Fanfic: Neues Mitglied, neue Liebe

Untertitel: Gebe es endlich zu! Du bist voll in sie verknallt!

Kapitel: Verrat

5.Kapitel: Verrat

Bald waren sie am Krankenhaus angekommen, als sie ein lautes Schreien vernahmen. Sie standen vor dem Krankenhaus und alle Angestellten rannten aus dem Haus. Plötzlich kam Sakura angerannt.
,,Was ist denn hier los?’’ fragte Naruto.
Die Rosahaarige sah betrübt zu Boden. Ein ungutes Gefühl breitete sich in Sasukes Körper aus und er nahm Sakura an beiden Schulter und sagte:
,,Was ist mit Hinako? Ist ihr etwas passiert?’’
,,Ihr ist nichts passiert.’’
Sasuke atmete zufrieden.
,,Aber.’’
,,Was aber?’’
,,Als sie aufgewacht ist, war sie noch ganz OK und war fröhlich, aber als ich ihr etwas zu essen bringen wollte, da hat sie das Tablett einfach mit der Hand in Richtung Ecke geschmissen. Und danach weiß ich nicht mehr weiter.
Aber sie hatte einen finsteren Blick in den Augen, die eine andere Farbe hatten.’’
Sasuke rannte in das Krankenhaus hinein, um Hinako zu suchen.
Als er im Zimmer von ihr kam, war sie nicht.
Dann spürte er einen leichten Luftzug.
Er ging eine Treppe hoch. Dann sah er Hinako auf dem Dach.
Hinako sah ihn und Sasuke musste in ihre Augen schauen. Jetzt sah er, dass der finstere Blick, von dem Sakura erzählt hat, ihr Hinnegan war. Es sah etwas verändert aus, doch war es eigentlich wie früher. Dann kamen 9 Anbu und Kakashi vor ihm auf.
,,Hn.’’ kam es nur von Hinako und sie hob ihre Hand.
Erst passierte nichts und dies nutzen die Anbu aus.
Kakashi blieb ruhig stehen.
Die Anbu aber gingen auf Hinako los.
Dann kam ein heftiger Wirbelwind und die Anbu, Kakashi und Sasuke konnten gegen diesen gewaltigen Wind nicht ankommen.
Dann, als der Wirbelsturm vorbei war, ganz plötzlich, schwankte Hinako und fiel rückwärts vom Dach. ,,HINAKO!!!!!!!!!!!!!!’’ schrie Sasuke und rannte sofort los, um Hinako aufzufangen. Dann sprang er vom Dach nach unten.
Es war sehr knapp, aber er hatte sie dann noch auffangen können.
Hinako machte die Augen auf.
,,Warum hast du mich aufgefangen, Sasuke?’’
Er schaute sie etwas verwirrt an, dann:
,,Weil du für uns allen aus Konoha sehr wichtig bist.’’
Sie stieß ihn von sich weg.
,,Ich gehöre nicht hier her. Ich gehöre nach Oto.’’ Sasuke erschrak.
,,Du.... gehörst.... nach.... OTO???? Den letzten Teil schrie er.
,, Du bist also Orochimarus Gefolgsmann?’’
,, Ja so ist es. Du weißt sicher, dass ich von Orochimaru dreimal gebissen worden bin.’’
,,Ja weiß ich. Sakura hat’s mir gesagt. Aber was ist mit dir los? Warum bist du dann nach Konoha gekommen? Außerdem ist Orochimaru doch tot.’’
Auf ihren Mund schlich sich ein fieses Grinsen.
,,Ich sollte als Spionin hier her kommen. Aber das man mich nicht erkannte, gab ich mich als eine nette Kunoishi aus und, wie ich sehe, ist meine Tarnung nicht aufgeflogen. Naja zu mindestens bis jetzt. Und Orochimaru ist nicht tot. Den Orochimaru den wir als tot geglaubt hatten, war nur eine ganz normale Leiche.’’ Und mit einem Lachen ging sie in Richtung Tor und verschwand.
Sasuke war total geschockt und stand wie eine Statue da.
Wie konnte sie das bloß machen. Wenn er es macht (also zu Orochimaru gehen) muss sie das doch nicht gleich nach machen.
Er ging erst mal zu Naruto und erzählte es ihm.
Als er da war, war auch Hinata zu besuch.
,,Sasuke, was machst du denn hier?’’
,,Ich muss dir etwas sehr wichtiges über Hinako erzählen.’’
Dabei schaute er Hinata an. ,,OK, ich gehe ja schon.’’ Sie ging noch zu Naruto und gab ihm einen Kuss. (Sie sind erst nach der Mission zusammen gekommen) Als sie gegangen war berichtete Sasuke:
,,Hinako hat das Dorf verlassen. Sie geht jetzt zu Orochimaru. Jetzt wirst du erst mal sagen, das stimmt nicht, aber es stimmt.’’
,,Wie kann sie das denn bloß machen? Jetzt ist sie noch eine Verräterin Konohas.’’
,, Sie hat mir etwas erzählt. Als sie ein kleines Mädchen war, ist sie Orochimaru begegnet. Von da an hat sich ihr ganzen Leben verändert. Sie wurde damals von ihm dreimal gebissen worden. Die ersten zwei sind an beiden Beinen und sind so wie mein Juin, aber ...... das Juin an ihrem Hals ist ein Elementarjuin. Sakura hat mir erzählt, dass wenn dieses Juin ausbricht, kann es zwar sein das erst mal nichts macht, doch wenn es zu stark wird, ist Hinako nicht mehr aufzuhalten und nicht mehr außer Kontrolle.’’
Jetzt schaute Sasuke in das erschrockene Gesicht seines besten Freundes.

~~~~~Inzwischen bei Hinako~~~~~

Hinako war jetzt schon im Reich der Reisfelder angekommen.
Es war nicht mehr weit, bis zum Hauptquartier von Orochimaru.
Die Berge hatte sie längst überquert, vorbei am Fluss (ich weiß nicht ob es da irgendwo ein Fluss gab) und jetzt lief sie durch einen ganz dichten Wald.
Die Schwarzhaarige war schon aus der Puste, also ging sie.
Dann fiel ihr eine Person ein, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat.
Eine Person die freiwillig für Orochimaru arbeitet, der ihr auch ihre Liebe erwidert. Ja, diese Person ist Kabuto Yakushi.
Wie sehr hat er sich bloß all in den Jahren verändert, dachte sie sich. Groß würde er sein und vielleicht sogar sehr stark.
Und ob sich seine verführerische Art sie immer noch so verführt wie früher? Sie würde es in wenigen Minuten erfahren.
Es ist schon eine Stunde vergangen als sie denn Wald betrat.
Dann sah sie ein großes Tor. Eine riesige Schlange war dort abgebildet, die ihr großes Maul aufriss.
,,Das Zeichen Orochimarus.’’ murmelte sie.
Sie trat vor das Tor und es öffnete sich von selbst.
Die Uchiha trat ein und ging eine schmal beleuchteten Gang entlang.
Fast an jeder Tür stand eine Oto-Wache.
Diese verbeugten sich vor Hinako.
,,Die müssen wohl Respekt vor mir haben. Eigentlich wie immer. Obwohl ich fast ein paar Jahre nicht hier war, erkennen sie mich wohl wieder. Wie nett von denen.’’ dachte sie. Jetzt sah sie ein Licht am Ende des Ganges.
,,Ah, die alte Trainingshalle steht wohl immer noch. Ist wohl alles noch stehen geblieben. Genau wie in meinen Erinnerungen.’’
Eine Weile stand sie da und war ganz in ihren Gedanken versunken.
Plötzlich schlangen sich zwei große Arme um Hinako.
,,Endlich bist du wieder da. Ich habs all die Jahre nicht ohne dich ausgehalten können.’’ Es war Kabuto, der sich an sie geschlichen hat.
Sie drehte sich um und sah in das glückliche Gesicht von Kabuto.
,,Ich hab dich sehr vermisst.’’ Kabuto kam Hinakos Gesicht etwas näher.
Beide schlossen die Augen und Kabuto wollte sie auch grad küssen, als die beiden von jemandem unterbrochen wurden.

so endlich habs ich geschafft...tut mir leid das es soo lange gedauert hat aba ich kam einfach nicht dazu...das 6.kapi ist auch schon fertig^^