Water Seven
Lulu & Tilestone
Kapitel 5: Drabbles - Lulu & Tilestone
Teamarbeit verlangte völlige Kooperation und Synchronisation untereinander. Paulie und Lucci aber schienen dabei auf Biegen und Brechen den Anderen das Gegenteil beweisen zu wollen. Als Tilestone und Lulu dagegen einmal den Versuch starteten, den Beiden den Sinn von Teamarbeit zu zeigen, scheiterte dies mehr als kläglich.
„Eher sterbe ich, als das zu tun“, stellte Paulie mürrisch fest und es war wohl das erste und einzige Mal, dass Lucci ihm voll und ganz beipflichtete.
Demotiviert ließen Lulu und Tilestone voneinander ab. Insgeheim aber schmiedeten sie bereits die nächste ihrer Ideen, um den Teamgeist zu stärken.
Tanzen schied dabei wohl vorerst aus.
Punkt 12: Kooperation
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Als Lulu sich seine Umgebung genauer besah, musste er feststellen, wie wunderschön er diese fand. Mal ganz von den hübschen Frauen abgesehen, die sich hier fast schon zu tummeln schienen, wies sie eine äußerst farbenfrohe Vielfalt auf.
Paulie bezeichnete seine Gedanken als kitschig und tagträumerisch. Tilestone dagegen lachte ihn nur lautstark aus. Zambai riet ihm mitunter sogar, doch lieber einmal einen Augenarzt aufzusuchen. Iceburg war es schließlich, der ihn unauffällig darauf hinwies, dass sie sich gerade in einem Zirkus voller Clowns befanden.
Manchmal musste Lulu sich wirklich vergewissern, ob die Gläser seiner Sonnenbrille nicht doch eine rosarote Farbe angenommen hatten.
Punkt 60: Brille
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Nachdem Tilestone und Lulu ihr Bewusstsein wiedererlangt hatten, waren sie nicht untätig geblieben und hatten eine Liste mit allen potentiellen Verrätern und anderweitig aufgefallenen Leuten aufgestellt. Sie war länger, als die Beiden vermutet hatten – dennoch setzten sie sich mit voller Euphorie daran, des Rätsels Lösung zu finden.
Während Tilestone und Lulu noch an einer entfernten Cousine zweiten Grades aus der Zweigfamilie eines neulich eingestiegenen Mitarbeiters bei der Galley-La knobelten - und nicht nachfragen würden, bevor sie wenigstens einen handfesten Beweis und Verdächtigen hatten - waren die Strohhutbande, die Familie Franky und Paulie bereits mit dem Plan von Enies Lobby beschäftigt.
Punkt 54: These
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Es freute Lulu immer, wenn Tilestone ihn nach seiner fachmännischen Meinung bezüglich ihrer Arbeit fragte. Meister waren schließlich noch nie vom Himmel. Außerdem war es eine freudige Abwechslung und auch Ausrede, um Paulies Gebrüll und dessen Querelen mit Lucci etwas aus dem Weg gehen zu können.
„Tilestone… entweder brauche ich eine neue Sonnenbrille oder du machst gerade einen Witz.“
„Wieso?“
Mit zuckendem Mundwinkeln betrachtete er die Kreuzung eines Hundes mit einer riesigen Kanone als Körper auf den gezeichneten Blaupausen, die in grotesker Weise ein Schiff darstellen sollten.
Tilestone nannte es Kunst. Lulu würde es schlicht und einfach als Geschmacksverirrung bezeichnen.
Punkt 34: Kunst
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Tilestones Engagement bezüglich seiner Arbeit und Water Seven war geradezu ehrenhaft. Dessen war sich auch Iceburg voll und ganz bewusst.
Die Tatsache, dass Paulie Tilestone nun gerade deswegen zurechtwies, machte seine Situation jedoch auch nicht besser.
Tilestones Engagement in allen Ehren. Aber manchmal hoffte Iceburg innerlich doch – auch wenn dies äußerst selten und auch nur dann auftrat, wenn wieder einmal die Regierung bei ihm aufkreuzt war – dass dem Bauschreiner die Stimme versagen würde.
Es war dem Bürgermeister ein offenes Rätsel, wie Paulie – ebenfalls nach durchzechter Nacht – überhaupt noch in der Lage war, diese Dezibel an Folter ohne bleibende Schäden auszuhalten.
Punkt 36: Engagement