Fanfic: Der Himmel auf Erden Teil2
Kapitel: Der Himmel auf Erden Teil2
Hallo!!! DANKE an alle kommentschreiber! Danke, danke, danke, danke.... Da ihr mir ja sooo liebe Comments hinterlassen habt, muss ich ja auch mal was dazu sagen:<br />
@Süße14: Shampoo kam doch bis jetzt noch gar nicht vor! Ich bitte um eine Erklärung! ^-^<br />
@ Em2: Hallo mein kleines Echo! ^.~<br />
@Kiavalou: Darf ich dich jetzt Kia nennen??Den namen find ich aber n bisschen blöd... Ich muss mir ma nen neuen ausdenken Und hab ich dein Leben gerettet??*g* Tu ich doch gerne! Wo bleibt deine Fortsetzung??<br />
@Azaya: Du darfst bei mir so viele Weiter schreiben, wie du willst, hauptasache, die stehen dann als Kommie unten drunter!<br />
@Bahamut:Nein, das hab ich nicht als zwei gezählt! Aber trotzdem danke!<br />
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So, los gehts:<br />
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Sie hatte wieder einen Traum. Sie war wieder in dem Krankenzimmer, doch dieses Mal ganz allein, von der Person im Krankenhausbett abgesehen. Sie wollte an das Bett heran treten, wollte sehen, wer da gefesselt war. Doch mit jedem Schritt, den sie näher an das Bett kam, wurde der Schmerz in ihrem Kopf größer. Das Dröhnen war schon unmenschlich laut, doch ihre Neugier trieb sie weiter, die Neugier in ihr setzte einen Fuß vor den anderen. Sie konnte schon fast den Rahmen des Bettes berühren, als sie zusammenbrach. Der Schmerz in ihrem Kopf war zu groß gewesen und hatte die Neugier besiegt.<br />
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Sie wachte wieder auf. Diesmal war niemand im Raum. Sie schlug die Augen auf und merkte, dass sie ihren Körper besser unter Kontrolle zu haben schien. Doch der Schmerz im Kopf… der war noch immer da. Erneut startete sie den Versuch ihre Beine zu bewegen, und tatsächlich schaffte sie. <br />
Obgleich sie wusste, dass sie nicht aufstehen durfte, tat sie es. Langsam zwar, doch sie hatte ihr Ziel fest im Blick: die Tür. Erst jetzt merkte sie, dass diese Tür zur Seite aufgeschoben werden musste. Nirgends befand sich eine Klinke, sondern nur ein ‚Greifloch’. (Weiß nicht, wie man das sonst nennen könnte...-.-) Also griff sie danach und schob mit aller Kraft die sie hatte die Türe los. Dahinter war ein Flur, zur linken Seite befand sich etwas weiter eine Treppe und schräg gegenüber ein weiteres Zimmer. Zur rechten Seite knickte der Gang ab. <br />
Sie entschloss sich zur Treppe zu gehen. Langsam, sich an der Wand abstützend schritt sie zu der Treppe, dabei den Schmerz im Kopf ignorierend. <br />
Doch sie hatte nicht mal die Tür des gegenüberliegenden Zimmer hinter sich gelassen, als sich auch ebendiese öffnete. „WAS MACHST DU DENN HIER??? Du darfst doch noch gar nicht aufstehen!“ Es war der Junge, der auch beim letzten Mal neben ihr gesessen hatte. <br />
Als sie den Jungen sah, zum ersten Mal richtig hautnah und klar sah, glaubte sie ihren Augen nicht. ‚Ich kann doch nicht...Wieso zum Geier?? Ich fass es nicht!’<br />
„Was ist denn??“ fragte der Junge angesichts ihrer Verwunderung besorgt. „Bist... bist du...“ sie schluckte „ Bist DU Ranma Saotome??“ <br />
Locker und lässig antwortete ihr der Junge mit einem „Ja, klar, wieso?“ als ihr auch schon wieder die Kraft aus ihren Beinen schwand. Sie plumpste auf den Boden, so schien es zumindest, doch noch im Fallen wurde sie sanft von dem Jungen, der sich Ranma Saotome nannte, aufgefangen. Sie fand sich in seinen Armen wieder. Ein leichter Rotschimmer bildete sich auf ihren Wangen, angesichts ihrer Lage „D…d…danke...“ stammelte sie sich zurecht. „Ach nichts zu danken, aber du musst jetzt wieder ins Bett. Wenn Akane gleich aus der Schule wieder da ist, und dich hier so rumspazieren sieht, dann kippt die uns noch aus den Latschen.“ ‚Das gibt’s nicht!! Ich bin tatsächlich in der Ranma-Welt! Vielen Dank, Gott!!’ „Mir geht’s eigentlich schon wieder ganz gut... wenn die blöden Kopfschmerzen nicht wären! Aber wieso bist du denn nicht in der Schule??“ „Tja... ähem...lass es mich so ausdrücken: Ich schwänze!“ <br />
Langsam ging der Junge mit ihr in das Zimmer zurück, aus dem sie sich so langsam hinausgekämpft hatte. Sanft setzte er sie auf dem Futon ab, deckte sie mit der Decke zu und setzte sich neben sie. „Sag mal, du bist jetzt schon drei Tage bei uns. Wie heißt du?“ <br />
‚Drei Tage schon?’ sie wunderte sich, dass sie so lange geschlafen hatte. Doch auf einmal packte sie die Nervosität. ‚Richtig! Wie heiße ich eigentlich?’ Da die Pause schon wohl ziemlich lange andauern musste, fragte Ranma vorsichtig: „Du hast doch wohl nicht deinen Namen vergessen, oder?“ „Ich… ich …ich weiß nicht wie ich hier heiße!“ „Was meinst du denn mit ‚hier heißen’?“ „Ich weiß einfach nicht, wie ich heiße!“ „Du hast also eine Amnesie? Dr. Tofu hat das auch schon erwähnt...“ „Was hat er erwähnt??“ „Naja, dass du vielleicht dein Gedächtnis verloren haben könntest. Sag mal...woher kennst du denn eigentlich Dr. Tofu??“ „Ähm.. Nun ja...“, stotterte sie peinlich berührt. ‚Ich kann ihnen doch nicht sagen, dass sie aus einem Manga stammen! Die halten mich dann doch für übergeschnappt!“ <br />
Doch dann hatte sie wieder einen ihrer ‚genialen’ Einfälle: „Weißt du... dass soll ja eigentlich nicht jeder wissen, aber ich habe die Fähigkeit, Dinge vorherzuahnen... Deswegen weiß ich auch, dass Dr. Tofu euer Hausarzt ist. Und dass Akane schon mal in ihn verliebt war.“ „Boah! Das alles weißt du?? Sag mal, kannst du dann auch so was wie die Zukunft vorher sagen??“ „Ähä... Ehem.. *räusper* manchmal... Ist aber eher selten, meist kann ich nur einige Taten kurze Zeit vorhersehen... so ein paar Sekunden, weißt du...“ ‚Shit! Wie kann man so blöde Fragen stellen?! Aber wenigstens gucken die mich dann nicht mehr so komisch an, wenn ich etwas Persönliches über weiß...’<br />
„Das ist aber echt verrückt.... Dann weißt du vielleicht schon über mich bescheid??“ „Wenn du DASS hier meinst...“ Sie nahm das Glas mit Wasser, das neben ihrem Futon stand und spritze ihn mit dessen Inhalt, doch Ranma hatte schnell reagiert und an die Decke gesprungen. ‚Wow! So schnell hab ich noch nie jemanden sich bewegen sehen!’ „JA GENAU DASS MEINE ICH! Deswegen musst du dass doch nicht gleich ausprobieren!“ „Du bist ja empfindlich!“ kicherte sie. „Ich hasse es mich zu verwandeln!“ keifte er zurück. „Ich weiß.“ Antwortete sie geheimnisvoll. Er kletterte von der Decke wieder hinunter und setzte sich wieder neben sie, nur dieses Mal an die andere Seite. <br />
„Wann kommt Akane denn wieder?“ „Ach.. so in einer halben Stunde. Wenn sie nicht noch mit ihren Freundinnen irgendwo hingeht. Aber in den letzten Tagen ist sie immer sofort aus der Schule nach Hause gekommen. Sie hat sich nämlich die ganze Zeit um dich gekümmert. Ich hab sie noch nie so aufopferungsvoll gesehen. Richtig ungewohnt!“ „Glaub mir... Tief in ihrem Innern ist sie wirklich so!“ „Wenn du dass sagst...“ „Ehrlich! Du solltest netter zu ihr sein. Auch wenn sie es sich nicht anmerken lässt, tut es ihr doch immer wieder weh, wenn du sie beschimpfst.“ ‚Vielleicht schaff ich es ja, sie zusammen zu bringen!’ „Warum denn das??“ „Du merkst aber auch gar nichts! Trottel! Weil sie dich mag! Ob sie dich liebt, weiß ich nicht. Aber das musst du ja auch selber rausfinden.“ <br />
Dieses Mal bildete sich ein Rotschimmer auf seinen Wangen. „Themenwechsel!“ Sie wusste, wie peinlich solche Situationen für den Betroffenen waren. „Ich weiß, dass du Kampfsport machst, deswegen hab ich ne kleine Bitte an dich: Kannst du mir ein bisschen Unterricht geben? Ich würde es sooo gerne lernen!“ „O.K.! Aber nur weil du es bist. Und auch nur Unterricht, weil meine Ehre als Kämpfer mir verbietet mit Mä...“ weiter kam er nicht, denn sein Satz wurde von ihr vollendet: „Mit Mädchen zu kämpfen! Ich weiß, ich weiß...“. Sie stieß einen kleinen Seufzer aus. „Du und deine Ehre! Die hat dich schon oft in Schwierigkeiten gebracht!“<br />
Diese Äußerung ihrerseits blieb unkommentiert. „So, jetzt musst du dich aber wieder Ausruhen!“ „Och nö! Nicht schon wieder schlafen!“ „Nix da! Du bist stark angeschlagen!“ „Aber ich weiß doch noch immer meinen Namen nicht. Ich muss die ganze Zeit daran denken, und dann kann ich nicht einschlafen!“ „Weißt du was?? Wir nennen dich einfach... *überleg* Genau! Miyuki! So heißt du ab jetzt, bis wir deinen richtigen Namen gefunden haben! Und jetzt... Gute ...äh...Nacht!“ Und schon war er aus dem Zimmer.<br />
Langsam legte sie sich hin und schloss die Augen. ‚Bin wohl doch müder, als ich dachte...’<br />
Nach ein paar Minuten war sie auch schon eingeschlafen.<br />
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Sie hatte wieder diesen komischen Traum. Wieder waren die Umrisse verschwommen und wieder hatte sie diese hämmernden Kopfschmerzen. <br />
Nur diesmal waren nicht mehr so viele Leute im Raum, als beim ersten Mal. Es waren vier Personen. Sie sprachen miteinander, und wieder klang es von weit, weit her an ihr Ohr.<br />
‚Der Arzt hat gesagt, dass sie nie wieder so sein wird, wie sie es war.’<br />
‚Warum hat sie das getan?’<br />
‚Das weiß doch keiner. Suizidgefährdete sagen doch nicht: Hey Leute, ich bring mich dann mal um!’ Sarkasmus klang mit, aber auch tiefe Trauer. <br />
Nur eine Person hatte sich bis jetzt noch nicht geäußert. Es schien ein Mädchen zu sein. Sie hatte die Arme verschränkt, rieb sich über die Oberarme, so wie es jemand tut, dem kalt ist. Sie schien überhaupt nicht mitzubekommen, dass die anderen redeten. Sie flüsterte leise Worte, die aber von den anderen ungehört blieben. Diese zerbrachen sich nur den Kopf darüber, warum etwas geschehen war. <br />
Sie streichelte sich immer kräftiger über die Arme, und immer schneller, während sich die anderen in ihr Gespräch steigerten.<br />
Doch auf einmal schien dem Mädchen der Geduldsfaden zu reißen, denn sie hielt in der