Fanfic: * Inuyasha & Co - Das Problem mit der Liebe * Oder * Inuyasha & Co - Auf dem Internat *

Untertitel: Dies ist eine Inuyasha-Neuzeit-Fanfic.

Kapitel: Beauty

So, nun das dritte Kapitel.

Bei Inuyasha:

Am Frühen Morgen, um etwa 6 Uhr, wacht Inuyasha, durch den ohrenbetäubenten Lärm seines Weckers auf.
Die Freunde wollten die Mädchen zu einem kleinen Ausflug in die Gegend überreden, natürlich hauptsächlich um kagome die Gegend zu zeigen.
Er packt ihn und schleudert ihn gegen die Tür, aber da die Tür offen steht landet dieser, durch eine weitere offene Tür, auf Mirokus Kopf.
Dieser wacht mit einem Schrei auf, der die ganze Gruppe weckt, außer Inuyasha, der nur etwas unverständliches murmelt und sich dann auf die andere Seite dreht.
Alle machen sich fertig und Inuyasha, der mal wieder zu spät aufsteht und sich deshalb sehr beeilen muss, auch. (Das kommt mir igendwie bekannt vor, ganz meine kleine Schwester. ^^)

Bei Kagome:

Es ist viertel nach 6 und der Radiowecker von Kagome klingelt.
Kagome schlägt mit voller Wucht auf den Wecker, damit er endlich Ruhe gibt.
Einige Minuten später schält sie sich aus dem Bett und wäscht sich erstmal.
Nachdem sie das erledigt hat geht sie zu ihrem Kleiderschrank und sucht nach ihren Reiterklamotten.
*Mist, wo hab' ich die nur hintetan? Warum musste ich das auch nur so reinstopfen...*
Nachdem sie etwa die Hälfte des Inhalts auf dem Boden verteilt hat, findet sie endlich ihre Reiterklamotten.
*Na endlich! ich muss da mal Ordnung reinbringen, wenn ich Zeit habe.*
Obwohl es Sonntag ist, muss sie so früh aufstehen, weil ihr Pferd Beuaty heute gebracht wird.
Da sie trotz der Sucherei noch etwas Zeit hat, macht sie erstmal für alle das Frühstück fertig.

Später auf dem Schulhof:

Um etwas viertel nach 7 fährt ein großes rotes Auto mit einem Pferdeanhänger auf dem Schulhof ein.
Einige Schüler, die auch schon wach sind, versammeln sich voller Neugier um den Anhänger.
Kagome kämpft sich durch die Schülermenge.
Langsam und ruhig geht sie auf den Anhänger zu , öffnet ihn vorsichtig und führt eine aufgerte, wunderschöne schneeweiße Araberstute heraus.
Alle Schüler stauenen über dieses wunderschöne Exemplar.
Derweil versucht Kagome, ihree Stute zu beruhigen, die nach Autofahrten immer etwas nervös ist.
Nach 5 minuten gutem Zureden hat sie sich soweit beruhigt, dass Kagome sie vorbei an den erstaunten Schülern in den Stall bringen kann.
Danach bringt sie zusammen mit ihrer Mutter das Zaumzeug, die Sättel und die sonstigen Sachen in den Stall.
Dann verabschiedet sie sich von ihrer Mutter, die ihr Pferd gebracht hat.
Sofort nachdem ihre Mutter vom Schulhof gefahren ist, wir sie schon von den anderen Schülern überfallen und mit Fragenüberhäuft.
Wie alt sie ist, ob man sie gut reiten kann und ob sie schon Wettkämpfe mit ihr gewonnen hat.
Kagome beantwortet alles ruhig
,,Sie ist junge drei Jahre alt, und ich bin sehr zufrieden mit ihren Leistungen. Und ja, ich habe schon mehrere Wettkämpfe gewonnen."
Die Jungs sind mittlerweile auch angekommen und staunen nicht schlecht.
,,Hey Kagome! Kannst du uns mal was auf deinem Pferd vorführen?", fragt Miroku.
,,Klar, gerne!", meint Kagome.
,,Und was wird dann aus unserem Ausflug?", fragt Inuyasha die anderen Jungs,
,,Das können wir ja später auch noch machen.", erwidert Miroku.
,,Naja, ok. Bin ja auch gespannt, was ihr Pferd so drauf hat."
Mittlerweile hat kagome ihr Pferd gesattelt und reitet nun auf dem nahegelegen Platz schonmal ein paar Runden zum warmwerden.
Die Schüler, die das erst jetzt realisiert haben, hasten alle zum Platz, um auch ja nichts zu verpassen.
Beauty ziegt viele Kunststücke aus der Dressur, springt über die Hindernisse, die noch auf dem Platz stehen und verbeugt sich am Schluss sogar richtig.
,,Wie hast du ihr DAS denn beigebracht?", fragt Inuyasha erstaunt.
,,Tja, vieeeel Übung..", lacht Kagome.
,,Das kann mein Pferd leider nicht.", seufzt Inuyasha,
,,Du hast auch ein eigenes Pferd?"
,,Ja, schon lange, ich kann's dir später ja mal zeigen.", verspricht Inuyasha.
,,Klar, gerne!", freut sich Kagome.

Ja, ich weiß, war ziemlich kurz.
Wollte das mit der Vorführung nicht unnötig ausschmücken, weil ich dachte, dass das langweilig wäre.