woher hast du diese Kraft?“ „Psst...“ sagte Akane und legte ihm einen Finger auf die Lippen. „Ich wollte dir noch etwas sagen... Ich liebe dich auch!“ sagte sie mit warmen schwarzen Augen. Langsam senkte sie ihren Kopf und berührte seine Lippen. *Nun mach schon! Erwidere den Kuss!* *Aber, wieso so plötzlich? Diese warmen schwarzen Augen... Wie sehr hab sich sie vermisst!* dachte Ranma und erwiderte den Kuss so gut er es in seinem Zustand konnte.
<br />
*Moment mal... Schwarze Augen?? Akane hat keine schwarzen Augen!* schoss es Ranma durch den Kopf und drehte den Kopf in die Sonne.
<br />
Nur dass dort keine Sonne mehr war. Dicke schwarze Wolken hatten sich davor geschoben und langsam fing es an zu regnen.
<br />
„Haha! Du hast verloren! Du hast sie verloren!“ schrie sie. Akane war aufgesprungen und stand nun im Garten, den Kopf gen Himmel gerichtet. „Wir werden siegen! Jetzt gehört sie uns!“
<br />
Der Regen wurde immer heftiger und nahm sintflutartige Ausmaße an. „Akane! Was zum Teufel ist denn jetzt los?“ fragte Ranma als er Akane im Garten herumspringen sah. Er hatte sich wieder erholt und versuchte aufzustehen. Er war zwar noch etwas wacklig doch er spürte keine Schmerzen mehr. „Deine Frage ist nicht ganz richtig... Sie sollte lauten: Wer ist denn jetzt los? Wir haben nämlich gewonnen. Der Untergang der Erde ist Nahe. Und DU hast ihn eingeläutet! Er wird kommen!“ „Akane, hör auf so einen Stuss zu reden!“ „Na na na! Schon wieder falsch! Ich bin nicht Akane!“ Mit gespreizter Hand fuhr sie über ihr Gesicht und auf einmal hatte sie ihr altes wieder. Auch die Kleidung war jetzt vollkommen anders. Sie hatte ein langes schwarzes Gewand an, und aus ihrem Rücken waren kleine schwarze Flügel hervorgetreten. „Also hab... hab ich mich doch getäuscht.“ Ranma fühlte sich wie vor den Kopf gestoßen und taumelte einige Schritte zurück. Ruckartig fasste er sich ans Herz, denn es fühlte sich so an, als hätte ihm jemand ein Messer direkt hineingestoßen.
<br />
<br />
<br />
Aus der Kristallkugel drang ein verführerisches Flüstern „Das ist schön, dass du keine Akane kennst, denn dann werde ich das sofort ändern!“ Doch auf einmal wurden die Augen von Ranma wieder klar und strahlten, in seinem Blick lag ein gewisses Etwas, es sprach Wut aus ihm. „Ich will aber nicht, dass sich was ändert, also, sag mir erst woher du kommst, wer dich geschickt hat und was du von mir willst!“ antwortete Ranma forsch auf Avancen des Mädchens und stieß sie zurück.
<br />
In diesem Augenblick fiel ein großer Stein von Akanes Herzen. „Danke...“ flüsterte sie erschöpft. „NEIN!“ Der wird mir nicht meinen Plan kaputt machen! Der nicht! Verdammt! KRAKUJI!!“ schrie und tobte Mara.
<br />
„Du...! Dass wirst du bereuen... Du hättest dich besser nicht gewehrt!“ „Ach was? Wieso denn nicht?“ keifte Ranma und ging in Kampfstellung. Der Dämon tat es ihm gleich. Lange Minuten standen sie so im Flur. Bis Ranma aus heiterem Himmel angriff. *Er muss gemerkt haben, dass sie kein normales Mädchen ist, sonst hätte er nicht angegriffen.* dachte sie.
<br />
„Ja, dass ist gut so! Perfekt!! Einmalig dieser Trottel! Er hätte nicht angreifen dürfen, jetzt habe ICH gewonnen!“ jubelte Mara, die direkt vor Akane stand. „Aber... Was?? Warum denn??“ Akane fing an zu zittern. „Du bist doch blöder als ich gedacht habe! Er hat angefangen zu kämpfen! Und ich sage dir, er wird verlieren. Du hast wohl gedacht, dass du ihn mit deiner einfältigen Bedingung retten könntest, wie?? Er hat als erstes angegriffen, also hat er streng genommen in den Kampf eingewilligt! Du gehörst mir!“ „Vergisst du nicht etwas??“ fragte Akane höhnisch. Sie hatte nicht mehr viel Kraft, aber sie gab nicht auf. „Was denn?“ fragte Mara leicht nervös. „Es ging nicht darum, einen Kampf zu gewinnen, sondern ihn zu küssen!“ Akane hatte einen triumphierenden Gesichtsausdruck. Doch Mara schaute nur mitleidig zu ihr, da Akane nicht mehr stand, hinunter. „Der Kuss ist nur noch eine Frage der Zeit...“ sagte sie langsam und leise. Plötzlich hörten sie, wie ein menschlicher Körper auf Holz knallte. Mara trat aus Akanes Sichtfeld und sogleich verkrampfte sich Akanes Herz wieder.
<br />
Krakuji saß nun tief über Ranma gebeugt neben ihm. „Wieso... aber jetzt sieht sie ja genauso aus wie ich!“ stellte Akane fest. Ihr Herz begann, immer schneller zu klopfen und ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen, die sich langsam wieder ihren Weg hinunter suchten. „Nein!“ wimmerte sie.
<br />
„Aber, was...“ brachte Ranma stöhnend hervor. „Hast du mich denn nicht erkannt?“ flüsterte Krakuji als Akane in sein Ohr. Ihre Stimme klang nun auch wie die von Akane. „Nein... Aber wieso bist du... woher hast du diese Kraft?“ „Psst...“ sagte Krakuji und legte ihm einen Finger auf die Lippen. „Ich wollte dir noch etwas sagen... Ich liebe dich auch!“ sagte sie und senkte den Kopf, um Ranma zu küssen. Erst zögerte Ranma, doch dann schien er sich entschlossen zu haben, den Kuss zu erwidern.
<br />
„NEIN!“ schrie Akane. In diesem Schrei klangen Angst, Wut und Verzweiflung, vor allem aber Trauer mit. Ohnmächtig sank Akane unter den grausigen Lachen von Mara zusammen. Ranma fasste sich in der Kristallkugel ans Herz. „Endlich! Jetzt gehörst du mir!“ Nur noch Akanes Arme hingen, von den Seilen gehalten, nach oben. Sie trat wieder vor Akane und begann zu sprechen:
<br />
„Wissen, tief in ihr! Erwache!
<br />
Durchbreche den Schutzwall, der dich einsperrt.
<br />
Wissen, tief in ihr! Erwache!
<br />
Durch Gottes Hand